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am 11. Dezember 2013
Ich selbst habe es als Wunschgeschenk für meinen Bruder gekauft.

Daher gebe ich nun seine Meinung wieder - Spitze :-) Allerdings sagte er es handelt sich um eine bestimmte Buchreihe und dieses Buch ist eben eines davon. Da er alle anderen Bücher hatte, war er super begeistert.

Ich weiß nicht, ob man es auch versteht, wenn man den Zusammenhang nicht kennt. Also wer sich nur dieses Buch kaufen möchte - informieren, aber dann ist es wohl klasse :-)
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am 19. September 2014
Gleich zu Anfang: der Dirk Gently-Roman macht nur einen kleinen Teil dieses Buches aus. Der weitaus größte Teil besteht aus Interviews oder Kolumnen von Douglas Adams aus seiner leider viel zu kurzen Laufbahn als Schriftsteller. Aber auch dieser Teil liest sich sehr interessant und vergnüglich. DieTexte bieten einen guten Einlbick in Adams Leben und Denkweise.
Der Roman ist leider nur kurz und nicht vollständig. Da die Handlung Adams-üblich grotesk und lustig ist, bedauere ich es sehr, dass der Roman nicht fertig gestellt wurde. Es wäre sicher wieder ein Highlight geworden.
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am 27. Mai 2013
Genialer Autor, geniales Buch. Genauso toll, wie Per Anhalter durch die Galaxis. Trockener britischer Humor vom Feinsten zum totlachen erzählt.
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am 24. Dezember 2016
Also ich mag Douglas Adams Style...aber hier hat er mich abgehangen...ich fand den Roman sehr wirr und uniteressant geschrieben!
Mir fehlte der roten Faden.....vielleicht war ich ja von "Per Anhalter durch die Galaxis" zu sehr verwöhnt.
Also das war nix.....(fü+r mich).
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am 1. Dezember 2014
“Lachs im Zweifel” ist kein letzter Band der Gently-Reihe. Nicht nur, muss man sagen. Denn Lachs im Zweifel enthält zum weit überwiegenden Teil Briefe, Artikel, Reden oder Kurzgeschichten von Douglas Adams.

Jener verstarb leider viel zu früh und diese Sammlung gibt einen intimen, traurigen aber natürlich vor allem komischen Einblick in das Denken und Wirken des Autors. Nicht nur, dass er seine Weltanschauung, seine Meinung zur Evolution oder Anekdoten aus dem Alltag preisgibt, nein er unterhält seinen Fan damit köstlich.

Die sich anschließende kurze Vorgeschichte zu der Anhalter-Reihe ist wie das eigentliche Finale, nämlich der letzte Gently, zu kurz. Aber dafür können weder Verlag noch Autor etwas.

Erst-Leser werden mit diesem Buch wohl nicht glücklich werden, zu viele Anspielungen und Insider, zu viel Abstruses gibt es.

Für einen begeisterten Adams-Leser allerdings ein Muss.

5 Sterne
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TOP 1000 REZENSENTam 8. September 2009
"Lachs im Zweifel" ist zweifelsohne ein Rest-Band. Einzelveröffentlichungen, Interviews (ein Dirk Gently Interruptus), Entwürfe, etwas Biographisches bilden den nun wirklich letzten Band des genialen wie langsam schreibenden Douglas Adams.

Wer also unbedingt ein ausgefeiltes Werk wie seine bekannt fünfbändige Trilogie sucht, wäre hier falsch. Auch ist bei weitem nicht alles eine Neuveröffentlichung.
Wen allerdings Douglas Adams richtig interessiert, dem sei "Lachs in Zweifel" als Pflichtlektüre empfohlen.

(Speziell zur B&R- bzw. 2001-Ausgabe, die hiermit nicht verknüpft zu sein scheint: ordentlich gebunden. Es fehlt freilich der beruhigende und daher sehr wichtige Satz "Keine Panik" auf dem Buchrücken.)
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am 17. August 2006
Anders, als das äußere Erscheinungsbild dieses Buches vermuten lässt, handelt es sich nicht um eine Fortsetzung der Anhalter-Reihe. Nein, es ist noch nicht mal ein Roman sondern eine Sammlung sehr unterschiedlicher Texte des Schriftstellers Douglas Adams.

Den größten Teil nimmt eine Sammlung von Zeitungsartikeln, Aufsätzen, transkripierten Reden und Interviews von bzw. mit Douglas Adams ein. Anfangs ist es schwierig, sich hier hineinzulesen aber schon bald wünschen Sie sich, es würde ewig so weitergehen: Adams schreibt über so unterschiedliche Themen wie seine Urlaubserfahrungen, den Fortschritt der Technik und Atheismus. Dabei bestechen durchgehend sein Scharfsinn, sein Wissen und sein faszinierender Sinn für skurrilen Humor.

In hinteren Teil des Buches finden sich zwei Texte aus der Romanwelt von Adams: Zum einen ein kurzer Text, der eine Art Prequel zum Anhalter darstellt, aber in Form einer Anekdote gehalten ist, anschließend schätzungsweise das erste Drittel des namensgebenden Romans, Lachs im Zweifel. Dieser ist als Fortsetzung zu Adams' Dirk Gently-Reihe konzipiert, allerdings verrät der Autor in einem vorstehenden Interview, dass er dieses Vorhaben offenbar aufgegeben hatte und beabsichtigte, das Storykonzept zu einer Anhalter-Fortsetzung umzuarbeiten. Der Einstieg in diese Geschichte ist am Anfang etwas schwer, schnell ist man aber gefesselt durch die faszinierende Mischung von Humor und Spannung, die Adams aufbaut. Wie erwartet, endet dieser Text abrupt aber auch enttäuschend früh.

Insgesamt ist die hier vorliegende Zusammenstellung jeden Cent und jede damit verbrachte Sekunde wert. Die darin enthaltenen Texte Adams' faszinieren, sind beinahe durchgehend fesselnd und unterhaltsam und laden darüber hinaus zum Nachdenken ein, eine Mischung, von der man sich in der Literatur mehr wünscht.
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am 26. Januar 2008
Ich kann nicht verstehen, dass einige meiner Vorredner so enttäuscht von diesem Buch sind. Ich bin eigentlich nie davon ausgegangen, dass man hier einen 'allerletzten', bisher unbekannten Teil der Anhalter-Serie in Händen hält.

Ich habe viele Bücher von Douglas Adams gelesen und habe mich deshalb sehr gefreut, mit diesem Buch endlich auch ein bisschen mehr von dem Mann hinter den Büchern zu erfahren. Douglas Adams wird hier a) durch seine eigenen Aufsätze, Zeitungsartikel und Briefe sowie b) durch die Briefe und Aufsätze vieler seiner Freunde, Anhänger und Kollegen in sehr unterhaltsamer und interessanter Weise charakterisiert.

Man erkennt, dass Adams ein umfassend interessierter, warmherziger und (natürlich, das wusste man schon) extrem humorvoller Mann war, was seinen frühen Tod umso bedauerlicher macht.

Dass man als 'Sahnehäubchen' dann sogar doch noch einen unvollendeten neuen Roman von Adams erhält, macht das Buch dann tatsächlich perfekt!

Ich habe dieses Buch jedenfalls schon mehr als einmal gelesen und kann es nur wärmstens empfehlen.
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am 10. Mai 2004
Leider ist Douglas Adams viel zu frueh verstorben. Da dieser Kultautor nun leider viel zu wenig Buecher geschrieben hat, nutzt der Heyne-Verlag (bzw. dessen Englisches Pendant) alles was Douglas Adams in den letzten 20 Jahren an Interviews oder Bucheinleitungen oder Zeitungskolumnen oder aus sonstigen Gruenden niedergeschrieben hat und verpackt es in fast Christopher-Tolkienscher Weise als Kompaktsammlung. Das ist stellenweise witzig, stellenweise interessant und im grossen und ganzen nur deshalb ueberhaupt lesbar, weil Adams nunmal recht witzig ist. Mag oder Kennt man Adams nicht oder findet man ihn nur ganz nett, kann man sich diese Sammlung ersparen.
Die titelgebende Geschichte macht uebrigens gerdae mal 80 Seiten aus und endet ziemlich schnell im nichts - ist also kein Grund sich das Buch zu kaufen (Zumal Adams eigentlich vorhatte die Dirk Genty - Story zu einer Hitchhiker-Story umzuarbeiten).
Hardcorefans werden zugreifen. Der Rest kanns getrost im Regal lassen.
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am 27. Februar 2003
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Um es gleich vorweg zu nehmen: Von den 320 Seiten des Buches nimmt die "Titelstory", der unvollendete Roman "Lachs im Zweifel" nur 75 Seiten ein. Der Rest enthält eine Sammlung verschiedenster Texte von Douglas Adams, die größtenteils schon einmal irgendwo veröffentlicht wurden, sei es als Zeitungsartikel, Rede, Interview oder in anderer Form. In der Vorbemerkung des Herausgebers ist zu erfahren, dass das Buch eine Auswahl der Texte darstellt, die nach Adams' unerwartetem Tod auf seinen Macintosh-Computern gefunden wurden. "Lachs im Zweifel" wurde dabei aus verschiedenen Versionen, die auf der Festplatte herumlagen, zusammengesetzt.
Das Buch ist in drei Teile untergliedert. "Das Leben" enthält Texte, in denen Adams - wen überrascht es - über Dinge schreibt, die das Leben betreffen. Sie handeln unter anderem von viel zu kurzen Hosen, wegen derer er in der Schule immer ausgelacht wurde, von seiner Nase, von seinen Lieblingsdrinks, von Tee oder von einer Reise nach Australien, die er nur unternommen hat, um mit einem "Sub Bug", einer Art Unterwasserbuggy neben Manta-Rochen her zu schwimmen.
"Das Universum" spiegelt Adams' Enthusiasmus wider, was Wissenschaft und Technik angeht. Hierzu gehören die obligatorischen Zeitungsartikel über Computer (meist geht es natürlich um Macs) ebenso wie die eindrucksvolle Rede, die Adams vor wissenschaftlichem Publikum über Atheismus und Evolution gehalten hat.
"Der ganze Rest" schließlich enthält 2 Interviews, einen sehr unterhaltsamen Brief von Douglas Adams an David Vogel von Walt Disney Pictures, der es offenbar niemals für nötig befand, Adams auf seine Briefe und Telefonate zu antworten, die Kurzgeschichte "Jung-Zaphod geht auf Nummer Sicher" (hin und wieder als sechster Teil der Anhaltertrilogie in manchen Sammelbänden veröffentlicht) und schließlich den "Lachs im Zweifel".
Als Douglas Adams Bewunderer der ersten Stunde war dieses Buch ein Muss für mich, und ich habe beim Lesen des eklektischen Materials viel Spaß gehabt. Nur als pure Folter kann man allerdings das abrupte Ende des Zweifellachses bezeichnen, das genau da einsetzt, wo die Geschichte gerade am spannendsten wird. Trotzdem: alles was man mit diesem Buch bekommt, ist echter Douglas Adams, und wenn man nicht einen weiteren Teil des Anhalters oder eine neue Dirk Gently Novelle erwartet, kann man seine ganz besondere Art zu schreiben auch hier genießen.
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