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am 15. Februar 2003
... zur Erklärung der Hintergründe der Existenz von Lt.Cmdr. Data. Endlich werden ein paar Zusammenhänge aus der Vergangenheit Data's Schöpfer dargestellt und verschiedenste Dinge in einen Kontext gebracht. Wegen dieser Leistung im StarTrek Universum - vier Sterne.
KEINE fünf Sterne, weil die Geschichte zwar teilweise temporeich ist und unerwartete Wendungen hat, letztlich im Finale aber doch etwas seicht wird und versucht, wie in den meisten Büchern und Folgen von StarTrek, die heile Welt wieder herzustellen und ein paar Mysterien zu erhalten (man will ja ggf. noch eine weitere Story vermarkten).
Also gut zu lesen und für Data Fans das absolute Muss! Aber man sollte von der Geschichte nicht allzu viel erwarten, außer vielen Hintergrundinfos.
Die wirklich gute Idee und Dreh- und Angelpunkt für die unerwarteten Wendungen ist eine, oder schlicht die, Liebesgeschichte zwischen Data und einem neuen Sicherheitsoffizier (nicht Tasha!). So sehr wie dies die Geschichte trägt, fallt es am Schluss durch den Versuch, alles wieder in einen Ausgangszustand zu versetzen, ab...
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am 28. Dezember 2005
"Das Unsterblichkeitsprinzip" von Jeffrey Lang ist einer des besten Star Trek Roman überhaupt. Die Geschichte spielt zwischen FIRST CONTACT und INSURRECTION, im Zentrum steht Commander Data. Besonders hervorzuheben ist der Roman, weil er sich näher mit den seit GENERATIONS etablierten Gefühlen Datas beschäftigt und dessen Weiterkommen zwischen den Filmen thematisiert. Während auf der Leinwand nur alle zwei Jahre 120 Minuten NEXT GENERATION erscheinen und man immer nur kurz Neuigkeiten über die Figuren erfährt, hält dieses Buch inne und teilt etwas über die weiteren Auswirkungen des Emotionschips auf Data und seine Entwicklung mit. Sogar eine Liebesbeziehung wird Data zugestanden. Die Figur bekommt so deutlich mehr Tiefe, als dies in einem zweistündigen Kinofilm möglich ist.
Zudem gibt es ein Widersehen mit Datas Schöpfer Dr. Soong, Commander Maddox, Reginald Barclay und mehreren Charakteren aus diversen Folgen der Classic Serie.
Das Andriodenthema mag teilweise überstrapaziert werden und gerade am Schluß mag es einige Schwächen geben, dennoch erscheint es gerechtfertigt, "Das Unsterblichkeitsprinzip" mit 5 Punkten zu bewerten, wenn man die bisweilen schaurige Qualität der sonstigen Romane zum Thema bedenkt und da es auf dem Deutschen Markt kaum besseres gibt.
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am 1. August 2005
Nachdem in der Fernsehserie Commander Maddox verboten wurde, Data zu Forschungszwecken zu zerlegen, machte er sich daran, einen neuen Androiden auf dem Planeten Galor IV zu entwickeln. Als er endlich soweit ist, den Prototypen zu testen, kommt es zu einer Kathastrophe. Ein Unwetter, die Wetterkontrollsysteme fallen aus, das Labor stürzt unter einer Explosion ein.
Die Enterprise-Crew um Commander Data herum wird beauftragt, den Fall zu untersuchen und kommt einem sorgfältig geplanten Anschlag auf die Schliche.
Auch wenn ein Großteil der Handlung dieses mal auf einem Forschungs-Aussenposten spielt, geht es doch überwiegend um Data und seine Versuche, menschlicher zu werden. Und endlich erfahren wir mehr, über Datas Vergangenheit und seinen Schöpfer, Dr. Soong.
In Rückblicken auf die Serien TOS und TNG bringt uns der Autor Data als ein Lebenwesen mit Leib und Seele näher und beschreibt seine Probleme mit der Liebe, die ihn unerwartet bei seiner Rückkehr auf die Enterprise trifft.
Mit einer überraschenden Wendung ungefähr zur Mitte des Buches hat der Autor es geschafft, einen spannenden Handlungsbogen aufzubauen, der für nicht-Fans bzw. nicht-Star-Trek-Vertraute erst schwer zu durchblicken lässt. Sie sollten es eher aus Science-Fiction-Krimi verstehen.
Hier und da verkommt das Buch etwas in Klischees, deswegen ein Punkt zur Abwertung. Ansonsten Spitzenwert. Wenn alle Star-Trek-Bücher so geschrieben wären, gebe es keine Beschwerden über Qualitätprobleme.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. November 2008
Kennt jemand noch Commander Bruce Maddox? Das war der Typ, der unseren Lieblingsandroiden Data in der TNG-Folge "Wem gehört Data?" (2. Staffel) zerlegen wollte, was er ja Gott sei Dank nicht durfte. Nach vielen Jahren hat er es endlich geschafft, seinen eigenen Prototypen zu entwickeln. Dabei hatte er Hilfe eines gewissen Dr. Waslowick und von Reginald Barcley, den wir ja auch noch aus der Serie kennen. Plötzlich stürzt das Labor ein, wobei Waslowick getötet wird und Maddox ins Koma fällt. Der Prototyp wird zerstört, und nicht nur er, sondern auch noch weitere (deaktivierte) Androiden der Soong-Reihe, die auch im Labor waren. Als die Enterprise E eintrifft, stellt Data Untersuchungen an und stößt bald auf einige Ungereimtheiten...

"Das Unsterblichkeitsprinzip" ist einer der letzten TNG-Romane von Heyne. Die Geschichte ist zeitlich zwischen dem 8. und dem 9. Kinofilm angesiedelt. Endlich steht hier mal Data im Vordergrund, was meines Wissens in den Romanen nicht allzu häufig der Fall war. Und das tollste ist: Er darf sich hier mal so richtig verlieben, und zwar in die neue Sicherheitschefin Rhea McAdams, denn schließlich hat Data ja nun seinen Emotionschip. Dieser Roman ist sehr komplex und greift weit in der Star-Trek-Geschichte zurück. Dem Leser wird hier ziemlich viel abverlangt, nämlich dass er sich sowohl bei Classic als auch bei TNG sehr gut auskennt - wer nur mal gelegentlich die Serien gesehen hat, ist hier mit Sicherheit überfordert! Dem Star Trek-Fan ist z B. Dr. Noonien Soong natürlich ein Begriff, aber kann er auch etwas mit den Namen Roger Korby, Flint oder Juliana Tainer anfangen? Der Autor greift hier viele Handlungsfäden auf, die in den Serien begonnen wurden, es gibt immer wieder große Zeitsprünge, und die Handlung wird ziemlich verwirrend. Als dann plötzlich auch noch der Computer M15 ins Spiel kam, war ich schon kurz vor der Kapitulation - wenn da nicht die Lovestory mit Data gewesen wäre. Wann immer Rhea McAdams auftaucht, die ich sofort in mein Herz schloss, erhielt dieser komplizierte Roman eine wunderbare Leichtigkeit. Schade, dass Data den Emotionschip so spät erhalten hat, denn ich bin mir sicher, dass er mit diesem Chip in den Büchern öfter im Vordergrund gestanden hätte. Es ist nun mal nicht einfach, die Handlung aus der Sicht einer Maschine zu beschreiben.

Fazit: Der Autor Jeffrey Lang war vielleicht etwas zu ehrgeizig mit diesem breit angelegten Roman, aber durch die Data-Story ist "Das Unsterblichkeitsprinzip" insgesamt ein sehr gelungener TNG-Roman. Und übrigens: Ich finde das Cover bei diesem Roman sehr gelungen! Wollte ich nur mal erwähnen.
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am 17. März 2011
ja,ich weiß,es gab eine folge in der data eine freundin hatte aber da hatte er noch keine emotionen.
und das buch kümmert sich genau um diese.

mir kommt selten ein buch unter welches ich in einem rutsch zu ende gelesen habe,bei diesem war es kein problem.
die geschichte ist spannend und für data-fans ein highlight.
blöderweise setzt sich hier eine sache fort die ich schon in der serie nervig fand:
am ende wird alles wieder auf anfang gesetzt.
wäre ja auch zu schnulzig den charakteren mal eine beziehung zukommen zu lassen die länger als eine romanlänge hält.

besonders auf einer seite dachte ich * ok,..da hat sich aber jemand mal was getraut*
zitat: rhea mcadams schnarchte. laut. ....data fand es bezaubernd:
nein, er lag nicht daneben aber so kam es rüber.
das miteinander der beiden charaktere ist gut ausgearbeitet und einfach wundervoll.
man bekommt richtig mit wie er sich verliebt.
(keine angst es ist nicht so kitschig wie man denken könnte,sind ja nicht bei twilight)

es gab zwei drei stellen die ich mehrfach lesen musste weil zu viele infos in zu kurzer zeit rausgehauen wurden(vielleicht war es auch einfach spät) aber ansonsten kann man das buch als einfacher trekkie sehr gut lesen.
noonien soong mal in jungen jahren zu erleben war klasse,da lernt man ihn mal anders kennen.

ich fands super und empfehle es jedem data-fan und denen die es werden wollen.
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am 11. Januar 2005
Dieser Star Trek-Roman beschäftigt sich mit der Crew um Cpt. Picard. Zeitlich einzuordnen ist die Handlung vor Star Trek: Der Aufstand. Die Enterprise-E wird zu einer Außenstation der wissenschaftlichen Einrichtung von Starfleet gerufen. Auf dieser Station hat es einen Unfall gegeben, der aufgrund der besonderen Situation, Data kannte eins der Opfer, von der Besatzung der Enterprise untersucht werden soll. Deshalb ist die Hauptgestalt diesmal Data. Mit Rückblicken auf die TV-Serie: „Star Trek: Next Generation" wird die Situation des Androiden als denkendes Wesen dargestellt.
Der Roman nimmt etwa ab der Mitte der Handlung eine überraschende Wendung, die hier nicht verraten werden soll. Der Autor hat in die Gesamthandlung Geschehnisse eingebaut, die bis in die Classic-Serie zurückführen. Deshalb ist es auch hier für Außenstehende schwer die Bezüge zu verstehen. Für Fans des Star Trek Universums ist der Roman sehr empfehlenswert.
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am 29. April 2005
In diesen Buch geht es hauptsächlich um Data und dessen Fortschritte auf seinem Weg zur Menschlichkeit aber auch um Androiden und Computer die bis weit vor TOS zulückliegen und bereits Bekannte die ich hier aber noch nicht verraten möchte. Was mir persönlich an diesem Roman am Besten gefallen hat ist die Vorstellung, dass sich DATA verliebt und daduch wahrscheindlich die menschlichsten Emotionen erfärt...
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am 8. Dezember 2003
Für mich sind "Star Trek" Bücher moderne Märchen. Dieses ist ein besonders gelungenes. Der Inhalt des Buches? Das große Problem des Androiden "Data". Er wird die ganze Crew der Enterprise überleben, er ist unsterblich. Dieses Problem wird Data so richtig bewußt, seit er einen Gefühlschip besitzt. Ansonsten handelt das Buch von Dr. Soong,der Data konstruiert hat und die Macht der Androiden. Ein interessantes Buch nicht nur für Star Trek Fans.
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am 13. Juli 2004
Das Unsterblichkeitsprinzip ist eines der Besten Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe.
Es geht um folgendes:
Die Enterprise wird nach Galor IV gerufen, wo ein Merkwürdieger Unfall geschehen ist. Ein Teil des Daystrom-Institutes ist einegestürzt. In diesem Teil wurde an einem neuen Androiden Prototyp gearbeitet. Der einzige Uberlebende des Unfalls liegt im Kima und Dr. Crusher kann nich wieder zu bewusstsein bringen. Wenig Später wird die Enterprise von einem merkwürdigem Eisschiff angegriffen, dass eine Subraumwaffe anwendet, gegen die Captain Picard hilflos ist...
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TOP 1000 REZENSENTam 19. August 2007
Die Auseinandersetzung mit installationssteuernden künstlichen Intelligenzen, die irgendwann eine Gefahr für ihre Umgebung darstellen hat in StarTrek eine lange Tradition und diese wird hier würdig fortgesetzt.
Leider bleibt am Ende des Buches - gerade im Bezug auf die Figuren - ein GEfühl des fehlenden Abschlusses, weswegen es ohne einen eventuell noch kommenden Folgeband ein wenig unbefriedigend bleibt.
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