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am 22. Januar 2003
Mit den drei Bänden des Gray-Death-Zyklus begann vor über 50 Bänden die Battletech-Serie. Und mit ihnen hat William Keith Jr. eine hohes Maß für alle Nachfolger vorgelegt. Ihr Markenzeichen waren harte, glaubhafte Kämpfe gegen zahlenmäßig überlegene Gegner. Durch taktisches Geschick der Gray-Death-Legion wurden die Kämpfe dann meist unter sehr hohen, schmerzhaften Opfer gewonnen. Diese Linie hat Keith auch in den späteren Gray-Death-Romanen eingehalten.
Wer Gleiches von Thomas Gressman erwartet, wird hier massiv enttäuscht. Das Buch liegt weit unter dem Niveau der momentan sowieso schon leider eher eintönigen Bände, gerade auch der anderen Bücher von T. Gressman wie "Die Jäger".
Die Storyline ist schlichtweg haltlos, egal, ob man auf das zu Grunde liegende Regelwerk oder bloße Vernunft abstellt. Ich möchte nur einige Besipiele herausgreifen, um niocht zu viel von der Story zu verraten: Ort des Geschehens ist einmal mehr Hesperus. Die wichtigste und größte Waffenschmiede Steiners wird von mageren drei Regimentern und einem Kreuzer der Avalon-Klasse verteidigt. Es gibt keine plantaren Abwehrgeschütze oder Jäger. Diese Einheiten sollen reichen, um einen Schlag Viktor Steiner-Davions gegen dieses Ziel zu vereiteln. Unglücklicherweise können diese Einheiten jedoch nicht einmal drei (erinnert ihr Euch noch an die drei-zu-eins Regel für Planetenangriffe?) Regimentskampfgruppen der Skye-Rebellen mit zwei Fox- Korvetten (!) zurückwerfen. Einem Enterangriff kann der Avalon-Kreuzer nichts entgegensetzten. Offensichtlich giebt es weder ein Brückenschott, noch Krötenpanzer für die Marines an Bord der schwersten und teuersten Schiffsklasse Steiners.
Gressman musste offensichtlich die Geschichte so beugen, dass kein Ruf nach Verstärkung Hesperus verlässt: Eine Grossflotte von Sprungschiffen wird am Sprungpunkt "überraschend" vernichtet (!). Nach diesem Extrembruch der Ares-Konvention wird dann die Comstar-Niederlassung per orbitalem Bombardement eingeäschert.
Man fragt sich unweigerlich, wie die Einnahme eines einzelnen Planeten das damit unweigerlich folgende Comstar-Interdikt der Isle of Skye ausgleichen soll?
Im Bodenkampf wird diese Geistlosigkeit leider fortgesetzt. Ich möchte jedoch nicht den Inhalt des Buches vorwegnehmen. Es ist schlicht eine Materialschlacht ohne interessante Finessen. Wer Mechduelle mag, kommt hier jedoch auf seine Kosten. Am frustrierendsten ist dabei, dass beide Seiten Eliteregimenter ins Feld schicken, sich aber die Kommandeure künstlich wirkende und nicht nachvollziehbare Fehler erlauben.
Peinlich und vor allem langweilig ist auch die Art des Endes der Helden des Grauen Todes. Die Charaktere der ersten Stunde sterben alle in bedeutungslosen Geplänkeln, ohne Sinn, teils auch ohne Realismus. Ich erwarte ja nicht gleich für jeden eine rührende Todesszene, aber hier hat man das Gefühl, dass der Autor die lästige Plicht erfüllt, die Charaktere ins Grab zu tragen, damit auch dieser Teil des Battletech-Universums abgeschlossen ist.
Wenn ihr Fans seid, solltet ihr es selbst lesen, ich hätte selbst nicht geglaubt wie sich "Ein guter Tag zum Sterben" entwickelt. Als Ende des Gray-Death-Zyklus ist der Band schlichtweg der GAU.
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am 12. Januar 2003
Da gab es schon bessere Romane. Die zwei Sterne bekommt dieser Titel nicht wegen der Story selber, sondern aufgrund der extrem schlecht geschriebenen Storyline. Es ist spannend, keine Frage, und man fiebert auch mit. Doch teilweise sieht es so aus das dieser Roman stark geschnitten wurde, so daß er in das Taschenbuchformat passt das FASA gerne hätte.
Lesenswert auf jeden Fall, jedoch ist es wie gesagt enttäuschend, da es an den hohen Standard anderer BT Romane nicht heran kommt.
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am 10. Januar 2003
Ein bitterer Beigeschmack entsteht beim lesen von „Ein guter Tag zum Sterben", natürlich lässt der Titel auf einiges schließen, aber am Ende ist man schockiert, wieviel Battletech-Legenden ihr Leben lassen mussten.
Man fragt sich unwillkürlich, warum William Keith Jr. nicht die Gray Death Legions Reihe fortführt und stattdessen Thomas Gressman das Ruder übernommen hat. In der Vergangenheit konnte Gressman mit guten BT-Büchern (z.B. Die Jäger) auf sich aufmerksam machen. Aber bei diesem Buch scheint er den Faden verloren zu haben - er gibt zwar wortgewandt die Geschichte wieder, aber taktisches Verständnis fehlt und man bekommt den Eindruck es kämpfen Reservisten Einheiten gegeneinander anstatt die gefüchrteste Söldnereinheit im BT-Universum und 2 Elite-Regimentskampfgruppen. Gressman hat zwar Stilmittel von William Keith Jr. (wie z.B. den Caledonischen Slang von McCall) übernommen, aber er schafft es nicht den Mythos der Gray Death Legion am Leben zu halten. Das er Grayson Carlyle am Beginn des Buches im Krankenbett sterben lässt, ist einfach nur ein Schlag ins Gesicht.
Das Buch setzt auf Action und politsches Geplänkel fehlt fast völlig. Die Mech-Kämpfe sind zwar ansehnlich und gut beschrieben, aber meistens auf Einzelschicksale beschränkt, so kann der Eindruck entstehen, dass anstelle einer globalen Schlacht nur einzelne Duelle stattfinden.
Leider ist der Erkenntniswert zur Situation in der Innern Sphäre beinahe null. Nur in 2 Szenen wird kurz über die Revolution und den Krieg zwischen Katarina Steiner und Viktor Steiner-Davion berichtet. Also wartet man als BT-Fan immer noch sehnsüchtig darauf, dass mal wieder ein Buch kommt, welches endlich wieder die gesamte Geschichte vorantreibt.
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am 27. Januar 2003
Als ich dieses Buch zum ersten mal in den Händen hielt und das Resume auf der Rückseite laß, traute ich meinen Augen nicht. Grayson Carlyle tot! Als ich dann auch noch lesen musste, dass er im Krankenbett sterben musste, Umringt von heulender Familie und Soldaten, da hatte ich ein ganz mieses Gefühl für den Rest des Buches. Aber wie immer zuerst das gute: Die Mechduelle waren richtig gut. Nicht zu lang, emotionsgeladen und Actionreich. So gut schlagen sich die Mechs nicht mehr seit Stackpole Fasa den Rücken zugekehrt hat. Die Storyline wirkt besonders zum Schluss ziemlich zusammengeschnitten, trotzdem war der Roman wirklich nicht unspannend. Nun aber zu den schlechten Aspekten des Buches. Ich bin ein großer Battletech-Fan, aber alles lass auch ich mir nicht gefallen. Die Story strotzt geradezu vor logischen Fehlern und ungereimtheiten. Zum Bsp. die Papierdünne Verteitigung der ach so wichtigen Waffenschmiedewelt Hesperus. Oder die Kaperung des Avalon-Kreuzers. Das orbitale Bombardement. BT Fans erinnern sich noch gut was das letzte mal passiert ist, als so ein Bombardement gemacht wurde :-). Dann die Zerstörung der Comstaranlage. Und das war längst nicht alles. Als dann auch noch andere Charaktere, die den BT Fan jetzt schon seit Jahren begleiten, schnell und sinnlos sterben müssen kann einem der Lesespaß vergehen.
Fazit: Wie NICHT jedes BT-Buch für den Fan ein muss. Wer aber kein BT-Fan ist, wird sich über die unlogische Handlung nur wundern und ärgern.
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am 9. September 2002
Hier also verabschieden wir uns von so vielen liebgewonnenen Charakteren des BattleTech Universums. Auch hier wirft der Jihad seinen dunklen Schatten voraus und die Geschichte einer der bekanntesten Söldnereinheiten der Innere Sphere geht zu Ende. Wir haben ihren Aufbau erlebt und begleiteten sie in ihren dunkelsten Stunden. Und nun, leider(!!!), geht es zu Ende. Die Gray Death Legion kämpft ihren (wahrscheinlich) letzten Kampf.
Grayson Death Carlyle ist tot. Gestorben, wie er es sicher nicht verdient hat. Hingerafft vom Krebs, nicht gefallen im letzten Kampf auf dem Schlachtfeld. Zurück bleiben Lori und Alex, mit dem Auftrag, Defiance Industries auf Hesperus II bewachen. Herzstück der Isle of Skye. Eine der wichtigsten Mechfabriken der Alliance. Und, ja, der Planet, den die GDL in "Operation Excalibur" das letzte mal als Angreifer betrat. So ist es nicht verwunderlich, daß nicht alle mit der Anwesenheit der Legion zufrieden sind. Innerhalb kürzester zeit befindet sich die Legion in einem Kampf auf Leben und Tod mit den Skye-Separatisten. Die Lücken in der Story sind allesamt geschildert, und dennoch hat Gressman aus den Vorgaben das Beste gemacht.
Schön ist es nicht. Das auf keinen Fall. Wer, wie ich, seine Anfänge im BattleTech Universum auf die Gray Death Trilogy zurückführen kann, dem fällt es nicht leicht, mit anzusehen, wie die Legion hier auf dem großen Altar des Storyline-Developement geopfert wird. Klar, es ist nötig, die Innere Sphere vor dem Beginn des Jihad zu schwächen. Aber der Umgang mit so altgedienten Einheiten wie der GDL oder später den Wolf Dragoons stimmt einen wirklich nicht gerade nostalgisch.
Die Story an sich ist recht flüssig geschrieben und in sich schlüssig. Das Ende, wie schon mehrfach gesagt, würdig einer so großen Einheit wie der Legion. Sie gehen kämpfend unter! Die Kämpfe sind gut geschrieben und in sich stimmig, gut ausgewogen und nicht das viel zu oft anzutreffende "Ein-Schuß-ein-toter-Mech" Schema. Viel zu oft ergreift einen die Trauer, wenn wieder ein alter Bekannter in seinem 'Mech abgeschossen wird. Und am Ende steht die Erkenntnis, daß Alex nicht sein Vater ist.
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am 19. Dezember 2002
Endlich Neuigkeiten über die Gray Death Legion. Leider keine guten. Grayson stirbt. Seine Frau führt die Legion in einen neuen Auftrag für Haus Steiner. Alex tut Dienst in einer Steiner Hauseinheit und taucht in dieser Geschichte nicht auf. Wie immer bei Gressmann gute und reichliche Schlachtszenen. Leider führt auch dieses Buch die Geschichte der Inneren Sphäre nicht weiter, sondern zeigt nur einen weiteren Ausschnitt aus dem Bürgerkrieg der Vereinigten Sonnen. Auserdem bleibt am Ende das weitere Schicksal der Legion offen. Für Freunde der Legion ein absolutes Muss, gut und flüssig geschrieben. Nur Schade das so viele alte Freunde auf einmal sterben. Deshalb keine 5 Sterne
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am 13. Februar 2003
Tja, einigen Rezendenten ist wohl übel aufgestoßen, das in diesem
Buch einer Legende übel mitgespielt wird und viele "alte" Helden nach diesem Roman einfach nicht mehr da sind. Aber so ist nun mal eigentlich das Leben ... (Das Buch ist gut zu vergleichen mit "Zu Lebzeiten Legende" aus dem BG-Zyklus). Besser als wenn ein Held Unmengen von Gegner erledigt ...
Die beschriebenen Mechkämpfe sind eigentlich sehr gut und auch spannend geschildert, so daß schnell das übliche Mech-Feeling aufkommt. Auch die Kaperung eines Kreuzers stört nicht unbedingt,
aber ein Orbitalbombardement auf eine Comstar-Station ist doch ziemlich übertrieben. So "dumm" wären nicht mal Rebellen ...
Zusätlich wird so ein bißchen vom Standpunkt abgerückt, das gegnerische Mechpiloten nur von den Bösen absichtlich getötet werden, eigentlich schade. Das etwas kurze Ende kann man bemängeln, gab es aber schon des häufigeren.
Alles in allem bleibt der Roman aber gut und spannend geschrieben
und bildet eine nette Überleitung zum Ende (?) Kathrinas. BT-Fans
sollten ihn auf jeden Fall lesen, Neulinge eher zu Band 1 "Entscheidung am Thunder Rift" greifen!
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am 7. Februar 2003
Ich kann mich den diversen gleichlautenden Meinungen der anderen Rezensenten nur anschliessen!
Ich habe das Buch nur deswegen gekauft, weil ich wissen wollte, wie und warum Grayson D. Carlyle ein Ende fand und als ich das Buch nach 2 Tagen durchgelesen hatte, war ich schlichtweg entsetzt.
Okay, okay, die Battletech-Romane sind Kriegsromane und im Krieg (vor allem während der Clan-Invasion und jetzt während des Bürgerkriegs Victor vs. Katherine) starben viele Menschen, die die Fangemeinde lieben- und schätzengelernt hat.
Aber warum muss dann Thomas Gressman die Gray Death Legion, deren Romane den Battletech-Zyklus seinerzeit einleiteten und deren weitere Romane ihre Qualität beihalten haben - während die Serie zeitweise durchhing - DERMASSEN durch den Fleischwolf drehen??!
Über die vielen Ungereimtheiten und unlogischen Stellen kann man da denken, was man will.
Ich will ja nicht zu viel über die Story verraten, aber nur denjenigen, die die Geschichten um Grayson Death Carlyle, Lori Kalmar Carlyle, deren Sohn Alexander, Davis McCall, Julio Vargas und all den anderen NICHT mochten, sei dieser Roman ans Herz gelegt.
Allen anderen BT-Fans empfehle ich hingegen beim Computerspiel Mechwarrior 4: Mercenaries bei der Gray Death Legion anzuheuern ;-)
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am 13. Mai 2006
Hier endet, womit dass BT - Universum eigentlich begonnen hat, zumindest endet es für eine Elite Söldnereinheit die von Anfang an dabei war. Wie ich leider finde ein ziemlich unrühmliches Ende. Story technisch wie immer gut geschrieben, nur wer sieht seinen Helden quasi gerne im Bett sterben ???

Die Geschichte ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend und gut struktuiert geschrieben, für Anhänger des BT - Universums und der Gray Death Legion auf jedenfall ein muss.

Trotzdem auf Grund des schlechten Abtritts der Legion nur 3 Sterne.
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am 15. Januar 2004
Für eine GrayDeath-Fan ist es schon fast Pflicht sich dieses Buch zu kaufen, doch er sollte nicht zuviel erhoffen, es ist kein glorreicher Kampf den die Legion hier austrägt, es ist zwar eine Weile her, daß ich ihn gelesen habe, aber eines weiß ich noch, in diesem Buch wird die Legion, in meinen Augen, vernichtet.
Fazit: Solide geschrieben, die Story jedoch einem BT Urgestein wie der GrayDeath Legion unwürdig.
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