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am 28. Oktober 2007
Anatoli Boukreev der seine Rettung am Everest 1996 vielen verzweifelten Bergsteigern im Schneesturm entgegen lief um deren Leben zu retten, Anatoli Boukreev, der sich gegen die Anschuldigungen von Jon Krakauer entgegen seines Lebensstil dazu gezwungen fühlte, seine Sicht darzustellen in "Der Gipfel" und Anatoli Boukreev, der Mensch in einem Leben ausserhalb des Bergsteigens.

Ein Mensch der ein Herz hatte und der die Berge liebte wie kein anderer. Ein Mensch, dessen Leistung durch ein Buch von einem weniger erfahrenen Bergsteiger (Krakauer) nicht im geringsten gewürdigt wurde. Einer der besten Bergsteiger der Neuzeit und er hat mehr Anerkennung verdient. Dieses Buch ist die Hommage an diesen Menschen, der Herz hatte und der mit Diskretion sein Glück in den Bergen fand. Der nicht getragen wurde, vom Medienrummel für seinen Erfolg, sondern der NUR dem Ruf seines Herzens folgte.
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am 23. Januar 2006
Diese Buch hat mich sehr beeindruckt. Die Leistung dieses Mannes ist absolut beachtenswert. Der Erzaehlstil ist manchmal etwas naiv oder simpel, das wiederum tut aber der Spannung oder seinen Erzaehlungen keinen abbruch.
Das Buch hat mich auch zu neuen Zielen inspieriert. Fuer alle Globetrotter und Bergsteiger lesenswert.
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am 8. Mai 2003
...ist kein Buch oder Aneinanderreihung von Tagebuchaufzeichnungen, sondern Ausdruck einer Lebensphilosophie. Wer "In eisige Höhen" gelesen hat, wird, so wie ich, sehr voreingenommen an "Der Gipfel" oder "Über den Wolken" herangehen. Allerdings zeigt sich sehr schnell, daß Anatoli Boukreev eine Überzeugung lebte. Er war ein absoluter Profi der sich in jeder Sekunde seiner Besteigungen richtig verhalten hat. Nach seinen Vorsätzen und seiner Einstellung zu leben, ist ein erstrebenswertes Ziel.
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am 12. Januar 2003
..eben so, wie die Persönlichkeit des Bergsteigers Anatoli Boukreev.
Viele kennen diesen aussergewöhnlichen Bergsteiger von dem damaligen Drama am Everest im Jahre 1996.
Jon Krakauer der Autor (In eisige Höhen...) und Teilnehmer der Expedition, hatte damals ein `eher negatives` Bild des Anatoli Boukreev in seinem `Bestseller` vermittelt.
Boukreev selbst reagierte später mit einer eigens darauf veröffentlichten Puplikation `Der Gipfel` auf diese Anschuldigungen..
Dieses Buch nun räumt auch endgültig mit diesen gemachten Vorurteilen und falschen Interpretationen in Bezug auf Anatoli Boukreev auf.
Nicht in einer sonst üblichen Gegendarstellung, sondern in einer einfühlsamen Chronologie des gesamten Werdegangs dieses Bergsteigers und seinem immer wiederkehrenden Existenzkampf, der Ihn Zeit seines Lebens verfolgte und auch direkt an seinen `bekanntesten` Besteigungen mitentscheident war.
Das Buch basiert auf Tagebuchaufzeichnungen, die Boukreev immer wieder verfasst hat. Man lernt einen, sonst immer als wortkarg dargestellten, ganz anderen sensiblen Boukreev kennen...der einen, vor allem mit aussergewöhnlichen Routen, in der mittlerweile inflationären Besteigungen der Berge, überrascht.
Dies ist kein späktakuläres Buch und bestimmt auch kein kommender Bestseller.
Aber genau das sind die besten Voraussetzungen für ein Buch, das in seiner Qualität und Aussage, Spuren eines Mannes hinterlässt, der eher im `Schatten` einiger anderer seinen oft `mühevollen` Weg in den Bergen gegangen ist.
Man lernt einen Boukreev, weit über die damalige Reportage von Krakauer und der daraus folgenden Klassifizierung seiner Persönlichkeit hinaus, kennen.
Gleichzeitig ist dieses Buch sein Vermächtnis..er verunglückte am 25.12.97 im Alter von 39 Jahren in einer Lawine bei dem Versuch der Besteigung des Annapurna Massivs....
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