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Kundenrezensionen

2,6 von 5 Sternen
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2,6 von 5 Sternen
Das Beste aus der veganen Küche
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,95 €+ 3,00 € Versandkosten


am 16. August 2011
Ich hab das Buch gleich zweimal zum letzten Geburtstag von gut meinenden Omnis geschenkt bekommen. Leider haben sie ihr Geld aus dem Fenster geworfen,denn dies ist das schlechteste vegane Kochbuch, was ich je in der Hand hatte.

Das Vorwort stammt vom Dirk Bach. Nicht nur bezieht es sich ausschließlich auf Vegetarier, auch stört mich die Tatsache, dass gerade Dirk Bach sich zu Wort melden muss. Gerade durch seine Moderation des Dschungelcamps, wo regelmäßig Tiere zu Unterhaltungszwecken gequält werden halte ich ihn nicht für sehr glaubwürdig.

Über vegane Ernährung wird in diesem Buch nicht aufgeklärt Für Anfänger ist es also nicht geeignet.

Die Rezepte in dem Buch sind auch nicht wirklich brauchbar (einzig und allein ein paar Suppen). Die Zutatenangaben sind nicht genau genug und teilweise sogar fehlerhaft. Zutaten welche in der Zutatenliste angegeben wurden tauchen plötzlich in der Zubereitungsbeschreibung nicht mehr auf. In fast jedem Rezept werden irgendwelche Ersatzprodukte benötigt wie z.B. 'Soja-Blauschimmel-Käse', 'Rinderhackersatz aus dem Kühlregal', 'veganes Schokoladen-Fertigpuddingpulver', 'veganer Eierlikör', 'veganes Puddingpulver' (welche Sorte Puddingpulver und was ist der Unterschied zu Fertigpuddingulver?),'veganes Rindfleisch', 'süße Sojawürstchen', 'veganer Speck', veganer Parmesan', 'vegetarischer Schinken' (warum nicht vegan?!?!?!), 'veganer Käse' 'veganes Huhn', etc. (Tofu und Sojamilch usw. sehe ich als Veganer bereits als verständlich an).
Bei solch einer Zutatenliste kann man sich auch ein normales Kochbuch kaufen und alles mit veganen Fertigprodukten ersetzen,dann bekommt man mehr Qualität für sein Geld.

EIn Rezept verlangt z.B. nach Irish Cream Likör... gibt es den überhaupt in vegan?! Wenn jemand etwas dazu weiß, bitte als Kommentar posten ^^

Außerdem lassen sich in dem Buch viele Tipp- und Lehrzeichenfehler finden.
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am 26. Oktober 2008
Der Einfluss der PETA ist bei diesem Kochbuch deutlich zu spüren: es geht eher um die Vermeidung einer fleisch-, milch- und eihaltigen Ernährung als um die wirkliche Auseinandersetzung mit deren Konsequenzen. Sojaprodukte tauchen in beinahe jedem Rezept auf - als direkter Ersatz für die nichtveganen Äquivalente.
Schade ist auch, dass "vegan" an sich keine Definierung findet, sondern nur mit halb angeschnittenen, weit bekannten und sehr kurz gehaltenen Informationen über Nutztierhaltung und den Vorteilen einer tierproduktfreien Ernährung sich umgesetzt findet. Das Vorwort von Dirk Bach bezieht sich sogar nur auf vegetarische Ernährung.
Die hier aufgezeigten Rezepte bieten leider nicht viel neues, sondern sind nur eine Abwandlung dessen, was Nichtveganer essen - nur mit sehr viel mehr Soja anstatt. Ich hätte mir innovativere und tiefgehendere Rezepte gewünscht. Dazu kommt, dass die Rezeptanleitungen oft ungenau beschreiben, was wie zu kochen ist und allgemein recht lieblos geschrieben wirken; es werden viele Fertigprodukte verwendet; leider ohne Hersteller-/Markenempfehlungen, stattdessen oft schwammige Angaben wie "veganer Schinkenspeck" oder "Maistortillas".
Von einem Kochbuch über vegane Küche erwarte ich eine konstruktivere Auseinandersetzung mit dieser Ernährungs- bzw. Lebensweise (auch in Sachen Nährstoffversorgung etc.); die Internationalität der Rezepte kann da auch nicht darüber hinweghelfen. Außerdem wird meiner Meinung nach viel zu viel Soja verwendet und wenig auf wichtige Grundnahrungsmittel, z. B. Reis, verschiedene Getreide und ähnliches zurückgegriffen. Wer weder Zeit für die Beschäftigung mit veganer Ernährung noch mit dem Kochen an sich hat, findet hier vielleicht einen nutzbaren Fundus vor.
Zudem ist das kleine Taschenbuchformat an sich unglücklich und eignet sich nicht für ein Kochbuch: man kann es nicht aufgeschlagen liegen lassen.
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am 6. Februar 2011
Mit dem hochgreifenden Titel "Das beste aus der veganen Küche" hat sich die Autorin Ingrid Newkirk etwas vorgenommen, dem das Buch leider nicht wirklich gerecht werden kann. Erstmal ist zu sagen, dass ich die Struktur des Buches gelungen finde. Positiv sind weiterhin die (wenigen) Fotos in der Mitte, für ein veganes Kochbuch ist das nicht selbstverständlich.

Das Vorwort von Dirk Bach finde ich unpassend, vor allem dass er dem Leser dieses veganen Kochbuchs die Vorzüge eine vegetarischen (!) Ernährung vermitteln möchte.
Wenn man durch die Rezepte stöbert, findet man des öfteren Produkte wie "veganen Schinkenspeck", "veganes Hühnchen", "Soja-Parmesankäse", "veganen Mozzarella", "vegane Rindfleischstreifen", "Soja-Cheddar-Käse", "veganes Soja-Hack", "veganen Speck", "Soja-Blauschimmelkäse" und "vegane Mayonnaise". Zumindest für die "vegane Mayonnaise" gibt es in dem Buch ein Rezept, auch wenn diese hier "eifreie Mayonnaise" heißt. Ansonsten enthalten die meisten Rezepte Soja-Produkte, ausgewogen kann man das sicherlich nicht nennen. Verwundert hat mich außerdem, was die japanische Fischbrühe "Dashi" in einem veganen Kochbuch zu suchen hat.

Was ich von einem veganen Kochbuch erwarte ist, neben den Rezepten, eine Auseinandersetzung mit der Ernährungform. Welche Lebensmittel sollte man kombinieren, worauf muss man achten? Zumindest die Beweggründe für eine vegane Ernährung werden auf drei Seiten kurz angerissen. Wenn es der Autorin nicht um Ernährung geht, sondern um die Tiere, warum muss man dann tierische Gerichte künstlich vegan nachmachen? Warum findet man Rezepte für sog. "Fischstäbchen", "Thunfisch" oder (vegane) "Rindfleisch-Gemüse-Wraps"?

Fazit:
Auch wenn es einige schöne Rezepte gibt und das Buch wirklich preisgünstig ist, stört mich die Vielzahl der Soja-Gerichte und die zahlreichen Ersatzprodukte. Außerdem finde ich es schade, dass eine Beschäftigung mit der veganen Ernährungsweise fehlt.
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am 10. September 2011
Ich habe dieses Buch zu Weihnachten geschenkt bekommen und kann es bisher leider nicht wirklich gebrauchen. Dieses Kochbuch macht es sich meiner Meinung nach sehr leicht. In Rezepten in denen "putenbruststreifen" o.ä. verwendet wird, wird nicht erklärt wie man soetwas selbst macht sondern soll auf fertige Produkte zurückgreifen, leider ist das in einer kleinen Stadt in gerade beim nächsten Supermarkt zu kaufen sodass ich solche dinge erst via Internet bestellen muss oder in eine größere Stadt ca 45min von hier entfernt. Ist also für jemanden der nicht gerade in der Großstadt wohnt oder soetwas immer im Kühlschrank vorrätig hat nicht so einfach machbar.
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am 3. März 2016
ist ein umfangreiches Kochbuch, Suppen, Hauptgerichte und Desserts aus vielen Teilen der Welt, ich finde vieles sehr schmackhaft und leicht zuzubereiten. Für Neuveganer wie mich ein tolles Nachschlagewerk.
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am 1. Dezember 2007
Ein Tolles Kochbuch nicht nur für Vegetarier und Veganer sondern auch für alle anderen die gerne Lecker und Gesund Essen.

Nach einem kurzen Vorwort von Dirk Bach und einer kurzen, allgemeinen Einführung in das Thema Vegane Ernährung geht es auch schon los mit den Rezepten, diese sind Unterteilt in mehrere Kategorien.

Erster Gang – Suppen aus aller Welt
Zweiter Gang – Salate
Als Zugabe – Dressings, Dips und Saucen
Dritter Gang – Hauptgerichte
- Rezepte aus Asien
- Rezepte aus Afrika
- Rezepte aus Europa
- Rezepte aus Südamerika

Vierter Gang – Desserts
Fünfter Gang – Gebäcke und Kuchen
Zum Abschluss – Cocktails

In den einzelnen Rubriken findet man viele Rezepte aus aller Welt, darunter auch viele Rezepte in denen „Normalerweise“ viel Fleisch ist, die Komplett ohne Tierische Produkte Auskommen und Trotzdem gut Schmecken. Die meisten Rezepte sind Einfach und lassen sich ohne allzu Großen Aufwand Nachkochen. Für alle die, wie ich, nicht oder nur selten nach Rezept kochen bietet das Buch auch viele tolle Anregungen für eigenen Rezepte.

Einziges Manko ist das es im Buch nur in der Mitte einige wenige Bilder zu den Gerichten gibt (zu 8), es wäre schön wenn es ein paar mehr wären.

Alles in allem ein nettes, kleines Kochbuch das sicher keine Fehlinvestition ist.
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am 18. Februar 2014
Ich selbst ernähre mich seit Jahren vegan und habe dieses Buch von einer Freundin geschenkt bekommen.

Dieses Buch unterscheidet sich kaum von anderen Kochbüchern, außer, dass die üblichen tierischen Zutaten ein "Soja-" vorgesetzt bekommen. Ich frage mich ernsthaft wie PETA so etwas auf den Markt bringen kann.
Davon einmal abgesehen, dass mir noch nie Soja-Rinderhack über den Weg gelaufen ist, sind die Zutaten schwer beschaffbar und aus Erfahrung eignet sich beispielsweise Soja-Parmesan/Mozarella nicht unbedingt gleichermaßen für Rezepte wie das "Original".

Ich rate Menschen, die sich selbst vegan ernähren oder einen positiven Einblick in vegane Rezepte haben möchten dringend von diesem Buch ab. Da verliert so mancher Umsteiger sicher die Lust auf vegane Rezepte.

Am besten immernoch Rezepte suchen und durch logisches Denken mit veganen Produkten ersetzen. Natürliche Pflanzenprodukte eignen sich tausendmal besser als die in dem Buch beschriebenen Ersatzprodukte!
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am 6. Mai 2012
ein pluspunkt sind die sehr vielen rezepte, gegliedert nach ländern. obwohl es leider darunter so einige hat, die ich in leicht abgewandelter form schon kenne. interessant sind die süssen back-rezepte, die ich in nächster zeit sehr gerne ausprobieren möchte.
was mich aber richtig frustriert, ist wenn ich in sehr viele rezepten "veganer schinkenspeck" oder "veganer käse" lese! 1. ist das für mich genauso ungesund wie entsprechende nicht-vegane produkte, und 2. kriege ich das hier in der schweiz gar nicht (was mit ein grund war, warum ich nach veganen kochbüchern suchte).
noch ein nerviges detail ist, dass das buch nicht offen liegen bleibt, für ein rezeptbuch ist das sehr mühsam, da man dieses ja während des kochens neben sich liegen haben möchte und es nicht immer mit beiden händen festhalten kann! also ich kann leider nicht mehr punkte geben, trotz des ansprechenden und sympathischen vorwortes von dirk bach und den zwar wenigen, aber schönen fotos und des günstigen preises.
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am 4. März 2013
Für mich sehr enttäuschend! Ein Vorwort von Dirk Bach (R.i.P.), der über Vegetarismus labbert und lauter "normalen" Rezepte die dann einfach veganisiert wurden: "veganes Eierlikör", "vegane Sahne", "vegane weiße Schokolade", "veganer Speck" !!!
Schade...
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am 12. November 2007
Ingrid Newkirk, die Gründerin und 1. Vorsitzende der Tierrechtsorganisation PETA, hat 10 Jahre nach dem Erscheinen von "Die vegane Küche" (ISBN 3-453-12550-9) wieder ein Kochbuch mit Rezepten ohne Fleisch, ohne Ei, ohne Milchprodukte auf den Markt gebracht: "Das Beste aus der veganen Küche" bietet 150 internationale Rezepte zum Taschenbuchpreis. Eigentlich fleischträchtige Klassiker wie z. B. "Chili con carne" sind dank diverser Sojaprodukte in wirklich schmackhafte rein pflanzliche Kreationen verwandelt worden. Auch wer bisher meinte, Teig für Muffins und Torten sei nur mit Eiern möglich, wird eines besseren belehrt. - Alles in allem ein Eldorado für die vegane (Festtags-) Küche!
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