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am 16. August 2005
Alan Fursts "die Stunde des Wolfs" ist wohl einer von unzähligen Vertretern des Genres "Spionage in den Wirren des 2. Weltkriegs". Und die gibt es wahrlich wie Sand am Meer. Daher bemührte sich Furst offensichtlich um eine Alleinstellungsmerkmal und wählte als Protagonisten einen unscheinbaren, holländischen Frachter und seinen Kapitän de Haan. Beide - Frachter und Kapitär -, die zu Beginn des 2. Weltkrieges mehr schlecht als recht durch die Weltmeere dampfen, werden letztlich in die Fänge des Krieges gezogen, indem sie zuerst für den holländischen, und dann für den britischen Marine-Nachrichtendienst arbeiten.
Fahrten unter falscher Flagge und riskante Transportaufträge unter Feindbeschuß gehören von nun an zum Geschäft des holländischen Trampschiffes.
Zugegeben, Fursts Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig, und das - für dieses Genre - obligatorische Hintergrundwissen über Technik, Land und Historie ist solide, aber beim Handlungsaufbau happert es letztlich. Es will einfach keine Spannung entstehen, eher plätschern die Geschehnisse so dahin, und ehe man sich's versieht, ist das Buch zu Ende. Alles in allem ließt sich das Buch genau wie das, was es ansich ist: Ein Tagebuch eines alten, unscheinbaren Frachters, der ein wenig Krieg spielen durfte. Nett, aber sicher nicht weltbewegend.
An wirklich gute Spionagebücher wie etwa Neal Stephensons "Cryptonomicon" kommt das Buch nicht heran.
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am 6. Januar 2011
Hallo Zusammen,

ich habe dieses Buch auf einer Buchmesse durch Zufall entdeckt und die Geschichte klang interessant. Ich wurde nicht enttäuscht, das ganze Buch liest sich gut und die Spannung bricht nicht ein. Es wird ein Teil des Krieges erzählt, wenn auch fiktiv, der meiner Meinung nach sehr sehr interessant ist. Es geht um die Menschen "hinter" dem großen Ganzen. Eine spannende Geschichte eines Holländischen Frachters der gegen seinen Willen Teil des Krieges wird und unter Britischer Führung in ein wirres und doch spannendes Spiel gezogen wird. Sehr glaubwürdige Personen und stimmige Atmosphäre runden das ganze ab. Wen das Thema interessiert sollte zuschlagen!
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am 3. Juni 2008
ich habe das Buch geschenkt bekommen und es hat mir nicht gefallen. die Handlungsstränge sind zu dünn. Bei mir kam überhaupt keine Spannung auf.

ich habe das Buch nur zu Ende gelesen, weil ich es im Flugzeug dabei hatte und Nichtlesen noch langweiliger gewesen wäre.
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am 2. Februar 2006
„Die Stunde des Wolfs“ beschreibt eindringlich und überaus realistisch die Irrfahrten des holländischen Frachters „Noordendam“ der im Auftrag der britischen Marine im 2. Weltkrieg haarsträubende Einsätze im Mittelmeer, Atlantik, Nord- und Ostsee zu fahren hat.
Kapitän DeHaan und seine aus vielen Nationalitäten zusammen gesetzte Crew werden ein ums andere mal in riskante Abenteuer verwickelt, die sie bis ins finsterste Herz Europas führen. Alan Furst versteht es mit knapper Sprache spannend und anschaulich die dramatischen Ereignisse sowie die seemännische Leistung der Besatzung der „Noordendam“ zu schildern. und die heldenhaften und zutiefst menschlichen Begebenheiten hervor zu heben. Dieses Buch gehört für mich zur Spitzenklasse der maritimen Kriegsliteratur und reiht sich ein in die Bestseller der modernen Seekriegsromane von Hammond Innes, Cajus Bekker, Alexander Kent oder Richard Woodman .
Spannend von der ersten bis zur letzten Zeile. Diese Buch legt man erst aus der Hand, wenn man den letzten Satz gelesen hat. Sehr empfehlenswert.
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