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am 30. August 2017
Gern habe ich,Tür ins Dunkel von Dean Koontz gelesen.Das Buch war spannend von der ersten bis zu letzten Seite.Mal schauen,was ich mir noch so schönes von Diesem hervorragenden Autor demnächst bestellen werde.
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am 25. Oktober 2009
Das war jetzt das neunte Buch, das ich von Dean Koontz gelesen habe und ich muss sagen ich war total begeistert. Mir gefallen seine Bücher eigentlich immer super gut, aber das hat eigentlich alles übertroffen. Er hat mit dieser Story absolut meinen Geschmack getroffen. Und ich kann dem gar nicht zustimmen, dass man von Anfang an weiß, wie es Enden wird. Kann ich mir auch ehrlich gesagt überhaupt nicht vorstellen ... die Spannung wird super aufgebaut und bis man das Buch zu 3/4 durch hat, hat man eigentlich keine Ahnung was ES sein könnte ... also mir ging es zumindest so. Ich bin an sich kein Fan von übersinnlichem, aber diese Geschichte über okkulte Machenschaften hat mich total in seinen Bann gezogen. Da Dean Koontz Bücher oft ins Übersinnliche gehen, ist dieses Buch mal wieder ein Beweis dafür, dass wenn man selbiges gut verpackt es auch sehr realistische Menschen überzeugen kann ... ich kann "Tür ins Dunkel" absolut empfehlen :-)
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am 29. Oktober 2006
Ich wusste nach den ersten Seiten schon "was Sache ist" - ich gebe es zu. Bei diesem Buch ist es Dean Koontz also nicht gelungen, mich mit einem überraschenden Ende, mit einer faszinierenden Auflösung umzuhauen. Doch ich gestehe weiterhin, das mir das irgendwie ziemlich egal war. Obwohl ich mir die Auflösung an den fünf Fingern abzählen konnte, obwohl ich ahnte und hoffte das es so enden würde wie es dann auch tat .... das alles hielt mich nicht davon ab, mitzubangen und mir die Fingernägel abzubeissen (sie sind inzwischen nachgewachsen ;-)) ).

Koontz hat mich hier auf eine sehr gemeine Tour mitgenommen - eine Tour mit in die Abgründe der menschlichen Bösartigkeit. Und wenn ein ausgezeichneter Schriftsteller wie Dean Koontz es darauf angelegt hat, den Leser bange werden zu lassen, dann kriegt er das auch gut hin - wenn man sich denn darauf einlässt. Kein Monster ist so erschreckend wie der Mensch.

Es ist blanker Horror was einem dieses Buch liefert - nicht in der Form des Schattenwesens. Der wahre Horror liegt nur in der Aufdeckung der Vergangenheit, nicht viel mehr. Der wahre Horror hier ist die Erkentniss, zu was Menschen in der Lage sind. Schonungslos führt einem dies Dean Koontz vor Augen und lässt einen dann mitbangen bei der Frage, ob diese Vergangenheit bald noch ein weiteres Opfer fordern wird.

Es sei noch erwähnt, dass das Buch gut geschrieben ist. Die Haupt- und Nebencharaktere sind glaubwürdig und plastisch. Landschafts- und Situationsbeschreibungen sind top.
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am 12. Januar 2003
Stellen Sie sich vor: Sie haben sich vor sechs Jahren dazu entschieden, sich scheiden zu lassen, und teilen Ihre Absicht dem Partner mit. Tags darauf sind die Konten geplündert und Ihr Partner verschwunden. Und mit ihm Ihre 3-jährige Tochter. Sechs Jahre leben Sie in Ungewissheit, bis Sie eines Nachts die Polizei weckt und zu einem Haus bringt. In dem Haus liegen drei tote Männer, die buchstäblich zerquetscht worden sind, unter ihnen Ihr Ex-Partner. In der umgebauten Garage steht ein Deprivationstank, neben ihm eine Art elektrischer Stuhl. Nur Ihre Tochter, sie ist nicht im Haus. Stattdessen wird sie nackt und mit Anzeichen von Autismus aufgegriffen. Unvorstellbar? Für Laura McCaffrey ist dies erst der Anfang.
Kaum hat sie ihre Tochter Melanie nach Hause gebracht, geschehen unheimliche Dinge. Das Radio spielt verrückt, es wechselt die Sender und lässt in ohrenbetäubender Lautstärke nur Fragmente des Programms tönen. Satzfetzen erklingen, die vor einem „Es" warnen, das kommen wird, ehe das Radio explodiert. Dieses Etwas hegt keine guten Absichten. Damit nicht genug, mittlerweile ist das FBI am Fall interessiert. Unterdessen mordet das Etwas mit unvorstellbarer Brutalität und es droht, näher an Melanie und ihre Mutter zu kommen. „Es" wird sie erreichen, die Frage ist nur, wann ...
Was wie ein bizarrer Krimi beginnt, wird schnell, sehr schnell eine unheimliche Geschichte. Tote, deren Knochen regelrecht zermalmt wurden von einer unglaublich kräftigen Macht, ein Haus, in dem okkulte Experimente stattfinden, und schließlich ein 9-jähriges Mädchen, das immer wieder von einer „Tür zum Dezember" stammelt - das sind nur einige Ingredienzien, aus denen Dean Koontz seine Geschichte spinnt. Sein Roman „Tür ins Dunkel" ist eine emotionale Unberechenbarkeit, in der Momente der Freude ohne Vorwarnung in solche umschlagen, in denen die blanke Angst regiert. Man tut gut daran, es sich behaglich zu machen während des Lesens und vor allem - bei warmen Temperaturen. Denn wenn es plötzlich kalt wird, ist das „Es" da. Und es kennt keine Gnade.
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am 11. Juli 2000
Das erste Buch ist wieder mal einer der besten Koontz'. Spannend, mysteriös und atemberaubend. Die Auflösung ist überraschend, selbst für versierte Spannungsliteratur - Leser. Kleine Hinweise sind im Text versteckt, so daß man langsam zu begreifen beginnt... und sich gleichzeitig denkt "Daß kann nicht sein!" Meisterlich!
Die Spuren kann da leider nicht ganz mithalten, ist aber solide und spannend geschrieben. Neben einem derartigen Meisterwerk wie "Tür ins Dunkel" verblassen eben auch gute Bücher :o)
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am 17. September 2009
Tja, was könnte man zu diesem Buch anderes sagen als: wieder einmal ein echt GELUNGENER Dean Koontz Roman!!
Ich muss sagen ich lese nicht gerne, habe nie meine Bücher in der Schule gelesen und auch sonst keine Bücher!
Einmal kaufte ich mir vor einer langen Zugfahrt am Bahnhof einen Dean Koontz Roman (Das Haus der Angst) und ich konnte nicht mehr aufhören! Dean koontz ist der einzige Author der mich zum Lesen bringt, und dass heist wirklich was! Und bei diesem Buch ist es mir nicht anders ergangen! Ich konnte nicht mehr aufhörn bis ich das Ende fertig war :)
Ein wirklich gewaltiges Buch und auf alle Fälle zum weiter empfählen!!
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am 18. August 2004
Wer sich für die Schrecken der menschlichen Psyche interessiert, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Was als ein Fantasy-Roman beginnt endet in einem Psychoschocker. Eine Geschichte eine relativ starken Frau, deren Tochter und Ehemann verschwunden sind. Nachdem die Leiche ihres Mannes gefunden wird, und die Tochter zwar lebend aber mit einem seelischen Schock, spitzen sich die Ereignisse in Ihrem Umfeld zu.
Was ist mit der Tochter geschehen ? Und wer ist der Mörder, der alle am Mord des Vaters beteiligten Menschen auf grausame Art umbringt ?
Mein erster Koontz, seit dem bin ich eingefleischter Fan, und kauf mir so ziemlich jedes Buch.
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am 20. Mai 2008
Mysteriös.
Erschreckend.
Beklemmend.

Spannend bis zur letzten Seite.
Toll geschrieben, aber wirklich nicht leicht verdaulich.
Zeitweise tat's weh, weiterzulesen. Aber man MUSSTE weiterlesen.

Dean Koontz at the best ...
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am 26. Januar 2003
meistens enthalten doppelbände wie dieser ja immer einen guten und einen eher enttäuschenden roman, nicht jedoch dieser. TÜR INS DUNKEL ist sowieso wieder einmal ein rasant guter koontz mit der faszinierenden, weil nicht wirklich weit hergeholten und dennoch fantastischen thematik der astralen projektion um die koontz einen äußerst spannenden, pageturnernahen plot spinnt, dem nur das etwas abrupte und meiner meinung nach nicht sorgfältig ausformulierte ende den fünften stern in der beurteilung raubt. DIE SPUREN wiederum ist eines der für koontz immer wieder typischen roadtripbücher (sh. INTENSITY), in denen er hier aus der banalität einer autofahrt quer durch die USA eine sehr spannende story um die verfolgung eines vaters mit seinem stiefsohn durch einen psychisch gestörten, möglicherweise sogar durch einen hirntumor entgleisten psychopathen strickt. auch hier hält koontz einen sehr fesselnden spannungsbogen, beschreibt in typisch farbiger weise die innere wandlung des vaters vom zurückhaltenden feigen zum verantwortungsbewußten, sich nichts mehr gefallen lassenden mann und auch das erleben des wahnsinns durch den verfolger in einer wirklich nahegehenden und beängstigenden art und weise. leider ist dieses buch nur 200 seiten lang, also für koontz eher schon eine kurzgeschichte, mehr erzählgeduld und ausformung hätte dieser geschichte sicherlich recht gut getan.
alles in allem aber ein sehr zu empfehlender doppelband - nicht nur für koontzfans.
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am 7. Februar 2006
Fast sechs Jahre lang hörte die Psychologin Laura McCaffrey nichts mehr von ihrem Ex-Mann Dylan und der gemeinsame Tochter Melanie. Dylan hatte das Kind kurz nach der Scheidung entführt und war untergetaucht. Nun steht die Polizei vor Lauras Tür, ihr Ex-Mann wurde grausam ermordet, die Tochter ist verschwunden.
Im Laufe der Nacht taucht Melanie wieder auf, leider nahezu katatonisch, und Laura schließt ihre Tochter glücklich in die Arme. Der Horror hat nun jedoch kein Ende, sondern beginnt mit der Rückkehr der Tochter.
Melanies Vater, ebenfalls ein Psychologe, und einige seiner Kollegen, unterzogen Melanie grausamen Experimenten, um die Wahrnehmungsfähigkeiten und die geistigen Kräfte des Kindes zu stärken. Die Nachwirkungen der Tests bekommt auch Melanie zu spüren. Alle an den Versuchen beteiligten Wissenschaftler werden nach und nach grausam ermordet, ohne dass sich ein Täter feststellen lässt. So unwahrscheinlich es Laura und der Polizei auch erst erscheinen mag, Melanie scheint eine Schlüsselrolle bei den Morden einzunehmen.
Ein echter Pageturner, man kann das Buch nicht aus der Hand legen, weil es Dean Koontz immer wieder gelingt, neue Angeln und Suspense-Momente einzuführen. Allerdings enttäuscht das Ende etwas, daher nur vier Sterne.
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