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am 5. November 2013
Ein Tolles Buch. Ich hatte schon öfter daran gedacht es zu lesen. Schön beschrieben wie Sie mit Ihrem Glauben und, trotz allem positiven Denken, den Weg ins Leben zurück gefunden hat. Nur zu Empfehlen!
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am 17. Dezember 2013
Wie diese Frau ihr Schicksal geistig verarbeitet hat ist einfach genial. Wiedereinmal ein Beweis für mich das der Mensch auch im Leid nicht Leiden muss. Es kommt immer darauf an von welcher Seite wir etwas betrachen und welche Gedanken wir zulassen wollen bzw. für welche wir uns entscheiden. Für mich ein sehr bewegendes Buch mit einer wertvollen Botschaft.
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am 30. August 2016
Ich kann schwer beschreiben, wie traurig und gleichzeitig schön, einem diese Geschichte anvertraut wird.

Etwas besonderes, einzigartiges und unendlich trauriges das einem hier auf vielen Seiten widerfährt.

Es gab für mich keinen Anlass gerade dieses Buch zu kaufen, fand es aber sehr bemerkenswert, die Chance zu bekommen, in einen so intensiven Abschnitt des Lebens, Einblick zu erhalten.

Ich kann und werde es auf jedem Fall, gerne weiter empfehlen!
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am 20. Mai 2014
Jeder der schon mal Angehörige und hier insbesonders schon ein Kind verloren hat, weiss was es bedeutet so einen schweren Verlust zu verarbeiten. Die Autorin beschreibt eine ganz eigene Art mit ihrer Trauer umzugehen. Leider ist dies nicht meine. Je weiter ich in dem Buch gelesen habe, umso fremder wurde mir diese Frau. Entweder verdrängt sie ihren Schmerz bis zur "Schmerzgrenze" oder was ich nicht glaube spielt eine gewisse Selbstdarstellung eine große Rolle in diesem Buch. Leider vermisse ich auch bis zum Schluss, ob eine Aussöhnung mit den Eltern ihres Mannes stattgefunden hat. Sie schreibt im ganzen Buch nur von Ihrer eigenen Trauerarbeit und läßt aber ihren Schwiegereltern keine Möglichkeit um ihren Sohn und ihre Enkelkinder zu trauern, indem sie die Bestattung und den Ort nur für sich in Anspruch nimmt. Auch diese Menschen haben ihr Kind verloren. Dass sie schon so bald wieder eine neue Beziehung eingegangen ist und von weiteren Kindern träumt, ist auch schwer nachvollziehbar.
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am 20. Dezember 2010
Ich habe mir dieses Buch gekauft,da mich das Schicksal der Autorin sehr berührt hat und ich es sehr bewundernswert finde,wie die mit diesem schlimmen Schicksalsschlag umgegangen ist. Ich kann und konnte mir bis dahin nicht vorstellen,wie ein Mensch so etwas schafft. Ich habe sehr oft mitgelitten und das Buch mit sehr viel Bewunderung geschlossen. Ein wirklich besonderes Buch.
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am 11. März 2016
Es ist schon schwer, wenn man 1 geliebten Menschen verliert.. Wenn man aber seine ganze Familie zu Grabe trägt, stell ich mir das unerträglich vor..
Barbara Pachl-Eberhart hat genau das erlebt.
Anfangs dachte ich, es wird eine Art Ratgeber-Tagebuch, in dem die Autorin schildert, wie sie mit dem Ganzen umgegangen ist, wie sie es empfunden hat, wie ihr Leben danach weiterging und vor allem, in dem sie Tipps für andere Menschen mit Verlust gibt.
Aber das war gar nicht der Fall.
Klar beschreibt sie ihren Weg nach dem Unfall, aber man sollte bedenken, dass es ihr Weg ist. Ich finde, kein Mensch kann / darf über sie urteilen, wie sie ihn gegangen ist, wie sie ihn bewältigt hat, auch wenn manches für den ein oder anderen ein bisschen schnell ging oder nicht das war, was man erwartet hat. Auch ich war erstaunt, aber ich kann sie auch gut verstehen. Man muss halt immer im Hinterkopf haben, dass wir alle Individuen sind und jeder anders reagiert - auf alle Situationen im Leben.
Frau Pachl-Eberhart springt manchmal in ihren Gedanken, was sehr gut zeigt, wie sich die guten und schlechten Phasen bei ihr abwechseln. Sie beschreibt auf eine unglaubliche Weise, wie ihr einfachste Dinge zu viel wurden, wie den den (All)Tag überstand, wie sie die Hilfe der Freunde erst ablehnte und dann annahm,.. Aber auch, dass nicht nur sie um ihre Familie trauert. Dass es auch Freunde gab, die ihren Mann und die Kinder mochten. Dass auch andere Kinder den Verlust ihrer Freunde zu bewältigen hatten. Und dass nicht alles, was sie macht, auf offene Ohren stößt.
Ich persönlich habe keine Träne vergossen. (obwohl mir eine Szene mit einer Freundin wirklich ganz arg an die Nieren ging) Ich hatte einfach den nötigen Abstand. Das heißt aber nicht, dass dieses Buch absolut emotionslos geschrieben wurde. Im Gegenteil: Ihre Briefe an ihre Freunde, ihr Brief an den Zugführer, ihre Gedichte,.. einfach ihr gesamtes Werk geht unter die Haut, denn für mich klingt es wirklich authentisch.
Keiner sollte erwarten, dass Betroffene hier Tipps zur Trauerbewältigung finden. (ich glaub, dazu hat sie letztens ein anderes Buch geschrieben) Es ist wirklich einfach nur ihr Weg, den sie gegangen ist - mit allen Tiefen und vor allem Höhen.
Am Ende hatte ich sogar ein Lächeln auf den Lippen, denn in jungen Jahren habe ich immer "Hallo, Onkel Doc" geschaut..

©2016
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am 20. Mai 2016
Am Anfang des Buches dachte ich noch 'auf was lässt du dich hier ein?' Das, wovor man am Meisten Angst hat, ist dieser Frau passiert - der Verlust der kompletten Familie.
Doch beim Lesen dann fand ich die Sichtweise und Bewältigungskraft der Autorin bemerkenswert. Meine Eltern sind beide Psychiater und machen auch Trauma-Therapie.
Bei einem gemütlichen Gespräch im Garten, stellten beide Folgendes fest: Die Autorin hat sich in eine Scheinwelt geflüchtet, ersinnt bestimmte mystische Dinge, deren Kraft sie deutlich zu spüren glaubt, was zur Folge hat, DASS sie die wirklich spürt.
Es ist so, dass man solch eine Tragödie gar nicht wirklich verkraften kann. So etwas Furchtbares ist in unserem Verständnis nicht 'vorgesehen'.

Was mich allerdings ziemlich erschüttert hat, ist die Tatsache, dass Frau Eberhardt-Pachl bereits nach 3-4 Monaten einen neuen Partner hatte, auch wenn dabei der starke Drang, ihre Tochter Fini zurückzuholen, die Oberhand hatte, bewusst oder unbewusst.
Nach meinem größten und schlimmsten Verlust einer Liebe, brauchte ich Jahre, um wieder männliche Bewerber überhaupt zu registrieren.
Es ist so, das ich ab diesen Seiten laut dachte: 'mit der stimmt was nicht jetzt.'

Ansonsten ist das Buch sehr sensibel geschrieben, die Gedichte kann man sich schenken, aber sie macht den bo-den-losen Kummer derart transparent, dass einem Angst und Bange ums Herz wird. Lesen!
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am 18. Juni 2017
Hab mich durchgequält und fands mehr als schrecklich. Was man als Leser präsentiert bekommt, sind fertige Deutungsmuster, Interpretationen und Analysen aus diversen von ihr gelesenen Trauerbewältigungsbüchern und Therapien. Was man nicht bekommt, sind authentische Gefühle. Während ihr Kind stirbt, geht sie im Wald spazieren, sieht Rehe und weiss in dem Moment, dass es ihren Kindern gutgeht... Häh??? Ich hatte beim lesen Tränen in den Augen, aber nicht aus Mitleid mit ihr, sondern mit den Kindern. Ein Seelenfest statt Beerdigung feiern, alles war so wunderschön... Mir als Mutter nicht nachvollziehbar. Keine spürbare Trauer darüber, dass 2 Kleinkinder aus dem Leben gerissen wurden. Auch nach 4 Monaten wieder einen neuen Freund zu haben... Für mich ist das Buch eine reine Schicksals-Vermarktungsgeschichte. Im 2. Teil eher eine Rechtfertigung für den neuen Freund. Mit Trauerbewältigung hat das in meinen Augen nichts zu tun.
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am 12. August 2010
Schon die Beiträge der Rezensenten und deren liebevolle Anteilnahme haben uns beeindruckt. Das Buch selbst ist schon deshalb unvergleichlich,etwa mit"Schicksalsromanen",weil es bis in die letzte Faser authentisch ist-und das in einer solchen Offenheit und Reinheit,daß es in uns eine tiefe Ehrfurcht, Bewunderung und auch Dankbarkeit gegenüber dieser Frau auslöste,die hier bedingungslos und ohne Tabus den Lesern ihre Seele öffnet und ihn teilhaben läßt an ihren intimsten Gefühlen und Erfahrungen-ja sogar an ihren spirituellen Wahrnehmungen und Überzeugungen,die ihr halfen,diesen schweren Schicksalsweg zu gehen.
Wer das Buch liest,der muß unweigerlich weinen-aus Mitgefühl und aus Mitleid,das immer auch etwas mit Selbstreflexion zu tun hat,denn was hier tatsächlich geschehen ist,kann jedem von uns auf diese und jene Art auch widerfahren.Die bange Frage,wie man selbst damit umgehen würde...Diese bewundernswerte Frau zeigt uns unverblümt,daß dem Schicksal hier mit Willensstärke allein nicht beizukommen ist - sie nimmt den Leser mit in ihre ganz persönliche "Hölle" der Qualen,durch die sie getrieben wurde,bevor sie diese Kraft spüren durfte, "von der man garnicht weiß,daß man sie hat"...
Wer sich auf dieses Buch einläßt,wird unweigerlich vom schäumenden Wildwasser der Emotionen erfaßt,muß mit über die Klippen,hinein in die Strudel der Tränen,der Wut und Verzweiflung,wird mit durch die Abgründe und Schluchten der seelischen Schmerzen gerissen(ja,auch der eigenen...
Dafür darf man dann aber auch teilhaben an der Stärke dieser Frau,an ihrer Widerauferstehung ins Leben. Woher sie diese Kraft schöpft,kommt wunderschön zum Ausdruck,wenn sie ihre "inneren Bilder" beschreibt,die sie anfangs zu zerreißen drohen und die ihr dann die Zuversicht und die Gewißheit geben,daß "die Drei", wie wir alle auch, nach dem körperlichen Tod auf der geistig-seelischen Ebene weiterexistieren,in einer höheren Schwingungsebene des Lichts und der Liebe-und daß wir,wenn wir es nur zulassen,in Verbindung sind...Sie sagt wieder JA zum Leben hier auf diesem schönen Planeten,wo noch Aufgaben auf sie warten und Menschen,die sie auf ihrem Weg begleiten. Ja,und eben auch die Begleiter,die wir nur wahrnehmen,wenn wir unsere Seele öffnen,auf "Empfang" gehen und trotz aller Schicksalsschläge den Glauben,besser die GEWISSHEIT nicht verlieren,daß wir geborgen sind im höheren Ganzen und verbunden mit der göttlichen Quelle,egal welcher Religion man sich zugehörig fühlt...Diese authentische Leidensgeschichte ist ein Meisterwerk der Lebenshilfe ! Danke,liebe Barbara Pachl-Eberhart
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am 25. Juni 2012
Mir fallen diesmal die Worte schwer, von daher nur soviel...Das Buch ist offen & ehrlich, philosophisch und bei aller Tragik auch schön, weil es Hoffnung macht. Als Selbsthilfe für akut Betroffene nur eingeschränkt empfehlenswert, weil man das Buch vermutlich mit anderen Erwartungen lesen würde und, sofern man anders trauert, enttäuscht werden könnte. Die Autorin hat eine sehr eigene Art über die Dinge zu denken und das kann oder will nicht jeder nachvollziehen. Mich hat es insofern bestärkt (auf alle Lebensbereiche), daß es keine Norm gibt bzw. geben muss und auch ein Schritt nach links oder rechts des Weges vollkommen in Ordnung sein kann.
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