Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Sonderangebote Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 2. April 2017
In diesem Buch wird aufgedeckt, was den Lesern der Bibel vorenthalten wird, nämlich ein historisch bedeutendes Dokument, das beim Leser die Sicht auf Gott und Jesus stark verändert.
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Mai 2017
Inhaltlich sehr professionell beschrieben - glaubwürdig. Gut aufgemacht und mir gefällt das handliche Taschenbuchformat.
Stilistisch ebenfall gut - das Buch kann ich nur weiterempfehlen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Mai 2017
Fördert sehr stark die Erkenntnis über das was wirklich die Gute Nachricht (Evangelium) ist und befreit von religiösen Abhängigkeiten in denen viele Menschen stecken durch die kirchlichen Traditionen
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Januar 2014
Sehr, sehr interessant, das Evangelium von Seiten einer Frau zu lesen. Insbesondere aus Sicht dieser Frau, die dem Herzen Jesu sehr nah war.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 12. Februar 2010
Von dem Evangelium der Maria Magdalena ist etwa die Hälfte erhalten. Das Fragment wurde 1896 in Ägypten gefunden und befindet sich heute in der Obhut der staatlichen Museen in Berlin.
Das Buch gibt zunächst einen kleinen Einblick in die Entdeckung der Fragmente. Danach wird das Evangelium der Maria Magdalena übersetzt abgedruckt und von Jean-Yves Leloup ausführlich kommentiert, dabei werden auch die textlichen Parallelen zwischen dem Römerbrief und dem Maria Evangelium (S.74) und dem Maria Evangelium mit anderen Evangelien (S.92) gezeigt.
Diese Kommentierung ist recht lesenswert mit Tiefgang und zeigt einige Querverbindungen zu anderen Mystikern und bekannten Vertretern der Kirche auf. Teilweise ist die Kommentierung auch etwas eigenwillig und zu weit gehend.

Das Evangelium selber ist nur wenige Seiten lang, insofern darf man nicht zu viel von diesem Buch erwarten. Die wenigen Kernaussagen haben mich aber sehr nachdenklich gestimmt. Liest man noch dazu das Buch (Das Unbekannte Leben Jesu: Die Originaltexte der 1887 entdeckten Schriftrollen), dann erkennt man einiges was in der katholischen Kirche so nicht gelehrt wird. In dem gerade genannten Buch findet man Texte über den Heiligen Issa (Jesus) und seine Zeit in Indien und Nepal und man erfährt das Jesus die Frauen als etwas besonders ansah und sie ehrte. Daher dürfte Maria Magdalena tatsächlich eine besondere Stellung gehabt haben wie sich dies auch in den vorliegenden Texten in dem Buch gezeigt wird.

Kleine Leseprobe von der Seite 8 von dem Evangelium der Maria Magdalena (im Buch S.47):

"Das Haften an der Materie
erzeugt eine Leidenschaft gegen die Natur.
So entsteht im ganzen Leib Verwirrung;
deshalb sage ich euch:
Seid in Harmonie!
Wenn ihr verwirrt seid,
lasst euch von den Bildern
eurer wahren Natur leiten.
Wer Ohren hat
zu hören, der höre!
Als der Selige dies gesagt hatte segnete er sie alle und sprach:
Friede sei mit euch- möge mein Friede
in euch erweckt und vollendet werden!
Seid wachsam, damit niemand euch in die Irre führe,
mit Worten wie:
Seht hier,
seht da.
Denn in eurem Innern
wohnt der Menschensohn;
folget ihm nach:
Wer ihn sucht, der wird ihn finden.
0Kommentar| 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. September 2015
Das Evangelium der Maria Magdalena bietet eine andere Perspektive auf das Leben Jesu auf Erden und den christlichen Glauben. Die drei Sterne gibt es für den Abdruck des Evangeliums. Darüber sollte sich jeder seine eigene Meinung bilden. Leloup bietet einen Deutungsversuch, mit dem ich selbst nicht viel anfangen kann. Wer jedoch das Greber-Buch gelesen hat (Johannes Greber: Der Verkehr mit der Geisterwelt Gottes), kennt die wahren Hintergründe unseres Lebens auf Erden und erkennt die Wahrheit hinter den Worten des Maria-Evangeliums wie "die Materie wird zu den Ursprüngen der Materie zurückkehren".
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. September 2013
Der Autor Leloup hat mit Schwung das Evangelium der Maria entlang seiner offensichtlichen Intension interpretiert. Das sagt er natürlich nicht und erläutert auch nirgends, wo er entscheidende Abweichungen und Details wie Auslassungen vorgenommen hat.
S. 13 behaupten die Vorwort-Autoren, das Evangelium der Maria wäre kein gnostischer Text, dazu würde ihm die ausgefeilte Kosmologie der Gnosis fehlen. - Nun ist das Evangelium nur in Teilen überliefert, von etwa 18 Seiten sind nur 8 durch Codex oder Papyrus überliefert, was die Vorwort-Autoren natürlich an dieser Stelle elegant übergehen. Abgesehen davon, dass unter GNOSIS ein breites Spektrum an nicht einheitlichen Vorstellungen und Positionen versammelt ist, die praktisch in keinem einzigen gnostischen Text gesammelt aufzufinden sind, sondern vielfach jeweils nur teilweise in den gnostischen Textzeugnissen zu finden sind.

Weiter übergehen sie, dass das Evangelium Maria mit einem klassischen gnostischen Topos beginnt, der Frage nach der Materie (S. 45), die die dualistische Lehre der Gnosis von der reinen, geistigen Gottheit und der unbewussten, gefangen haltenden, versehentlich geschaffenen irdisch-dunklen Materie, von der man sich befreien will, spiegelt: "Was ist Materie, wird sie ewig währen?" oder später "Das Haften an der Materie erzeugt eine Leidenschaft gegen die Natur" (S. 47).
Analog zu den Vorwort-Autoren übergeht Leloup in seiner Deutung ab S. 65 der gnostischen Anfangszeilen des Maria-Evangeliums die gnostische Philosophie in diesen Versen und bietet stattdessen einen typischen New-Age-Mischmasch des späten 20. Jh.
S. 22 schreiben die Vorwort-Autoren dann skuriler Weise selber, dass Maria die Vereinigung mit dem Göttlichen durch GNOSIS oder ,DIREKTE ERKENNTNIS` suchte.... Ihr Weg sei der Pfad der heiligen Ehe - noch so ein weiterer Topos der Gnosis.
S. 27 notiert Leloup, wenn das Maria-Evangelium tatsächlich um 150 n. Chr. entstanden sein sollte, wäre es - wie die anderen Evangelien - eine der grundlegenden oder ursprünglichen Schriften des Christentums. Die kanonischen vier Evangelien waren 150 n. Chr. allerdings schon lange geschrieben gewesen - abgesehen davon, dass das Maria-Evangelium weder literarisch noch inhaltlich als Evangelium zählt. Das Evangelium nach Maria setzt diese vier sowieso voraus, wie man selbst beim Autor in seiner Aufstellung der Parallelen zwischen den vier kanonischen Evangelien und dem Maria-Evangelium S. 92f. sehen kann. Diese vier sind die Hauptquellen des Maria-Evangeliums, neben den erkennbar gnostischen Elementen. Damit ist es NACH den vier Evangelien entstanden und diese vier galten damals bereits offenkundig als autoritative Jesus-Überlieferungen. Von einer grundlegenden christlichen Schrift analog zu den vier Evangelien kann also keine Rede sein, nimmt man den Autor Leloup selbst ernst.

S. 26 schreibt Leloup, das Thomas-Evangelium enthalte bestimmte Logia oder Wort, die älter wären als die Abfassung der kanonischen Texte des Neuen Testaments und von den Verfassern der kanonischen Texte geschickt benutzt worden wären.
Dazu die Anmerkung, dass auch die kanonischen Texte, besonders die Evangelien des Neuen Testaments, selbstredend Logia und Worte wie Überlieferungen enthalten, die ÄLTER als die abgefassten Texte selber sind. Allgemein geht die neutestamentliche Forschung seit langem davon aus, dass z. B. die Evangelien ab ca. 70 n. Chr. bis etwa 100 n. Chr. und damit natürlich Jahrzehnte nach Jesu Tod entstanden sind, nicht destotrotz aber selbstverständlich mehrheitlich Überlieferungen, Logien oder Worte enthalten, die älter als die Evangelien sind und bis auf die Zeit Jesu zurück gehen. Zumal das Thomas-Evangelium in der Erstfassung nach 100 n. Chr. geschrieben wurde und wiederum die vier kanonischen Evangelien voraussetzt, auch wenn es noch ältere Logien oder Worte enthält analog den Texten des NT, doch auch Logien oder Worte /Sprüche, die aus dem 2. Jh. n. Chr. stammen. Ein schönes Beispiel für die cleveren Tricksereien von Autor Leloup.
Apropos Maria: Im Thomas-Evangelium wird Maria in nur zwei von den 114 Sprüchen/Logien genannt, und das recht unpersönlich. Darunter auch im bekannten 114. Spruch, in dem Petrus sagt, Maria solle fortgehen, denn Frauen wären des Lebens nicht wert, worauf Jesus darauf antwortet, er werde sie ziehen, sie männlich machen, damit sie ein lebendiger, den Jüngern gleichender, männlicher Geist werde - jede sich männlich machende Frau werde ins Königreich des Himmels eingehen. Hört sich das etwa nach intimer, ganz besonders tiefer und persönlicher Beziehung zwischen Maria und Jesus an? Hier schweigt Leloup....

Was man derweil unter einer GESCHICKTEN BENUTZUNG zu verstehen hat, bleibt wohl Leloups Geheimnis. Vermutlich will er damit suggerieren, dass die Texte des Neuen Testaments das Thomas-Evangelium zwar reichlich benutzt, aber es natürlich clever verschwiegen haben, dass dem so war.
Dafür gibt es - natürlich - keinen Anhaltspunkt, was Leloup wohl nicht gestört hat.
S. 28 bemerkt Leloup, Maria sei aber weder die Sünderin, der von uns die kanonischen Evangelien berichten......Also, die kanonischen Evangelien zeichnen und bezeichnen Maria von Magdala an keiner Stelle als Sünderin.

Ein letztes Beispiel von vielen weiteren wie nachfolgenden für die großzügige Arbeitsmethode von Leloup auf S. 32. Da zitiert er aus dem Philippus Evangelium ,DER HERR LIEBTE MARIA MEHR ALS ALLE JÜNGER, UND ER KÜSSTE SIE AUF DEN MUND`. Das nimmt er als Basis für diverse Spekulationen, die darin münden, dass man zwar nix genaues wüsste, aber wenn ,Jeschua` der Heiland im vollen Sinne wäre (wohl eher im Sinne des New-Age, Ann. von mir), dass er dann auch wahrhaft menschlich sein müsste, mit Sexualität, Intimität und Vorlieben. Dazu sollte wohl auch obiges Zitat vom Philippus Evangelium dienen, Jeschua und Maria als Paar. Doch Leloup ging clever über den Umstand hinweg, dass beim Philippus Evangelium prompt das Wort ,Mund` fehlt, der Satzteil richtigerweise lauten müsste ,KÜSSTE SIE OFT AUF IHREN....`.
Dass Leloup konsequent den Kontext im Philippus- wie Maria-Evangelium übergeht, vervollständigt das Bild seiner Arbeitsweise. Denn wir sehen selbst im Maria-Evangelium überdeutlich die geistig-gnostische Basis dieser besonderen Zuneigung, die ansonsten sowieso ganz einseitig von Jesus auf Maria ausgesprochen wird, aber nicht umgekehrt. Die Konflikte im Marienevangelium resultieren nicht aus ihrer Rolle als Ehefrau oder Freundin von Jesu, wie man leicht erkennen kann. Wäre sie andererseits tatsächlich die Lebensgefährtin/Ehefrau Jesu gewesen, hätte man sicher nicht gewagt, sie - im zweiten Dialog-Teil - in Frage zu stellen. Was Leloup natürlich übergeht. Findest man deshalb n i c h t das Wort KÜSSTE auf S. 49 im Buch, 9. Seite des Marien-Evangeliums, Zeile 13? In allen einschlägigen wissenschaftlichen, auch französischen Übertragungen sowohl der späteren Papyrus-Fragmente wie des Berliner Codex steht, dass Maria alle KÜSSTE und dann zu ihren Geschwistern sprach....
Hat Leloup das Wort KÜSSEN hier im Marien-Evangelium entfallen lassen, um seine Theorie der besonderen persönlich-intimen Beziehung von Jesus und Maria Magdala mit der vermeintlich exklusiven Küsserei der Maria durch Jesus im Philippus-Evangelium zu belegen? Dass der innige Bruder- oder Geschwisterkuss im Geiste geradezu ein Zeichen des frühen Christentums wie eines Teils der gnostischen Strömungen des Christentums war, darüber werden wir bei Leloup nicht informiert. Wie war das mit dem Judas-Kuss????

Fazit: Ein schwungvoller Mix aus Selbstüberzeugung wie New-Age-Philosophien, großzügigen Auslassungen, tendenziös und lückenhaft eingesetzten wissenschaftlichen Fachkenntnissen sowie häufig dazu eingeflochtenen Binsenweisheiten. Das Maria-Evangelium ist lediglich der publikumswirksame Aufhänger für Leloups vielseitige Spiritualität.
22 Kommentare| 53 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Januar 2012
Für viele war die Jahrtausendwende ein Wechsel, eine Umkehr. Das Alte hat nicht mehr gepasst, wie es im Licht des neuen Jahrtausend klar wurde. In vielem war ein Umdenken nötig, ein neuer Weg, doch wohin?

Für mich war das Vedische Urwissen, von Armin Risi perfekt für unsere Zeit verarbeitet, war die Verknüpfung von Wissenschaft und Spiritualtität von Gregg Braden ein wichtiger Baustein! Elaine Pagels Arbeiten haben erste Blicke auf untergegangene Evangelien geschenkt, und Ronald Zürrer einen spannenden Blick, auf die Verknüpfung von Reinkarnation (im vedischen Weltbild) einerseits und Urchristentum, ursprünglicher Lehre von Jesus andererseits gewährt.

Und ebenso, wie die Reinkarnation (in ihrer vedischen und urchristlichen Auslegung - nicht die menschenverachtende Auslegung des Deismus) zwingend logischer Baustein unseres multidimensionalen Kosmos, der Schöpfung Gottes sein muss, ebenso zwingend bedarf das Frauenbild des (Ur-) Christentums, das vermeintliche Frauenbild Jesus seiner Korrektur.

Und das "Evangelium der Maria Magdalena" tut dies in einer vollkommenen Weisse. Tief im Bauch, intuitiv, schliesst sich für den Suchenden hier der Kreis. Leben und Lehre Jesu erscheinen in einem neuen Licht. Aber auch das Bild der Maria Magdalena wird gerade gerückt, der wichtigsten Jüngerin, der einzigen, die seine spirituelle Tiefe wahrscheinlich wirklich verstanden hat (wenn dem so ist, was unser Bauch uns sagt). Und damit ändert sich auch das Bild der Frau schlechthin. Ein Bild der Frau, wie es für 6.000 Jahre Kali Yuga gänzlich verstellt war, ein Weg in die Irre für ein ganzes Zeitalter, der Weg in das Patriarchat. (Was aber nicht heisst, dass der neue Weg, der in der Korrektur des 20. Jahrhunderts eingeschlagen wurde, nicht mindestens ebenso falsch ist.)

Ergänzen, abrunden lässt sich dieses Buch noch gut mit Steve Taylor, der mit seinem "Der Fall" den ersten praktischen Ausblick auf die Möglichkeiten eines neuen goldenen Zeitalters gelenkt hat. Und unabdingbar mit diesem goldenen Zeitalter verbunden, ist eben die Zäsur der Rollen von Mann und Frau, die hier in Jean Yves Leloups "Evangelium der Maria Magdalena" für uns langsam ein sinnvolles Bild ergibt: Ein ganz wichtiges Bild, nämlich der erste Blick auf das eigentliche Bild der Frau, auf das wirkliche Bild Jesu der Frauen, das Bild Gottes von der Rolle der Frau. Und damit auch ein wenig ein Blick in ein neues goldenes Zeitalter!

Und dies gewährt eben dieses Buch. Hier schliesst sich der Kreis. Und dieses Buch ist unverzichtbarer Baustein, für das erkennen des Seins, wie es wirklich ist. Ein Muss im Bücherschrank des Suchenden.

PS: Wer auf der Suche ist, ist immer dankbar für gute Literaturhinweise. Ich selbst habe viele gute Buchtipps über Rezensionen anderer Bücher erfahren. Somit für eventuell Interessierte, noch der Hinweis auf 25 gute Bücher für Wegsucher (siehe Lieblingsliste "2012 Aufgewacht - Bücher zum spirituellen Weg, zu Gott").

(c) A. C. S.
0Kommentar| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juli 2008
In diesem Buch geht es, wie gesagt, um die spirituellen Geheimnisse der Gefährtin Jesu, die letzterer nur Maria Magdalena vermittelt hat und den männlichen Jüngern nicht. Und in diesem Sinne bietet das Buch neue und sehr interessante Ansätze, wie man die Geschichten um Jesus sehen kann.
Was den Aufbau betrifft, gliedert sich das Buch in folgende Teile: Nach einem Vorwort, einer Einführung und einer Einleitung wird ab Seite 43 eine Übersetzung des Evangeliums ins Deutsche geboten. Ab Seite 63 folgt dann endlich der Kommentar, wo immer ein kleiner Textteil der Schrift genommen und dann auf erfrischende Weise interpretiert wird.
Also, alles in allem finde ich das Buch schon gut. Aber die Grafiken, die der Autor im späteren Verlauf des Buches bringt, verwirren einen nur. Deswegen nur vier Sterne.+
11 Kommentar| 66 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Januar 2017
Dieses Buch ist mein absolutes Lieblingsbuch derzeit.
Eine Ergänzung zur Bibel. Der weibliche Aspekt wird klar und deutlich wiedergegeben, welches das Verständnis unseres ganzen daseins in eine neue, vollendetere Richtung rückt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden