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am 15. Januar 2015
Die überwiegend negativen Rezensionen verraten mehr über die Kritiker als über das Buch. Wer auf seine unerfüllte Sexualität fixiert ist, muß sich langweilen, wenn er einen Bericht liest, der das Leben in vollen Zügen genießt. Deshalb kann er auch nicht erkennen, was die Autorin an Weisheiten zur Besten gibt. Großartig, wie sie sich selbst ganz uneitel schildert und ohne jedes Urteil ihre Begegnungen darstellt. Wer Sexualität und Partnerschaft zu trennen gelernt hat, kommt beim Lesen nicht nur auf seine Kosten, sondern kann sich auch von Selbstzweifeln verabschieden. In diesem Sinn ist der Bericht wertvoller als hundert Lebenshilfebücher und ein Vedamecum gegen den kastrierenden Feminismus.
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am 7. Januar 2002
Das Buch ist ja ganz nett geschrieben, aber ich habe es trotzdem nur bis Seite 100 gelesen.
Irgendwann interessierte es mich nicht mehr, ob Sie von einem Mann hinterm Busch oder drei Männern gleichzeitig gef.... wurde. Das Buch besteht nur aus einer Aneinanderreihung von diversen Beischlafszenen. Teilsweise stimulierend, jedoch ergibt es leider keine Handlung.Ich fands irgendwann öd'...
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am 8. März 2004
Eigentlich hatte ich dieses Buch gelesen, um die Bewertung nach oben zu setzen. Schließlich sind literarische Tabubrüche an sich ja reizvoll: man entrüstet sich, man diskutiert, und das betreffende Buch fällt auf jeden Fall auf. Und für Frivoles gebe ich auch gern einen Extra-Stern. Doch letztlich zählt für mich der Spaß beim Lesen - und der hat nur für 3 Sterne gereicht.
Es ist ja bekannt, dass Catherine M., Chefredakteurin der Pariser "art press", sich nicht gerade mit Biedermann's Praktiken aufhält. Es wird extrem, für viele ekelig sogar. Dabei ist in Zeiten von "Wa(h)re Liebe" und dem inflationären Anstieg von Swingerclubs in Deutschland wahrscheinlich der massiv betriebene Gruppensex noch am normalsten. Millet hat ausgeprägte devote Neigungen, die bis in masochistische hineingehen. Dass es sie anmacht, an den verschiedensten Orten von ganzen Gruppen von Männern als Objekt benutzt zu werden, wird insbes. bei vielen Frauen auf Widerspruch stoßen. Wenn das Ganze auch noch in einem Müllwagen stattfindet, oder sie mittendrin wegen Krankheit erbrechen muss, haben wir den Tabubruch par excellence. Die Sprache ist entsprechend deutlich - es wäre nur spießig, die Dinge nicht beim Namen zu nennen. Kein Kritiker ihrer "art press" hat es lange geschafft, ihren Trieben zu widerstehen - in ihrer Person vereinigte sie buchstäblich die gesamte Pariser Künstlergilde.
So weit, so Sterne, doch leider hat nun Millet ihr ganzes Buch völlig sprunghaft und unstrukturiert geschrieben. Ich fand das für eine Chefredakteurin erstaunlich: kreuz und quer wird der Leser mit Extrema konfrontiert, ohne roten Faden, ohne (literarische) Höhepunkte. Es ist toll, dass sie ihre intimsten Fantasien so offen runterschreiben kann, nur kann das z.B. eine Michaela Schaffrath ("Ich, Gina Wild") auch. Bei Millet jedoch kommt es nach spätestens 100 Seiten zu so ermüdenden Wiederholungen, das der Inhalt selbst für Hartgesottene auf Dauer monoton und langweilig wird. Dabei gibt es viele Dinge, von der Millet mehr hätte schreiben können: mehr zu ihren Beziehungen, die es ja trotz der vorherrschenden Anonymität gab. Die Master-Servant-Beziehung zu Éric. Die Organisation der Parties, die Umstände in den Parks, das Erwischtwerden uvm. - das ganze Drumherum um solch ein Leben halt. Schade, ich hatte mehr erwartet.
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am 9. Oktober 2013
Was muss in einer Frau vorgehen, um ihm fortgeschrittenen Alter einen derart erbärmlichen Seelenstrip hinzulegen?
Literarisch wertlos, ohne jeglichen Aufbau oder Handlungsstrang. Eine reine Seelenbeschau ihres ach-so-aktiven Sexlebens, das lakonischer und langweiliger nicht geschildert werden könnte.
Ein Gang-Bang jagt den nächsten, das ist alles. Ihr ist dabei alles scheinbar gleichgültig.
Und wozu soll man das lesen??
Ich habe es bis S. 50 geschafft, dann habe ich es vorgezogen, lieber nichts zu lesen, als mir das weiter anzutun.
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am 13. Januar 2005
Ich habe "Das sexuelle Leben der Catherine M. " im Urlaub am Strand gelesen und kann gleich vorweg sagen, dass war sicherlich nicht der richtige Ort und die richtige Zeit für dieses Buch.
Die Lebensgeschichte der Catherine ist ein einziger Geschlechtsakt und man ist während dem Lesen zwischen Bewunderung, Staunen und blankem Ekel hin und her gerissen.
Manche Stellen sind zweifels ohne sehr erotisch und gut beschrieben, andere Stellen habe ich als wirklich eklig und unnütz befunden. Ich muß dazu sagen, dass ich sicherlich nicht konservativ bin was Sex betrifft, aber manche Sachen möchte man so genau gar nicht wissen und würde man als normaler Mensch auch so gar nicht praktizieren.
Es gibt in diesem Buch allerdings nichts, was es nicht gibt. Außer Negrophilie ist von A wie Analsex, über S wie Sodomie bis zu Z wie Zungenkuß wirklich alles vertreten. Und das genau in dieser Folge - teils harmlos, teils extrem.
Ehrlich gesagt kann ich kaum glauben, dass diese Geschichte eine authentische Beschreibung ihres Lebens ist, denn so viel Sex kann kaum jemand haben und vertragen.
Allerdings ist es stellenweise wirklich gut zu lesen, denn man stimulliert sich auf jeden Fall geistig, wenn auch nicht im intellektuellen Sinne.
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am 17. Juni 2003
Bevor Sie sich dieses Buch zulegen, sollten Sie sich im klaren darüber sein, wonach Sie wirklich Ausschau halten.
Es geht um Sex, nicht um verklärte Romantik. Wer sich mit diesem Thema ein wenig befaßt hat, weiß sehr genau, welch eine Gradwanderung ein Autor, respektive Autorin, durchmacht. Nur allzu schnell wird man von der Leserschaft abgestempelt, in eine Ecke gestellt und vermaledeit. Tun Sie das nicht...
Es gibt sehr viele Arten und Wege Erotik zu erleben. Viele Phantasien. Millet versucht in diesem Buch nur sich selbst, ihre amourösen Abenteuer, die Hintergründe dafür sowie ihr Gefühlsleben darzulegen. Sie beleuchtet die für sie wichtigen Themen, die auch heute noch in der breiten Öffentlichkeit als Tabu gehandelt werden, mit einer Leichtigkeit, die ich noch selten gesehen habe. Ich würde diesen Roman aber auf keinen Fall der Sparte Pornografie zuordnen. Dafür beschreibt sie die einzelnen Szenen und ihre Gefühle zu sachlich. Bloß weil jemand den Mut hat seine sexuellen Ausschweifungen zu Papier zu bringen, ungeschminkt wie gesagt, sehe ich noch lange keinen Grund diese Person oder das Vermittelte zu verdammen...
Negativ werte ich jedoch die auftretenden Wiederholungen, das Fehlen direkter Sprache und das Abhandeln möglichst vieler Erlebnisse. Ich denke, es wäre besser gewesen, auf manche davon vielleicht genauer einzugehen.
Aus der Sicht meiner Partnerin und mir... drei Sterne und eine Leseempfehlung!
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am 7. Januar 2002
Das Buch ist ja ganz nett geschrieben, aber ich habe es trotzdem nur bis Seite 100 gelesen.
Irgendwann interessierte es mich nicht mehr, ob Sie von einem Mann hinterm Busch oder drei Männern gleichzeitig gef.... wurde. Das Buch besteht nur aus einer Aneinanderreihung von diversen Beischlafszenen. Teilsweise stimulierend, jedoch ergibt es leider keine Handlung.Ich fands irgendwann öd'...
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am 21. Juli 2005
Zum einen finde ich die Sprache teilweise sehr gewöhnungsbedürftig bzw. zu abgehoben für den "normalsterblichen" Menschen.
Zum anderen sind die Schilderungen des Sexlebens der Catherine M. anfangs vielleicht noch interessant und amüsant; aber irgendwann kann man es einfach nicht mehr lesen, weil es einem zu viel wird und man es einfach nur noch abstoßend findet.
Trotzdem ein "Sympathiepunkt".
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am 22. Januar 2003
Dieses Buch hat dermassen polarisierte Meinungen zutage gefördert, dass es sich eigentlich nur um ein Verständnisproblem einer der Gruppen handeln kann.
Möglicher Irrtum:
Dieses Buch lässt sich nicht im Hinblick auf den erotischen Reiz lesen, obwohl es nach langen Jahren an eine lange Reihe sexueller literarischer Selbstbekenntnisse anschliesst. CM jedoch fühlt, denkt und vögelt wie ein Mann, also ist es für die mei-sten Männer nicht mehr erotisch (Zumindest nicht für die, welche heterosexuell sind und ein Buch lesen können. Für die Homosexuellen kann ich nicht sprechen, aber ich denke, da verhält es sich ähnlich, wenn auch aus anderen Gründen.).
Für die Frauen versprühen die Berichte Millets wohl auch eher eine Erotik, für die man in den Keller geht. Da kann ich mich täuschen, aber wer will beim Aufstellen von Thesen schon nach Einschränkungen suchen.
Insofern erübrigen sich die Fragen, ob und inwieweit das Buch erotisch ist, ob es antörnend oder anwidernd wirken soll, ob es zu Recht einen Skandal gibt oder nicht.
Alles was Millet beschreibt, liest sich ohne eine Absicht: das Klinische , das Ver-ruchte, das Exzessive, die Lust. Im Grunde hat sie über Jahrzehnte Penetration und Fellatio am Fliessband betrieben, sexuell nach der linken auch die rechte Wange hingehalten (Deutlicher darf man sich hier wohl nicht ausdrücken ...) und versucht mit diesem Buch, egozentrische Verhaltensmuster und Besonderheiten in Ihrer Vergan-genheit zu erkennen. So normal, wie Ihr selbst Ihre Orgien (Wer ist es, wie viele sind es?) und Tischopfer („Die aktive Spinne in der Mitte Ihres Netzes") erscheinen, kommt der Bericht wie selbstverständlich daher.
Wenn man alle Kritik und Sensationslust aussen vor lässt, sich sozusagen jungfräu-lich an die Lektüre macht, wird man sehen, dass es sich einzig um den mutigen Be-richt einer Frau handelt, die beruflich und sozial fest im Leben steht, in Ihrer sexuel-len Neigung (aber) dem Marquis de Sade in Sachen Hingabe mehr als gefallen hätte. Oder vielleicht gerade wegen der Hingabe nicht. Ihre Hingabe ist das, was man am wenigsten zu verstehen mag, egal, von welcher Seite man sie (die Hingabe) betrachtet.
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Juli 2011
Erotik und Selbstanalyse vom offensten und ehrlichsten, was ich je gehört / gelesen habe! Zahlloses Schamloses. Bewundernswert! Nicht nur extrem, sondern auch witzig, selbstkritisch. KUNST kommt von Können. C.M. kann es. Konnte es.
Ein ideales Geschenk für prüde, coole Frauen, die Mann so richtig ärgern oder z.B. mit Fellatio-Anleitung anmachen will. Eine Frau, die das hier gut findet, ist: GUT! Aus dieser Sicht eine TEST-CD ;-)

Dieses Buch,
als Hörbuch für den Stadtverkehr zu empfehlen, klar betont und schnell-arrogant gelesen,
ist als Lektüre zur An-/Erregung unseres Limbischen Systems
(das Primitive Hirn ganz unten im Zentrum, welches das Chef-Gehirn eigentlich ist....womit alles anfing...)
doch sehr, sehr gut geeignet und verdient volle Punktzahl, besonders, weil das Großhirn ("Über-Ich") dagegen protestiert.
Und weil unsere "Abscheu" nichts anderes ist als unser Neid, in diesen wilden Jahren noch nicht dazugehört zu haben. Kann ja sein, daß Zuhörer oder Leser einen Lustschub bekommen. Ja, dann los!
Der Roman (Einzelheiten können nach so vielen jahren nur erfunden sein) stammt aus der Zeit, als es hieß: "Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum establishment!" Also lesen / hören & begreifen, wie AUCH gelebt werden kann. oder konnte. Damals. Freunde: Wir werden alt!
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