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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
75
4,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 7. Dezember 2016
Mir wurde Black Sabbath bereits in Kindesalter eingeflösst, da mein Vater die ganzen Rocklegenden (Black Sabbath, Uriah Heep, Deep Purple, etc.) verehrte, deshalb hatte ich immer schon eine besondere Beziehung zu diesen Bands (und nicht erst seit MTV irgendwelche unnötigen Serien produzierte).

Die Ozzy Biographie sollte eine Urlaubslektüre werden und habe sie nach 3 Tagen verschlungen (und leider im Meer versenkt).
Ich verstehe die Kritiken, dass es mehr eine Sammlung an Sauf,- und Drogengeschichten ist, als eine Musikerbiographie. Aber es vergessen zu viele Leute: Es ist nunmal das Leben des Ozzy Osbourne, nicht die Entstehungsgeschichte von Black Sabbath oder seiner Soloprojekte. Und sein Leben dreht sich nunmal um Saufen und fixxxen. Und er macht keinen Hehl daraus ("Ich erzähle euch die Geschichten, ohne mich wirklich zu erinnern, ob sie tatsächlich so stattgefunden haben, oder nur meinem Gehirn entsprungen sind").

Ich finde seine Geschichte sehr ehrlich, er glorifiziert weder seinen Lebensstil noch sich selbst, erklärt selber, dass er eigentlich untalentiert ist und viel Glück hatte.
Man erhält viele interessante Anekdoten erzählt, welche bis datto eher unbekannt und verborgen waren, erfährt viele Details auch über andere bekannte Musiker, über die sie vielleicht nicht so gerne sprechen würden.

Teilweise sind zwar manche Stellen etwas langatmig, aber das Buch liest sich sehr schnell und einfach. Man schafft es, sich die Figur Ozzy bildlich in seinen Geschichten vorzustellen.

Auf jeden Fall zu empfehlen!
Lieferung, Verpackung, etc. natürlich Amazontypisch erste Klasse!
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am 29. April 2017
Das Buch versprach nicht zu viel. Habe es in einem Wusch gelesen und mich fürstlich unterhalten gefühlt über die abgefahrenen Anekdoten aus dem Leben dieser Skandalrocker. Was für irre ausgeflippte doch eher witzige Heiopeis und dabei waren es doch eher nur ein paar abgefahrene Jungens die eigentlich recht nett waren und einfach in dieses Leben hineingeworfen worden. Witzig fand es in welcher Weise der Mythos über die bösen pösen Satanisten und Schwarzmagiern in Black Sabbath hier geklärt wird in einer sehr amüsanten Art und Weise, auch was die Fans betrifft. Auch toll wie schonungslos ehrlich Ozzy über sein Leben spricht auch wenn er vermutlich vieles im dösigen Kopf vergessen haben sollte. Nebenher eine ganz tolle Reise in die Musikgeschichte der Rockmusik wie ich mich richtig hineinversetzt gefühlt habe in die damalige Zeit.. und nebenher auch schonungslos in der Aufdeckung über Alkohol und Alkoholismus und Probleme damit wo nicht nur die großartigen Seiten des Leben als Rockstar gezeigt wird.. trotz allem. Toll geschrieben, danke Ozzy, echt schon total lieb wie er sich bei Freunden, Eltern, Gott bedankt immer..., danke Black Sabbath.... sehr zu empfehlen selbst für welche die nicht direkt Fans dieser Band und Musik sind...
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am 12. April 2017
Habe es an 2 Tagen durchgelesen einfach ein klasse Buch. Ich war alerdings erstaunt das er nicht wirklich viel über Black Sabbath geschrieben hat (villeicht in einem Drittel des Buches) aber auch so ist es gut und man liest es als würde ozzy es immer noch nicht wirklich begriffen haben das er ein Rockstar ist wenn man es z.B mit life von keith vergleicht fällt einem sehr deutlich auf das es fast garnicht um Musik geht sondern nur wie er sein tägliches Leben lebt bzw. überlebt
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am 12. März 2017
Ein absolut empfehlenswertes Buch. Herrlich leicht und fließend zu lesen. Es lohnt sich! Man bekommt beim lesen tatsächlich das Gefühl dabei zu sein.
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am 20. Januar 2017
Ozzy Fans kommen auf Ihre Kosten.Aber echte Ozzy Fans kennen eh schon die Story.Eben typisch Ozzy mäßig geschrieben und gut Bebildert.
Ruck Zuck durchgelesen.
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am 6. Mai 2013
alles perfekt genau wie vorgestellt produkt passt lieferzeit passt details passen alles gutalles perfekt genau wie vorgestellt produkt passt lieferzeit passt details passen alles gut DAS BESTE LUSTIGSTE BUCH SEIT EWIG !!!!!!!!!!!!!!
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am 26. April 2015
Ich hatte das große Glück, ein signiertes Exemplar zu erhalten (gewonnen), denn Ozzy Osbourne und Black Sabbath stehen und standen bei mir schon lange hoch im Kurs. Daher war es für mich ein Muss, mehr über Ozzy zu erfahren - am besten von ihm selbst.
Das ist meiner Ansicht nach auch sehr gut gelungen, aus dem Buch spricht Ozzy, wie man ihn von "The Osbournes" her kennt. Ehrlich, schonungslos, schnoddrig - Ozzy halt.
Alles andere hätte mich an dieser Stelle auch schlichtweg enttäuscht.
Ozzy gewährt dem Leser so tiefe Einblicke in sein Leben, so dass es zumindest mir nach Beendigung des Buches so ging, als würde ich ihn persönlich kennen.
Einen großen Raum nimmt nicht wie erwartet die Musik ein, sondern Ozzys Drogen- und Alkoholsucht. Was für mich auch authentisch ist, bestimmten diese doch sehr lange sein Tun und Lassen, sein Leben.
Aber auch das musikalische kommt zu Tage, die Anfänge von Black Sabbath, sein Rauswurf, seine Solokarriere. Für mich war diese Biografie durchweg spannend zu lesen, auch wenn es stellenweise echt heftig wurde. Aber, Ozzy erzählt ehrlich, von seinen miesen Vaterqualitäten und seinen noch mieseren als Ehemann. Und das macht mir diesen Menschen wiederum sympathisch. Er hält mit nichts hinter dem Berg, beschönigt nichts und erzählt selbst etwas eklige Dinge so, das ich so manches mal laut lachen musste.
Fazit: Mich hat dieses Buch sehr gut unterhalten und ich werde es in Ehren halten!
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am 12. Dezember 2009
...und dadurch lange Zeit von Presse und Öffentlichkeit zum Wahnsinnigen stigmatisiert wurde, davon schöpfte und auch beinahe daran zerbrach, mit Black Sabbath und als Solokünstler über Jahrzehnte die Welt der (Rock)musik maßgeblich beeinflusste und veränderte, erzählt nun, unterstützt von "London Times" Korrespondent und Co-Author Chris Ayres, seine Lebensgeschichte von den frühen Zeiten in Aston, Birmingham bis in die Gegenwart.

Auf knapp 500 Seiten erfährt man in vielen Anekdoten, die oft in gewohnter Ozzy Manier witzig und selbstironisch, mal nachdenklich und auch tragisch erzählt sind, aus dem Leben des John Michael Osbourne, welches wechselhafter nicht hätte sein können und kann. Von Triumphen und Exzessen bis zu schweren persönlichen und beruflichen Rückschlägen ist alles enthalten, was den Fan begeistern, informieren und zum Staunen bringen wird. Selbst Leser, die mit dem Schaffen und Wirken Osbournes nicht viel anfangen können bzw. vertraut sind, werden von diesem Buch und der Geschichte aber zumindest überrascht sein. Sein Image als trotteliger TV-Rockstar oder des unberechenbaren "Madman" früherer Zeit, für das er von unzähligen Fans geliebt, sogar vergöttert und von seinen Kritikern verachtet und belächelt wird, ist nicht mehr und nicht weniger als eben selbiges.
Der Erzähler und die Privatperson Osbourne weiß durchaus offen und ehrlich von seinen Fehlern wie dem exorbitantem Drogen- und Alkoholkonsum, Gewalt gegen andere und sich selbst und zwischenmemschlichen Problemen zu berichten, ohne diese jedoch zu verherrlichen oder sich der Peinlichkeit preizugeben. Vielmehr merkt man während des Lesens, dass Osbourne durchaus ein einfühlsamer, sensibler und bisweilen innerlich zerrissener Mensch sein muss, der durchaus in der Lage ist zu reflektieren, zum Erzählten zu stehen und dies in durchaus sympathischer Weise dem Leser nahe bringen kann.

Schreib- und Erzählstil sind einfach und direkt gehalten, wirken aber keinesfalls aufgesetzt oder plump, sondern passen zu der Person Ozzy Osbourne und kommen dadurch authentisch beim Leser an. Größere Hänger gibt es nicht und so bietet das Buch trotz eines gewissen Umfangs einen kurzweiligen Lesespass, der, wie bereits erwähnt, vorallem seine Fans fesseln wird. Die deutsche Übersetzung kann man durchaus als gelungen bezeichnen, da beim Leser inhaltlich alles ankommt und bestimmte sprachliche Eigenheiten durch Fußnoten ergänzt sind, so dass diese nicht untergehen.

Sicherlich ist "I am Ozzy" (so der Originaltitel des Buchs) kein literarisches Meisterwerk, dafür aber authentisch, ehrlich und vorallem sehr unterhaltsam. Für den Fan in Kombination mit Garry Sharpe-Youngs "The Story Of The Ozzy Osbourne Band" Pflichtlektüre und für den "Nicht-Fan" ein durchaus interessanter Lesespaß.
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am 27. Juli 2014
Selten habe ich bei einer Autobiographie so gelacht. Der Humor ist das, was mir an diesem Buch am besten gefallen hat.
Sonst kannte ich nur einige Songs von Ozzy Osbourne und hatte vor dem Lesen keine genaue Vorstellung, auf wen ich mich da einlasse.
Von Anfang an hat Ozzy den Eindruck vermittelt, dass er dem Leser ehrlich sein Leben schildert. Er verheimlicht nicht seine Dyslexie, ist ein mieser Vater und noch schlechterer Ehemann. Sonst verschwimmt sein Leben in einem einzigen Nebel aus Koks und Alkohol und einer Unmenge anderer Drogen, die ich noch gar nicht kannte. Zwischendurch wunderte ich mich immer wieder, was ein menschlicher Körper alles aushalten kann.
Keine Spur überheblich liest man auch von seinen beachtlichen musikalischen Erfolgen bis hin zu der legendären TV-Serie, in deren Mittelpunkt die Osbournes standen. Leider kam mir dieser Teil viel zu kurz. Ich hätte lieber mehr von dem Musiker als von dem Junkie Ozzy gelesen. Natürlich gibt es den einen nicht ohne den anderen.
Seine Frau Sharon hat es auf den Punkt gebracht. “ Wenn die Welt untergeht, werden Kakerlaken, Ozzy und Keith Richards übrig sein.“
Ich habe beim Lesen dieses Buches oft gelacht, aber genauso oft den Kopf geschüttelt oder den Mund nicht mehr zugekriegt vor staunen. Unfassbar, was einem Menschen in einem Leben alles passieren kann.
Ergänzt wird die Lebensschilderung, in der der Co-Autor Chris Ayers übrigens Ozzy sehr authentisch zu Wort kommen lässt, durch zahlreiche Fotos aus dem Privatalbum der Osbournes.
Fazit:
Ich habe in diesem Buch einen Mann kennengelernt, der weiß, wo er herkommt, der einen unbändigen Willen an den Tag gelegt hat, um Musiker zu werden, der seine Kollegen respektiert, der bescheiden und fast naiv geblieben ist.
Ich habe aber auch einen Menschen kennengelernt, der bis zur Besinnungslosigkeit Drogen, Medikamente, Alkohol und andere Rauschmittel zu sich genommen hat, der seine Frauen gedemütigt und misshandelt hat, der seine Kinder vernachlässigt und verängstigt hat, der mehrfach den Tod riskiert hat.
Das Buch ist ein Selbstzeugnis aus einer ganz anderen Welt und als solches habe ich es gelesen.
Die Welt Ozzy Osbournes und meine berühren sich in der Musik, die er geschrieben und interpretiert hat, nicht mehr und nicht weniger.
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am 13. Juli 2013
Zunächst gefiel mir das Buch gut, flüssig zu lesen, britischer Humor, Einblick in eine ganz andere Welt....Habe dann aber nach 2/3 das Buch weggelegt, da man die ständigen Themen 'Saufen' und 'Koksen' leid wird....Außerdem ist dieser Mensch Tieren gegenüber sehr sadistisch (beißt Fledermaus und Taube bei lebendigem Leibe den Kopf ab, erschießt seine Hühner im Rausch, quält sein Pferd usw.), was ihn mir sehr unsympathisch macht, und animierte in den 80ern junge Leute durch seine Bühnenshow Tiere zu missachten und sogar zu töten. Disgusting!
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