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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
377
3,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 25. März 2017
"Die Insel" war mein 4. Buch von Richard Laymon... nach "Das Loch", "Die Gang" und "Die Familie" war dieser Titel der, welcher mich vom Inhalt am meisten ansprach...eine - wie für Laymon typisch - isolierte Umgebung, mehrere meist junge Menschen und dazu eine Menge von "LOST".
Im Gegensatz zu den anderen Romanen fand ich diesen hier eher durchschnittlich. Es ist halt ein typischer Laymon - mit teilweise extremst beschriebenen Gewaltszenen und einer großer Menge von sexuellen Anspielungen verpackt in einen Horrorthriller.
Freunden, die noch nie einen Laymon gelesen haben, erkläre ich das meist so: Stell dir Horrorfilme wie "Friday 13th", "Halloween", "Saw" oder "Scream" in Buchform vor...dann hast du einen ungefähren Eindruck, was dich bei Laymon erwartet!

Zum Buch:
Der Hauptdarsteller Rupert ist mit seiner Freundin Conny, ihren 2 Schwestern, ihren Eltern sowie den beiden Schwagern mit einem Segelboot unterwegs.
Nach einer Explosion auf dem Schiff strandet die Familie auf einer einsamen Insel. Während sie noch auf Rettung warten, passiert ein brutaler Mord. Geschockt von den Ereignissen merken die Schiffbrüchigen bald, dass die Explosion kein Unfall war und der Horror grade erst begonnen hat...

In den Bewertungen liest man, dass das Buch nur noch in einer gekürzten Fassung erhältlich ist, da das Original ansonsten auf dem Index gelandet wäre.
Ich habe keine Ahnung welche Version ich jetzt gelesen habe. Das Kapitel "Das Spiel" welches im letzten Drittel des Buches spielt, hat mich allerdings ins Grübeln gebracht ob es sich wirklich um die gekürzte Fassung handelt...und falls nicht... wie grausam dann die ungekürzte Fassung dieses Kapitels sein muss.
Für mich waren es wirklich "zu viele Informationen", die dieses Kapitel geliefert hat...und zusammen mit dem vorletzten Kapitel des Buches, wirklich auch das grausamste.

Im Gegensatz zu vielen Kritiken fand ich die Charaktere sehr interessant gestaltet, jeder hatte seine Stärken und Schwächen...

Insgesamt bereue ich es nicht das Buch gelesen zu haben. Wünschen tu ich mir aber, dass der nächste Laymon den ich mir zur Hand nehme, wieder mehr in Richtung der - für mich - gewohnten Kost geht...
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am 21. August 2017
Ich fing diesen Roman direkt nach einem "Fitzek" an zu lesen( der sooo spannend, wortgewand und auch abgedreht schreibt).... Schon nach drei Seiten gefiel mir der Schreibstil des Autors nicht. Recht flach geschrieben... aber er steigert sich ein wenig. Die Story ist so an den Haaren herbeigezogen... das Menschen sterben scheint niemandem wirklich zu schockieren... auch nicht das es der eigene Vater oder Ehemann ist... andere Menschen wären richtig traumatisiert. Aber hier wird munter gegessen und Fisch in Bourbon gedünstet. Mmh lecker😂.Die plumpen sexuellen Anspielungen der Hauptfigur " Rupert" nerven recht schnell und wiederholen sich einfallslos. Alles in allem fehlt mir der rote Faden und die Spannung hält sich auch in Grenzen. Wirklich blutrünstig ist es auch nicht.Ich frage mich was der Autor mit diesem Buch bezweckte? Die Moral der Geschicht...die gibt es nicht. Trotz allem 2 Sterne weil ich schon schlechtere Bücher gelesen habe. Dieses Buch zählt definitiv nicht zu den Büchern die man gelesen haben muss.
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am 17. April 2017
Eine ungewöhnliche und doch ganz unterhaltsame Story, die letztlich doch ganz anders entwickelt als erwartet.
Richard Laymon ist ein toller Autor gewesen.
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am 30. März 2017
ich muss sagen ich bin sehr positiv überrascht vom Buch hat mir viel freunde bereitet beim lesen
lieferung wahr auch sehr schnell
wie immer perfekt
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am 6. August 2007
Dieses Buch ist stinklangweilig. Die Handlung wurde ja schon beschrieben. Was daran Hardcore sein soll ist mir rätselhaft. Da gibts ja schon grausamere Kinderbücher. Und die pubertären Fantasien eines 17jährigen hauen auch niemanden vom Hocker. Einzig allein der gute Schreibstil des Autors verdient 2 Sterne, sonst wäre es meiner Ansicht nach absoluter Mist. Im Gegensatz dazu ist das Buch "das Spiel" vom gleichen Schriftsteller um Welten besser.
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am 4. Oktober 2011
Der 19jährige Rupert ist mit der Familie seiner Freundin auf deren Yacht in der Karibik unterwegs, als sie durch die Explosion ihrer Yacht zu Schiffbrüchigen werden. Einige Dinge können sie retten, allerdings nicht ein Familienmitglied. Als in der ersten Nacht einer von ihnen ermordet wird, merken sie, dass sie nicht allein auf der Insel sind. Nach kurzer Zeit haben sie einen Verdächtigen, dennoch wird die Gruppe immer kleiner - und das Grauen immer größer...

Die Insel ist ein vielgelobtes Buch vom Horrorautor Laymon, dass wiedermal sehr in die abartigen Tiefen der Menschen blicken lässt.

Wir erfahren alles aus der Sicht von Rupert, der in einem mitgebrachten Notizbuch Tagebuch führt. Das ist anfangs sehr ungewohnt, da Rupert ein "kleiner" notgeiler Junge ist, der auf fast alle Frauen in der Gruppe scharf ist und wir somit viele Schilderungen der Frauen und ihrem Aussehen (und seiner Fantasien) erdulden müssen, aber das gehört mit der Zeit zum Buch einfach dazu, wird also stillschweigend hingenommen ;)

Die Gruppe selbst besteht anfangs aus 4 Frauen und 4 Männern (alles Paare) mit der Zeit wird die Gruppe aber drastisch reduziert und Rupert ist alleine für die Frauen verantwortlich und somit der "Held" der Geschichte.

Er selbst ist allerdings die meiste Zeit sehr unsicher und teils ängstlich, teils fühlt er sich aber für die Frauen verantwortlich und wächst über sich hinaus. Sympathisch ist er einem aber zu keiner Zeit.

Die Frauen allerdings auch nicht viel mehr, nur die Älteste Billie findet man nett (bis zum Ende) und rational denkend. Ruperts Freundin Connie hält nicht viel von ihrem Freund und so kommen von ihrer Seite viele Obszönitäten herüber, während Kimberly eine rachsüchtige Furie werden kann, die allerdings meist noch halbwegs natürlich wirkt und logisch denkt. Dann hätten wir da noch Thelma, die als erste ihren Mann verliert und einem immer überfordert und schwach vorkommt - bis sie das genaue Gegenteil wird.

Die Männer der Geschichte kann man eigentlich geflissentlich übersehen und vom Täter will ich nicht allzuviel verraten, nur dass er sehr sadistisch und verrückt ist.

Obwohl man keinen der Protagonisten sehr sympathisch findet, ist man völlig in der Handlung gefangen und möchte unbedingt wissen, wie es weiter geht. So sind die knapp 600 Seiten in kürzester Zeit ausgelesen. Es geht von einem Mord zum andern und auch die Protagonisten wehren sich und lassen sich einiges einfallen.
Erst zum Schluss hin wird die Spannungsschraube extrem angedreht, bis man die Seiten atemlos umblättert - und zum Schluss fassungslos das Buch in der Hand hält.
Der Plot der Geschichte ist zwar durch die vielen vorherigen Andeutungen teilweise nicht sehr überraschend, da man auch sehr früh den Täter kennt, andererseits erfährt man erst da das ganze Ausmaß des Horrors auf der Insel - hinter dem ein perfider und erschreckender Plan steckt.

Laymon wusste mit diesem Buch zu schockieren, nicht nur mit dem Ende, auch die Handlungen zum Ende hin sind teils sehr "abgedreht".
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am 19. August 2008
Wer sich nicht vorschreiben lassen will, was er lesen darf und was nicht, sollte die noch aktuell erhältliche Ausgabe von Laymons "Die Insel" schnell kaufen, denn im Oktober 2008 erscheint eine gekürzte Ausgabe und die ungekürzten alten Auflagen verschwinden.

Warum das Ganze? Nun, eine Frau mit scheinbar ziemlich widrigen Moralvorstellungen fand das Buch so schrecklich, dass sie gleich zur Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien rannte und sogar erwirkte, dass dieses Buch gekürzt werden muss, da es sonst laut BpjM indiziert worden wäre. Nun, die Frau will anscheinend kontrollieren, was wir Erwachsene lesen dürfen und was nicht. Die Stellen , die gekürzt werden sollen, u.a. das Ende und Passagen aus dem Kapitel "Das Spiel", führen unweigerlich zu einer Modifizierung des Werkes, die möglicherweise sogar zu verändertem Storyverständnis führt, was Laymons Werk verunstaltet. Warum tut die Frau sowas? Profilneurose? Geltungsdrang? Kontrollzwang? Irgendwie erinnert mich diese Zensur an ein dunkles Kapitel unserer deutschen Geschichte - ein Mensch, der sich beschwert, kann der Masse vorschreiben, dass sie etwas nicht lesen darf. Ist das richtig? Sicher kann man über Altersfreigaben bei Büchern nachdenken, aber solang es die nicht gibt, dürfen Erwachsene wohl noch selbst entscheiden, was sie lesen dürfen. Schließlich erschien dieses Buch nicht umsonst in der Heyne Hardcore-Reihe.

Die Frau meint, dass solch ekelhafte menschliche Verhaltensweisen, die in dem Buch beschrieben werden, unwirklich seien und unnötig grausam dargestellt würden. Dann soll sie mal Jack Ketchums "Evil" lesen, das meiner Meinung nach noch grausamer ist und nicht erfunden - denn dessen Geschichte ist wahr und zeigt die menschlichen Abgründe. Dies wollte Laymon auch tun und gleichzeitig unterhalten.

Mir persönlich gefällt das Buch gut - Laymon spaltet eben die Leserschaft und einige lieben ihn, einige hassen ihn. Einige Längen in der Mitte trüben den guten Gesamteindruck, aber wieder mal führt uns der Autor vor Augen, zu welcher Grausamkeit die Menschen fähig sind, und wie gesagt: Dass dies nicht nur an den Haaren herbeigezogen ist, sondern vllt nur etwas überspitzt dargestellt, zeigt eben das Beispiel "Evil" von Ketchum. Die sexuellen Anspielungen auf die Frauen in dem Buch sind für Laymon nichts neues und leider etwas plump geraten nach den ersten paar Malen, aber damit kann wohl jeder leben. Ich sage also: Wer mit dem Gedanken spielt, sich das Buch zu kaufen, sollte noch schnell zugreifen, wenn er sich nicht von einigen wenigen Moralaposteln in Deutschland vorschreiben lassen will, nur noch ein geschnittenes Werk zu lesen.
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am 24. Juni 2017
Habe dieses Buch gerade zuende gelesen und gehofft unter den Rezensionen eine Erklärung für das Ende zu finden welches ich 5 mal lesen musste da ich es nicht glauben konnte!
An sich fand ich das Buch super! Wie auch alle anderen laymon Bücher die ich bisher gelesen habe.
Seine Bücher sind alle irgendwie gleich auf einer Art und weise aber so ein widerliches und krankes Ende habe ich noch nie gelesen. Ich bin immer noch völlig geschockt davon und kann es einfach nicht glauben :D aber trotzdem verdiente 5 Sterne!
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am 4. Mai 2015
Ich habe zwei Bücher von Richard Laymon gelesen, außer diesem auch noch "Der Wald"
Die Storys der beiden Bücher haben mir durchaus gefallen ich werde mir aber keine Bücher mehr von Richard Laymon kaufen.
Für meinen Geschmack ist der Erzählstil zu gewalttätig und auch die teilweise mystische Grundstimmung ist nicht so nach meinem Geschmack.
Und für mich als Anhänger von erotischen Storys sind die erotischen Passagen viel zu plump und unerotisch geraten, hier wäre von der Story viel mehr möglich gewesen.
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am 22. Juli 2017
Ich habe das Buch schon 2mal gelesen. Das erste mal ist schon ein paar jahre her und ich hab das Buch bis jetzt nicht vergessen. Habe es diese Woche wieder gelesen und es ist immer noch genauso toll und fesselnd wie beim ersten mal!!
LESEN LESEN LESEN !!!
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