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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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Format: Taschenbuch|Ändern
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am 29. Dezember 2004
Das Buch von Susan Nolen-Hoeksema enthält eine Menge guter umsetzbarer Tipps wie man sich aus der Spirale der negativen Gedanken und Stimmungen befreien kann. Im ersten Teil wird allgemein auf die Frage eingegangen warum "frau" zu viel denkt. Im zweiten Teil des Buches diskutiert die Autorin verschiedene Strategien zur Überwindung des Zu-Viel-Denkens. Sehr gut hat mir dabei auch gefallen, dass sich an jedem Ende eines Kapitels eine Zusammenfassung der diskutierten Strategien mit Beispielen und Beschreibungen befindet. Im dritten Teil findet man die Auslöser des Zu-Viel-Denkens. Fazit: ein gut verwertbarer Ratgeber!
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am 21. April 2005
Mir das dieses Buch sehr geholfen, zumal ich nun weiß, nicht alleine dieses Problem zu haben. Frauen unterliegen auch hormonell gestimmten Stimmungsschwankungen und so ist es 'o.k.' mal auch mehr zu grübeln. Jedoch sollte jenes auch ein Ende haben, und wie das beschreibt Susan N.-H. sehr gut. Sie zeigt viele Beispiele von Grübeleien und vielleicht findet man sich in dieser oder einer anderen Geschichte wieder. Ich habe schon länger ein solches Buch gesucht, da mich oft diverse Gedanken gequält haben und ich irgendwie einen Ausweg gesucht habe. Buch über 'positives Denken' haben mir nur zum Teil weitergeholfen.
Gelesen habe ich es in wenigen Tagen, weil es mich gefesselt hat.Ich empfehle es 'Grüblerinnen' weiter!
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am 12. Juli 2006
Ich habe mir das Buch gekauft, weil mich der Titel angesprochen hat, sowie der Klappentext. Und da kann man sagen, der Titel hat sein Ziel erreicht, leider nicht der Inhalt.

Das Buch ist in drei Teilen aufgeteilt. Der erste sagt, welche Auswirkungen das zu viel denken hat und gibt schon erste Ansätze, wie man es verhindern kann. Der zweite Teil geht dann richtig in die Materie, wie verhindere ich das zu viel denken und befreie mich aus den entsprechenden Fallen. Der dritte Teil zeigt dann anhand von einigen Fallbeispielen, wie sich einige Frauen aus der Grübelfalle befreit haben und dann besser mit der Problematik klar gekommen sind.

Im ersten Teil habe ich erwartet, dass die Autorin dem Titel gerecht wird und erzählt, warum Frauen zu sehr grübeln. Sie gibt Ansätze, als Möglichkeiten zur Erklärung, warum sie grübeln, aber eine eindeutige Antwort kann es nicht geben, weil es die Leute selber nicht wissen, die das erforschen. Daher finde ich es sehr unschön, dass der Verlag diesen Titel gewählt hat. Denn im Endeffekt wird hier etwas versprochen, was nicht gehalten wird. Der Untertitel ist da eher ansprechender, bzw. realistischer, Wege aus der Grübelfalle.

Der zweite Teil hingegen ist ein wenig handfester, denn hier gibt sie Tipps wie man sich vor einer Grübelfalle bewahren kann, bzw. wenn man drinnen ist, wie man wieder herauskommt. Die finde ich ansprechend.

Der dritte Teil hingegen zeigt an einigen Beispielen, wie Frauen sich in die Grübelfalle hineinmanivrieren und wieder herauskommen. Das macht sympathisch, weil es ja vielen passieren kann, dass man in die Grübelfalle kommt und einfach nicht weiß, wie soll ich da herauskommen. Und wenn man von normalen Frauen liest, denen das gelungen ist, ermuntert es, ebenfalls zu probieren und sich selber zu helfen.

Fazit:

Man sollte für dieses Buch einen anderen Titel wählen, das wäre um einiges ehrlicher. Sonst finde ich das Buch nicht sonderlich überragend, aber auch nicht schlecht. Für die erste Reise aus der Grübelfalle finde ich es gut beschrieben, tolle Tipps und einfach hilfreich.

Was mich aber ein wenig wurmt, daher auch der zweite Sternabzug (der erste war für den Titel), ist für die Tatsache, dass zwei Kapitel entfernt wurden ohne wenigstens zu beschreiben, warum. Ich würde schon gerne wissen, was war der Inhalt dieser beiden Kapitel (in kurzen Sätzen) und warum wurden die für die deutsche Ausgabe entfernt.
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am 10. Oktober 2004
Eine Antwort auf die Frage,die der Titel des Buches stellt, erhält man leider nicht.
Vermutlich wurde er gewählt, um publikumswirksam an den Bestseller: "Wenn Frauen zu sehr lieben" anzuknüpfen. Liest man das Buch, um für sich selbst "Wege aus der Grübelfalle" zu finden, so stören die vielen zitierten Untersuchungen der Autorin, die nicht wirklich Neues bringen. Unverständlich bleibt darüber hinaus, warum Gedanken, die sich sorgenvoll um die Zukunft drehen, vom "zu viel Denken" abgegrenzt und ausgeklammert werden.
Die Beispiele im praktischen Teil enthalten interessante Tipps und lesen sich leicht und romanhaft, wirken auf mich in der Ausrichtung auf Attraktivität, Erfolg und äußere Klischees jedoch sehr "amerikanisch".
Um der "Grübelfalle" zu entgehen, gibt es bessere Ratgeber!
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am 21. März 2012
Ich habe dieses Buch vor ein paar Tagen gelesen, und es hat mir tatsächlich bereits jetzt geholfen, die Phasen meiner täglichen Grübelei zu verkürzen bzw. es gleich zu Beginn zu bemerken und stattdessen etwas Sinnvolleres zu tun. Sicherlich denke ich noch über Wichtiges nach, aber die sinnlose Grübelei erkenne ich dank dieses Buches nun immer schon bald und weiß jetzt, wie ich das abstellen kann.
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am 18. Januar 2012
Ich hatte an das Buch große Erwartungen, da ja schon der Titel viel verspricht. Leider sind meine Erwartungen enttäuscht worden. Habe das Buch weggelegt, nachdem ich die Hälfte durchgelesen hatte, weil es sich einfach nicht mehr gelohnt hat.

Die häufigsten Sätze könnte man zusammenfassen mit einem "Amerikanische Studien belegen, dass..." und dass grüblerisch veranlagte Menschen noch mehr grübeln, wenn sie Sätze lesen, die einem zum Grübeln anregen, hätte ich auch so gewusst und dazu nicht seitenweise lesen müssen wie genau das in zwanzig verschiedenen Experimenten herausgefunden wurde.

Die Beispiele, die wirklich zuhauf vorkommen, finde ich persönlich nicht gut. Sie sind zum einen viel zu weitschweifend erzählt und zum anderen nicht mit dem Leben eines Otto-Normal-Verbrauchers in Deutschland vergleichbar.

Keine Tipps, wie man weniger grübelt. Keine Erklärung warum man grübelt. Ich kann dieses Buch wirklich nicht empfehlen, ein kompletter Reinfall.
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am 3. September 2014
Hat mir in schwierigen Zeiten sehr geholfen und trifft eigentlich die Sache auf den Punkt.
Werde auch andere Bücher von ihr kaufen
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