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am 10. Januar 2016
Ich würde die Essenz des Buches auf folgenden Satz bringen: Woanders ist es nicht besser.
Da steckt gewiss viel Wahres drin. Aber in Anlehnung an das halb volle Glas möchte ich gerne ergänzen: Woanders ist es auch nicht schlechter.
Und alle die, die sich längere Zeit an erstere These geklammert haben werden früher oder später zu letzterer Einsicht gelangen, ihre Komfortzone erkennen und sich unter der neuen Überschrift auf den Weg machen. Denn nur dort, auf dem Weg, kommt man weiter! Lassen Sie sich nicht durch dieses Buch aufhalten. Es bremst.
Ich hatte mich in dem Buch weit vorgekämpft. Ja Kampf, wie in anderen Rezensionen schon erwähnt hat das Buch Längen und vor allem Redundanzen, wohl nach dem Motto viel hilft viel?! Dann fing ich an zu springen und bin bis zum Ende auf keine verwertbaren Impulse gestoßen.
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am 24. Juli 2017
An der Grundaussage des Buches, dass es woanders auch nicht unbedingt besser sei und man durch eigene innere Einstellung zu mehr Zufriedenheit gelangt, ist nicht ganz falsch. Zu diesen Themen gibt es aber bessere Bücher.
Für Menschen, die von der Arbeit frustriert sind aufgrund echter Probleme, sind die Beispiele und Tipps jedoch ein Hohn. Zwar wird auch auf einigen Seiten beschrieben, dass es durchaus Gründe zum Wechseln gibt, jedoch werden diese viel zu kurz abgehandelt. Die Wahrheit ist: Es gibt da draußen wirklich miserable Jobs und man sollte sich nicht davon abhalten lassen etwas besseres zu finden. Lesen Sie lieber Ratgeber darüber, wie man miserable Jobs identifiziert, statt sich mit ihnen abzufinden.
Ich habe das Buch nach 150 Seiten beiseite gelegt.
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am 4. Mai 2016
Ich fands klasse, aber man muss sich auf die Grundthese einlassen können: Anderswo ist es auch nicht besser, egal welcher Job, so ein bisschen leiden wird man immer, werde erwachsen und finde Dich damit ab.
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am 23. August 2017
Ein super Buch für alle, die im Job irgendwie das Gefühl nicht los werden, dass sie sich selber meist mehr verrückt machen, als ihr Job. Nicht extrem tiefgründig, aber auch nicht extrem oberflächlich. Schnell gelesen und dabei doch so geschrieben, dass ich es jetzt gleich noch ein zweites Mal durch lese.
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am 21. Januar 2013
Nachdem ich auch das Buch "Ich arbeite in einem Irrenhaus" gelesen habe, und es ja immer wieder heißt, welches Buch besser sei, habe ich mir auch noch diese hier zugelegt.
Und auch dieses gefällt mir sehr gut. Auch wenn die nicht alles so für mich unterschreiben möchte, sind die Gedankengänge teilweise sehr interessant. Es löst jetzt nicht sofort alle Probleme, aber es regt an, über gewisse Sachen anders nachzudenken.
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am 18. Dezember 2014
Ihr Buch "Frustjobkiller" hat mir die sinnlose Suche nach der perfekten Arbeit erspart und mir endlich die Frage aller Fragen nach dem"WARUM" erklärt. Ich bedanke mich, dass sie mir den Psychiater erspart haben und mir somit das Leben um so vieles leichter gemacht haben. Ihr Buch war für mich eine Offenbarung und eine Bereicherung für den restlichen Lebensweg und ich frage mich heute und jetzt: "Warum bin ich nicht selber auf die Logik gekommen?" - wo die Antwort doch so leicht ist. Herzlichen Dank, für die Worte, die mir das Arbeitsleben so viel glücklicher machen werden.
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am 24. März 2013
Es war mir eine Freude es zu lesen - es hat mir die Augen geöffnet für so manches das ich täglich erlebe - insbesondere was das Thema Gerechtigkeit & gleiche Bezahlung angeht, ein Thema was mich sehr beschäftigt(e).

Ich würde mir wünschen dass der Appell, die Übungen zu machen, noch etwas deutlicher ausfallen könnte, um noch motivierter zu sein. Ich persönlich bin bei Übung 4 hängen geblieben...

Zusammenfassend zu sagen hat mir das Buch gezeigt, dass der Job, den ich jetzt habe, wirklich gut ist und ich mich glücklich schätzen kann ihn zu haben! DANKE an die Autoren.
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am 16. Dezember 2014
hat er Recht. Wer hat sich nicht schon einmal über seinen Job geärgert und überlegt zu wechseln? Zu wenig Geld, zu wenig Annerkennung, nervige Kollegen...irgendetwas trifft auf jeden von uns zu. Das Buch hilft darüber nachzudenken warum man den Job macht, den man eben gerade macht und zeigt schlüssig, dass es woanders nicht unbedingt besser sein muss. Mich das Buch zum Bleiben bewegt und dafür bin ich dankbar.
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am 14. August 2014
Ich habe es vor Monaten gelesen. Klar, alles Gute auf einmal hat man nie und man sollte versuchen mit dem auszukommen, was einem gegeben wird. Was mich an diesem Buch stört, ist, dass man sich eigentlich gar nicht weiter bemühen soll, sich doch anders zu entwickeln und stattdessen die Dinge annehmen soll, wie sie sind.
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am 4. Februar 2014
Ich empfehle das Buch nur, wenn sich jemand täglich einen "anderen", viel "besseren" Job wünscht und immer unzufriedener wird. Die Übungen in dem Buch fand ich ein wenig flach und ohne Anleitung bzw. Moderation teilweise nicht so leicht umzusetzen.
Insgesamt dennoch vier Sterne von mir weil die beiden Autoren sehr viele Erwartungen eines Arbeitnehmers an seinen Job/Chef relativieren.
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