Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos yuneec Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
56
4,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 19. August 2014
Die Geschichte ansich ist interessant. Wenn das wirklich so geklappt hat, dann gratuliere ich der Dame, denn dann hatte sie mehr Glück als Verstand.

Die Geschichte ist lustig zu lesen, als Unterhaltung gut, als Literatur um selbst so etwas zu probieren wohl kaum geeignet, wenn man nicht pleite machen will.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Februar 2009
"Keine große Sache" - treffender hätte der Titel des Buches nicht gewählt werden können. Denn, wenn man die Gründungsgeschichte der Balzac-Coffeeshop-Kette so liest, kommt man zu diesem Fazit. Vanessa Kullmann hatte eine Idee, eine Vision. Sie hat daran geglaubt und diese mit Herz und Leidenschaft gegen alle Zweifel und Widersacher verteidigt - erfolgreich. Balzac wächst und - das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen- die Qualität des Kaffees und des Milchschaums sind wirklich einzigartig. Das Buch sind keine Lippenbekenntnisse, es ist Ausdruck von Frau Kullmanns Leidenschaft für das Produkt Kaffee - in welcher Form auch immer- und es sprüht vor Energie und dem Willen, Kunden damit zu verwöhnen. "Keine große Sache" ist ein leicht lesbarer Ratgeber für junge Leute, die die Idee eines eigenen Unternehmens oder eines beruflichen Wechsels verwirklichen und die letzten Zweifel ausräumen wollen. Um es mit Vanessa Kullmanns Worten zu sagen: "Vergiss die Skeptiker, sie verunsichern nur. Halte Dich an die Menschen, die an Dich glauben. Es gibt Sie!"
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Mai 2007
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil ich

1. selbst in Hamburg wohne und einige Balzac Coffee Shops kenne,

2. selbst unzufrieden mit meiner beruflichen Situation bin und

3. ich gespannt war zu erfahren, wie eine junge Frau sich trotz Widerständen und Zweiflern mit ihrer Idee selbständig macht und dabei auch noch Erfolg hat.

Rundherum muss ich sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. In dem Buch beschreibt Vanessa Kullmann auf witzige und persönliche Art und Weise ihren Weg in die Selbständigkeit. Ihre Erfahrungen und die Tipps und Glaubenssätze, die sie daraus ableitet, sind lehrreich und durchaus ermutigend, über die eigene Selbständigkeit nachzudenken. Das Buch liest sich fließend und anregend. Die Autorin steckt einen förmlich an mit ihrer Begeisterung für Kaffee, was sich dahingehend äußerte, dass sich während der 3 Tage des Lesens mein Latte-Macchiato-Konsum verdoppelte. Das nenne ich überzeugend.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. März 2016
Ist wirklich mal ein Buch, was einem das Gefühl gibt, dass alles machbar ist, wenn man sich nur genug reinhängt. Es geht weniger auf die Betriebswirtschaftlichen Details ein, die sicher unabdingbar für den Erfolg eines solchen Unternehmens sind, aber es zeigt auch, dass man sich nicht gleich aus der Bahn werfen lassen darf, und eins nach dem anderen zu schaffen ist. Macht auf jeden Fall Mut, es zu versuchen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Juli 2012
Der Leser des Buches begleitet Vanessa Cullmann auf ihrem Weg zur Verwirklichung des eigenen Traums. Es ist herrlich abwechslungsreich einmal die Geschichte einer Firma zu lesen aus den Augen der Gründerin. Sie gibt keine "oberschlauen" Ratschläge, sie nimmt für sich nicht in Anspruch DAS best-practise Beispiel zu sein, sondern sie erzählt einfach wie es gemacht hat. Mit allen Höhen und Tiefen. Mit allen Erfolgen und Misserfolgen und auch mit allen Gedankengängen die sie immer begleitet haben.

Der Schreibstil ist wunderbar und flüssig zu lesen. Oft hat man das Gefühl über die Schulter zu schauen und selbst in der Kaffeebar zu stehen. Der Drang einmal in eines der Geschäfte zu gehen und zu sagen: "Ach hiervon hat sie gesprochen!" ist besonders nach dem Lesen immens.

Wer selbst Gründer werden möchte oder wen es einfach thematisch interessiert, der findet hier ein Werk vor, das einfach beschreibt wie es war und wie es sein kann, wenn jemand versucht seinen eigenen Traum zu verwicklichen.

Mein Urteil: Absolut empfehlens- und lesenswert !
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Es ist schon lange her, seit mich ein Buch mal wieder so richtig vom Schlaf abgehalten hat. Vanessa Kullmann, die Unternehmerin des Jahres 2006, hat es mit ihrem Buch geschafft. Nicht, dass ich darin wirklich neue Erkenntnisse gefunden hätte, aber die Art, wie sie die Gründung und Entwicklung ihres Unternehmens Balzac Coffee Shop und vor allem auch ihre eigene Entwicklung schilderte, riss mich einfach mit. Und hinterher wollte ich dort einen Kaffee trinken ;)

Ein typischer Verkäuferspruch ist: Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. Bei Vanessa Kullmann war es andersrum: Sie war mit 26 süchtig nach Kaffee und Coffee Shops. Als dann beim Warten in einem Coffee Shop die Idee entstand, einen eigenen zu gründen, besuchte sie Monat über Monat nahezu jeden Coffee Shop in New York, beobachtete, fühlte sich als Kundin hinein, fragte sich, wo und warum sie sich wohl fühlte und wo nicht. Und schrieb das alles auf. Dabei macht das weniger den Eindruck von systematischer Marktforschung, sondern es schien sowieso ihr Leben zu sein.

Von BWL und Businessplänen hatte sie keine Ahnung. Und ich glaube nach wie vor (genauer: zunehmend mehr), dass dies die beste Gründungsvoraussetzung ist. Man konzentriert sich mehr auf sein Gefühl, auf die richtige Stimmung, auf das Ambiente und auf die nächsten konkreten Schritte. Und man lässt sich auch nicht so schnell von dem ganzen Geschwafel, was denn angeblich bei einer Firmengründung so wichtig sei, abhalten. Konsequent legte sie die Gründungsliteratur beiseite. (Der Businessplan wurde dann erst viel später mit einem Unternehmensberater erstellt, um an Gründerkredite zu kommen und die Zahlen erlangten später auch eine gewisse Bedeutung - nur, die Reihenfolge ist anders)

Spannend an diesem Buch ist vor allem der nächste Schritt nach der Gründung - der Schritt in die Systemgastronomie. Plötzlich hatte sie nicht mehr alles unter Kontrolle, sie konnte nicht überall zugleich sein und sie hatte auch keine Ahnung vom Aufbau und Führung einer Systemgastronomie. In dieser Phase traf sie eine überaus mutige Entscheidung: Sie begann ein zweijähriges Studium in den USA und überließ ihr Unternehmen einem General Manager in Hamburg.

Natürlich brach zuhause fast alles zusammen (da hätte auch kein besserer Business-Plan, sondern nur ein besserer Unternehmensentwicklunsgplan - und ein größeres Vertrauen in ihr Bauchgefühl gegenüber dem General Manager - geholfen). Als sie das erste mal aus den USA zurück kehrte, waren fast alle Mitarbeiter ausgetauscht worden, die Läden waren in die Verlustzone gerutscht und es war das Chaos ausgebrochen.

Beim zweiten Mal handelte sie und ersetzte das Management, beendete aber dennoch ihr Studium. Und dann begann sie, ein System zu schaffen, fasste ihre Führungsgrundsätze in einfache Regeln, baute schließlich die Kette bis auf 30 Filialen und 410 Mitarbeiter aus.

Wenn man das Buch liest, wird das Konzept der Wachstumshürden eines Unternehmens deutlicher. Erste Wachstumshürde: Wie setze ich eine Idee um, eröffne gegen Widerstände und Bürkratie einen Laden, kurz: wie komme ich in den Markt? Dann eine mehr oder weniger kurze glückliche Erfolgsphase. Dann die zweite Wachstumshürde: Wie entwickle ich mich selbst weiter, wie schaffe ich ein System und wie finde ich selbst eine neue Rolle?

Und Vanessa Kullmann beschreibt dies mit einem so herzerfrischenden Optimismus und Humor, dass selbst die Eskapaden der deutschen Bürokratie eher an die Streiche der Schildbürger erinnern. Und wer trotz der zu mindestens 95% überflüssigen deutschen Bürokratie seine gute Laune und seinen Humor behält, schafft wohl fast alles :) Nicht umsonst wurde sie Unternehmerin des Jahres 2006.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. September 2007
Das Buch zeichnet sich im mittlerweile sehr breiten Feld der Unternehmer- und Unternehmensbiografien wohltuend durch seinen einfachen Zugang zur Thematik der Unternehmensgründung aus.
Die Autorin beschreibt ihren eigenen Weg in die Selbstständigkeit sehr erfrischend und unverfälscht.
Man hat nicht den Eindruck hier ein PR-Büchlein zur Bekanntheitssteigerung des Unternehmens zu lesen.
Vielmehr zeigt die Autorin die einzelnen Stationen beim Aufbau ihres Unternehmens und zieht Rückschlüsse und Empfehlungen für ihr eigenes Unternehmen und andere Unternehmensgründer.
Dabei betont sie immer wieder, wie wichtig für sie selbstständiges und pragmatisches Denken mit Hilfe ihres Hausverstandes in Kombination mit bedingungslosem Einsatz für Ihr Ziel waren.
Dies ist - durch ihren Ansatz der Eigenverantwortung - in einer Zeit, in der es für jede Situation "professionelle" Beratungsunternehmen gibt, sehr wohltuend.
Und ist auch eine Aufforderung zu eigenständigen Lösungsansätzen für die eigene, individuelle Situation - anstelle von standardisierten Handlungsempfehlungen aus Lehrbüchern oder von selbsternannten Experten.
Für all jene, die bereits als Unternehmer tätig sind oder dies planen eine sehr empfehlenswerte und kurzweilige Lektüre - und man lernt nebenbei sogar noch etwas über Kaffee ...
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. September 2007
Lieber Leser meine Rezension!

Das Buch strahlt einen so unbändigen Optimismus auf alle potentiellen Firmengründer und junge Selbstständige aus, dass ich es in einer Nacht durchgelesen habe!
Ich konnte durch das Buch richtig Energie und Power tanken können und habe spontan in einer direkten Privatmail an Frau Kullmann meinen Dank und Kompliment dafür zum Ausdruck gebracht!
Ich werde es weiterempfehlen!!

Herzliche Grüsse aus Mannheim
Tim Fischer
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. März 2009
Dieses Buch gibt zum einem die Geschichte des Balzack-Coffee-Shops wieder, zum anderen gibt die Autorin Vanessa Kullmann ihre Sicht von Kaffee, Espresso, Unternehmertum und Gastronomie wieder. Das Buch liest sich leicht und besticht durch eine gute Organisation der Inhalte.

Leider gibt es in dem gesamten Buch nur einen Verweis auf eine Zeitschrift, dabei haben Sahar Hashemi und Bobby Hashemi ein Buch geschrieben, das auf Englisch heißt Anyone can do it (Jeder kann es schaffen; 2002), was in deren britischen Coffee Shops (Coffee Republic) ausliegt, wie jetzt das Buch von Vanessa Kullmann in ihren Balzack Stores. Kullmann erwähnt dieses Buch mit keiner einzigen Silbe.
Auch das Buch von Starbucksgründer Howard Schultz (Pour your heart into it, 1998) findet keinerlei Erwähnung, obgleich Starbucks wohl die Inspiration für Kullmann gewesen ist. Das hat sie zumindest an anderer Stelle von sich gegeben.

Ob Vanessa Kullmann wirklich nicht in diesen Büchern gelesen oder wenigsten die Struktur verwendet hat? Ich finde es sehr merkwürdig, dass es in ihrem gesamten Buch keinen Verweis auf andere Bucher gibt. In den USA, hier hatte Kullmann ja ihre Coffee-Shop-Erleuchtung - existieren mindestens zehn Bücher (z.B. Start & Run a Coffee Bar, 2001), die sich mit dem Thema Coffee Shop und wie man einen eröffnet, beschäftigen.
Ob es sich nun um einen Zufall, um Plagiat oder auch nur um ein wenig ausborgen handelt, mir stößt es sonderbar auf, dass Kullmann, die sehr gut Englisch spricht, so tut, als habe sie dieses Buch komplett selber konzipiert und geschrieben.
Zumindest nach dem Erscheinungsdatum 2007 sieht es so aus, als ob sie einfach die anderen Bücher unterschlägt. Da sie an einem Seminar über Coffee-Shops teilgenommen hat, wird sie zumindest von diesen Büchern gehört haben.

Zu den positiven Seiten: Kullmann beschreibt, wie sie in der Hamburger Innenstadt einen Espresso-Shop nach amerikanischem Muster gründet und wie sie danach auf die Systemgastronomie umsteigt. Es geht gewissermaßen vom Spezialkaffee-Ausschenker zum Konkurrenten von McDonalds - allerdings im eher gehobenen Segment. Ich finde, diese Ehrlichkeit hat zwei Sterne verdient, denn Kullmann hätte auch behaupten können, dass sie nur exquisite Dinge tut und sich nicht als Systemgastronomie-Kette versteht. Aber sie steht dazu, dass sie sich in einer Linie mit McDonalds, Burger King, Starbucks und anderen sieht.
Am Ende entscheidet der Kunde, ob er für einen Milchkaffee auf Espressobasis mit ein wenig Syrup zwei oder drei Euro bezahlen will. Bis dahin hat Vanessa Kullman amerikanische Coffe-Shop-Kultur nach Hamburg und Deutschland gebracht und darüber einen ehrlichen Bericht verfasst.
0Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juni 2014
Da ich mich für Entrepreneurship/Existenzgründung interessiere bin ich auf das Buch gestoßen. Es geht zwar nicht im Detail auf Einzelheiten ein, gibt aber trotzdem einen sehr, sehr guten Rundumüberblick und ist auch noch sehr gut zu lesen. Vorallem der Prozess vom ersten Gedanken zur Kette kommt gut raus. Ich kanns echt nur empfehlen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden