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am 15. Januar 2018
Klaus Voormann - der Name ist mir geläufig, seitdem ich mit 11 oder 12 Jahren nach und nach alle Beatles-Alben kaufte und Etliches über die Pilzköpfte las. Als ich vor wenigen Wochen die DVD "All you need is Klaus" gesehen habe, war ich begeistert und dann umso gespannter, als ich auch noch dieses Buch entdeckte. Der große Fehler des Buches besteht darin, daß Voormann nahezu alle seine musikalischen Stationen jenseits der Beatles und deren Soloprojekten auf ein Minimum reduziert. Er hüpft geradezu in drei Vierteln des Buches nur von Beatles-Erinnerungen zu Beatles-Erinnerung und überspringt dabei etliche interessante Begegnungen, die sich anhand der Liste seiner Studioarbeiten (am Ende des Buches eingefügt), nur erahnen lässt. So bleiben viele Projekte und Personen wie z.B. seine Beteiligung zum Album "Transformer" von Lou Reed mit dem produzierenden Bowie unerwähnt. B. B. Kind, Howlin' Wolf - alle im Buch nicht erwähnenswert? Tja, und da bleiben dann eben die Begegnungen mit den Fab Four, die Voormann auch nicht gerade eben ausführlich - oft noch nicht einmal chronologisch - vorstellt. Man erfährt auch kaum mehr, als man woanders über die Beatles erfahren könnte. Ja man gewinnt sogar den Eindruck, daß er z.B. bei den Lennon-Aufnahmen teils nur angeheuert wurde, weil er gerade greifbar war. Die Arbeit am Imagine-Album wird noch gestreift, dann aber auf weitere Soloprojekte von Lennon, Yoko Ono, Harrison und Starr nicht weiter eingegangen. Seine Ehrfurcht von den Beatles und insbesondere vor George Harrison wird nach meinem Geschmack zu breit aufgerollt. Bei jeder dargestellten Begegnung wird beteuert, wie gut und ehrlich die vier Beatles waren. Ein wenig kritische Distanz hätte nicht geschadet. Das Buch beschränkt also auf die Darstellung einiger Begegnungen aus den 1960ern und frühen 1970er Jahren - danach kommt nicht mehr viel.Hätte ich wie gesagt nicht zuvor den Film gesehen, wäre.Voormann für mich wohl die schemenhafte Gestalt geblieben, die er für mich immer war.
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am 17. November 2014
Eine sehr unterhaltsame Lektüre. Wer die Beatles und ihre Zeitgenossen mag und sich für das Leben der Protagonisten interessiert, kann hier wirklich noch Neues erfahren; von einer Person, die die Beatles schon kannte, bevor sie berühmt wurden - und wer kann das schon von sich behaupten?
Ich würde gerne 5 Sterne geben, muss aber leider einen Stern abziehen, da das Buch schlecht lektoriert ist: im Schnitt würde ich auf einen Fehler alle 3 Seiten tippen. Das ist schlicht zu viel.
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am 27. Februar 2011
Ich habe mir das Buch gekauft! Und ich bereue es in keinster Weise!!!
Einmal in die Hand genommen will man es (als bekennender Beatlesfan) nicht mehr aus der Hand legen!
Klaus Voormann hat seine Erinnerungen an seine Freunde (endlich?) als Buch herausgebracht!Und er hat das (auf seine stille und sympatische Art)sehr schön gemacht! Schade, dass man "nur" 5Sterne vergeben kann! ch hätte ihm mehr gegeben!!

Ich will nicht zu viel aus dem Buch zitieren; jeder sollte es gelesen haben! Jeder, der die Beatles liebt, wird dieses Buch lieben!
Habe es gerade erst ausgelesen!Verspüre den Wunsch, gleich wieder von Vorne zu beginnen!

Er beschreibt die Beatles so, wie sie sind! Nicht die Halbgötter und Megastars!
Als bescheidene, sympatische und hochsensible Menschen!

Ich würde es jedem Beatlesliebhaber, Musikliebhaber ans Herz legen!Am meisten beeindruckt mich auch das Leben Klaus Voormanns.
Nach diesem Buch hätte man großes Interesse ihn persönlich kennenzulernen!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 13. Mai 2013
Sehr gepflegtes Buch, genau wie es in der Beschreibung stand.

Bei anderen Anbieter konnte man, um über das Produkt mehr Information über das Buch zu bekommen, nur per Mail Kontakt herstellen. Angaben in den Mails waren trotz meiner konkreten Fragen teilweise unbefriedigend. Ein Anbieter gab sogar zur Antwort, dass man keine Zeit habe, im Lager nach dem Buch zu schauen, da man suchen müsse (Ich wollte definitv wissen, dass das angebotenen Buch kein Taschenbuch, sondern ein gebundenes Buch ist.).
Bei Medimops ist sehr zu loben, dass eine Telefonnummer angegeben wird, ich problemlos in einem Telefonat alle meine Fragen in einer ausgesprochen netten und informativen Art beantwortet bekam.
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am 31. Mai 2018
Ein Muss für alle Musikfans der 60er Jahre. Es liest sich leicht und flüssig und ist dazu noch sehr informativ. Empfehlenswert!!!
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am 11. März 2007
Beinahe jeder Pseudo-Prominente Zeitgenosse lässt sich neuerdings dazu hinreißen, seine Lebenserfahrungen auf Papier zu bringen. In aller Regel interessiert dieses Gekritzel niemanden.

Das ist hier anders. Voller Ehrlichkeit mit sich selbst und seinen Freunden (nicht nur den Fab-Four) geht Klaus Voormann mit diesem Buch ins Rennen. Beschrieben werden voller Emotionen seine Freundschaft zu den Beatles und im Besonderen die zu "Admiral von Hohenstein" George Harrison. Erzählt wird quasi die Entstehung der weltbesten Band aller Zeiten aus erster Hand.

Aber auch Geschichten von Enttäuschungen, wie z.B. das "Concert for George", als man Klaus Voorman zu Gunsten eines anderen Bassisten, welcher mit George Harrison nicht im Geringsten etwas zu tun hatte, ausgebootet hat. Dabei darf man nicht vergessen, dass Voormann bei einigen dieser Songs bei George im Studio den Bass spielte und bei deren Entstehung mitwirkte. Ich sehe seitdem die Person Eric Clapton (er war der musikalische Direktor des Konzertes) etwas differenzierter.

Als waschechten Beatles-Fan interessiert einen schon, wie z.B. das Cover zu "Revolver" entstanden ist oder wie Aufnahmesessions abliefen. Interessant ist aber auch, dass der Basspart von Carly Simons "You`re so Vain" von Voormann stammt und selbiger (Voormann) Bassist bei Manfred Mann war.

Alles in allem ein sehr gelungenes Buch, welches ich neben Hunter Davies` "Die Beatles" für das beste Buch über die Jungs aus Liverpool halte.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. Mai 2006
Als langjähriger Beatlesfan kann ich dieses Buch jedem echten Beatlesfan zur Pflichtlektüre empfehlen.Es strahlt soviel Wärme

und Ehrlichkeit aus,das es eine Freude ist darin zu lesen.Das

Hintergrundwissen zum Thema Klaus Voormann,der Plastic Ono Band,

George Harrison,Ringo Starr sowie John Lennon ist enorm.Klaus war

dabei als die Beatles in Hamburg waren und eigentlich ständiger Wegbegleiter gewesen.Aber einer der die Sache weniger aus finanziellen Gründen machte.Er entwarf das Revolver Cover und spielte selbst in der Plastic Ono Band mit.Viele profitierten übermäßig von den Beatles.Klaus ist und war immer zurückhaltend

geblieben und schrieb als letzter sein Buch was wirklich ins Herz

geht.Vieles setzt sich nun wie ein Puzzle zusammen.Besonders eng

war Klaus mit George Harrison befreundet, wohnte selbst bei ihm

und erlebte seine letzten Lebenstage mit.Im allgemeinen lese ich nicht sehr viele Bücher.Aber dieses Buch ist einfach gut.

"Beatles Forever"

langjähriger Fan aus Baden Württemberg
14 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. November 2003
Als ich im neuesten Rolling-Stone erfuhr, dass Klaus Voormann
seine Erinnerungen zu Papier gebracht hatte, war mir klar,
dieses Buch werde ich bestellen.
Ich war noch ein Kind, als das 'Concert for Bangla-Desh'
stattfand, die LP's kaufte ich in London.
Da die Beatles zur damaligen Zeit, obwohl die Gruppe sich
schon einige Jahre zuvor getrennt hatte, immer noch zu
meinen absoluten Favoriten gehörten, interessierte ich
mich nach wie vor für jedes ehemalige Beatles-Mitglied,
besonders aber für George Harrison.
Damals sah ich auf dem Booklet zum 'Bangla-Desh Konzert'
auch das Foto von Klaus Voormann, von dem ich nur wusste,
dass er das 'Revolver'-Cover der Beatles entworfen hatte.
Später kaufte ich mir noch verschiedene Alben, bei denen
Klaus Voormann als Session-Musiker mitspielte, u. a. bei
George Harrison, John Lennon oder Randy Newman.
Das Buch ist wunderbar liebevoll geschrieben, man merkt
deutlich, dass Klaus Voormann nicht nur Session-Musiker
war, sondern dass die Künstler ihn auch oftmals als Freund
behandelten.
Tolle Fotos runden ein gelungenes Werk ab.
Ein wirklich zu empfehlendes Buch.
17 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 2. April 2010
Ich habe schon sehr viele Bücher von und mit den Beatles gelesen aber noch nie ein so interessantes wie dieses. Man ließt nicht nur, sondern ist dabei. Es ist sehr schön geschrieben und es hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt.
Man spürt die Emotionen von Klaus Voormann, als er über die letzten Tage von George berichtet.
Für Beatles Fans ein muss....er war halt dabei und das spürt man.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 15. Dezember 2009
Hatte gerade "a sideman's journey" gehört und vor allem die DVD genossen. Da kam die Lektüre von Klaus Voormann gerade recht. Super interessant geschrieben und nicht wieder die selben alt bekannten Storys. Man merkt, er war wirklich dabei, so wie es Paul als Kommentar vermerkt hat. Hat spaß gemacht und ich war in einem rutsch durch damit. Auf jeden Fall zu empfehlen !
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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