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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 25. Januar 2010
Anfangs war mir das Buch zu England-Lastig, das legte sich aber später beim lesen. Die Vergleiche mit der Vergangenheit hinken zum Teil beachtlich, zumindest empfinde ich das so. Davon abgesehn bietet das Buch schon einige nette Ideen, zum Teil bedient sich der Autor (ganz offen) bei den Ideen anderer und bringt diese in einen neuen Zusammenhang. Einiges ist anstrengend, (sorry, ich hasse Gedichte) anderes total einfach und einfach einleuchtend. Die Umsetzung der Vorschläge ist von "fange ich Morgen mit an" bis "das überlasse ich den Science Fiction Filmen".

Sooo erfahren (wie er tut) ist der Autor nun auch noch nicht im "freien Leben" - gerade mal drei Jahre. Da kann und muss also noch einiges folgen um überzeugend zu werden.

Aber folgendes hat das Buch bewirkt:

1. Ich backe mein Brot selbst, immer.
2. Ich fahre so oft es geht mit dem Rad (10KM) zur Arbeit.
3. Ich arbeite weniger als 40 Stunden die Woche und verzichte auf Gehalt
4. Ich lese mehr
5. Ich schaue weniger fern
6. Zeitschriften-Abos habe ich nicht mehr
7. Ich habe umgeschuldet
8. Ich werde demnächst Campen

Ich spiele aber immer noch nicht Ukulele oder wie das Teil heißt.
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am 7. April 2011
Wenn Du das Leben, so wie der Durchschnittsbürger gezwungen ist, es zu leben,
nämlich als eine Abfolge aus arbeiten, Wochenenden und Urlaubstagen,
einfach überwältigend schön findest, - dann ist dieses Buch nichts für Dich.

Wenn Du das Leben, so wie der Durchschnittsbürger gezwungen ist, es zu leben,
nämlich als eine Abfolge aus arbeiten, Wochenenden und Urlaubstagen,
nicht unbedingt berauschend findest, Dich in Momenten des Überdrusses aber
disziplinieren kannst und Dir sagst "hey, das Leben ist eben so..." und
Dir darüber hinaus zum Trost Iphones, Wiis und Digitale Bilderrahmen
kaufst - dann ist dieses Buch erst Recht nichts für Dich.

Wenn Du es toll findest, einmal im Jahr in eine Boeing zu steigen um aufzutanken,
wenn Dich Deine teure Armbanduhr mit Stolz erfüllt, wenn Du es hip findest,
Dich dreimal die Woche in einem Fitnessstudio selbst zu foltern - dann passt dieses
Buch ganz sicher nicht zu Dir und der Version Deines Daseins, die Du
"Das Leben" nennst.

Wenn Du aber feststellst, dass irgendetwas faul ist an einer Existenz, die
sich zusammensetzt aus arbeiten, Wochenenden, Urlaubstagen, Freizeitstress, Fitnessstudios, Erholungsreisen, Prestigeobjekten, Fleiß, Rastlosigkeit,
sinnlosem Konsum und dem Dahinvegetieren vor dem Fernseher - wenn Dich
das alles irgendwie ekelt - dann kauf Dir dieses Buch.
Denn wenn es Dich nach etwas sehnt - nach etwas für Dich persönlich Produktivem,
nach mehr Zeit und Muße für Wein, Kunst, kreative Gedanken, gesunden Schlaf,
Bücher, - nach dem, was es überhaupt heißt, zu leben, nach Echtheit und Natürlichkeit - DANN ist dieses Buch goldrichtig für Dich.
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am 2. Oktober 2012
Vielleicht kommt es auf den Zeitpunkt an, wann einem ein Buch dieser Art in die Hände fällt. Bei mir war es nach dem ersten Berufsjahr beim Übergang von befristeter Arbeitsstelle zu einem wochenlangen, müßigen Aufenthalt bei Freunden in Stockholm.
Stockholmer Cafés und dieses Buch in englisch...Tag ein Tag aus.
Meine Gedanken kreisten um die Zukunft, welche Richtung, Bewerbungen, welches Land als nächstes...
Und dann so plötzlich ganz sanft, war klar, was ich wollte: erst mal gar nichts. Es folgte ein Jahr Auszeit mit Reisen und Kunstschule. Ich beherzigte das mit der Ukulele, also, dass jeder ein Instrument spielen können sollte. Ich wählte die Gitarre, und kann heute alle Lieder spielen, die ich mag- DAS ist für mich auch Freiheit. Ich meldete mich im Chor an und kann inzwischen gut dazu singen. Ich habe fast jeden Tag ein neues Buch gelesen. Ich fand viele neue Freunde in der neuen Stadt mit der Kunstschule. Und ich habe die neue Stadt lieben gelernt und freue mich auf den nächsten Schritt- zurück ins Berufsleben.
Das alles ohne größere Sinnkrise. Es war einfach ein Buch, was zur richtigen Zeit am richtigen Ort mich erinnerte, was wirklich wichtig im Leben ist. Vielleicht hätte es auch ein anderes dieser Sparte geschafft. Der Autor glaubt jedoch so sehr selbst daran, dass es mir den Mut gegeben hat, sowas auch zu können. Jetzt fühle ich mich wirklich frei und satt. Ich bin es der mein Leben in der Hand hat, und niemand sonst. Dieses Jahr war ein Beweis dafür und solche Bücher müssten eigentlich verboten werden in unserer Wachstumsgesellschaft.
Ach ja- ich bin katholisch- vielleicht eine ganz gefährliche Kombi zusammen mit den Preisungen des katholischen Müßigangs und Ermunterungen im Buch, zu dieser barocken Einstellung zurückzukehren.
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am 15. Juli 2013
... von Dingen wie dem Mittelalter, früheren Zeiten, und größeren Zusammenhängen, dann kommt dabei ein solches Buch raus. In plakativen Kapitelüberschriften gibt der Autor vordergründig revolutionär klingende Tips wie "Schmeiß deine Uhr weg", oder "Kündige deinen Job, arbeite freiberuflich". Das kling erst mal toll, und der gestresste und geneigte Leser denkt sich "Ja, das sollten wir alle tun".

Aber wenn man ein wenig weiterdenkt, muss man einfach bemerken, dass solche Entscheidungen für jeden individuell einen ganzen Rattenschwanz an Folgen mitbringt. Den Job kündigen? Prima, am besten heute noch, aber man wohnt ja gerade irgendwo, das kostet meist Miete, die kann man dann nicht mehr bezahlen. Wohnung? Braucht man ja nicht, so freigeistig. Wohnen, schmonen, wir sind alle frei. Hat man vielleicht noch Kinder? Ja, die kann man dann, so ohne das leidige Geld auch nicht mehr versorgen. Wer braucht schon Geld, wenn er ein Fahrrad hat? Das Ergebnis einer solchen Spontanbefreiung wäre erstmal nur eine Menge Ärger und Stress, und wenn man es konsequent durchzieht, ein Leben als Obdachloser. Ja, der braucht dann auch keine Uhr mehr, und "arbeitet" 24h am Tag "freiberuflich"...
Er rät weiterhin "Kündigen Sie alle Daueraufträge" - aha, das sag ich dann am besten auch den Gläubigern, die noch Geld von mir bekommen. "Ja, also wissen Sie, ich bin jetzt frei, ich muss das machen, diese Daueraufträge belasten mich einfach zu sehr und schränken meine Freiheit ein, ich will ab jetzt ein einfaches Leben ohne diese Zwänge. Ach und ansonsten kann ich sie auch nicht bezahlen, ich hab nämlich meinen Job gekündigt". =D

Das nur als Beispiel dafür, wie das ganze Buch verfasst ist: Große, populistische Aufforderungen, ohne sie durchdacht zu haben. Ein schönes Beispiel ist auch das mit der vom Autoren gelobten, früheren Großfamilie und der "guten alten Zeit". Das klingt ja alles so hübsch, wie die Frauen da waschen, weben, kochen, und "man sich bei Kopfschmerzen früher einfach mal eine Pause gegönnt und sich hingelegt hat, statt eine Schmerztablette zu nehmen." Wirklich, hat man das früher? Das würde ich mal als ein wenig naiv bezeichnen. Das Leben früher war anders, und in einigen Bereichen im Vergleich zu unserem anonymen, verkünstelten Städtelebensstil von heute war es vielleicht besser. Trotzdem war es meist aber ein hartes, unkomfortables Leben mit vielen anderen Beschwerlichkeiten, die der Autor bei keinem seiner Themen erwähnt, was vermutlich daran liegt, dass er es schlicht nicht besser weiß. "Früher", zum Beispiel, im von ihm so häufig erwähnten und gelobten Mittelalter, da gab es die Großfamilie ja, weil von 10 geborenen Kindern 8 starben, und man am Fließband Kinder produzierte, weil das Joch der Religion es so vorgab.Starb die dritte Frau mit 22 im Kindbett, heiratete man eben die Vierte. Um die Kinder wurde sich in keinster Weise gekümmert wie heute, das Leben war von harter Arbeit, Mangel, und oft vom puren Kampf ums Überleben geprägt. Dazu kamen Krankheiten, Flöhe, Läuse, Krätze, Würmer, und der unsägliche, für uns heute unvorstellbare Gestank vieler Menschen ohne funktionierende Kanalisation und fließend Wasser. Hinzu kommt, dass Probleme, die es auch in unseren jetzigen Zeit gibt, damals durchaus auch schon (und somit noch zusätzlich) existierten, wie zum Beispiel Kindesmissbrauch in der Familie, Gewalttätigkeiten, usw. Solche Spürcheklopfer wie den Autoren würde ich gerne auch nur einen einzigen Tag in diese Zeit verfrachten und dann nochmal nachfragen, wie idyllisch er das empfunden hat...

Man verstehe mich nicht falsch, ich selbst suche auch nach Wegen, mich aus der überdrehten, zu schnellen und sich für meinen Geschmack in die falsche Richtung entwickelnden modernen Gesellschaft des Westens zu befreien, und es gibt sicher Orientierungspunkte von "früher", die da hilfreich sein können, das sind aber eben sicher nicht die naiv-unwissenden Heimatfilmbeschreibungen, die der Autor hier postuliert.

Auch die Großfamilie auf die heutige Zeit zu übertragen ist nicht weit gedacht. Wir haben mehr als genug Menschen auf diesem Planeten, was wir nicht brauchen, sind kinderreiche Großfamilien auch noch in der ersten Welt. Dann gibt er noch den Tip, dass man Kindern die Welt draußen als "magischen, schönen, wunderbaren Ort" beibringen soll, dann würde sie die Welt auch so erleben. Kinder sollen seiner Meinung nach "miteinander spielen und sprechen", statt vor dem Computer rumzusitzen. Ja, das seh ich auch so, aber da kommen wir wieder zu dem Punkt mit dem Rattenschwanz. Sobald man sein Kind rauslässt, und es mit anderen Kindern spielt, schleppt das Nachbarskind das neueste Handy an, das nächste kommst mit dem Tablet, mit den neuesten Turnschuhen usw. Will man konsequent vermeiden, dass da Kind diesen Dingen ausgesetzt ist, müsste man es komplett von anderen Kindern abschirmen. Wenn mein Kind nur spielen und reden soll, kann ich der Nachbarsmutter ja nicht vorschreiben, dass das für ihr Kind auch zu gelten hat, wenn es mit meinem spielen will. Selbst, wenn man selber das Richtige erkannt hat, heißt das noch lange nicht, dass der Rest der Welt da einfach mitzieht.
Die Punkte, die im Buch positiv zu bewerten wären, stammen nicht vom Autoren. "Gehe freundlich mit deinem Mitmenschen um". "Sei genüsam und sparsam" - Das steht glaub ich sogar in der Bibel, oder dann in jedem Buddhismusbuch.
Für mich nicht mehr als eine schlecht recherchierte, nicht durchdachte Sammlung eines von sich eingemommenen Marktschreiers.
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am 13. April 2016
Dieses Buch muss man haben! In unserer heutigen Arbeitswelt und sogar im Privatleben werden wir immer nach Leistung beurteilt und setzen uns meist sogar selbst noch mehr unter Druck als es unser Umfeld tut.
Da ist dieses Buch einfach eine Wohltat! Feiere das Leben! Du bist ein wertvoller Mensch auch wenn Du nicht fleißig arbeitest und Erfolge sammelst! Das führt Hodgkinson dem Leser immer wieder vor Augen und man kann es auch tatsächlich nicht oft genug lesen, denn das Erfolgstreben wird uns ja auch ständig eingebleut.
Interessant finde ich auch das empfohlene Do it yourself in jedem Bereich. Mach Dich unabhängig von Maschinen wo immer es geht.
Das einzige, was mich etwas stört, ist die Glorifizierung des Alkoholkonsums. Das finde ich ein bißchen übertrieben.
Aber jeder kann für sich die Weisheiten ziehen, wie er möchte.
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am 31. August 2011
Was einige hier bei dem Buch missverstehen, es ist keine DIREKTE Anleitung zum "Glücklichwerden", den Glück ist MEINungssache, jeder definiert dGlück für sich anders. Das Buch soll nur zum Denken anregen z.B Was tue ich? Ist es sinnvoll? Was könnte ich eventuell besser/ anders machen. Etc.
Ich finde es schade dass das Buch falsch verstanden wird oder zu direkt, zu persönlich genommen wird. Es ist eine großartige Anleitung villeicht zum UMdeknen, eigenes Leben umzukrämpeln, was zu verändern, den tag sinnvoller, interessanter zu gestallten. WAS IST FÜR DICH FREIHEIT? Bist du Glücklich mit dein Leben? Wenn nicht, könnte es seind dass das Buch dir helfen kann. Mir hat es gehollfen in bestimmten bereichen umzudenken. Er hatte recht:
Ich brauche keine Handyvertrag o. irgendwelche sinnlosen verischerungen oder 24 Stunden Job etc. Ich lerne froh zu sein was ich bereits habe.
Glück ist nciht immer das was man hat sondern villeicht was einem erspart bleibt.
KAUFT DAS BUCH! 5* Sterne!
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am 15. Oktober 2015
Und die Aufforderung bzw. die Erinnerung, Sachverhalte kritisch zu hinterfragen sind die Dinge, die ich aus der Lektüre des Buches mitnehme. Dies gilt für allem für den Aspekt, wie schaffe ich es weniger Zeit an ungeliebte Erwerbsarbeit zu verschwenden? Der Autor gibt hier die Zuversicht, dass es kein entweder oder geben muss. Das heisst, die Verwirklichung dieser Pläne weder in Hartz IV noch in die Obdachlosigkeit führen muss. Vielmehr muss man für sich die Frage stellen, brauche ich wirklich all das, was ich mir von meinem Gehalt kaufe oder lasse ich mich in ein Hamsterrad drängen, dessen Kreis sich aus Geld verdienen, um zu konsumieren zusammensetzt, wobei der Konsum Dinge beinhaltet, verschwenderischer n denen man sich einreden lässt, dass sie notwendig sind, wie ein weiteres Küchengerät, das neuste Auto, Smartphone etc. Absolute Leseempfehlung für kritische Geister.
Ein Kritikpunkt: Zahlreiche Rechtschreibefehler (Worttrennungen fehlen).
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am 1. Februar 2014
Nachdem ich vor Kurzem "Schöne alte Welt" vom gleichen Autor gelesen hatte, war es um mich geschehen. Die entspannte, bereits ein wenig provokant lässige Art des Autors gefällt mir sehr gut. Ich sehe das Buch weniger als Anleitung, wie ich es auch machen könnte, sondern mehr als Stimmungsbild, das mir Alternativen zum gängigen Bild des "anständigen Bürgers" aufzeigt. T.H. zeigt auf, dass gerade anständige Bürger dieses System sehr kritisch betrachten müssen und lädt in seine Welt ein. Tolle, literarisch sehr gut aufbereitete Lektüre, die durchaus ansteckend wirken kann. Auf jeden Fall liegt es sich sehr gut auf der Couch mit einem Buch von Tom Hodgkinson in der Hand. Man weiß, und der Autor bestätigt dies, dass dies in diesem Moment das Beste ist, was man gerade tun kann. Unbedingt lesen! Aber Vorsicht: Könnte sehr entspannt machen!
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am 23. August 2011
Auch wenn man nicht in allen Punkten mit Hodgekinson einer Meinung ist, dieses Buch regt absolut zum Nachdenken an.
Hodgekinson betrachtet das Leben erfrischend von einer anderen Seite, die absolut ihre Daseinsberechtigung hat, da sie meiner Meinung nach gesunden Menschenverstand wiederspiegelt.

Leider wird diese Sichtweise in Zeiten des Turbokapitalismus in weiten Teilen der Gesellschaft nicht mal mehr toleriert (wie ja auch einige Rezensionen belegen). Aber gerade in Zeiten, in denen Arbeit und "gerade aus gehen" (bzw. die Meinung / Interessen des Arbeitgebers, der Organisation oder Firma vorbehaltlos vertreten) einen derart überhöhten Stellenwert haben ist dieses Buch um so wichtiger.

Für jeden der seinen Job nach fünf Stunden erledigt hat, aber noch drei Stunden sinnlos ausharren muss, weil man nun mal acht Stunden anwesend sein muss, ist dieses Buch ein Pflichtkauf. Genauso für diejenigen, die schon länger das Gefühl haben, dass es in dieser Welt und im Job "irgendwie nicht richtig läuft". Mir hat dieses Buch sehr geholfen.
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am 19. April 2014
hat bei mir an vielen stellen bewirkt, dass ich über einiges in meinem leben nachgedacht habe.
und es in weiterer folge auch geändert habe. ich bin heute ein zufriedenerer mensch als vor ein paar monaten.
dieses buch hat mich darin bestärkt, dass ich auf dem richtigen weg und kein weltfremder träumer bin.
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