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am 21. Juli 2016
Habe mehr erwartet als eine Auflistung dessen, was dem Autor stört. Ich konnte vieles nicht nachvollziehen. Außerdem gab es viel zu viele Wiederholungen, was mit der Zeit sehr langatmig ist.
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am 8. August 2016
da hatte ich mir mehr erhofft. Der Autor taucht nicht richtig in das chinesische Leben ein und erzählt eher hochmütig über das, was er (überhaupt) erlebt. Wer etwas über China wissen will, sollte ein anderes Buch kaufen. Beim Lesen wurde mir der Autor immer unsympathischer.
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am 26. Juli 2014
Der Autor beschreibt seinen Alltag als Deutscher, der seit ein paar Jahren in China lebt. Dies soll auf die humoristische Art geschehen. Bücher zu diesem Thema und in diesem Stil gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Und darunter tatsächlich gute.

Da ich selbst mehrmals im Jahr beruflich in China und anderen asiatischen Ländern weile, maße ich mir mal an, die Situation dort vor Ort bewerten zu können. Und die Erfahrungen, die ich seit Jahren dort mache und gemacht habe, decken sich überhaupt nicht mit denen des Autors. Das mag ja nun alles noch sein und ist ja auch immer subjektiv geprägt. Aber was mich echt auf die Palme bringt, ist die Tatsache, dass in diesem Buch eigentlich alle Chinesen samt ihrer Kultur, Lebensweisen und Angewohnheiten, durch den Kakao gezogen werden. Angefangen beim Titel. Die Bezeichnungen "Irre", "Wahnsinnige" und "Killer" für Chinesen ziehen sich wie ein roter Faden durch das Buch.

Der Autor lebt seit Beginn seiner Tätigkeit in China in einer abgeschotteten Wohnanlage, die mit dem eigentlichen China nur sehr wenig zu tun hat. Vielleicht wäre es hilfreich, sich mal mit der Kultur des Landes, in dem er lebt, sowie den Gegenheiten dort auseinanderzusetzen (und manches als gegeben hinzunehmen), statt sich mit deutschen Freunden Ess- und Trinkgelagen hinzugeben (diese werden wiederholt und ausführlich beschrieben). Aber angeblich trinken ja auch Chinesen ohne Ende Alkohol. Komisch, das ist mir auf vielen China-Reisen noch nicht passiert. Kriege meistens zum Essen ein Bier angeboten, wobei die meisten meiner Geschäftspartner bei antialkoholischen Getränken bleiben. Habe die meisten als völlige Abstinenzler kennengelernt. Der Autor und ich kennen anscheinend sehr unterschiedliche Chinesen...

Zum Schreibstil: eigentlich recht unterhaltsam geschrieben. Allerdings fangen spätestens nach einem Drittes des Buches die ständigen Wiederholungen (hätte der Stoff ansonsten vielleicht nicht gereicht???) sowie sie in jedem dritten Satz enthaltenen abstrakten Vergleiche an zu nerven. Könnte ich keinen Stern geben, würde ich das tun. Habe selten so einen Unfug gelesen.
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am 13. November 2016
Das "Buch" kann im besten Fall ironisch aufgefasst werden, dann ist es teilweise als "witzig" geschrieben zu betrachten. Mit Information über China und das Leben dort hat es allerdings nicht viel zu tun. Mit Shanghai schon gar nicht. Der Autor hat offrnsichtlich bis heute keinen Zugang zu Land und Leuten gefunden, allerdings zum Suff und Alkoholismus, dem er begeistert zu frönen scheint. Eher ein armseliger Zeitgenosse also. Mich wundert es schon, dass so ein Machwerk überhaupt einen Verlag gefunden hat. Der Lektor hat offensichtlich genauso viel Ahnung von China wie der Autor selbst: nämlich gar keine. Bin selbst seit über 20 Jahren mit einer Chinesin verheiratet, haben auch einen gemeinsamen Sohn. Unsere dortige weitverzweigte Familie, bei der wir uns regelmäßig aufhalten, widerspricht ganz eindeutig den Clichees welchen der Autor huldigt. Herzlicher und liebevoller kann man gar nicht umsorgt werden wie wir. Der Komfort bei Air China entspricht eindeutig internationalen Standards mit dem kleinen Unterschied, dass dort die Stewardessen trotz ihres stressigen Jobs sehr freundlich und zuvorkommend sind. Zu Verspätungen kommt es ab und zu, da das Militär für die Luftraumüberwachung verantwortlich ist, und die Starts nur bei absolut 100%ig sicheren Voraussetzungen freigibt. Da kann schon einmal Hochnebel dafür sorgen, dass die Flüge verzögert werden. Deshalb ist es in den letzten Jahrzehnten so gut wie nie zu ernsthaften Zwischenfällen gekommen und die Flüge sind absolut sicher. Da sieht es bei westlichen Flughäfen deutlich anderes aus. Beispiele sind der Boulevard-Presse zu entnehmen.

Das Chinesen riechen, so wie er es in seinem Buch beschreibt, ist wirklich eine Frechheit. Da ist er wohl einem Selbstirrtum aufgesessen. Die Situation die er dabei beschreibt, enge Sitzreihen im Flugzeug etc. .. lässt eher vermuten, dass er sich selber gerochen hat, und/oder ein paar chinesische Mitreisende sich wegen seinem Gestank übergeben haben. Vielleicht hat er das gerochen ....
Chinesen verabscheuen in der Regel auch alkoholische Getränke. Ab und zu gibt es mal einen Reisschnaps, dies jedoch nur selten. Ansonsten wird "tonnenweise" Tee in allen Variationen und Sorten getrunken. Man lebt in China recht gesund. Wäre mal einen Tipp an den Autor, es mal mit der chinesischen Lebensweise zu versuchen, sein "deutsches Viertel" verlassen, und einmal unter richtigen Chinesen leben. Das hätte ein anderes Buch mit einem anderen Titel ergeben.
Aber so reicht sein armseliges Wissen, mit dem er glaubt sich über die chinesische Gesellschaft erheben zu können, doch nur 5 mm über den Asphalt der Highways von Shanghai.
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am 26. März 2014
Wie kann man nur ein Buch über China schreiben wollen, wenn man kaum Berührungspunkte mit dem Land hat? Der Autor lebt abgeschottet in einem Ausländer-Compound in Shanghai, kennt nach Jahren weder die Sprache noch die Stadt, in der er arbeitet richtig, er hat keinen privaten Kontakt zu Chinesen und erklärt uns Lesern dann die Welt. Er hat offenbar so wenig erlebt, dass er bereits nach wenigen Kapiteln beginnt, seine Geschichten wieder zu recyceln. Es gibt endlose Wiederholungen über Staus, Taxifahrer und Durchfallerkrankungen. Ja, und natürlich über Saufgelage. Das ist sein Lieblingsthema und dem Anteil nach, den es im Buch einnimmt, auch seine Lieblingsbeschäftigung. Da habe ich über China aber schon deutlich Besseres gelesen.
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am 18. November 2015
Das Buch ist zwar stellenweise auch lustig, aber insgesamt ist der Ton mir persönlich etwas zu schnoddrig. Der nutzbare Informationsgehalt über China oder Chinesen ist gering, außer jemand wollte speziell nach Schanghai ziehen und dort leben, dann gibt es genau dafür eine Reihe interessante Tips. Leider ist auch dann das Buch schlecht zum Nachschlagen geeignet, weil weniger thematisch sondern eher chronologisch sortiert. Ich war von dem Buch enttäuscht.
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Ich mag China. In meinem Leben habe ich etwa ein halbes Jahr im Land verbracht, allerdings fast immer auf eigene Faust als Tourist reisend, von Süd nach Nord, von Ost nach West. Ich mag China. Und ich mag auch Bücher über China. Es gibt da ganz wunderbare Erlebnisberichte von Menschen, die sich auf das Abenteuer eingelassen haben, in China zu leben und zu arbeiten. Wenn nicht alle, dann habe ich doch zumindest die meisten davon gelesen. Schon aus Prinzip musste ich mir also Jan Aschens "Überleben unter 1,3 Milliarden Irren" vornehmen, schließlich lebt auch er in China. Doch bereits nach kurzer Lektüre hat sich bei mir eine gewisse Erkenntnis durchgesetzt: Jan Aschen lebt gar nicht in China. Jan Aschen lebt in einem isolierten Ausländerviertel Shanghais auf annähernd westlichem Niveau, spricht auch nach Jahren des Aufenthalts noch kaum ein Wort Chinesisch und hat sich über die Grenzen seiner Stadt selten einmal hinausbewegt. Er arbeitet in der internationalen Werbebranche und das würde man auch merken, wenn er es nicht erwähnt hätte. Begebenheiten, die für mich Zweifel an seiner Qualifikation wecken, über China zu urteilen, interpretiert er regelmäßig als Zeichen "missglückter Integration" (zwinker, zwinker). Ironische Brechung ist nun einmal ein beliebtes Mittel in der Werbung, einen Mangel schönzureden. Und reden kann er durchaus. Seine Sprache ist pointiert, er verwendet amüsante Metaphern und Vergleiche, der Text liest sich meist flüssig. Aber kaum eine seiner Geschichten passiert auch Touristen oder sporadischen Geschäftsbesuchern in China nicht in ähnlicher Form, private Begegnungen mit Chinesen finden in Jan Aschens Welt offenbar nicht statt und wenn man die Liste seiner Shanghaier Freunde anschaut, dann liest man ausschließlich die Namen deutscher Expats, deren Freundschaftsqualifikation offenbar eine ebenso belastbare Leber wie die des Autoren ist. Autoverkehr, Essen und Saufen sind Themen, die sich in zunehmender Häufung finden. Mit gewissem Kopfschütteln habe ich dann gelesen, dass Aschen im seiner Meinung nach attraktionsarmen Shanghai am People's Square nur das belanglose "Museum" für Stadtentwicklung kennt. Beim nächsten Besuch empfehle ich, dass er sich mal umdreht und in das Shanghai Museum gleich gegenüber geht, das zu den besten Museen ganz Chinas gehört, nur noch getopt vom Palastmuseum in Beijing. Aber mit chinesischer Kultur und Sachkenntnis hat er es sowieso nicht, zumindest kommt das in seinem Buch so gut wie nicht vor. Nach ca. 80 Seiten gehen dem Autor dann die Themen aus und er baut immer häufiger Wiederholungen ein, teilweise in wortgleichen Formulierungen. Alles an China "rockt". Das ist eine seiner Lieblingsvokabeln - neben allen Varianten von Spirituosen. Zumindest darin hat er im Laufe seiner Chinajahre eine echte Kennerschaft entwickelt, die er auch mit zweifelhaftem Stolz zelebriert.

Nein, da gibt es sowohl authentischere, einfühlsamere und auch witzigere Bücher über ein Leben in China. Aus meiner Sicht nutzt Jan Aschen nur den aktuellen Chinatrend, um ein ziemlich belangloses, isoliertes Expat-Leben in Shanghai zu versilbern. Lediglich seine oft amüsanten Vergleiche bringen mich dazu, drei Sterne zu vergeben. Inhaltlich gäb's von mir zwei. Und das Witzigste am Buch ist zweifellos das Titelbild.
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am 12. Mai 2015
Dieses Buch ist enttäuschend, und das gleich in mehrfacher Hinsicht.

Die Qualität, zumindest ein winziger literarischer Anspruch, bleibt völlig auf der Strecke.
Das zusammengestückelte Werk ist ein herausragendes Beispiel für den heutigen Wiederverwertungswahnsinn.
Es ist nichts weiter als eine Sammlung von Anekdoten, wie sie sonst in irgendwelchen Blogs zu finden sind.
Liest man ein paar davon, ist es noch halbwegs unterhaltsam.
In der Masse, weitgehend zusammenhanglos und mit ständigen "lustigen" Wiederholungen, wird das Buch zu einer Quälerei.

Darüber könnte man hinwegsehen, wenn wenigstens der Inhalt fesselnd und neu wäre.
Ist er aber nicht.
Nichts weiter als ein Aneinanderreihung von Klischees und unbedeutenden Einzelerlebnissen.
Lieblos und immer sehr deutsch, trotz des langen Aufenthalts in China ist der Autor nur äußerlich seinem hessischen Vorgarten entkommen.
Ein paar Folgen Auslandsdokusoups auf einem der privaten Spartensender sind anspruchsvoller als dieses Sammelsurium.

Nicht kaufen.
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am 3. April 2014
Ich lebe hier seit 6 Jahren in einer grossen Stadt. (Meine amazon Produkte schickt man mir von meiner CH Adressen). Es ist genau so wie es im Buch beschrieben ist. Es ist nicht mal lustig, weil es eben so oft total stressig ist. Fuer jene, die nicht hier wohnen, ist es ein lustiges Buch und man denkt vielleicht, etwas uebertrieben. Nein, ist es nicht, es ist sogar eher freundlich und lustig beschrieben. Ich (70) hab auch shon mal einen Ausraster in der ICBC gehabt. Aber eben, es ist ein buntes Leben und hier sterbe ich gewiss nicht an Langeweile, wie in der Schweiz, darum bin ich hier. Das Buch ist wirklich gut!
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am 26. März 2015
Amüsantes kurzweiliges Buch gespickt mit Anekdoten und Erfahrungen des Autors.
Mich hat es immer wiedermal Schmunzeln lassen. Ehr nichts für den Anspruchsvollen Leser.
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