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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
58
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 21. Oktober 2013
Ich denke die durchaus löbliche Intention der Autorin wird nach wenigen Seiten deutlich- in der Folge wiederholen sich die Aussagen und es ist nicht mehr interessant. Alle wesentlichen Informationen können auch auf der Homepage der Autorin eingeholt werden, die dort vorhandenen Tips sind praktisch, alltagstauglich und aktueller als das Buch. Das thema ist interessant und wichtig- das Buch muss hierzu nicht gekauft werden.
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am 6. Juli 2014
Respekt kann ich nur sagen. Ich bin durch Zufall auf dieses Buch gestoßen und war sehr neugierig.
Schon beim bloßen Gedanken an einen heutzutage "normalen" Supermarkt, wird man von einer förmlichen Plastikflut überschwemmt. Gerade die gesunden Lebensmittel wie Obst & Gemüse sind derweil ausschließlich "versiegelt".
Diese Erkenntnis machte mich noch neugieriger.
Wie die Familie an dieses Experiment herangeht, finde ich sehr authentisch. Es öffnet jedem die Augen, wie sinnlos und unachtsam Plastik verwendet wird und wie sehr das zu Lasten unserer aller Umwelt geht.
Im Buch sind knallharte Fakten herangezogen und die dazugehörigen Auswirkungen, die einen wirklich vieles überdenken lassen. Bei mir ist die Botschaft des Buches angekommen. Ich konnte viele Tipps für mich mitnehmen und schrittweise etwas ändern.

Denn die wichtigste Moral ist diese, dass jeder einzelne, der einen kleinen Schritt tut, schon eine Menge bewirken kann.
Ich kann dieses Buch sehr empfehlen, an diejenigen, die sich für dieses Thema interessieren und auch die uninteressierten, denn sie werden, meines Erachtens, wenn auch nur ein wenig umdenken.
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am 8. Februar 2014
Was mir persönlich gefehlt hat, waren ein paar Angaben über die Auswirkungen von Kunststoff auf den Menschen. Wer gerne mit hübsch geschilderten Geschichten aus dem Alltag unterhalten werden möchte, sollte hier also durchaus zugreifen. Wer auf Fakten und hilfreiche Tipps in knapper Form steht, ist hiermit eher weniger gut beraten. Denn das Buch hätte man in dieser Hinsicht auch gut und gerne auf 1-2 Seiten zusammenfassen können.
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am 16. August 2012
Angesichts der vielen Probleme in der Welt (Klimawandel, Peak Oil, Konsumwut, ...) überfällt auch mich oft eine Ohnmacht, und ich denke oft, dass man ja sowieso nichts tun kann. Wenn man die Welt entscheidend verändern will, stimmt das wohl auch. Aber für sich etwas tun, für das eigene Gewissen, für die eigene Würde - die Möglichkeit bleibt, und die hat auch Sandra Krautwaschl mit ihrer Familie zusammen genützt. Anschaulich, richtig mitten aus dem Leben einer fünfköpfigen Familie heraus, beschreibt sie, wie sehr sie emotional von dem Film Plastic Planet" ergriffen worden war, was ihr die Energie verschaffte, etwas tun zu wollen.

Auch bei ihr fallen lauter Plastiksachen aus dem Schrank heraus, wenn sie nur ein Schächtelchen holen will, auch sie leidet unter Plastikverpackungen - selbst von Biolebensmitteln, auch bei ihr spielen die Kinder mit Playmobil, auch bei ihr hat die Familie Plastik, Plastik ohne Ende. Ohne Übertreibung, oft mit herrlicher Selbstironie, aber auch mit Selbstzweifeln beschreibt sie den Versuch ihrer Familie, im Alltag wie auch im Urlaub nun ohne Kunststoffe auszukommen.

Oft genug entdeckt man sich wieder - bei der Erschütterung beim Frühstück im Nachtzug über jedes eingeschweißte Kleinteil ebenso wie bei Urlaubsplanungen, beim Einkaufen oder auch in den innerfamiliären Diskussionen. Und schließlich wird der Horizont immer weiter, denn sie (und der Leser) bemerkt: es geht nicht nur um Plastik, es geht um: Müll generell, Ressourcenschonung, weniger, dafür bewussteren Konsum, um Verbundenheit mit Natur und Lebensgrundlagen, um Austausch mit anderen, ja vielleicht sogar um Lebensfreude und neuen Sinn durch solch eine Aktion. Schön, wie sich das alles hier durch praktisches Handeln wie von selbst ergibt, und nicht durch ewige Vorträge oder theoretische Abhandlungen.

Die flüssige Schilderung des erfolgreichen Experiments wird abgerundet durch ein Glossar, in dem Alternativen zu gängigen Plastikverwendungen aufgezeigt werden. Allein das Nachblättern hier lohnt sich schon. Insgesamt ein hervorragendes Buch von ganz normalen Menschen, die sich aus ihrer Ohnmacht befreien.

Im Übrigen: schon im Buch selbst stecken eine Unmenge Tipps, die ich mir bei nochmaligem Durchblättern noch zusammenschreiben will. Ohne Selbstironie wäre dieses Buch belehrend und von oben herab kommend, und ohne Selbstironie wäre so ein Experiment gar nicht durchführbar. Es holt mich (und wohl auch viele andere) da ab, wo ich gerade stehe. Gut so!
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am 5. März 2015
Hört sich unspannend an und mit dem ganzen Müll auf dem Titelblatt wirkt es auch erstmal abschreckend aber WOW, schöner Gedankenanstoß.

Also erstmal sollte dies nicht beleidigend sein, sondern meint die ganze Plastikk**** die halt jeder daheim hat, liebe Autorin bitte nehmen Sie dies nicht persönlich, denn auch ich versuche dank des Buches plastikfrei zu leben.

Also ich fande das Buch spannend und super geschrieben. Man versteht die Situtation und kann sich gut hineinversetzten. ICh bin tatsächlich motiviert heute genau das selbe weiterhin zu tun und gehe dank der tollen Ideen auch entspannt damit um. Denn es muss Spaß machen und nicht zum Zwang werden. Denke mit diesem Gedanken können viele gut leben.

Ich bin begeistert, was das Buch mit mir gemacht hat und würde mich tatsächlich über ein zweites Buch freuen in dem beschrieben wird wie alles weiter ging.

Dennoch eine KLARE KAUFEMPFEHLUNG eher eine PFLICHTLEKTÜRE. Denn so sollten mal alle Umdenken vielleicht gibt es ja bald mehr plastikfreie Alternativen als nur die Einkaufstaschenproblematik.
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am 28. Oktober 2014
Selten bin ich von einem Buch so enttäuscht worden. Der Untertitel des Buche führt in die Irre, weil der Leser sich sachdienliche Tipps und Informationen erhofft, wie eine Familie im Alltag möglichst weitgehend auf Plastik verzichten kann. Ich habe diese Buch gekauft, da ich neben 'Zero Waste home' mir eine deutsche Variante mit regionalen Ideen und Tipps erhofft habe und auch den Aspekt Familie gerne intensiver betrachtet hätte. Was ich bekommen habe ist eine Art Tagebuch, nicht mal gut oder spannend geschrieben, in der die Authorin für meine Geschmack zuviel von ihrem 'Durchbruch' in der Medienwelt schreibt, ihrer Aufregung vor Interviews, ihrer Euphorie jetzt eine Modellfamilie zu werden. Dabei geht die Umsetzung des Ansatzes unter, es wird am Rande die Lösung für bestimmte Probleme erwähnt, aber nicht weiter auf die Durchführung und Erfahrungswerte eingangen. Statt dessen seitenweise langweilige Tagesbuchgeschwafel - sorry dass ich das so sagen muss. Es werden teilweise Dialoge wiedergegeben, die überhaupt nichts mit der Umsetzung plastikfrei zu tun haben. Es geht ständig nur um ihr erleben bezüglich der medialen Aufmerksamkeit. Ich hätte mir gewünscht, dass die Authorin reflektiert und zusammenfast, statt dessen breitet sie ihr Erleben über seiten aus ohne auf den Punkt zu kommen. Fazit: nach 1/3 des buchen sehe ich es nicht weiter ein, meine Zeit zu verschwenden. Und übrigens: Als sie schreibt, dass sie schlauerweise ihrer vegetarischen Tochter vorenthält, dass die Zahnbürste mit Schweineborsten gemacht ist, entzieht sich sich selbst jeglichen Grundlage für Respekt. Wer selbst Werte verfolgt, wie sie mit dem Experiment vorgibt, sollte doch bitte auch die Werte andere Menschen respektieren!
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am 29. September 2015
Die Geschichte dieser Familie ist der Hammer. So konsequent, auch wenn es zum Teil echte Recherche erforderte. Es macht Mut zum Nachmachen und gibt viele super Anregungen. Ich würde das Buch jederzeit nochmal lesen - stattdessen verleihe ich es (werde es irgendwann verschenken, das ist sogar umweltfreundlich ;-) ), damit noch andere Leute diese Anregungen bekommen können.
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am 6. August 2012
Der Untertitel "Wie meine Familie es schafft, fast ohne Kunststoff zu leben" ist irreführend, weil er eine Erwartungshaltung begünstigt, es mit einer Lektüre mit Sachbuchcharakter zu tun zu haben. In Wirklichkeit ist das Buch in einer zeitlich vortschreitenden, Tagebuch-artig erzählerischen Form geschrieben. Es bleibt der Eindruck, als sei vieles aneinandergestückelt worden und manches wirkt unrund.
Der "Witz" und der "Hang zur Selbstironie", der anderen Rezensenten gefällt, bleibt Geschmackssache.

Ich will die meine Gedanken (zum "Sachbuchcharakter") noch anders ausdrücken: Man erwartet sich in erster Linie Tipps zum Vermeiden von Plastik, die man privat recht bald umsetzen kann. Was man jedoch erhält, ist ein persönlicher Entwicklungs- und Erfahrungsbericht einer Frau (die sich oft auf Werner Boote und dessen Film "Plastic Planet" beruft und sich damit die eigene Kompetenz abspricht) mit ihrer Familie. Die Tipps wurden zu einem Gutteil in den Anhang verbannt, dennoch sollten sie nach den Erwartungen, die der Titel provoziert, den Kern des Buches ausmachen.

Ich hoffe trotzdem, dass das Buch eine Triebfeder sein kann und den einen oder anderen zum Um- oder Weiterdenken bewegt.
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am 8. März 2015
Dieses Buch verdeutlicht einmal mehr, was jeder einzelne von uns tun kann. Es ist ein tolles Projekt, das immer bekannter werden sollte. Jede Kleinigkeit, die man daraufhin selbst in seinem Leben umstellt, ist wertvoll, einerseits für den eigenen Körper, andererseits für unsere Umwelt, um sie ein wenig mehr enkeltauglich zu machen...
Ich verstehe die Menschen nicht, die behaupten, als Einzelner könne man nichts ausrichten. Natürlich ist dies dann mehr ein Sandkorn, dass kaum etwas bewirkt, je mehr dieser Sandkörner es allerdings dann gibt, je mehr Menschen sich anstecken lassen, ökologischer zu denken und zu handeln, desto mehr kann man bewegen! Wenn niemand anfängt und alle sich auf andere, womöglich die Politik oder die Wirtschaft als verantwortlicher Motor berufen, dann wird sich nie etwas andern, denn dort geht es nur darum, Macht zu haben und Geld zu verdienen...
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am 12. August 2013
Ich habe das Buch in meinem Urlaub herunter geladen und konnte es kaum noch aus der Hand geben. Der Inhalt wühlt mich auf und lässt mich nachdenken, wie es denn bei uns in der Familie ist und ob ich selbst bereit wäre, Schritte in Richtung Plastikfreiheit zu setzen - was sich im Laufe des Buches eindeutig als ein eindeutiges "Yes we can!" herauskristallisiert.

Was mich besonders berührt ist der Idealismus, mit dem Frau Krautwaschl an alles geht und die Hoffnung, die Welt doch noch ein Stückchen besser machen zu können.

Tut sie, ihre Worte stecken an und regen an, das eigene Verhalten zu verändern. Ab sofort ist nichts mehr wie es war.
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