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am 3. Oktober 2012
Im Grunde hätte wohl jeder Kunde so ein Buch schreiben können, vielleicht sogar mit noch schlimmeren oder skurrileren Erlebnissen als hier geschildert.

Alles griffig formuliert und z.T. mit Quellennachweisen unterlegt. Das ist schonmal o.k., jedoch scheint mir bei einigen Vorfällen die Erwartungshaltung des Autors ein wenig hoch gegriffen, weshalb ich einen Stern abgezogen habe.

Achja - der Titel stimmt mit der Realität überein.
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am 4. Mai 2012
Ich habe das Buch mit großer Freude durchgelesen und konnte mich in der ein oder anderen Schilderung wiedererkennen. Es wird auf amüsante und unterhaltsame Art eine Alltagssituation geschildert. Die Fußnote zeigt dann an wo der Autor den Sachverhalt her hat. Dann erläutert er gut verständlich, welche Rechte der Kunde eigentlich hätte und wie das mit der Kostenverteilung ist und wie Kunden oft zu unrecht abgezockt werden.

Viele der Fälle kennt man aus den Medien und haben oft für Unmut und Aufregung gesorgt. Schön ist auch, dass der Autor nicht immer die Angestellten zu Sündenböcken abstempelt, sondern aufzeigt, dass die oftmals keine andere Wahl haben. Die Vorschriften machen hochbezahlte Führungskräfte, die BWL studiert haben und rein aus Profitgier handeln.

Etwas zu kurz kommt aus meiner Sicht jedoch die Rolle des Verbrauchers in dem Buch. Früher hat man mehr für eine Ware oder Dienstleistung bezahlt und dann auch den gewissen Service als Gegenlesitung erhalten. Also das, was heute viele vermissen. Beispiel: beim gekauften Fahrrad ist nach 2 Wochen eine Birne kaputt. Eigentlich keine Garantie, aber man hat damals dann die Lampe als guter Kunde einfach so bekommen.

Eine Kaufempfhelung gibt es aber auf jedenfall und vielleicht wird der ein oder andere Kunde skeptischer und kapiert endlich, dass der Kunde heute nichts mehr geschenkt bekommt - selbst für die schlechten Erfahrungen muß er teuer bezahlen!
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am 3. Dezember 2015
Die Auflage, die ich gelesen habe, ist schon von 2012. Trotzdem sind die die Erlebnisse, die Martnin Wehrle beschreibt noch heute aktuell. Viel geändert hat sich also am Servicegedanken in den beschriebenen Bereichen nicht.
Martin Wehrle erzählt in seinem Buch aus Kundensicht seine eigenen Erlebnisse und Erlebnisse, die in der Presse vorkamen. Dabei geht er vor allem auf die Deutsche Bahn, Supermärkte, Hotels und Onlineshops ein. Alle Geschichten sind kurz, schnell und unterhaltsam zu lesen. Bei vielen denkt man, ja genau, dass ist mir gestern auch so passiert. Bei manchen schüttelt man leider aber genervt den Kopf, weil man sich fragt, in welchem Jahrhundert der Autor lebt.
Ergänzt werden die Geschichten mit Ratschlägen und Hinweisen aus Tricks, die in den Geschäften angewandt werden und auf die der Leser bitte nicht mehr hereinfallen soll. Diese eingeschobenen Hinweise haben mich etwas irritiert, weil es so einen Spagat zwischen unterhaltsamen Geschichten und Ratgeberbuch gibt. Es ist also kein entweder - oder sondern offenbar beides. Das finde ich nicht so gelungen und hätte auch gut ohne diese Ratschläge auskommen können.
Insgesamt ist es recht humorvoll und unterhaltsam, wenn man von einigen nicht mehr hundertprozentig aktuellen Situationen absieht, kann man das meiste gut nachvollziehen und wenn man es das nächste Mal wieder genauso erlebt, vielleicht sogar Lächelnd an dieses Buch zurückdenken. Für eine kurze Unterhaltung ist diese kleine Ansammlung an Geschichten durchaus lesenswert.
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am 27. Mai 2012
Vorweg: Ich habe dieses Buch nicht über Amazon.de erworben, vielmehr in der Bahnhofsbuchhandlung im Bahnhof Berlin-Spandau.
Gesucht habe ich eine Lektüre, die mich auf meinen vielen Fahrten mit der S-Bahn (Ja. Wenn sie dann auch mal fährt!) begleitet, informativ, fesselnd und realitätsnah ist.

VOLLTREFFER !!!

Mit "König Arsch" hat Martin Wehrle nicht nur die geforderten Kriterien um ein vielfaches übertroffen, nein, er sorgt mit seinen Erfahrungen aus dem Alltag des dummen Deutschen sogar dafür, dass ich an zu vielen Passagen seiner Schilderungen in schallendes Gelächter ausbreche, dafür ebenso oft Kopfschüttler, Stirnrunzler, aber auch Mitlacher(innen) dazu animiere, mir über ihre Gestik mitzuteilen, was sie von meinen Lachanfällen in einer S-Bahn halten.

Martin Wehrle erzählt nicht einfühlsam, aber 200% realistisch. Insbesondere im Resümé zur Deutschen Bahn und zum Paybackkartengedöns erkenne ich mich nur allzu oft wieder.

Wehrle verschont mit seinem Buch niemanden von all denjenigen, die uns täglich und immer wieder neu - und vor allem sehr erfolgreich - für dumm verkaufen (wollen). Dienstleistern, Handwerkern, der Deutschen Bahn, PayBack, DeutschlandCard und den viel zu viel anderen Verbrechern geht es schonungslos an den Kragen. Krachende Ohrfeigen kassieren vor allem Discounter und Supermärkte, Hoteliere und unsere verlogene Lebensmittelindustrie.
Zeile für Zeile frage ich mich, womit? MIT RECHT!

Dieses Buch ist ein absolutes Muss für alle Tagträumer, die beim Lesen brutal in die Welt der Realität zurückgeholt werden, und für alle anderen die Lesen können.

Ich werde dieses Buch in Zukunft vermehrt kaufen, da es sich als Geschenk für viele Anlässe in ganz besonderem Maße eignet.

Danke, Herr Wehrle!
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am 23. Mai 2012
Dieses Buch spricht aus dem Herzen. Jeder hat das Eine oder andere Selbst erlebt und kann dem Autor nur zustimmen. Der Kunde ist König ' stimmt schon lange nicht mehr. Hotlines erschweren den Alltag, Frust bestimmt unser Leben. Humorvoll hat der Autor unsere Schwierigkeiten und den Ärger wiedergegeben. Verbraucherbuch kann man es nicht nennen, Frust von der Seele schreiben ' schon eher. Wie gern würden wir unseren Frust ablassen, aber keiner nimmt sich dessen an. Alltägliche Dinge des Lebens sind in diesem Buch beschrieben. Ob Servicewüste, Bahncaos, Internet, Bank, Lebensmittel, Handwerker, Werbung ' jede Dienstleistungsgesellschaft ist betroffen. 11 verschiedene Kapitel ' und immer ist der Kunde 'König Arsch.' Dennoch hat der Autor recht ' man sollte sich wehren. Der Eine oder Andere macht es vielleicht schon. Viele haben keinen Bock, aber deswegen ändert sich auch nichts. Der Autor hat aber noch Hoffnung, dass der Kunde doch eines Tages wieder König sein wird.

Im Anhang sind die einzelnen Verbraucherzentralen aufgelistet. Also wehrt euch, denn nur so kann die Servicewüste verbessert werden.
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am 11. März 2015
Der Autor Martin Wehrle kann nicht einkaufen, er kann keine Betriebsanleitungen lesen, und er kann kein Möbelstück zusammenbauen. Na ja, dann ist er wirklich der König Arsch. Was mir fehlt, sind Vorschläge zur Verbesserung für die Kunden in unserer Servicewüste. Ich bin froh, nur sehr wenig für dieses Buch bezahlt zu haben. Aber gut, ich bin auch schlau und kaufe verbilligt im Internet.
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am 21. April 2012
Wohin geht der Kunde? Vor die Hunde!
Von unfähigen Verkäufern, absurden Öffnungszeiten und einer Bahn, die ihre Kunden überfährt

Klappentext:
Willkommen in der Servicewüste: Wo mal ein Fahrkartenschalter stand, rütteln wir vergeblich am Ticketautomaten, das Reisebüro um die Ecke ist ins Internet umgezogen und im Supermarkt reicht die Schlange bis zum Hinterausgang ' denn nur eine von drei Kassen ist besetzt. Pointiert und entlarvend beschreibt Martin Wehrle, wie es um unsere Dienstleistungsgesellschaft steht. Er hat sich durch Hotlines gequält, ist von Verkäufern gefoltert worden und hat vor unpünktlichen Handwerkern kapituliert. Zum Aufregen komisch und mit der ' immerhin ' tröstenden Erkenntnis: Als Kunde bist du nie allein.

Inhalt & Beschreibung
Martin Wehrle ist ein Kunde wie wir alle. Er musste viele Tiefschläge und Enttäuschungen in unserer deutschen Servicewüste einstecken. Dienstleistungen, die den Kunden viel kosten, aber deren Leistung fehlen oder schlichtweg mangelhaft sind. Unfreundliche Berater & Verkäufer, absurde Organisation und Geschäftspolitik, horrende Preise und massive Verbraucher-Täuschungen als auch fast verbrecherische Kundenspionage brachten nun sein Fass an Geduld zum überlaufen. Und so nutzt Herr Wehrle seine einzige Macht - die Flucht nach vorne - und sagt offen seine Meinung als geschundener Kunde!
Und dies tut er nicht gerade zimperlich...
Auf sehr witzige und ironische Weise packt Martin Wehrle ein sehr brisantes Thema unserer Gesellschaft an und schreibt offen über seine Erfahrungen in der deutschen Servicewüste.
Einmal in die Hand genommen, und schon ist der Leser völlig ins Thema involviert. Denn ein jeder erkennt sich hier wieder. Bei vielen der geschilderten Situationen nickt man automatisch mit dem Kopf und denkt: "kenn' ich nur zu gut!"
Ganz unbewusst werden dem Leser aber auch die Augen über Dinge und Machenschaften geöffnet, die sich im Hintergrund unserer täglich genutzten Dienstleistungen abspielen. Dinge, die Otto-Normal-Verbraucher in der Regel gar nicht recht beachtet, wie zum Beispiel der "Kunden-Karten-Krieg". Denn ehrlich: Wer hat sie nicht im Geldbeutel, die Sammlung an Rabatt-und Punktekarten? Aber was genau passiert hier eigentlich im Hintergrund? Martin Wehrle gewährt uns einen (erschreckenden) Einblick.

Als Karriere- und Gehaltscoach ist Herr Wehrle viel unterwegs und kann somit auch viel über das große Sorgenkind "Deutsche Bahn" berichten. Als Viel-Fahrer muss er hier wirklich auch viel einstecken: Von der unfreiwilligen Karriere zum "Schwarzfahrer", über massive Verspätungsproblematiken, Hygiene-Desastern bis hin zur fadenscheinigsten Ausredepolitik. Wie soll man denn bitte als Kunde der Deutschen Bahn reagieren, wenn man sein verlorenes Gepäck sucht und sich hilfesuchend an die Service-Zentrale wendet - nur um dann solch eine Aussage zu erhalten? "Wir suchen nicht aktiv nach Gepäck".
Auch der Teller voller Lügen, den uns die Lesensmittelindustrie täglich füllt, liegt uns Kunden schwer im Magen, wenn man mal ein wenig hinter die Kulissen schaut.

Martin Wehrle durchleuchtet in diesem Buch den deutschen Service und nennt die Wüsten schonungslos bei Namen. Ob Hotels, Geschäfte, Supermärkte, Banken oder auch einzelne Personen - offen und ehrlich spricht er aus, was viele denken. Seine Versuche, sich in Form von Mails und Briefen zur Wehr zu setzen und Antworten zu bekommen, führen auch oft zur Verschlimmerung der Situation - auch hier bekommt der Leser einen Einblick, denn einige dieser Antworten sind in diesem Buch abgedruckt und sorgen für erneutes Kopfschütteln.

Im Anhang des Buches findet der Leser zudem ein ausführliches Quellenverzeichnis, denn nichts in diesem Buch ist aus der Luft gegriffen.
Zudem bietet das Buch eine 4-seitige Auflistung von Anschriften für Verbraucherzentralen aller deutschen Bundesländer!
Denn eines möchte Herr Wehrle bezwecken: Er möchte uns als Kunde wachrütteln! "Kundenpolitik statt Lobbyismus" - so lautet seine Devise.
Wir sollen vom sogenannten "Mäuschen-Kunden", der sich alles bieten lässt und alles schluckt, aufsteigen zum "mündigen Kunden", der für seine Interessen einsteht und kämpft. So zeigt er uns zuletzt auch Mittel und Wege auf, wie und mit welchen Möglichkeiten wir uns zur Wehr setzen können.

Mein Fazit:
Dieses Buch rüttelt auf angenehm witzige und ironische Weise wach! Trotz ernstem Thema bleibt der Lesespaß nicht auf der Strecke.
Mein Exemplar avancierte zum Vorlese-Exemplar. Ich amüsierte mich köstlich über Martin Wehrles Schreib- und Ausdrucksweise, dass mein Freund mich ständig fragend anblickte, wenn ich vor mich hinlachend auf dem Sofa saß. Kurzerhand las ich ihm dieses Buch vor und auch er ist begeistert.
Gerade im Lebesmittelbereich interessiere und informiere ich mich schon eine Weile und kann daher Herrn Wehrles Aufruf nur unterstützen!
Meine uneingeschränkte Leseempfehlung für "König Arsch.Mein Leben als Kunde - der ganz normale Wahnsinn"
Ein "Daumen hoch" für gute und angenehm zu lesende Umsetzung und für ausführliche Hintergrund-Recherche!

Eine Rezension von B_Jones
buecherkaffee.blogspot.com
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am 31. Mai 2012
Habe dieses Buch nun durch gelesen und muss sagen, dass es mir überhaupt nicht gefallen hat.
Es ist alles nicht neu, was man dort zu lesen bekommt und jeder hat schon mal mit Sicherheit seine Erfahrung in einigen Bereichen gemacht.
Das Lesen, war kein Vergnügen, da es für mich zu lang gezogen war.
Hätt ich man das Geld bloß in ein anderes Buch investiert.
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am 24. August 2012
Martin Wehrle bringt es wortgewandt auf den Punkt, welchen Ärgernissen man als Kunde heutzutage täglich ausgesetzt ist. Der Autor des bekannten Buches über die heutige Arbeitswelt, „Ich arbeite in einem Irrenhaus“, nimmt auch in seinem neuen Werk kein Blatt vor den Mund. Wer hätte nicht schon mal Erfahrungen wie diese gemacht: Service wird durch Selbstbedienung ersetzt, Fragen der Kunden werden nicht oder nur höchst inkompetent beantwortet, Käufer werden bei Rabatten beschummelt, überhöhte „Rächnungen“ und teure „Angeboote“ erstellt… Ob Supermärkte, Tankstellen, Hotels, Handwerker, Banken, die Post, die Bahn, die Lebensmittelindustrie, der Internet-Handel oder die Werbebranche: Hier kriegt jeder sein Fett weg. Wehrle geht dabei über eine bloße Situationsbeschreibung hinaus – er analysiert die Ursachen: Bedingungsloses Gewinnstreben mancher Unternehmen und die Fixierung auf Kostensenkung führen nicht selten dazu, dass es dem Service an den Kragen geht. Gleichzeitig erzeugen Mogelpackungen das falsche Gefühl, dass ein Produkt günstig sei - und das funktioniert, weil die wenigsten genau nachrechnen.

Der Autor gibt deshalb auch praktische Verhaltenstipps für Konsumenten. Dabei weiß er wohl, dass ein Einzelner kaum die Chance hat, die Gesamtsituation zu verbessern. Aber wenn viele Kunden ihre Bequemlichkeit überwinden und die nötige Zeit und Energie investieren, um zum jeweils besten Anbieter zu wechseln und Servicewüsten konsequent zu boykottieren (das heißt aber auch Verzicht!), werden rote Zahlen die Firmen zwingen, ihren Service zu verbessern und ihre Ehrlichkeit zu erhöhen – oder aber unterzugehen. Letzteres würde dann zwar kurzfristig Arbeitsplatzverluste bedeuten, aber das wäre es wohl wert, um endlich den Service zu erzwingen, den der Kunde verdient hat. Letztlich würden neue, bessere Anbieter entstehen und in die Fußstapfen der heutigen kundenfeindlichen Unternehmen treten.

Martin Wehrle deckt in seinem Buch verborgene Fakten auf (z.B. über retuschierte Werbeprospekte und gefälschte Internet-Bewertungen), stellt bissige Vergleiche an, gibt nützliche Tipps für Verbraucher und begegnet den Frechheiten der betreffenden Unternehmen mit seiner eigenen, intelligenten Frechheit und seiner lockeren, gut lesbaren Schreibe.

„König Arsch“ ist ein Buch für Konsum-Rebellen und solche, die es werden wollen. Zudem eignet sich das Buch für alle, die den Versprechungen der Werbung nicht mehr blind vertrauen wollen, sondern ihre eigene Urteilsfähigkeit verbessern möchten.
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am 11. September 2012
Wie oft haben Sie sich schon über unverschämte Handwerker geärgert? Wie oft hatten Sie schon das Gefühl zu platzen, weil Sie schon wieder übervorteilt wurden? Martin Wehrle schreibt in seinem Buch Situationen, die wir alle kennen: Sie werden als Kunde systematisch verarscht, als Laufburschen missbraucht und abserviert. Das ist soweit nichts Neues und das wäre auch kein Grund, dieses Buch zu lesen. Allerdings schafft es der Autor mit seinem einzigartigen Schreibstil diese bittere Wahrheit so lustig und komisch darzustellen, dass jede Seite ein Lesegenuss ist. Ich habe das Buch in meinem Urlaub gelesen und konnte es kaum mehr zur Seite legen. Es ist einfach amüsant zu lesen.

Aber das Wichtigste an diesem Buch ist ein ernst gemeintes und ein wichtiges Anliegen von Martin Wehrle: Wir Kunden müssen aufstehen und uns wehren gegen die übermächtigen Anbieter, die versuchen uns für dumm zu verkaufen. Ich finde das richtig und gut und freue mich, dass Martin Wehrle hier die Initiative ergreift und mit seinem Buch uns motiviert mit zu machen.

Ich wünsche mir und Martin Wehrle, dass noch ganz viele Menschen dieses Buch lesen und seinem Aufruf folgen. Denn ich kann mir vorstellen, dass dies die Keimzelle einer großen Bewegung ist.
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