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am 12. Juli 2016
Echt schade, wo ich mir doch eine lustige und informative Lektüre gewünscht hatte.
Leider wird hier meistens über alles und jeden nur gelästert und geschimpft. Die Autoren loben sich selbst nur in den Himmel. Besser als sie ist sowieso niemand und nix und alles was sie tun, tragen, veranstalten oder daher reden ist das einzig richtige.
Es gibt zwar schon hier und da ein wenig infos die allerdings mehr zur Allgemeinbildung gehören bzw. wenn man sich mit der Materie beschäftigt weiß man solche dinge meist eh schon.
Von daher, total unnötig! Nicht kaufen. Ist nur verschwendetes Geld!
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am 22. Dezember 2013
Lohnt sich nicht!Langweilig von Spaß und von Wander Interresse nicht die Spur vorhanden?Eine Landkarte zu lesen macht mehr Spaß! Papier ist bekannlich geduldig.
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am 21. August 2014
Das Buch sollte eigentlich die BERGwanderbibel heißen, da es sich zum größten Teil mit dem Wandern in den Bergen beschäftigt.

Ganz besonders störend empfand ich, dass sich die beiden Autoren jeglicher Klischees bedient haben, zuweilen sehr bissig - ja fast schon bösartig - andere Mitmenschen aufs Korn nehmen, dabei aber leider jeglichen Humor vermissen lassen. Anscheinend lachen die beiden Autoren auch lieber über andere, als über sich selber. Es hätte ihnen gut zu Gesicht gestanden, auch mal über sich selbst zu lachen, aber da glänzen beide mit Humorlosigkeit.

Zwei Sterne deshalb, weil ich das Buch durchgelesen habe und zwei interessante Internetseiten für mich gefunden habe. Wobei ich aber die letzten Seiten mehr überflogen habe, da es zum Ende hin hauptsächlich nur noch eine Aneinanderreihung von Gipfel- und Wasserfallhöhen ist, was so interessant zu lesen ist, wie das Telefonbuch von Grevenbroich.
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am 18. Februar 2015
Die Wanderbibel ist ein informatives und gleichzeitig sehr unterhaltsam und humorvoll geschriebenes Buch, das man gar nicht mehr weglegen möchte.
Darin werden sehr unterschiedliche Aspekte des Wanderns aufgegriffen wie zum Beispiel: Wandern in Südafrika, Nacktwandern, Stadtwandern, die gesundheitlichen Aspekte des Wanderns oder der Besuch bei einem Outdoor-Ausrüster.
Ich kann es allen, die wie ich mehr über das Wandern wissen möchten und den feinen Humor lieben, uneingeschränkt empfehlen.
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am 17. Juli 2012
Nach den netten Rezensionen und weil ich selbst gerne bergwandere, hatte ich Lust auf dieses Buch - und bin ziemlich enttäuscht. An einigen Stellen schimmert ja Witz-Potential durch, von den Autoren aufgegriffen wird es leider nicht.Anstatt zum Beispiel ein eigenes Erlebnis aus einem Outdoor-Geschäft zum besten zu geben, listen lediglich ein paar kuriose Gegenstände auf - traurig, dass beispielsweise in diesem Kapitel das lustigste eine amazon-Kundenrezension eines Taschenmesser ist! Zudem störte mich:

- flacher Humor auf ausgetretenen Pfaden: Wer immer noch über "Kevin" und "Chantal"-Witze lachen kann oder über Fürze in einer Berghütte, der mag hier richtig sein. Ich kann es nicht. Die Schreibweise ist für mich nicht pointiert, unwitzig.

- biedere Autoren: Leider kann man nicht wirklich zwischen den beiden Autoren differenzieren, wer in welchem Kapitel denn nun "zünftige Brotzeit hält", die fiesen MTB-Fahrer ausbremst, indem er sich ihnen in den Weg stellt und dabei irgendwelche Ordnungsamt-Texte rezitiert, mit der Weisheit des Alters auf Jugendliche blickt oder spöttisch die modisch gekleideteren Wanderer beäugt. Oder genussvoll Streitigkeiten zwischen anderen Paaren beschreibt, bei denen die Frau (na klar, wer sonst - der Ehemann zetert, die Frau hängt am Berg und weint - haha, wie lustig) sich bei schlechten Wetterverhältnissen nicht mehr vor und zurück traut. Ich fühlte mich jedenfalls nicht angesprochen, sondern eher abgestoßen von soviel Kleinbürgertum unter der Maske des lockeren Bergwanderers. Ach ja, und wenn die Autoren mal aus ihrem Biedertum ausbrechen, dann, um im Winter auf einer voll befahrenen Skipiste entlangzuwandern und sich auch noch über die Skifahrer zu echauffieren, die sich darüber beschweren. Ach ja und ein Taschenmesser braucht man, um Löcher in Weidezäune zu schneiden?? Reizvoll wäre, ein Buch über solche Dorfsheriffs auf Abwegen zu schreiben... Die Herren Schulmeister warnen im "Proviant" übrigens vor dem Verzehr nicht reifer Bananen, weil es sonst zu Blähungen kommen kann. Da kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln. Die Banane ist übrigens den Energie-Riegeln vorzuziehen, denn die "sind ja teuer" - was eine Erkenntnis! Wie wäre es mal mit nem Apfel, wenn das Kleingeld nicht reicht? Aber die Autoren vertilgen lieber deftigen selbstgemachten Kartoffelsalat und Wurst auf den Gipfeln. Solche Banalitäten werden hier aneinandergereiht, ohne sie mit Witz zu würzen.

- es handelt sich um zwei Autoren, die teils von eigenen Erlebnissen berichten. Offenbar in jedem Kapitel abwechselnd, das wird nicht ganz klar - nur der Name der Ehefrau wechselt, sprich, es ist immer aus der Ich-Perspektive geschrieben, nur heißt die Ehefrau eben mal Anja, mal Katharina, obwohl zu Kapitelbeginn meist immer nur "meine Frau" steht. Diese Austauschbarkeit der beiden Autoren ist störend, weil sie teils durch die unterschiedlichen Frauen unterbrochen wird. Dies hätte man umgehen können, indem man eine zweite Überschrift mit "Anja und Matthias auf dem Klettersteig" oder ähnliches einführt, denn offenbar bemüht man sich ja zumindest an einigen Stellen, den Figuren so etwas wie ein Gesicht zu geben - die eine mag kleine Enten, die andere ist eine Rechtsnawältin mit Sicherheitsbedürfnis, aha.

- neutral sehe ich das Aufzählen von Statistiken - so und so viele sind verunglückt, der Wanderweg xy hat xx Kilometer und setzt sich so und so zusammen, hier werden mal ein paar 3000er aufgezählt.... Naja, Füllmaterial. Wenn ich Fakten will, google ich selbst oder kaufe mir ein Fachbuch, danke sehr.

- Was ich mir gewünscht hätte, wären lustige Ereignisse oder sich vielleicht auch mal sich selbst ein wenig auf die Schippe nehmen, anstatt nur auf andere herabzulächeln. Z.B. im Outdoor-Shop-Kapitel: Wieso nicht ein Gespräch mit einem Verkäufer, der einem was andrehen möchte? Konkrete Ereignisse statt langweiligen Allgemeinplätzen hätte ich viel spannender gefunden. Vielleicht auch mal Überwinden von Angst besser schildern - im Klettersteig-Kapitel gibt es dazu ja Ansätze, aber die Autoren machen nix draus. Da ist zwar ein 2 Meter großer Spalt, der Mut erfordert, aber alle springen halt drüber. Aha. Laaaaangweilig geschildert! Also ich muss beim Bergwandern auch mal über mich selbst lachen und nicht nur über andere, siehe oben genanntes Klischee "Mutti kann nicht mehr, Vati geht flott". Die Autoren können das nicht. Vielleicht hätte ihnen die Nacktwanderung, die sie nicht mitmachten, weil ihnen der Mut fehlte, gutgetan. (in diesem Kapitel gibt es darum leider nur eine Ansammlung öder Fakten übers Nacktwandern - da kann man sich auch gleich den Wikipedia-Artikel durchlesen.

- Positiv empfand ich, dass immerhin aus verschiedenen Gegenden berichtet wurde und somit auch einiges Unbekannte mir vermittelt wurde, jenseits von bloßer Aneinanderreihung von Fakten, um Seiten zu füllen (da wäre doch ein Glossar besser gewesen...). Ob nun die Einblicke in die Pfälzer Küche viel mit Wandern zu tun haben, sei mal dahingestellt.

Fazit: Mir zu flach, vielleicht einfach nicht mein Humor, meiner Meinung wurde viel Potential verschenkt. Immerhin habe ich es durchgelesen, darum zwei Punkte.
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am 30. August 2012
Dieses Büchlein schimpft sich sich "Wanderbibel" und soll laut Klappentext "das definitve Buch für jeden Wanderer" sein. Was kommt heraus? Nichts als langweilige Geschichten, die selbst in einer privaten Runde für großes Gähnen sorgen würden. Oder wen interessiert schon eine Wanderung im Nordschwarzwald mit seiner vekaterten Frau, gepaart mit Mountainbike-Fahrer-Bashing? Ein altbekanntes Klischee nach dem anderen wird bedient, und dies nicht einmal sprachlich originell verpackt. Insgesamt hat das Buch einen Humorwert, der gegen null tendiert. Bei 24 Geschichten auf 256 Seiten hat es gerade einmal für drei kleine Grinser gereicht. Wer sich damit zufrieden gibt, dem sei das Buch empfohlen. Alle anderen sollten die Finger davon lassen.
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am 6. Februar 2015
Zwei erfahrene Wanderer und, was in diesem Fall viel wichtiger ist, gute Autoren haben ein gleichermaßen witziges und instruktives Büchlein über eine der schönsten Freizeitbeschäftigungen überhaupt (wenn man nicht gerade von wildgewordenen Menschen in komischer Verkleidung auf hochgerüsteten Stahlrossen vom Weg abgedrängt wird) verfasst, das man ggfs. auch bequem im Rucksack mit sich führen kann.
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am 6. Februar 2015
Ein Buch daß Spaß macht und unbedingt mit gehört!
Köstliche Lektüre, für jedermann gut nachvollziehbar.
Verdiente fünf Sterne.
Gut Weg!
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am 13. September 2013
Dieses Jahr (2013) bin ich mit einem Freund auf dem Fernwanderweg E5 von Oberstdorf/Spielmannsau nach Meran gewandert und danach habe ich die "Wanderbibel" gelesen. In manchen Geschichten darin konnte man sich selbst wiederfinden, andere brachten mich zum herzhaften Lachen und einige regten auch zum Nachdenken an. Sehr informativ und oftmals "extrem witzig" (es gibt ja auch die "Extrem-Wanderer") war dieses Büchlein der beiden Autoren Mario Ludwig und Matthias Kehle ein unbeschreiblicher Genuss. Für reine "Genuss-Wanderer" gibt es sogar ein eigenes Kapitel ("Kulinarisches Wandern"). Die Wanderbibel beschreibt die unterschiedlichsten Wanderorte (Alpen, Afrika, Großstädte...), Wanderertypen und Wanderarten (in Profi-Ausstattung, barfuß, nackt...). Sogar das exotische "Gipfelmoshen" (also Headbangen und Luftgitarre spielen aufm Berg...) z.B. auf dem Lemberg (Schwäbische Alb)wird erwähnt...
Das witzige und doch informative Buch ist ein ideales Geschenk für (Wander-)Freunde und solche, die es noch werden (wollen). Im Rucksack ist dafür allemal Platz (leicht an Gewicht - reich an Witz und Geist).
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am 26. Januar 2015
Schade das man keine minus Sterne vergeben kann,was hat sich der Autor nur bei der Schlafhilfe gedacht.Ich glaube nix.
Totaler langweiliger Quark. Last die Finger weg,da gibt's viel bessere Lektüre.
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