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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 20. September 2010
Wer über Jahrzehnte die Berichterstattung zum lustigen Treiben in der CSU in den parteiferneren Medien verfolgt hat, mag trotz allem Betrug und "Intrigantenstadel" (Christian Ude) den Eindruck haben, die bekanntgewordenen Vorkommnisse seien Ausnahmen gewesen oder gar Ausdruck bayrischer Folklore und Bauernschläue. Einer, der es besser wissen muss, ist Wilhelm Schlötterer, ein Finanzbeamter, der es Ende der '70er-Jahre durch redliche Arbeit und Rechtschaffenheit an die Spitze des für die großen Steuerfälle zuständigen Referats im Bayrischen Finanzministeriums geschafft hat. Schlötterers Redlichkeit prallte freilich auf einen Amtschef namens Lothar Müller, einen Intimus von Strauß, dessen Aufgabe es offenbar war, den Straußschen Spießgesellen die Steuerfahndung vom Leib zu halten. Schlötterer berichtet, wie er jahrelang genötigt worden sei, seine Pflicht in den Fällen Beckenbauer, Hendl-Jahn, Bäderkönig Zwick usf. zu unterlassen, wie man ihn verleumdet und verklagt habe und gar für geisteskrank erklären lassen wollte, als er sich beispielsweise an den Landtag gewandt habe. Dabei sei Strauß noch nicht mal ansatzweise so intelligent vorgegangen, wie man es ihm nachsagt. FJS, den fast alle Übrigen in der Partei (Schlötterer war ebenfalls Mitglied) fürchteten, habe einfach soviel Macht besessen, dass er in der Lage gewesen sei, sowohl die Finanzbeamten wie die Strafjustiz zu manipulieren.

Auch wer glaubt, Strauß, der gemeinhin als Übervater der CSU gilt und noch immer von vielen Mächtigen in der Partei als Vorbild genannt wird, sei ein großer konservativer Politiker mit ein paar leidlichen Schwächen (Begünstigung von Amigos, Frauen, Alkohol und gelegentliche cholerische Ausfälle) gewesen, den widerlegt Schlötterer gründlich: Strauß habe wahrscheinlich in seiner Amtszeit ein Vermögen von über 400 Millionen D-Mark zusammengerafft, u.a. durch Provisionen für Waffengeschäfte und Schmiergeld für Steuergeschenke - alles freilich verteilt auf ein halbes Dutzend Schweizer Konten. Schlötterer berichtet von den charakterlichen Widersprüchen von Strauß' Helfern, die Täter wie Opfer Strauß' gewesen seien, z.B. denen seines Nachfolgers, des damaligen Finanzministers Max Streibl. Interessanterweise habe das System Strauß nicht mit dessen Tod geendet, denn die Günstlinge Stoiber, Tandler, von Waldenfels, Erwin Huber und wie sie alle heißen seien in die Schweinereien seiner Amtszeit bzw. deren Folgen verwickelt, später dadurch erpressbar gewesen und hätten ihrerseits die gleichen Methoden angewandt. Dass manches aufflog, so kann man aus Schlötterers Aufzeichnungen schließen, lag nur darin, dass niemand nachher soviel Macht konzentrieren konnte wie Strauß und sie derart despotisch ausübte.

Schlötterers Zeitdokument ist dermaßen detailliert, dass die geschilderten Vorkommnisse schwer erfunden sein können. Dabei ist einiges unnötig ausführlich, und auch viele Kommentare des Autors hätte es angesichts der Fülle der offenbaren Fakten nicht gebraucht. Gerhard Polt hat einmal den Witz erzählt, der Unterschied zwischen der CSU und der Mafia sei, dass die Mafia einen Ehrenkodex habe. Man mag ergänzen, dass die CSU ihre Gegner in all den Jahren immerhin nicht erschossen hat. Insofern liegt Bayern noch vor Italien. Andererseits ist der Unterschied Bayerns gegenüber Musterländern der Korruptionsbekämpfung wie Griechenland oder Bulgarien eher ein quantitativer.

Seehofer hat seiner Partei offenbar auferlegt, das Buch totzuschweigen. Dabei ist "Macht und Missbrauch" ein Werk, das nicht nur jeder Bayer kennen sollte, und es wäre begrüßenswert, wenn nicht nur die Strauß-Nachkommen dumm genug wären, Schlötterer zu verklagen. Wenn nur ein Bruchteil in dem Buch wahr ist, haben sich die Großkopferten der CSU über Jahrzehnte des organisierten Verbrechens in Finanzangelegenheiten und der Strafvereitelung schuldig gemacht. Im Grundsatzprogramm der Partei heißt es: "Bürgerrechte und Bürgerfreiheiten müssen vor Gewalt, Kriminalität, Rechtsbruch und Radikalismus geschützt werden." Genau!
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am 29. September 2009
Die Autobiografie eines Finanzbeamten - kann man sich einen langweiligeren Plot vorstellen? Aber gut, dieses Buch gibt schon auf dem Umschlag das Versprechen, die heilige Kuh der CSU anzupinkeln, also kann man mit Unterhaltung in Form von Realsatire und der Bestätigung einiger Vorurteile rechnen, auch wenn der Autor kein bekannter Enthüllungsjournalist ist. In dieser Hinsicht werden die Erwartungen auch nicht enttäuscht, selten enthielt ein Buch eine solch umfassende Sammlung von Anmaßungen und Rechtsbeugungen unserer lieben Volksvertreter. Aber ist das ein Grund, die 97te positive Rezension eines Buches zu schreiben?

Mit Überraschung musste ich feststellen, dass es kein plattes und moraltriefendes jetzt-kriegen-die-Schwarzen-ihr-Fett-ab-Buch ist. Vor allem scheint es mir, als ob sich Herr Schlötterer die Qualen seines Berufslebens von der Seele schreibt. Es wäre ein Leichtes gewesen, so richtig voll vom Leder zu ziehen und - wie oft im Enthüllungsjournalismus üblich - die Moralkeule zu schwingen. Herr Schlötterer verzichtet auch nicht völlig, zitiert immer wieder die Diskrepanz zwischen in Wahlkampfreden geäußertem Anspruch und praktischem Verhalten. Aber er ist selbst überzeugtes CSU-Mitglied. Es geht ihm vor allem um die eigene Rehabilitation, um die Beschreibung seiner Ängste, um sein verzweifeltes Festhalten am Recht, dem er durch seine akribischen Schilderungen im Nachhinein wenigstens zur öffentlichen Kenntnisnahme verhelfen will.

Ich weiß nicht, ob er es beabsichtigt hat, aber es entsteht eine faszinierende Einführung in eine Welt, die dem normalen Bürger völlig verschlossen ist. In den zutiefst menschlichen Vorgängen in den Ministerien, in der heimlichen Ermutigung der einen, in der obrigkeitshörigen Feindschaft der anderen und im pragmatischen Wegsehen der meisten Kollegen zeichnet sich ein erschreckendes Bild von fehlender Zivilcourage. Fernab von aller journalistischen Moralrhetorik leidet man mit Herrn Schlötterer, fragt sich immer wieder, warum er sich das angetan hat (und bekommt so Gelegenheit, die Ernsthaftigkeit der eigenen Zivilcourage zu prüfen).

Danke Herr Schlötterer! Ich habe viel über die politischen Prozesse in Bayern (und bestimmt nicht nur hier), ihre Akteure und über Zivilcourage gelernt.
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am 27. Dezember 2012
Das Buch ist so spannend, ich habe es von Heilig Abend (lag unter dem Christbaum) bis zum zweiten Weihnachtsfeiertag (spät nachts) ausgelesen!

Viele der geschilderten Affären sind lange bekannt, bedrückend ist, diese Vorgänge in ihrer Gesamtheit und systematischen Ähnlichkeit zu betrachten: systematisch wurden politische Machtverhältnisse und alle, wirklich alle denkbaren Mittel ausgeschöpft um die oft grob illegale Bereicherung von Spitzenpolitikern und ihren Freunden erst möglich zu machen und dann zu vertuschen und zu verschleiern.

Was bekannt ist: F.J. Strauß hat in seiner politischen Laufbahn ein Vermögen von 270 bis 450 Mio Mark aufgebaut. Viele der dafür getätigten Geschäfte scheinen illegal gewesen zu sein. Dafür war ein erheblicher Stab an Helfern erforderlich. Um nun die Illegalität im Verborgenen zu halten, setzt ein ganzer Rattenschwanz von Aktivitäten ein: Mitwisser müssen schweigsam gehalten werden, was neue Mitwisser erzeugt und damit neues Schweigen erfordert... So ruiniert sich eine politische Kultur auf Jahrzehnte.

Schlötterer und wenige andere haben versucht sich diesem System von persönlicher Bereicherung und Vorteilsnahme zu widersetzen, mit fatalen Folgen für die eigene Person.

Ein absolut packendes Buch über persönliche Schicksale und einen unvorstellbar umfassenden Missbrauch von politischer Macht, dem Staatsapparat, Ministerien, Staatsanwaltschaft (!), öffentlichen Unternehmen und der Öffentlichkeit.

Sehr, sehr lesenswert, insbesondere da Schlötterer auf platte Anklagen, lautes Geschrei und auch Jammerei praktisch vollständig verzichtet. Bemerkenswert, bei dem von ihm in hohem Maß persönlich erlebtem Druck.
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am 12. Januar 2012
Man spürt natürlich die Verbitterung des Autors, der ein unbestechlicher Beamter im preussischen Stil sein wollte und letztlich wegbefördert wurde. Er zeigt deutlich den Filz, der entsteht, wenn eine einzige Partei über Jahrzehnte uneingeschränkt regieren und die Beamten- und andere Pöstchen mit hörigen Getreuen besetzen kann.

Die "Verfehlungen" des Bundespräsidenten Wulff sind wirkliche Peanuts gegenüber den aufgezeigten Be- und Vergünstigungen der Herren Strauß, Streibl und Stoiber & Co., die Schlötterer unwidersprochen aufzeigt.

Ein lesens- und empfehlenswertes Buch, das seinen Preis wert ist!
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am 18. April 2011
Finde jedes CSU Mitglied sollte ein Freiexemplar bekommen,eignet sich auch gut um neue Mitglieder zu gewinnen.Die Möglichkeiten in dieser Partei sind " grenzenlos " und hat man erst mal die richtige Position erreicht,kann man viel für sich und seine Freunde bewegen.Ich denke von den Gestaltungsmöglichkeiten ist die CSU sicherlich die inovativste Partei Deutschlands.Ähnlichkeiten mit anderen Parteien wäre rein zufällig.
Dieses Buch ist ein muß für jeden Wähler,es zeigt klar wohin unser System der Parteiendiktatur in Deutschland führt,immer weiter weg von echter Demokratie.Irgendwann wird es auch der Letzte kapiert haben,nur dann ist es wie immer zu spät.Ein fröhliches weiter so bis zur nächsten Enthüllung.
Vielen Dank Herr Schlötterer,Sie sind ein besonderer Mensch und ich hoffe das Ihnen die Reaktion vieler Menschen die Anerkennung gibt,Macht und Missbrauch: Von Strauß bis Seehofer. Ein Insider packt aus die Ihnen als unbeugsamer Beamter in Ihrer Laufbahn versagt worden ist.
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am 25. August 2009
Dieses Buch sollte nicht nur für Bayern zur Pflichtlektüre werden. Es gewährt einen nachvollziehbaren und dabei gut lesbaren Einblick in die illegalen Machenschaften der bayerischen Politgrößen beginnend bei Franz Josef Strauß. Die Ereignisse werden dabei sehr detailgetreu dargestellt. Es gibt meines Erachtens auch keine Hinweise, die Glaubwürdigkeit des Autors in Frage zu stellen, da er die von ihm erhobenen Anschuldigungen gegen Strauß, Huber, Stoiber u.a. sehr genau darlegt und sich wohl zurecht sicher sein kann, dass diese juristisch nicht anfechtbar sind. Wäre dies anders, würde das Buch wohl sehr schnell vom Markt verschwinden, bzw. wäre wohl gar nicht erst erschienen.
Entgegen einer anders lautenden Rezension zeigt dieses Buch sehr wohl die Parallelen im Politik/Demokratieverständnis zwischen Strauß und Stoiber. Es wird sehr klar dargestellt, dass Stoiber sich bei seiner Amtsführung unlauterer Methoden bedient hat, die ihrer Art nach die Handschrift seines Mentors Strauß klar erkennen lassen. Die Entlassung Alfred Sauters als Justizminister ist hier nur eines von mehreren Beispielen.
Das Buch dokumentiert damit einen Abschnitt der jüngeren deutschen Geschichte, der auf Grund der Mehrheitsverhältnisse in Bayern bis heute nicht umfassend aufgearbeitet wurde. Es bleibt zu hoffen, dass dieses Buch dazu beiträgt.
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am 25. Dezember 2010
hat mich bei der Lektüre dieses Buches erfaßt. Über den Inhalt wurde bereits berichtet. Die Art der Darstellung ist für das, was Herr Schlötterer erlebt hat, gefaßt, sachlich, auf Fakten basierend. Erschütternd ist nicht nur, wie die CSU-Mafia handelt(e), noch schlimmer ist die Doppelmoral, mit der die Bürger getäuscht werden.
Leider wird dieses Buch tatsächlich totgeschwiegen, es wird nicht einmal in den Buchhandlungen (z.B. meiner Stadt) in Schaufenster oder Regal präsentiert. Gott sei Dank bin ich Spiegel-Leserin, sonst wäre es mir entgangen.
Grade eben habe ich 3 weitere Exemplare bestellt, die ich in meinem Freundes- und Bekanntenkreis verschenken werde, mit der Auflage, sie nach dem Lesen weiterzureichen. Und ich werde nie wieder CSU wählen, Urbayerin hin oder her, denn eine Partei, die so wenig Aufrechte bzw. so viele angepaßte Karrieristen hat, ist mir nicht einmal in einer Koalition geheuer.
Wie gut, daß dieses Buch einem die Augen öffnet!
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am 3. März 2013
Es ist erschreckend, in welchem Umfang - zudem über Generationen hinweg - "Bananenrepublik Deutschland" greifbar ist. Und sie ist nicht nur in Deutschlands Süden aktuell. Die Zustände in aktuellen Projekten wie dem "Berliner Flughafen" dem "Bahnhof Stuttgart", der "Elbphilharmonie", "U-Bahnbau" in Köln; sie alle lassen sich mit den gleichen Worten umschreiben: Filz, Desaster, Laienspiel.
Das Versagen der Politik lässt sich in Deutschland zudem durchgängig an Menschen festmachen. Allem voran: Frau Bundeskanzlerin. die Landesfürsten ALLER Bundesländer und die Stadtoberen. Allen gemeinsam ist ein Handlungsmuster, das sich auf einen Nenner bringen lässt: politische Naivität gepaart mit ungebrochenem Willen zum Durchhalten. Denn eines ist sicher: Politikern geschieht nichts. Sie können unendlich Geld verschleudern. Es gibt in diesem Land kein Aufbegehren, keinen Widerstand. Denn die Menschen in diesem Land sind billig geworden. Das beweisen die Fleischskandale der jüngsten Zeit zur genüge, Gleichgültig, ob Pferdefleisch oder Gift ins Futter gemischt - der Deutsche frisst alles. Denn das Kochen hat er ohnehin verlernt. Er kann allenfalls die Mikrowelle bedienen. Und die Politiker: Sie weisen (wie das immer der Fall ist) jede Verantwortung von sich.
Wo wir gerade vom Essen sprechen: der Mensch kann gar nicht so viel verkosten, wie er kotzen kann, angesichts dieser desolaten Gegebenheiten. Und dann amüsieren wir uns über gewählte Volksvertreter, die als Clowns apostrophiert werden? Geben wir nicht lieber den Clowns den Vorzug gegenüber Gift im Tierfutter?
Es fiel dem Deutschen schon immer schwer, zunächst vor seiner eigenen Tür zu kehren und den Dreck zu entfernen, statt sich um den Dreck anderer Leute anderer Länder zu kümmern. Erinnern wir uns nur an Clownerien eines Scharping, eines "Oscar", einer Nahles. Göttliche Lachnummern allenthalben.
Das Erschreckende an dem Buch "Macht und Missbrauch" sind die Nachwehen eines F.J. Strauss. Der Einfluss ist bis in die Neuzeit ungebrochen. Und Stoiber, Seehofer - sie sind keine Deut besser!
Wir sollten uns vielmehr der Frage nach dem volkswirtschaftlichen Schaden stellen und endlich damit aufhören, "billig" zum neuen Standard für Wertigkeit zu etablieren.
Wenn es nur einen Weg gäbe, ein Buch wie dieses zur Pflichtlektüre zu nominieren...
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am 12. April 2013
Ein Wahnsinns-Buch, erschütternd, auch deshalb, weil einzelne miese Politiker aus diesem Buch heute noch das Sagen haben wie z. B. Erwin Huber und tun, als wäre nichts geschehen. Leider vergisst der Mensch zu schnell. Hut ab vor Herrn Schlötterer, sowas aushalten zu können ist fast schon unmenschlich, Mobbing in Reinkultur und das unter dem Deckmantel der sogenannten christlich sozialen Partei. Solche Menschen wie Herrn Schlötterer müsste es mehr geben. Ich glaube man hat mit ihm einen außerordentlich klugen Politiker verloren, der die Voraussetzungen für einen Ministerpräsiden gehabt hätte. Da wäre Bayern einiges erspart geblieben.
Sonja Germann, Zwiesel
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am 11. November 2011
Ich hatte es ja geahnt, aber dass es so krass sein würde, hätte ich nicht gedacht. Gut, dass es solche Menschen wie Herrn Schlötterer gibt! Ich frage mich aber auch ob dies nur ein CSU-Problem ist, oder ob es diese Machenschaften auch in den anderen Parteien gibt? Es muss aber ein Problem der "C-Parteien" sein, dass sich führende Politiker nicht an Spenden in Millionenhöhe erinnern!
Das Buch ist unbedingt lesenwert - auch ich werde noch mehrer Exemplare kaufen und verschenken!
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