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  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
84
4,0 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 1. Dezember 2014
Es ist wirklich ein sehr gutes Buch. War von Anfang bis Ende gefesselt und wollte wissen wie die Geschichte ausgeht.
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am 27. Januar 2011
Auch ich hatte das Buch längere Zeit in meinem Regal stehen, bevor ich es anfing zu lesen.
Vorab muss ich sagen, dass ich generell kein Fan von Geister-Thrillern bin und "Blind" in einer Kiste mit Mängelexemplaren fand und mich spontan dazu entschloss es zu kaufen...

Die Story ist insgesamt eigentlich nicht verkehrt. An vielen Stellen wird es auch spannend, aber wenn man mit Geistern nichts am Hut hat, sollte man lieber die Finger davon lassen. Das ewige Katz-und-Maus-Spiel mit dem ersteigerten Geist wirkte auf mich extrem zäh.
Auf der anderen Seite hat es mich dann aber doch irgendwie interessiert, wie die Geschichte ausgeht...

Also für Horror-Fans mit Hang zu übernatürlichen Kräften eine Empfehlung, für Krimi- und Thriller-Fans eher nichts.
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am 14. Oktober 2010
Jude Coyne ist ein alternder Rockstar. Seit drei Jahren keine CD mehr herausgebracht, eine Scheidung hinter sich, lebt er mit seinem Faktotum Danny, seinen Hunden Angus und Bon (der Musikgeschmack von Joe Hills Vater lässt hier wohl grüßen - und AC/DC auch...) und dem Gothic-Girl Georgia in seinem Anwesen. In Judes Leben geschieht schon lange nichts Besonderes mehr, bis zu dem Tag, an dem er bei einer Internetauktion den Geist eines toten Stiefvaters ersteigert.

Als der Anzug des Verstorbenen mit UPS geliefert wird denkt Jude schon nicht mehr daran, dass er einen -Geist ersteigert hat. Aber schon in derselben Nacht trifft er wahrhaftig auf den Toten und so nimmt die Geschichte in BLIND ihren Lauf.

Jude beginnt nun Nachforschungen anzustellen und muss sehr schnell erkennen, dass es sich bei dem Geist um simple Rache handelt. Jessica Price macht Jude für den Selbstmord ihrer depressiven Schwester Anna verantwortlich und hat ihm den Geist ihres Stiefvaters auf den Hals gehetzt, um Jude zu töten. Das Faktotum Danny verschwindet schnell aus dem Anwesen und ward nie mehr gesehen. Gothic-Girl Georgia erklärt, dass sie früher schon Tote gesehen hat und schon bald verleitet der Geist Jude dazu, sich bei laufendem Motor, geschlossenem Scheunentor, aber geöffnetem Wagenfenster zu entspannen um sich selbst zu töten.

Soweit - so gut. Allerdings sind zu diesem Zeitpunkt noch gute 320 Seien des Buches übrig und der aufmerksame Leser frägt sich jetzt, ob es so weiter geht: Der Geist versucht Jude zu töten und Jude springt immer wieder irgendwie von der Schippe... Aber halt, da sind ja noch die Andeutungen über Judes Kindheit und seinen im Sterben liegenden Vater. Also liest man erst mal weiter, weil man doch daran interessiert ist, was als nächstes so passieren mag.

Letztendlich entschließt sich Jude also dazu, zusammen mit Georgia und den Hunden sein Haus zu verlassen und nach Florida zu fahren, um Jessica Price einen Besuch abzustatten. Sie scheint die einzige zu sein, die ihm sagen kann, wie er den toten Mann wieder los wird. Aber schon bald erkennt Jude auf der blutigen Reise, dass nicht alles so ist wie es scheint und dass der Schlüssel zu Allem in Annas Vergangenheit liegt ... Letztendlich landen Jude und Georgia auf der Heimatfarm des Rockstars, wo Judes Vater im Serben liegt.

Alles in Allem eine nette Geschichte, mit guten Ideen umgesetzt, manchmal jedoch hätte ich mir etwas mehr erwartet. Für eine Verfilmung als Trash-Movie langt es aber allemal. Zumindest hat mich Joe Hill neugierig gemacht und ich werde mehr von ihm lesen. Da er sich in meinen Augen aber noch beweisen muss - für BLIND 3 Sterne.
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am 31. Mai 2007
Judas Coyne - schon der Name ist reine Provokation (Coyne = Coin / Münze, eine Anspielung auf die Silberlinge, für die Judas seinen Herrn Jesus Christus verraten hat). Der alternde Rockstar mit seinem imagegerechten Hang zu makabren Utensilien und bizarren Sammlerstücken kann nicht widerstehen, als im Internet ein Geist versteigert wird. Was er zunächst für einen Witz hält, entpuppt sich bald als schreckliche Wahrheit, denn der Geist existiert tatsächlich und hat es auf Coyne abgesehen...

"BLIND", das Debüt des hierzulande bislang unbekannten amerikanischen Schriftstellers Joe Hill, ist ein grandioser Horrorthriller reinsten Wassers. Dass er sich bisweilen liest wie der beste Stephen-King-Roman, den Stephen King nie geschrieben hat, ist kein Zufall, denn Hill ist Kings Zweitgeborener, und das merkt man dem Roman positiv an. Hill hat viel von seinem alten Herrn, dem unumstrittenen Großmeister des Horrors, gelernt, was ihn aber nicht daran hindert, seinem eigenen, höchst originellen Stil zu folgen. Die spannende Handlung von "BLIND" bewegt sich zudem jenseits der üblichen Klischees und beweist, dass auch in diesem Genre noch neue, frische Ideen möglich sind. Anders als andere Autoren, die versuchen, gleich mit dem Erstling ein epochales Meisterwerk aus dem Boden zu stampfen, vertraut Hill auf die solide Grundidee seiner Erzählung und konzentriert sich darauf, das Maximum aus ihr herauszuholen, anstatt die Story mit zu vielen Personen und Nebenhandlungen zu überfrachten und dabei den Überblick zu verlieren. All das macht "BLIND" zu einem Lesevergnügen erster Güte.
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am 22. März 2007
"Die Zukunft der Horrorliteratur hat einen Namen: Joe Hill" heißt es auf dem Buchcover. Und Joe Hill ist der Sohn des von mir seit vielen Jahren verehrten Stephen King. Da muss "Blind" wohl ein echter Hammer sein. Diese Erwartung war wohl etwas zu viel des Guten. "Blind" (Warum heißt der Roman eigentlich so?) ist sicherlich ein guter Roman, aber kein überragender. Ohne die erhöhte Erwartungshaltung hätte ich mich vielleicht sogar zu vier Sternen hinreißen lassen, denn vor allem die Hauptcharaktere des Buches, allen voran Rockstar Judas Coyne, sind gut gezeichnet. Um tatsächlich die "Zukunft der Horrorliteratur" zu werden, muss sich Joe Hill aber wohl doch noch ein gutes Stück steigern. Die Anlagen dafür sind auf jeden Fall vorhanden.
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am 28. Juli 2012
Joe Hill wird immer wieder mit seinem großartigen Vater verglichen. So ähnlich sie sich in Stil, Tempo, Wortwahl auch sein mögen - King schreibt Romane, Hill vor allem Kurzgeschichte und - wie in diesem Fall - eine Novelle.

Die Handlung ist schnell erzählt: Einem moralisch heruntergekommenen Rockstar wird ein alter Anzug angedreht, dem ein Geist innewohnt. Dieser hat noch eine Rechnung mit dem Protagonisten offen und jagt ihn, dessen Hunde und Freundin bis zum bitteren Ende.

Für mich eine Novelle, ein Ausriss aus einem Roman, eine Story mit wenig Unterbau, aber bemerkenswertem Unterhaltungswert. Und gruselig ist sie auch, weniger Splatter als beim Großmeister, doch zum Ende hin mit ausreichend Kunstblut und Schockeffekten. Psychothriller-Leser werden sich dezent langweilen, für ein oder zwei Gänsehäute hat es bei mir gereicht.
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am 28. Februar 2010
Der Anfang des Romans hat mir sehr gut gefallen. Jude kauft diesen Anzug des Toten (und damit auch seinen Geist) und wird ab diesem Zeitpunkt mit dem Übernatürlichen konfrontiert. Ich fand einige Szenen wirklich gruselig [spoiler]wie der Geist plötzlich im Sessel sitzt oder der Anzug auf dem Bett liegt und natürlich die schwarzen Augen 8-[ [/spoiler]

Aber dann fehlt irgendwie der Schwung. [spoiler]Als Jude das mit den Hunden raus findet und sich dann mit Georgia, ääähhh Marybeth auf die Reise macht.[/spoiler] Der Autor verliert sich in der Vergangenheit von Jude und seiner verflossenen Anna, die spannenden Momente fehlen. Das Ende ist dann nochmal recht rasant und hat mich gut unterhalten.

Gäbe es diesen langwierigen Mittelteil nicht, wäre es ein sehr gutes 4* Buch für mich gewesen, so kann ich leider nur 3 von 5 Sternen vergeben.
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am 8. Juli 2007
Es liegt in der Natur der Sache, dass einem Horrorroman nicht unbedingt eine mit Logik nachvollziehbare Handlung zu Grunde liegt. Wer aber mit diesem Inhaltsmanko leben kann, findet in Joe Hills Blind" einen Roman, der leicht zu lesen ist, eine Abfolge von Spannungsauf- und abbau bietet und in dem auch Blut, Übersinnliches und Geheimnisvolles nicht zu kurz kommen. Der anfänglich überheblich wirkende Rockstar Judas Coyne wird einem mit Fortdauer seines Horrortrips immer vertrauter, man beginnt Sympathie für ihn und seine Freundin zu entwickeln und hofft ab Mitte des Buches auf ein gutes Ende für die beiden von einem bösen Geist verfolgten. Ob es so ist - selber lesen.
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am 8. November 2010
Irgendwie ist "Blind" nicht der große Wurf.
Das Buch ist ja ganz nett, aber es ist weder gruselig, noch spannend - jedenfalls nicht für Erwachsene.
Der Protagonist ist äußerst unsympatisch, man kann sich mit ihm nicht identifizieren und leidet auch nicht mit ihm mit.
Manche Fakten, die plötzlich bedeutungsvoll werden, weiß der Protagonist ebenfalls ganz plötzlich "einfach so".

Zusammenfassung des Spannungsbogens: Der Geist verfolgt Jude, Jude entkommt irgendwie, der Geist verfolgt Jude, Jude entkommt irgendwie, der Geist.....

Mehr kann ich dazu nicht schreiben, das Buch gibt einfach nicht mehr her.

Deshalb nur drei Punkte.
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am 17. April 2007
Ich kann mich meinen Vorredner garnicht anschließen. Ich fand das Buch war gut geschrieben.Die Story hat Spaß gemacht.Ich finde gut das es gleich zur Sache geht ohne langes Vorgeplänkel.Ja zwischen drin flacht es etwas ab und so gruselig ist es auch nicht.Trotzdem muß ich sagen es ist ein gutes Buch und vorallem nicht langweilig.

Man darf nur nicht mit falschen Erwartungen ran gehen nur weil Joe Hill Stephen Kings Sohn ist.

Mein Fazit: Alles in allem ein gutes Buch,gute Story und es lohnt sich es zukaufen!!!!!!!!
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