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Puls
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 16. Januar 2017
Alle die eine 08/15 "ich fresse euer Gehirn" Geschichte erwarten, sind hier Falsch.
Die Story hat mir sehr gefallen und auch in die Charaktere kann man sich sehr gut einfinden, man schließt sehr schnell eine kleine Bindung zu dem Vater der seinen Sohn finden will, oder dem Weggefährten der sein Hab und Gut zurück lassen muss. Die Charaktere sind also sehr schön ausgebaut und umschrieben. Die Story ist durchaus sehr Interessant, Telefone die jeden der mit ihnen telefoniert zu blutrünstigen Bestien macht, die nur noch ihre Urinstinkte kennen. Was mich davon abhält volle Sterne zu geben ist, dass die Story am ende eine Wendung nimmt, was mit den "Bestien" passiert, die für mich einfach zu weit hergeholt ist. Auch wenn diese Verwandlung versucht wird zu erklären, reicht mir diese persönlich nicht und das hat mich etwas an Interesse verlieren lassen. Was mich allerdings nicht gehindert hat, gerne weiterzulesen. Ebenso ist das Ende wieder etwas kurz und Schmerzfrei gehalten, wie es mir jetzt schon öfters in Stephen King Werken aufgefallen ist.
Dennoch ein schönes Buch, was ich grade für Fans nur weiterempfehlen kann und auch werde.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 28. Januar 2016
Leider das schlechteste Buch, welches ich je von Stephen King gelesen habe. Und dies mit Abstand.
Um was geht's? Ich glaube, da war sich selbst King nicht ganz sicher......Plötzlich bricht jedenfalls weltweit das Chaos aus, als mittels Handys ein Signal, ein Puls, gesendet wird, der den jeweiligen Anrufer in ein brutales und willenloses Geschöpf verwandelt. Diejenigen, die zum Zeitpunkt X kein Handy nutzten, müssen sich nun gegen die "Phoners" zur Wehr setzen. Was den Impuls ausgelöst hat und wer dahinter steckt, bleibt völlig unbeantwortet. Und zu guter Letzt noch ein offener Schluss! Gut, dass muss nicht schlecht sein, aber ich befürchte, selbst King ist bei dieser abstrusen Story kein wirklich verwertbares Ende eingefallen. Wäre es kein Buch von King gewesen, hätte ich es nach seinem guten Start, dem nichts mehr folgte, schnell weg gelegt. So habe ich jedoch stets gedacht, da muss doch noch was kommen? So kann man sich täuschen.
Wer King-Bücher wie Shining, Cujo, Es, Todesmarsch, die Arena usw. gelesen hat, müsste eigentlich enttäuscht sein. Schade!
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 7. September 2015
"Der Überlebenstrieb ist wie die Liebe. Beide sind blind." - Dieses Zitat hab ich beim Durchblättern für diese Kritik entdeckt und es passt wie die Faust aufs Auge zum Roman.
Der Inhalt wird getragen von der sturen von Liebe getragenen Suche eines Vaters (Clayton Riddell) nach seinem Sohn. Diese Suche bietet sozusagen die Rahmenhandlung für alles andere. Da ich keine Kinder habe, war es manchmal schwer für mich, jede Entscheidung von Clay nachzuvollziehen bzw. zu verstehen. Ich vertraue aber Stephen King, der dreifacher Vater ist, dass er hier einen (einigermaßen) realistischen Tatsachenbericht über eine liebevolle Bindung eines Vaters an seinen Sohn abgeliefert hat.
So ist der Roman auch die Schilderung einer verzweifelten Reise, welche die HauptprotagonistInnen (und eigentlich alle Figuren im Buch) an den Rand ihrer psychischen wie physischen Belastbarkeit führt. Das Hauptproblem stellen hierbei natürlich die so genannten "Phonies" dar - das sind die durch das undefinierte Handysignal veränderten Menschen. Diese Phonies sind in meinen Augen mehr oder weniger eine Art nicht-tote Zombies - denn sie verhalten sich genau so wie ich es von Zombies aus dutzenden Filmen und Büchern kenne, nur mit sehr geringen mäßig kreativen Abweichungen vom Schema F. Weshalb Stephen King sich in dieses abgelutschte Genre begeben hat, wird mir ein Rätsel bleiben, ich möchte darüber auch gar nicht spekulieren. Seine Umsetzung des Themas ist sicher nicht die schlechteste, aber sicherlich auch nicht die beste. Der Roman ist irgendwie Standardware. Ich finde darin schon 2 oder 3 King'sche "Horrorszenen" sowie einige Spannungshöhepunkte - aber alles in allem reicht das für mich nur für 3 Sterne. Ich möchte das Buch auch nur Fans von King und vom Zombiegenre empfehlen, alle anderen sollten die Finger davon lassen.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. März 2016
Clayton Riddel wird eines nachmittags in Boston Zeuge, wie Unglaubliches passiert:
Plötzlich scheint um ihn herum jeder wahnsinnig zu werden, alle sind darauf versessen,
entweder sich selbst oder andere auf grausame Weise zu töten. Es dauert nur Minuten,
bis nur noch wenige normale Menschen am Leben sind. Zusammen mit Tom McCourt und
der jungen Alice kann sich Clay zunächst in der Eingangshalle eines Hotels verschanzen.
Es stellt sich heraus, daß die Zombies nur tagsüber unterwegs sind, so macht sich die
Dreiergruppe nachts auf den Weg aus der Stadt heraus. Anscheinend ist jeder verrückt
geworden, der ein Mobiltelephon benutzt - irgendeine Art elektromagnetischer Impuls
wurde übertragen, der jeden Benutzer zum Zombie gemacht hat.


Auf ihrer Reise durch die apokaylptische Welt erreichen sie schließlich eine Kleinstadt,
in der sie auf einen Universitätsprofessor und einen jugendlichen Nerd Jordan treffen.
Diese haben eine unheimliche Entdeckung gemacht: Die Zombies, oder "Phonies", wie
sie auch genannt werden, haben inzwischen nicht nur aufgehört, aufeinander Jagd
zu machen, sondern scheinen eine Art Schwarmintelligenz oder Kollektivbewußtsein
entwickelt zu haben und sich telepathisch verständigen zu können. Dazu gehört auch,
daß sie sich jede Nacht im Stadion treffen, wo sie tief und fest schlafen - Jordan
behauptet, dort würden sie regelmäßig neu programmiert und gebootet - und sie würden
von Tag zu Tag schlauer und gefährlicher. Daher haben Jordan und der Professor einen
Brandanschlag geplant, der alle auf einmal in dem Stadion vernichten soll - und Tom und
Clay sollen ihnen dabei helfen.


Der Anschlag gelingt, doch lockt dieser benachbarte Schwärme auf den Plan, die kleine
Gruppe gehört plötzlich wieder zu den Verfolgten. Inzwischen verdichten sich Hinweise,
daß es im Norden eine großes Funkloch geben soll, das angeblich frei von Handyverrückten
sein soll. Alle auf der Gruppe haben Visionen von einem großen, schwarzen Mann, der der
Anführer aller Schwärme zu sein scheint, schließlich begegnen sie ihm auch persönlich.
Sie begreifen, daß ihre Visionen telepathische Botschaften sind, und allmählich beginnen
sie sich zu fragen, ob sie nicht vielleicht von dem schwarzen Mann in die "No-Fone-Zone"
gelockt werden sollen. Ein neuer Plan für einen großangelegten Anschlag muß her - doch
wie plant man so etwas, wenn die Gegner ihre Gedanken lesen können?


Zu Beginn des Romans glaubt man, King habe sich an einem typischen Zombieroman
versucht, mit dem Unterschied, daß hier kein biologisches Virus der Auslöser der Pandemie
war, sondern ein elektromagnetisches Phänomen. Die üblichen postapokalytischen Probleme
werden weitgehend überhaupt nicht angesprochen: Wovon ernährt man sich, wie wäscht man
sich ohne fließendes Wasser, wie treibt man irgendwas ohne elektrischen Strom an - all
dies wird nur am Rande angerissen. Stattdessen erinnert die Handlung immer wieder an "Das
letzte Gefecht" - eine Gruppe Leute macht sich in einer postapokalyptsichen Welt gegen
das Böse auf, und irgendein geheimnisvoller Lenker sorgt dafür, daß sie Erfolg haben -
doch wer und warum bleibt dabei weitgehend im Dunkeln. Ebenfalls wird nie aufgeklärt, wer
und warum diesen Puls erzeugt hat - insofern handelt es sich doch fast wieder um einem
typischen King-Roman, wenn auch nicht um einen seiner besten.

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am 18. Dezember 2013
Sehr interessante Thematik einfach brilliant dargestellt und beschrieben. Aus meiner Sicht eines der wirklich guten Bücher von SK.Die Beschreibung der Darsteller auf Gefühls und Handlungsebene ist sehr gut gelungen.Der Autor beschreibt in gewohnter Manier so gut das man meint einen Film im Kopf ablaufen zu sehen. Es ist sehr spannend geschrieben und ich habe es immer kaum erwarten können weiterzulesen.Bis auf einige wenige etwas holprig und verworren geschriebene Passagen im letzten Drittel wirklich einzigartig gut .Und-ja auch ich bin der Meinung das man aus dem Ende mehr hätte machen können.Gerade die letzten 5-10 Seiten bis zu dem aprupten Schluß sind wirklich erstklassig geschrieben.Da hat SK leider sehr gutes Potenzial verschenkt.Es hätten ja keine weiteren hundert Seiten zu sein brauchen, aber der Ausstieg war doch arg plötzlich.Nachdem man das ganze Buch über so eine enge Beziehung zu den Handelnden aufgebaut hatte,tat das fast schon weh.
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am 14. Juni 2018
Beim Lesen hatte ich alsbald einen Kloß im Hals. Denn das, was King hier inszeniert, ist zwar Horror bzw. Fantasy vom Feinsten. Und doch schwingt ständig der Gedanke mit: Was ist, wenn so etwas wirklich passiert? Genial gemacht!
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am 23. März 2018
Leider war das Ende offen. Ich hätte mir einen Abschluss gewünscht. Aber sonst war die Geschichte einzigartig und interessant. Es gehört nicht zu meinen Lieblingsbüchern von Stephen King, aber es ist sehr lesenswert!
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am 12. Januar 2018
Klasse Buch - mal wieder ein King!
Gern gelesen!

Das Buch selbst rezensiere ich hier aber nicht - das hat Amazon bzw. haben diverse weitere Käufer schon getan :-)
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am 26. Juni 2013
Ich bin ein Späteinsteiger was Stephen King - Bücher betrifft. Mein erstes Buch, das ich gelesen hatte war die Turm-Saga von ihm. Die "alten Klassiker" hab ich zum Teil im Fernsehen gesehen, aber auch nur einige. Puls ist ein spannendes Buch mit einigen Horrorszenarien, stimmt aber auch zum Nachdenken an, sofern man das Buch nicht einfach auf ein "Zombie"-Buch abwertet. In einem Zeitalter wo es schon z.Teil mehr Handys als Menschen gibt, stellt sich hier die Frage nach dem "Was Wäre Wenn". Und King lässt in seinem Buch das "Was-Wäre-Wenn" eskalieren. Ich finde das Buch gut, weil er hier mit der Psyche des Menschen arbeitet und nicht einfach physische Schäden durch Vieltelefoniererei hervorruft. Spannend geschrieben.
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am 9. März 2009
Am Anfang etwas sehr blutrünstig, aber gut, wer Horror kauft, der soll auch Horror bekommen. Nur mit der Tierquälerei war ich absolut nicht d'accord. Das war nun wirklich nicht nett, aber sei's drum. Im Großen und Ganzen hat mich das Hörbuch gefesselt, Stephen Kings Humor ist unschlagbar und auch David Nathan als Sprecher rundet das Hörerlebnis ab. Eine chronologisch gut erzählte Geschichte mit abschließender Pointe, die mich spontan an die "Gespenster-Geschichten-Comics" von früher erinnert hat. Ja, ja, es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde..., mit denen man durch Handys verbunden wird. Gute Unterhaltung!
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