Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug Neuerscheinungen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
135
4,0 von 5 Sternen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:16,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Inhalt:
Emily erhält nach ihrem Schulabschluss einen Brief ihrer längst verstorbenen Mutter. In diesem bittet sie Emily ausdrücklich, nach England, genauer gesagt, nach Hollyhill, zu reisen, den langjährigen Heimatort ihrer Mutter.

Emily möchte diesem Wunsch nachkommen und mehr über die Frau erfahren, die bereits vor ihrer Geburt einen Brief geschrieben und die sie im Alter von 4 Jahren verloren hat.

Doch wie soll sie ein Dorf finden, das nicht einmal Google kennt? Emily reist quasi ins Blaue und beginnt ihre Suche im Dartmoor.
Durchnässt und erschöpft wird sie von einem jungen Mann aufgelesen, der ihr bereits aus ihren Träumen bekannt zu sein scheint. Er ist hilfsbereit, freundlich und charmant… bis Emily ihn auf Hollyhill anspricht und er das Armband von Emilys Mutter sieht.
Von da an ist Matt wie gewandelt, reagiert mürrisch und ist total abweisend, bringt sie aber dennoch nach Hollyhill. Die uralten Gebäude in Hollyhill scheinen einer anderen Zeit entsprungen zu sein.
Auch die anderen (wenigen) Bewohner verhalten sich seltsam. Emily fühlt sich unwohl und ständig beobachtet. Erst als sie die Wahrheit über ihre Mutter preisgibt, öffnen sich ein paar der Bewohner. Doch Matts Ablehnung bleibt. Ihre Mutter musste etwas getan haben, für das die Menschen in Hollyhill selbst ihre Tochter noch bestrafen.
Und warum sind selbst die jüngeren Leute unter ihnen schlecht auf sie zu sprechen? Sie konnten ihre Mutter doch gar nicht gekannt haben!

Was verbirgt der Ort vor ihr? Die Antwort verwirft alles, was Emily bisher zu wissen glaubte…

Meinung:
Ich wusste nicht, was ich von „Zurück nach Hollyhill“ erwarten sollte.
Ehrlich gesagt, hatte mich das Cover so wenig angesprochen, dass ich nicht einmal den Klappentext gelesen habe. Erst durch verschiedene Rezensionen bin ich auf Alexandra Pilz‘ Debüt neugierig geworden.

Gleich zu Beginn wurde ich mit Emilys mysteriösem Brief ihrer Mutter konfrontiert. Emilys Neugierde siegt und sie macht sich auf die Suche nach der Heimat ihrer Mutter.

Die sympathische Protagonistin wuchs mir sofort ans Herz. Eigentlich wollte sie nur mehr über die Frau erfahren, die sie gemeinsam mit ihrem Vater im Alter von 4 Jahren verloren hat.
Was sie im Dartmoor vorfindet, hatte sie alles andere als erwartet. Ihr erster Kontakt zu Hollyhill ist der „Junge ihrer Träume“, im wahrsten Sinne des Wortes. Doch die Szenen von Vertrautheit und mehr gleichen nicht ansatzweise denen in der Realität.
Eine unerklärliche Antipathie gegenüber dem herablassenden Matt beherrscht sie. Sobald sie in seiner Nähe ist, fühlt sie sich gereizt und provoziert. Aufgrund ihrer Träume zieht er sie aber auch gleichermaßen an.
Als sich endlich eine Vertrauensbasis entwickelte, taucht eine neue Angst auf: nämlich die, Matt zu verlieren.

Matt war für mich und Emily schwer einzuschätzen. Im ersten Moment der edle Retter in der Not, der dann aber innerhalb weniger Minuten zum reinsten Ekel mutiert und sich so schnell dem Klischee des mysteriösen, geheimnisumnebelten Bad Boy anpasst hat. Während der Mission blättert seine harte Schale aber Schicht für Schicht ab und er nähert sich Emilys Traum-Matt.

Nach einem gemütlichen, jedoch niemals langweiligen, ersten Teil, in dem ich die Charaktere und auch Hollyhill näher kennengelernt habe, befand ich mich später auf Spurensuche und puzzelte Indizien zusammen, was einen Hauch Krimi-Feeling vermittelte, ehe es dann in Richtung Showdown richtig spannend wurde.

Alexandra Pilz‘ Schreibstil ist einfach und prägnant. Leben haucht sie ihrer Geschichte ein, indem sie zahlreiche Vergleiche zu Filmen oder Musiktiteln zieht, was zusätzlich zu den charmanten Dialogen auflockert. Auch der Humor ist nicht zu kurz gekommen. Zahlreiche Gedanken der Protagonistin, aus deren Sicht die Geschichte im personalen Stil/Vergangenheit erzählt wird, aber auch die Dialoge sind sehr „charmant“ und witzig.

Die Grundidee der Autorin konnte mich sofort begeistern und ist so wunderbar anders im Vergleich zu den mittlerweile doch sehr zahlreich vorhandenen „Zeitreiseromanen“.
Aufgrund der Betitelung des Verlages und der ausführlichen Inhaltsangabe konnte ich mir natürlich denken, auf was alles hinauslaufen würde und so war doch einiges in der Geschichte vorhersehbar. Dies trübte meinen Lesespaß insgesamt aber nicht und ich konnte mich im weiteren Verlauf noch auf einige Wendungen und Erkenntnisse freuen, die ich SO nicht annähernd erwartet hätte und auf deren Vertiefung ich sehr gespannt bin.

Der berühmte Zeitreiseeffekt, also das, was eine Geschichte dieses Genres „rund“ macht, war ein absoluter „Hach-Moment“. Mehr verrate ich aber nicht.

Und würde es nicht schon genug Gründe geben, zu einer Fortsetzung zu greifen, wird ein großes Geheimnis bis zuletzt bewusst nicht offenbart. Dennoch ist das Ende mit seinem Epilog mehr als zufriedenstellend, das Potential für eine seeeeehr interessante Fortsetzung ist definitiv vorhanden – und ich freue mich darauf!

Urteil:
Alexandra Pilz‘ „Zurück nach Hollyhill“ ist ein mehr als gelungener Auftakt einer ganz besonderen Zeitreisegeschichte. Eine tolle Grundidee, eine liebenswürdige Protagonistin und tolle Charaktere, gewürzt mit Humor und zahlreichen Film- und Musikvergleichen machen „Hollyhill“ zu einem absoluten Lesespaß. Dafür gibt es von mir 4 Bücher.

Ein Must-Read für Zeitreise-Fans, aber auch solche, die sich einmal in dem Genre versuchen wollen. Der Lesespaß ist euch garantiert!

Serie:
Zurück nach Hollyhill
?
?

©his-and-her-books.blogspot.de
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Mai 2016
Emily hat gerade in München ihr Abi in der Tasche als sie von ihrer Oma einen Brief und ein Armband überreicht bekommt. Beides stammt von ihrer verstorbenen Mutter. Emily soll in ihren Heimatort Hollyhill im englischen Dartmoor reisen und ihre Wurzeln erkunden. Emily ist neugierig und macht sich auf die Reise, schließlich sucht sie eine Verbindung zu ihren Eltern, die bereits 13Jahre verstorben sind. Vor ihrer Reise träumt Emily von einem Jungen, der ihr tatsächlich im Dartmoor begegnet und den Weg nach Hollyhill weist. Doch das Dorf ist irgendwie eigenartig...

Ich habe einen Faible für mysteriöse Geschichten, die in England spielen. Ein wenig Zeitreise und Romantik ist nie verkehrt, also war ich begeistert am lesen und hoffte, die Autorin konnte einhalten, was die Geschichte versprach. Nachdem ich den ersten Teil heute morgen beendet habe, kann ich behaupten, dass mich die Autorin nicht enttäuscht hat, allerdings hat sie sich auch noch Luft nach oben gelassen.

Die Geschichte ist toll und einzigartig. Hollyhill ist ein Dörfchen mit ganz viel Charme und kuriosen Einwohnern. Es reist in der Zeit umher und landet immer wieder auf dem gleichen Fleck, nur in anderen Jahrzehnten. Es wird von Menschen gefunden, die Hilfe benötigen und so landet auch Emily in Hollyhill und trifft unverhofft alte Freunde und Verwandte ihrer Mutter wieder. Die Einwohner von Hollyhill sind ein Völkchen mit Charakter, allesamt Zeitreisende, die eine bestimmte Gabe haben. Autorin Alexandra Pilz hat sich da etwas spannendes und einzigartiges ausgedacht. Ihre Figuren und das Seeting rund um Hollyhill haben mich total überzeugt und abgeholt. Auch konnte ich mich total mit Emily identifizieren. Sie ist eine sympathische und bodenständige Figur gewesen, welche einigermaßen vernünftig handelt und deren Beweggründe nachvollziehbar sind - Fakten, die im Jugendbuchgenre nicht immer gegeben sind.

Die Lovestory mit Matt ist recht zart und beginnt erst spät im Buch. Für mich war sie nicht komplett überzeugend, doch ich hoffe, dass die ganz großen Gefühle im Laufe der Trilogie noch überschwappen werden.

Was mir negativ auffiel waren ein bis zwei Logikschnitzer, die mit der Zeitreise einhergehen. Entweder habe ich es falsch gelesen und mir folglich falsche Schlussfolgerungen gezogen oder die Autorin war hier und da nicht ganz konsequent. Was mir auch auffiel war, dass Prinzessin Diana, deren Hochzeitstag wir in den 80gern am Rande miterleben, als zukünfige Königin bezeichnet wird, was nicht korrekt ist. Diana hätte ebenso wenig Königin werden können, wie Camilla oder Kate. Der Titel König oder Königin bekommt in England tatsächlich nur der jeweilige Trohnfolger/in zugesprochen. Die Ehepartner sind "nur" Prinz oder Prinzessin (Siehe den 95-jährigen Prinz Phillipp). Dies als kleine Klugscheißerei am Rande.

Der Schreibstil der Autorin ist relativ flüssig mit hier und da einer Prise Humor. Allerdings gab es auch ein paar Längen im Buch, bei denen meine Gedanken etwas abdrifteten. Daher kommt auch mein Punktabzug zustande. Doch der Epilog ist wirklich gemein, da er einen neuen Handlungsstrang einführt, welcher wahnsinnig viel Spannung für die folgenden zwei Bände verspricht.
Dies stellt mir übrigens vor ein Dilemma. Ich habe mir den ersten Teil als Taschenbuch zugelegt und würde am liebsten sofort weiterlesen, allerdings sind die beiden anderen Bände nur als Hardcover bisher erhältlich. Wie soll das denn bitte in meinem Buchregal aussehen?...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Bereits im Jahr 2012 erschien der erste Teil aus der „Hollyhill“ Reihe. Mit „Zurück nach Hollyhill“ beginnt Alexandra Pilz ihre Reise durch die Zeit. 348 Seiten erzählen über das Abenteuer von Emily, welches ich mitgegangen bin.

Emily bekommt zu ihrem Abitur einen Brief von ihrer verstorbenen Mutter. Die beschreibt ihr ein Dorf, welches auf keiner Karte verzeichnet ist. Noch nie hat sie sich etwas in ihrem Leben getraut, jetzt will sie diese Chance nutzen und zu Hollyhill reisen. Nur durch die Hilfe von Matt findet sie das verborgene Dorf in England. Doch alles dort scheint aus einer anderen Zeit zu stammen und schon befindet sich Emily mitten in einem riesigen Abenteuer …

Ich hätte mir ein großes Abenteuer gewünscht, landete aber in einer Geschichte mit platten Erzählungen und lascher Handlungsweise.
Emily ist ein fader Charakter, der sich viel sagen lässt und sich wenig zutraut. Ich kam einfach nicht an sie heran und konnte sie besser kennenlernen.
Matt sollte wohl der unbekannte Bad Boys sein, den sie sich nicht näher darf, aber er macht es einem richtig leicht ihn nicht zu mögen.

Es wird alles immer verworrener und die Erzählung stolperte nur von einem Ereignis zum nächsten. Auch die ganze Zeitreiseidee hinter dem Buch wurde zwar erwähnt und erklärt, dennoch war es für mich nicht genug ausgearbeitet. Ich hatte eher das Gefühl, dass die Autorin ihre Gedanken so schnell niederschreiben wollte, dass es gar nicht zu einem tieferen Geschehen zwischen Figuren und Leser kommen konnte.
Immer wieder setzt Alexandra Pilz den Serienmörder, der gleich, als er in der Geschichte auftaucht auch sein wahres Gesicht zeigt, in Szene. Dennoch kann man vor diesen Quayle keine Angst empfinden, weil immer wieder alles lasch herunter erzählt wurde.

Mir fehlte einfach der Hauch von Spannung und das Knistern der Liebe. Nichts davon vermochte sie zu transportieren.
Einzig die Idee konnte mich überzeugen, aber die Stränge zu einem guten Buch fehlen hier vollkommen.

Rezension auf: [...]
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Mai 2015
Anfangs wusste ich nicht wirklich, was ich mir unter diesem Klapptext vorstellen sollte und ich konnte nicht ahnen, wohin es führen wird! Allein das Cover hat schließlich den Ausschlag gegeben, dass Zurück nach Hollyhill bei mir eingezogen ist. Und ich kann wirklich nur Gottseidank sagen!

Man wird gleich am Anfang mit dem mysteriösen Brief von Emilys verstorbener Mutter konfrontiert, die diese auffordert nach Hollyhill zu reisen. Auch Fee, Emilys enthusiastische beste Freundin, lernt man hier kennen und mögen. Gemeinsam beraten sie, ob Emily nach England reisen soll und entscheiden sich dafür. Schade, dass es das auch schon von Fee war, ich hätte gerne mehr von ihr erfahren!

Da irgendwie keiner - nicht einmal Google - eine Ahnung hat, wo Hollyhill liegt, nimmt sie einen Bus ins Zentrum Dartmoors und lernt dort Matt kennen. Dieser liest sie auf als sie gerade zu Fuß im Regen unterwegs war und ist zufälligerweise in die Richtung, in der Hollyhill liegt, unterwegs. Als er sie kurze Zeit später dort absetzt findet sie heraus, dass er sogar dort wohnt. Aufgrund der Beschreibungen der Autorin konnte ich mir ohne viele Worte Hollyhill sehr gut vorstellen und auch die Bewohner waren zwar etwas schrullig, aber definitiv liebenswert. Schade fand ich es hier, dass man bis auf die beiden Hauptfiguren Emily und Matt recht wenig bis gar nichts über die anderen Bewohner erfährt. Sie bleiben recht blass und sind so für mich als Personen nicht allzu greifbar gewesen. Durch ihre wenigen Auftritte konnte man zwar Sympathien bilden, aber eben keine Bindung.

Matt war für Emily und mich schwer einzuschätzen. Manchmal ist er hilfsbereit und nett, manchmal eiskalt und abweisend und würde sie am Liebsten aus dem Dorf haben. Trotz dessen war er mir recht sympathisch, vor allem, als seine Beweggründe aufgedeckt wurden, wieso er sich so verhält. Ich fand es hier sehr angenehm zu lesen, dass er zwar eine Art Bad Boy Attitüde hatte (ihr wisst schon.. Junge behandelt Mädchen schlecht weil er's kann und gut aussieht), diese aber logisch begründet ist und sich dann auch ablegt, als er merkt, dass Emily ganz anders ist als er dachte.

Auch für mich war Emily anders als gedacht. Sie ist zwar recht impulsiv und handelt auch dementsprechend (sie entscheidet innerhalb von einem Tag, dass sie in zwei Tagen spontan nach England fliegt), ist aber für ihre 17 Jahre schon sehr reif und ganz im Gegenteil zu dem, was man über Gleichaltrige liest, weder kindisch, noch verweichlicht noch lässt sie lieber die Männer die Drecksarbeit machen anstatt selbst anzupacken. Für mich also ein großer Pluspunkt, endlich mal wieder von einer Heldin zu lesen, die stark, klug (sie möchte Medizin studieren) und auch bereit zu handeln ist. Das und ihr Humor hat mich der Geschichte Pluspunkte geben lassen!

Tja, und wenn wir schon bei Pluspunkten sind.. Der Roman hat eine sehr interessante Geschichte, auf die ich so nicht vorbereitet war. Ich habe es mir extra gespart, noch einmal den Klapptext zu lesen bevor ich mich ins Buch stürze, um nicht voreingenommen zu sein. Und es hat sich gelohnt! Die Geschichte plätschert zwar anfangs noch ruhig, aber keinesfalls langweilig oder langatmig dahin, baut sich dann aber immer weiter auf und es kommt zu Wendungen, die ich so nicht erwartet habe. Okay, das ist ein klein wenig gelogen, denn ungefähr eine Seite bevor es geschehen ist hatte ich ne Idee, was passieren könnte. Aber mehr auch nicht! ;-)
Sie wird gegen Ende sogar nochmal richtig spannend und hatte einen Hauch von Krimi, sodass ich es nicht erwarten konnte zum Ende zu gelangen. Trotz anderer Schauplätze bleiben Hollyhill und ihre Bewohner immer Dreh- und Angelpunkt, was ich sehr gelungen fand.

Auch eine Liebesgeschichte ist vorhanden, die endlich mal nicht das typische Young Adult- bzw. New Adult-mäßige hat, sondern einfach nur süß ist, ohne dass sich diejenigen gleich an die Wäsche wollen. Hach. Ab und an musste ich sogar seufzen. Ein kleiner Kritikpunkt ist hier für mich wieder, dass es ein klitzekleines bisschen zu schnell ging, aber hey, das haben die zwei dann wieder durch ihre Persönlichkeiten und ihr Miteinander wettgemacht, denn man erfährt im Gegensatz zu anderen Romanen dieses Genres sehr viel über ihre Gefühlswelt.

Das Buch ist insgesamt rund und stimmig und hat mich sehr gut unterhalten. Vor allem gegen Ende hin war es sehr spannend und actionreich, ich freue mich wirklich auf die Fortsetzung! Deswegen gibt es von mir 4,5 (aufgerundet 5) Pandas und eine Leseempfehlung!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. April 2014
Ein Dorf im Moor. Eine Reise in die Vergangenheit. Eine große Liebe. Mit ihrem Besuch in England beginnt für die 17-jährige Emily ein Abenteuer voller Magie und Zauber. Und hinterher wird nichts mehr sein, wie es war. (Klappentext)

Das Cover dieses Buches sticht einem sofort ins Auge – ob man möchte, oder nicht. Es ist knallgelb mit Schwarz und etwas Pink. Die Schrift ist ebenfalls nicht alltäglich, sondern groß und verschnörkelt. Auf dieses Buch muss man einfach aufmerksam werden! Es beinhaltet 18 Kapitel und einen Epilog.

Emily hat vor vielen Jahren ihre Eltern bei einem Autounfall verloren. Doch erst jetzt gibt ihre Großmutter ihr einen Brief ihrer Mutter, der merkwürdige Anweisungen enthält: Emily soll nach Hollyhill reisen, ein kleines Dorf in England, in dem ihre Mutter Esther aufgewachsen ist. Doch Hollyhill ist nirgends verzeichnet, weder auf einer Karte, noch im Internet. Trotzdem vor Neugier getrieben macht sich Emily auf die Suche nach diesem merkwürdigen Dorf, um mehr über ihre Mutter zu erfahren. Sie weiß noch nicht, dass das der außergewöhnlichste Urlaub aller Zeiten werden wird…

Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an begeistern können. Emily hat mich quasi gleich auf ihre Reise nach Hollyhill mitgenommen. Sie ist eine wunderbare Protagonistin, die es mir von Anfang an angetan hatte. Ein großer Pluspunkt: sie trägt Chucks! Meine absoluten Lieblingsschuhe – da konnte schon nichts mehr schiefgehen. Emily ist einerseits sehr impulsiv, andererseits nachdenklich und verschlossen. Eine gut gewählte Kombination, die bei mir Sympathiepunkte brachte. Stellenweise wirkte das Mädchen auf mich eher wie 15 Jahre, was ihre Reaktionen betrifft. Dann aber auch wieder älter als 17 Jahre. Doch jederzeit wirkten ihre Handlungen nachvollziehbar und somit authentisch.
Fee ist Emilys beste Freundin und unterstützt sie in dem Vorhaben, nach England zu reisen. Sie hat eine nicht allzu große Präsenz in der Story, wirkte aber ebenso impulsiv und liebenswert wie die Protagonistin.
Matt erschien mir undurchsichtig und leicht unnahbar. Er bewahrt ein Geheimnis, das auch zum Ende der Geschichte hin nicht vollständig gelüftet wird.
In Hollyhill begegnet der Leser den verschiedensten schrägen Charakteren, ohne die die Story nicht das wäre, was sie letztendlich ist. Hollyhill selbst ist ein verträumtes Dorf, das ich mir bildlich sehr gut vorstellen konnte. Hier hat Alexandra Pilz nicht mehr Details als nötig verwendet. So wirkten die Beschreibungen nicht überladen, sondern eher sehr gut platziert.
Narürlich wusste ich, dass „Zurück nach Hollyhill“ ein Zeitreiseroman ist. Trotzdem war ich auf die Auflösung und die Hintergründe neugierig und wurde nicht enttäuscht. Ansatzweise konnte ich erahnen, worauf die Erklärung hinaus laufen wird. Jedoch war ich sehr gespannt und direkt hibbelig bis endlich die Erlösung kam! Mehr verrate ich an dieser Stelle lieber nicht. Nur so viel: Die Grundidee der Autorin fand ich wunderbar neu und spannend.
Selbstverständlich gibt es in diesem Roman auch eine zarte Liebesgeschichte und emotinale Momente. Leider kann ich auch hierauf nicht näher eingehen ohne zu spoilern… Auf jeden Fall haben mich diese Momente sehr berührt.

Alexandra Pilz hat mit ihrem Debütroman „Zurück nach Hollyhill“ eine fantastische und zauberhafte Story erschaffen, die mich vollends überzeugen konnte. Das Buch ist der reinste Pageturner, was nicht zuletzt an dem sehr flüssigen Schreibstil der Autorin liegt. Sie hat eine vollkommen authentische Szenerie kreiert, die mich mit jeder Seite begeisterte. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, der mich geradezu nach dem nächsten Band lechzen lässt.
Die volle Katzenanzahl von 5 schwarzen Katzen hat sich Alexandra Pilz mit diesem Auftaktband zu Recht verdient.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Dezember 2015
In "Zurück nach Hollyhill" geht es um Emily, die auf den Wunsch ihrer verstorbenen Mutter deren Heimatdorf Hollyhill in England besucht. Schnell stellt Emily fest, dass im Dorf etwas nicht stimmt - Das Dorf kann durch die Zeit reisen!

Das Buch hat mich schon länger angesprochen und ich habe mich sehr darauf gefreut, es zu lesen.
Meine Erwartungen waren hoch, vor allem nach all den positiven Rezensionen, die ich gelesen und gesehen hatte - und enttäuscht wurde ich auf jeden Fall nicht.

Die Aufmachung des Buches finde ich total toll! Das Cover passt perfekt zur Geschichte, und selbst der abgebildete pinke Regenschirm kommt im Buch vor.
Das Gelb sticht natürlich ziemlich hervor, aber das finde ich nicht schlimm.

Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht, die Geschichte lässt sich schnell und flüssig lesen.
Dennoch schafft sie es meiner Meinung nach nicht, wirkliche Spannung aufzubauen.
Ich musste mich des öfteren ein wenig motivieren, um die Geschichte weiter zu verfolgen.

Unsere Protagonistin Emily ist sympathisch, ihre Gedanken sind witzig und nachvollziehbar. Obwohl das Buch aus der Perspektive der dritten Person geschrieben ist, kann man sich gut in sie hineinversetzen und versteht ihr Handeln. Trotzdem ist der Charakter von Emily nicht wirklich vielschichtig, die Figur hat keine wirklichen Besonderheiten oder Tiefgang. So geht es mir auch mit Matt, einem Jungen, den Emily während ihrer Reise nach Hollyhill kennen lernt. Leider ist er mir nicht wirklich sympathisch geworden, und auch sein Charakter hätte etwas mehr ausgefeilt werden können.
Der beste Charakter war meiner Meinung nach Emilys beste Freundin Fee, die leider nur am Anfang des Buches eine kleine Rolle spielt. Meiner Meinung nach hätte man sie mehr in die Handlung einbeziehen können, aber vielleicht geschieht dies ja im zweiten Teil.

Die meisten Bewohner von Hollyhill haben mir total gut gefallen, mit ihren Eigenarten und ihrer schrulligen Freundlichkeit. Trotzdem hätte man auch diese Charaktere mehr in den Vordergrund stellen und eine größere Rolle spielen lassen können.

Der Zeitreise-Aspekt kommt relativ spät auf - Aber vielleicht ist es mir auch nur so spät vorgekommen, weil ich darauf hingefiebert habe. Das ganze fand ich anfangs etwas verwirrend, aber dann hatte ich doch relativ schnell den Durchblick. Alexandra Pilz hat hier wirklich eine gute Idee gehabt - es ist anders, als in anderen Zeitreise-Romanen. Irgendwie kommt einem alles etwas liebenswürdiger vor, als in anderen Büchern die dieses Thema ebenfalls aufgreifen.

Das Ende des Buches hat mir sehr gut gefallen. Es war ziemlich rührend und schön, aber auch etwas traurig. Zudem lässt das Ende noch einige kleine Fragen offen, die hoffentlich in den nächsten Bänden geklärt werden. Trotzdem bin ich mir noch nicht sicher, ob ich auch den nächsten band der "Hollyhill"-Reihe lesen möchte.

Alles in allem ist "Zurück nach Hollyhill" ein schöner Fantasy-Roman, mit etwas blassen Hauptcharakteren und einer mittelmäßig spannenden Story. Ich fand das Buch in Ordnung, es war schön für zwischendurch.
Daher vergebe ich 3/5 Schwalben.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 20. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Autorin Alexandra Pilz ist Journalistin. Sie liebt England, lebt aber in München. Bei "Zurück nach Hollyhill" handelt es sich um ihren Debütroman.

Nach ihrem Schulabschluss bekommt die siebzehnjährigen Emily von ihrer Großmutter einen Brief und ein Armband ihrer verstorbenen Mutter. Ihre Mutter hat den Brief schon vor Emilys Geburt geschrieben. Sie bittet Emily darin ihre alte Heimat Hollyhill, ein Dorf im Dartmoor, zu besuchen. Emily wusste bisher recht wenig von der Vergangenheit ihrer Mutter und möchte daher den letzten Wunsch ihrer Mutter erfüllen. Komisch ist nur, dass Hollyhill auf keiner Karte verzeichnet ist. Trotzdem macht sich Emily auf den Weg nach England auf der Suche nach dem geheimnisvollen Dorf.

Die Helden des Buches sind Emily und Matt. Bei der Suche nach Hollyhill trifft Emily Matt, der Hollyhill kennt und sie dorthin bringt. Komisch nur, dass die Einwohner zunächst eher abweisend reagieren und auch Matt ist nicht gerade ihr größter Fan, hilft ihr aber immer wieder aus der Patsche. Emily setzt alles daran, zu erkunden was vorgeht und was sie hier soll.

Alles ist zunächst geheimnisvoll und rätselhaft. Der Leser erfährt erst nach und nach, zusammen mit Emily, was es mit dem Ganzen auf sich hat. Man erlebt alles mit Emily.

Die Idee des Buches ist nicht neu und ehrlich gesagt habe ich schon bessere Umsetzungen zu dem Thema Zeitreise gelesen. Die Spannung erreicht nicht besonders hohe Spitzenwerte. Das Buch lässt sich jedoch flüssig lesen und man möchte als Leser schon wissen wie das Ganze weitergeht. Auch die eingeflochtene Liebesgeschichte ist zwar eher Standard und nichts Besonderes, passt aber sicher gut für die Altersgruppe - empfohlen ab vierzehn Jahre.

Am Anfang des Buches geht alles irgendwie zu schnell, wie ich finde. Hier hätten ein paar Seiten mehr sicher nicht geschadet. Am Schluss wird es dann noch mal richtig spannend, leider bleiben einige Fragen offen. Ich vermute, dass die Autorin eine Fortsetzung plant, bin mir aber nicht sicher, ob ich diese lesen würde. Irgendwie ist mir das Buch einfach zu oberflächlich und auch die Charaktere sind nicht wirklich gut ausgearbeitet.

Das Buch ist schwer einzuordnen. Zum einen ist es ein Fantasy- bzw. Mystery-Roman, zum anderen auch eine Art Krimi. Die Liebesgeschichte scheint ja irgendwie für solche Bücher obligatorisch zu sein. Ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin die fantastischen Elemente mehr erklärt und diese nicht nur so quasi nebenher laufen lässt. Und warum muss der Roman überwiegend in England spielen? Wegen der Liebe der Autorin dazu? Für mich wirkt das irgendwie aufgesetzt.

Das Buch ist nichts Besonderes und ragt nicht besonders hervor. Es ist nett zu lesen - nicht mehr aber auch nicht weniger.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. März 2015
Meinung: Der Anfang gefiel mir eigentlich sehr gut. Der Schreibstil war sehr angenehm, Emily scheint eine nette und symphatische Protagonistin zu sein und auch Matt war typisch Bad Boy.

Die Frage ist nun, was ist schief gelaufen und warum habe ich das Buch auf Seite 204 abgebrochen ? Wohlgemerkt schon nachdem ich die Hälfte gelesen habe. Zum einen ging mir Emily irgendwann auf die Nerven. Sie schweift 2 Sekunden mit den Gedanken ab und erschrickt total, wenn sie angesprochen wird. Und das kommt in jedem verdammten Kapitel vor. Nein. Nein. Nein. Stellt sich einem Mörder und schrickt zusammen, weil sie jemand anspricht ? Genau. Toll gemacht. Nicht.

Dann ist da einfach noch die Handlung an sich. Anfangs war alles sehr spannend, aber mit der Zeit war einfach die Luft raus. Toll. Ein Zeitreise-Dorf. Toll, Matt ist ein Arsch und so sexy und so arrogant und so zum anschmachten. *Kotz*. Zum Glück habe ich den Blog Hazy Memories entdeckt, der den Inhalt spoilert, sodass ich das Ende nicht lesen musste. Danke dafür.

Fazit: Ein toller Anfang, der sich leider stetig verschlechterte und eine Protagonistin, die nicht gibt, was sie anfangs zu sein scheint.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. April 2014
Die 17-jährige Emily bekommt am Tag ihres Schulabschlusses, von ihrer Großmutter, einen Brief überreicht, der schon Jahre zuvor, von ihrer verstorbenen Mutter verfasst wurde.In diesem Brief, bittet Sie Emily, dass Dorf Hollyhill aufzusuchen, das einst ihre Heimat gewesen ist, um die Herkunft ihrer Familie zu erforschen.

Die junge Frau reist alleine nach England in das einsame Dartmoor, jedoch kann sie das Dorf ihrer Mutter nicht finden, denn es ist auf keiner Karte eingezeichnet und so irrt die junge Frau vom Regen durchnässt in der geheimnisvollen Landschaft umher. Bald trifft sie auf den gutaussehenden jungen Mann Matt, der das rätselhafte Hollyhill zu kennen scheint. Doch als sie Matt nach dem Weg fragt, verändert sich der Junge schlagartig und verhält sich sehr ablehnend und zurückweisend. Schließlich begleitet er das Mädchen aber doch in die wundersame Ortschaft Hollyhill. Emily ahnt noch nicht, dass dieser Ort ihr Leben verändern wird.

Emily trifft auf ein winzige Städtchen, das nicht von dieser Welt zu sein scheint. In Hollyhill herrscht eine merkwürdige Atmosphäre und Emily muss feststellen, dass sich vor allem die ungewöhnlichen Bewohner äußerst rätselhaft verhalten. Jeder Bewohner scheint sein eigenes Geheimnis zu haben, aber vor allem Matt verhält sich sehr verschlossen. Das Dorf scheint etwas Unerklärliches vor Emily zu verbergen .

Nach und nach lüften sich die Mysterien des verwunschenen Nests und der Roman entwickelt sich im Verlauf der Geschichte zu einer rasanten Spannungslektüre. Die Mischung aus Fantasyroman, Jugendbuch und rasanter Dramatik, ist meiner Meinung nach besonders gut gelungen. Sogar einige Krimielemente tragen zu der unterhaltsamen Erzählung bei. Man ahnte als Leser recht schnell welche Eigenart Hollyhill verbirgt, doch diese Tatsache trübte das Lesevergnügen keines Falls, denn man stößt schlussendlich doch auf einige Wendungen, mit denen man nicht gerechnet hätte.

Die Autorin schafft es, Sympathie für die Figuren zu erwecken. Mit Emily, erschafft sie eine clevere und schlagfertige junge Frau, die impulsiv handelt und sich dadurch oftmals in Schwierigkeiten bringt. „Zurück nach Hollyhill“, stellt den Auftakte einer Trilogie dar, und so werden im ersten Band nicht alle Charaktere detailreich beschrieben und die Geschichte lässt am Ende doch noch so manche Frage offen.

Der Debütroman von Alexandra Pilz ist eine sehr ideenreiche Geschichte, dennoch lässt die Autorin Platz für die eigene Phantasie und man kann sich das magische Dörfchen mit eigener Kreativität ausschmücken. Es fiel mir schwer Hollyhill zu verlassen und ich freu mich im nächsten Band, mehr über das magische Dorf und seine Bewohner zu erfahren.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. März 2013
Cover:
Das Cover hat mir auf den ersten Blick schon gefallen. Es sticht farblich wirklich toll raus. Man kann die Schrift und alles andere auf dem Cover auch "erfühlen". Wirklich wunderschön - knallig.

Schreibstil:
Alexandra Pilz weiss mit unserer Sprache umzugehen. Leider gefällt mir ihr Satzbau und ihre Sprache nicht immer.

Meine Meinung:
Emily's Eltern sind bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Damals war sie gerade einmal vier Jahre alt. Sie wächst seitdem bei ihrer Großmutter väterlicherseits auf und sie und ihre beste Freundin Fee sind die wichtigsten Menschen in Em's Leben.
Mit dem Abschluss ihrer Schule erhält Em von ihrer Oma einen Brief und ein Armband der Mutter und aus dem Wunsch der Mutter, Em möge ihre Heimat Holly Hill kennenlernen wird Em's größtes Abenteuer. Emily soll böses verhindern und verliebt sich dabei in den unausstehlichen Matt, der sie seit ihrer Ankunft auch schon wieder loswerden will.

Die Protagonisten in "Zurück nach Holly Hill" sind einfach wunderbar. Die durchgeknallte Silly, der modebewusste Joe, der kühle und abweisende Matt der (so scheint es) die Verantwortung für das ganze Dorf trägt und Emily die voller Emotionen steckt und noch viele andere.
Jede Person ist so ausführlich beschrieben, dass man sie lieben, oder hassen kann. Mit den meisten wünscht man sich doch einfach eine gute Freundschaft.
Emily und Matt sind mir während der Geschichte ganz schön ans Herz gewachsen.

Die Idee der Zeitreisen ist nicht neu, doch wie sie in diesem Buch vorkommt schon (zumindest ist mir nichts ähnliches bekannt).
Das erste Abenteuer um Holly Hill ist nun beendet und es steht schon fest, das es zumindestens einen weiteren Teil gibt (den brauch es auch, denn einige Fragen sind dem Leser noch geblieben). Ich für meinen Teil kann es kaum abwarten mehr von diesem farbenfrohen Dorf und seinen Bewohnern zu erfahren.

Fazit:
Ein wirklich schönes Buch das trotz Liebesgeschichte nicht nur für Mädchen/Frauen geeignet ist.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Benötigen sie kundenservice? Hier klicken