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am 23. Januar 2009
Morgenrot Von Tanja Heitmann

Als ich das Buch gekauft habe ,dachte ich wow sieht spannend und viel versprechend aus,aber ich musste mich als Leseratte regelrecht zwingen es fertig zu lesen. Die Geschichte beginnt zwar gut aber viele Einzelheiten fehlen zu Leas Charakter aber vor allem zu Adams Verwandlung als Dämon, der Mittelteil und Schluss ist total verworren und eine echte Entäuschung - der ganzen Geschichte fehlt der roten Faden.
Und wenn ich das Buch zurück geben könnte würde ich tun ,die 17.95 Euro für dieses Buch sind echt rausgeworfenes Geld.
Also ich würde die Hände weglassen von diesem Buch ,da gibt es bessere-aber das muss jeder selbst wissen, was er kauft oder nicht.
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am 2. Juni 2010
"Morgenrot" von Tanja Heitmann...

Nach der Twilight-Reihe sucht jeder nach weiteren Vampirromanen,so natürlich auch ich.
Dieser hier ist noch nicht einmal wirklich einer,man fragt sich wieso er unter Vampirromanen aufgeführt wird.Eigentlich ist es aber so,das in den jeweiligen Personen Dämonen leben,die sie unterdrücken und zurückhalten müssen. Aber Vampire?Da waren keine.Überhaupt keine,nur irgendwelche Dämonen,toll.
Beim Kauf habe ich mich darauf gefreut es zu lesen,doch schon nach den ersten paar Seiten war klar,dass das eine Fehlentscheidung war.Morgenrot hat es tatsächlich geschafft mir vorübergehend meine Leselust zu verderben. (Ich musste es jedoch fertig lesen weil ich es hasse ein Buch begonnen und nicht fertig gelesen zu haben.)
Die Geschichte ist langweilig,die Charaktere oberflächlich,die "Heldin"-die keine ist-hat kein Rückrad und die Schreibweise ist grauenhaft.Das Cover ist super,der Inhalt hingegen nicht.

Fazit:

Ich würde es nicht wieder kaufen und bestimmt nicht weiterempfehlen.
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TOP 500 REZENSENTam 21. März 2010
Inhalt:
Im Haus ihres Professors trifft die Literaturstudentin Lea auf den geheimnisvollen und unwirklich schönen Adam. Vom ersten Moment an bringt er sie durcheinander, hindert sie am Denken, weckt ihre Neugier und ihre Sehnsucht und verstört sie. Eines Nachts findet sie ihn blutend neben ihrem Bett und erfährt, dass er von einem Dämon besessen ist.

Mein Eindruck:
Mit einfacher Sprache und bisweilen unbeholfen erzählt Tanja Heitmann die Geschichte von der Liebe zu einem Vampir (laut Klappentext), ohne dass es in der Geschichte einen Vampir gibt. Sonderbar genug ist dies schon, aber es wird noch wunderlicher. So gibt es im Buch absonderliche Kampfszenen, die völlig unrealistisch erscheinen. Der Spannungsaufbau misslingt meiner Meinung nach auf ganzer Strecke: entweder es wird gekämpft/geflohen/gebangt oder eben nicht, dazwischen gibt es wenig Nuancen. Die Protagonisten bleiben allesamt farblos, und es fehlt ihnen an Tiefe und an Persönlichkeit. Die große Liebe zwischen Lea und Adam bleibt größtenteils unemotional und völlig unnachvollziehbar. Der Plot wirkt unstrukturiert.
Ich war das ganze Buch über seltsam unbeteiligt von der Geschichte und bin immer wieder abgeschweift, was aber nicht schlimm ist, denn Frau Heitmann hat wenig zu erzählen, was tatsächlich von Belang ist. Fünfzig Seiten vor dem Ende habe ich schließlich gänzlich aufgegeben und das Buch abgebrochen, da es mich nicht einmal mehr interessiert hat, wie sich die hanebüchene Geschichte auflöst.

Mein Resümee:
Leider reine Zeitverschwendung!
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am 13. November 2008
Zur allererst muss ich mal etwas loswerden: Ich bin froh, das Buch gekauft und gelesen zu haben, trotz der schlechten Bewertungen, die mir hier und anderswo widerfahren sind. Ich hätte sonst womöglich eine wirklich tolle und spannende Geschichte verpasst. Denn genau das ist "Morgenrot" für mich. Eine untypische Liebesgeschichte, keine stereotypischen Protagonisten, eine ungewöhnliche Handlung, ein skurriler Schreibstil der Autorin und eine Handlung, die mich auch über 480 Seiten hinweg unterhalten konnte...

Das Cover ist wirklich toll gemacht, aber wie der Klapptext führt dies leider zu einigen Missverständnissen und Fehlkäufen beim Leser. Denn es handelt sich nicht um die Vampirgeschichte, die man eigentlich erwartet. Adam ist kein Vampir, sondern ein unsterblicher Mensch, der sich sein Inneres mit einem Dämon teilen muss und deswegen einige Privilegien geniest, hingegen aber auch, was sein Seelenheil betrifft, Abstriche machen muss. Er trinkt Blut, ist unsterblich und wunderschön. Eigentlich kennzeichnend für einen Vampir; trotzdem ist er keiner. Und da kann man jetzt auch der Autorin keinen Vorwurf machen, wenn der Verlag etwas anderes suggerieren will, mit einem Spruch a la "Kann man einen Vampir lieben?" Denn was Adam und einen Vampir unterscheiden, wird schnell klar, wenn man die ersten 100 Seiten liest. Es geht hier nicht um Bluttrinken, sondern dem ständigen Wünschen des Dämons nachzukommen. Im Fall von Adam und Lea geht es darum, dass sein Dämon auch gern in ihren Körper ansässig werden will. Und ein Großteil des Buches setzt sich mit diesem ständigen Konflikt auseinander. Erschwerend kommt hinzu, dass Lea sich Hals über Kopf in ihn verliebt.
Ganz ehrlich, ich kann verstehen, wenn einem das Buch nicht gefällt. Es gibt wirklich viele Rezensenten hier, die mit der Erwartung daran gehen, in "Morgenrot" eine zweite Twilight-Reihe zu finden. Und dabei werden viele natürlich enttäuscht. Denn es ist doch was ganz anderes. Eine Liebesgeschichte ist es zwar, aber stellenweise keine schöne. Während sie rumschmachtet, schaltet er auf gleichgültig und unnahbar, kann aber doch irgendwie nicht von ihr lassen und hängt ständig bei ihr rum, was sie natürlich verletzt, weil es stellenweise sehr einseitig herüberkommt. Manchmal bricht es dann aber doch aus ihm heraus und plötzlich wird es wieder richtig prickelnd, um sich im nächsten Absatz wieder eiskalt zu präsentieren. Und bis dann mal wirklich was passiert (und ich rede hier nicht von Intimitäten), vergehen mal locker 300 Seiten, die schon die einen oder anderen Längen aufzeigen. Im Mittelteil dümpelt das ganze dann auch vor sich hin und man fragt sich als Leser dann schon mal, wo das ganze noch hinführt. Irgendwann hat Heitmann aber wieder die Kurve bekommen und das Ende fand ich wieder sehr gelungen. Spannend und wenn einem das der Klapptext nicht schon verraten hätte, eine Fortsetzung versprechend.
Positiv anzumerken ist für mich noch der Schreibstil. Viele fanden den ja etwas bizarr und ausschmückend, aber gerade dieser ausfallende Stil mit den vielen umschreibenden Adjektiven und dem wenigen Sprechanteil sollte dem Leser alles veranschaulichen, Leas Gedanken- und Gefühlswelt. Mich hat es angesprochen. Mitunter war es nämlich nicht nur einleuchtender, sondern auch erheiternd.

Obwohl gerade der ausführliche Schreibstil Licht ins Dunkel gebracht hat, sind doch viele, ganz alltäglich Dinge im Dunkeln geblieben. Wie alt ist die Protagonistin? Wo lebt sie und wo war sie im Ausland? Hatte sie schon mal einen Freund? So etwas fragt man sich zwangsläufig doch, oder bin ich da die einzige? Für das nächste Buch wünsche ich mir auch etwas mehr Auskünfte bezüglich der Dämonensache, denn da blieb ja vieles obskur.

Zusammenfassend gebe ich dem Buch 4 Sterne. Das soll aber von mir keine Garantie sein, dass "Morgenrot" auch jedem gefallen wird. Wie gesagt, ich kann auch Leute verstehen, die es sterbenslangweilig fanden. Für mich ist dieses Werk für die breite Masse ungeeignet, da zu speziell. Und Vergleiche mit irgendwelchen anderen Besteller-Vampir-Reihen finde ich auch doof, aber da ist der Verlag selbst Schuld, wenn die damit anfangen. Alle, die sich nicht abgeschreckt fühlen, können es ja mal mit Tanja Heitmanns Debüt versuchen :)
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am 6. Dezember 2009
Wahrscheinlich gehöre ich auch zu denjenigen, deren Erwartungen von Anfang an zu hoch waren. Der Einband sprach mich sofort an und auch der Text auf dem Buchrücken klang wirklich interessant. Doch schon nach den ersten zwanzig Seiten überlegte ich andauernd, ob ich das Buch nicht zur Seite legen sollte.

Das Buch ist einfach nur konfus, unverständlich und auf ein momentan populierendes Muster zugeschnitten, überschreitet dieses nur selten, und dann so pervers, dass mir fast schlecht geworden wäre. Denn viele Absätze des Romans entlockten mir beim Lesen ein Déja-vu, kam es mir doch SEHR bekannt vor.

Bestes Beispiel dafür sind die beiden Hauptfiguren, Lea und Adam.
Lea ist mir total unsympatisch. Sie ist Studentin, Anfang 20 und verbringt gerade ein Auslandssemester (wo eigentlich genau???) an einem wirklich sehr ungemütlichen Ort - ihre Wohnung ist ein kleines, überheitztes Zimmer in einem dieser Betonklötze, mitten in einer dreckigen, von skurillen Figuren bevölkerten Stadt. Alles ist dort voller grauem Schneematsch, kalt, dunkel, grau, mit Abgasen verpestet und die Passanten scheinen Lea alle vom ersten Augnenblick an böse zu mustern. Lea hat keine Freunde und wirkt auf mich immer leicht depressiv und absolut verkrampft. Naja, eines Tages lernt sie in der Villa ihres Professors Adam kennen, einen schönen, aber distanzierten jungen Mann, in den sie sich auf den ersten Blick verguckt. Adam scheint sie erst kaum wahrzunehmen, doch nach ein paar Tagen wacht Lea nachts auf und erblickt Adam neben ihrem Bett (aahhh! Erstes Déja-vu!). Doch wenn man jetzt auf einen Edward hofft, hofft man vergebens. Adam ist blutverschmiert, vielleicht nach einem Mitternachtsmahl? Denn Adam ist von einem Dämon besessen, der ihm ewiges Leben verleiht, aber dafür Menschenblut fordert. Wir können ihn also Vampir-Dämon nennen.
Nach dem Mord (oder anscheinend ja doch nicht, wie sich später herausstellen soll) and Leas Professor flieht sie Hals über Kopf. Adam verfolgt sie daraufhin jahrelang (hier gibt es einen Zeitsprung, leider kaum erkennbar und ich musste erst viel lesen, um überhaupt zu checken, was jetzt passiert ist...) und Lea steht Todesängste aus, als sie ihn plötzlich wiedertrifft. Denn er macht sie für den Mord am Professor, seines einzigen Freundes verantwortlich, denn nur um ihr Hinterherzulaufen, ist der Professor in der Zwischenzeit gestorben, und Adam hätte ihn in der Zeit retten können.

Doch irgendwie ist er nicht so sauer, um sie umzubringen. Stattdessen entwickelt sich zwischen den beiden so etwas wie eine Hassliebe, von Leas seite aus eher Liebe, doch Adam nutzt sie nach Strich und Faden aus, und die Gute macht natürlich alles, was er sagt. Ich hab ehrlich gesagt, was sie da noch an Adam findet.

Und spätestans ab da wird die Geschichte so verwirrend, dass man nicht mehr alle Zusammenhänge versteht. Wieso kann Pi, der übernatürliche Herrscherwesen, dass bei allen größeren Aktionen seine Finger im Spiel hat, vor der Öffentlichkeit unerkannt bleiben? Und wieseo schreit Nadine, Leas einzige Freundin, nach ihrer Vergewaltigung nach Rache auf den Täter, wo alle anderen krepiert wären vor Schmerz und Unverständnis über dieses unnatürliche Wesen, was sie so entstellt hat? Und Was soll eigentlich dieser komische Kollektor? Das verstehe ich wirklich nicht.

Wirkloich störend und abartig fand ich die Beschreibungen über die Vorlieben der anderen Dämonen, wie z.B. die von Pis "rechter Hand". Der Typ hält sich eine Sexsklavin, die er täglich aufs Übelste entstellt. Als ihre Verletzungen dann im Buch auch noch veranschaulicht wurden, ganz ehrlich, da hab ich echt den Glauben verloren... Wie gesagt, mir ist fast schlecht geworden.

Dass es für Lea und ihren Adam noch ein Happy End gibt, hat das Buch echt keinen Deut besser gemacht.

Auch störend fand ich den Schreibtsil der Autorin. Tanja Heitmann lässt wichtige Informationen einfach aus, was das Lesen echt schwer macht, und die Art und Weise, wie sie schreibt... Mir kam es einfach hart und konfus vor. Dazu beigetragen haben auch ihre ständigen Wortwiederholungen wie "obgleich", "obschon", "unwillkürlich" und andauernd wird irgendjemandem ein Lächeln, Lachen oder Blick "geschenkt".

Fazit: Ich würde dieses Buch wiklich niemandem empfehlen! (Schon gar nicht Leuten unter 16 - ich bin 15 und dachte, das Buch sei auch für Jugendliche geeignet - aufgrund der perversen Handlungen und Bilder jedoch nicht.)
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am 2. August 2012
Lea, eine junge Studentin, legt ein Auslandssemester ein und trifft dabei auf den geheimnisvollen und attraktiven Adam, als sie von ihrem Professor zu einer Gesprächsrunde in seiner Villa eingeladen wird. Der schöne Mann offenbart ihr schnell, dass er von einem Dämon besessen ist, der sein Denken und Handeln negativ beeinflusst, teilweise sogar vollkommen beherrscht. Davon lässt sich Lea in ihrer Verliebtheit jedoch nicht abschrecken und erst als einige von Adams Artgenossen ihr vor Augen führen, wozu dieser Dämon tatsächlich in der Lage ist, ergreift sie die Flucht.
Nachdem sie wieder in ihre Heimat zurückgekehrt ist und in einem Verlag Karriere machen möchte, taucht Adam plötzlich wieder auf, verstrickt die liebesblinde Lea in seine dunklen Machenschaften und drängt sie dabei immer mehr aus ihrer menschlichen Umgebung. Als Adam feststellt, dass er einen Fehler begangen hat, ist es bereits zu spät, um den mächtigen Kreaturen zu entkommen, die sich Lea und ihm entgegen stellen.

Dass dieser Roman recht umstritten ist, war mir nichts Neues, doch ich wollte mir unbedingt selbst ein Bild davon machen und bin inzwischen ehrlich gesagt ziemlich froh, dass ich das Buch endlich wieder zurück ins Regal stellen darf, denn der Lesespaß hielt sich ziemlich in Grenzen.
Abgesehen davon, dass dem Leser keinerlei Informationen über Ort und Zeit des Geschehens gegeben werden, stößt man gleich zu Beginn auf den einen oder anderen Logikfehler: Lea studiert in Osteuropa (reine Spekulation, die Beschreibungen im Buch lassen dies jedoch vermuten), beherrscht die dortige Sprache jedoch nur sehr bruchstückhaft und ist dennoch in der Lage die Bücher in der Bibliothek ohne Probleme zu lesen. Nur selten käme wohl jemand auf die Idee, derart unvorbereitet im Ausland studieren zu wollen, aber vielleicht spricht das auch nur für Leas grenzenlose Naivität, die sie das ganze Buch über an den Tag legt. Ihr Verhalten ist teilweise absolut nicht nachvollziehbar, oftmals auch total fragwürdig. Auch sonst konnte ich mich mit der Protagonistin überhaupt nicht anfreunden und im Grunde war es mir ziemlich egal, was jetzt mit ihr passiert oder wie die Geschichte ausgeht.
Adam ist weder geheimnisvoll, noch anziehend oder mysteriös. Stattdessen verzweifelt man als Leser an seiner krankhaften Wortkargheit und wartet vergeblich darauf, dass auch nur ein einziger vernünftiger Dialog zwischen ihm und Lea zustande kommt. Somit gibt es auch absolut keine Chemie oder Verbindung zwischen den Protagonisten, was der Geschichte wenigstens etwas mehr Leben eingehaucht hätte.
Die übrigen Figuren treten nur selten und zu kurz in Erscheinung, als dass man irgendetwas über sie aussagen könnte. Gerade sie hätten die Geschichte um einiges interessanter gemacht, vor allem Pi schien etwas Potential zu haben, doch den lässt die Autorin einfach wortlos verschwinden und nie wieder auftauchen, schade.
Zwar wird im ganzen Buch kein einziges Mal das Wort 'Vampir' erwähnt, doch der Dämon ist einfach nur eine nette Umschreibung für das, was wir alle schon von der Twilight-Reihe kennen. Tatsächlich treten immer wieder Parallelen auf, die sehr deutlich machen, wovon sich die Autorin 'inspirieren' ließ.
Dies alles ließe sich ja noch verzeihen, wenn das Buch wenigstens mit etwas Spannung überzeugen könnte, aber auch hier wird man ziemlich enttäuscht. Selbst gegen Ende wartet man vergeblich auf den finalen Höhepunkt und wird stattdessen mit einem konfusen Ende abgespeist, das mich als Leser mit viel zu vielen offenen Fragen zurücklässt.
Hinzu kommt der gestellte Schreibstil der Autorin, der es, in dem Versuch besonders bildhaft und poetisch sein zu wollen, sehr anstrengend machte das Buch über einen längeren Zeitraum zu lesen. Ich musste immer wieder eine Pause einlegen, weil es mir einfach zu viel wurde und ich mich stellenweise gefragt habe, ob diese Umschreibung nun wirklich notwendig war.

Ob ich noch einmal etwas von der Autorin lesen werde, weiß ich jetzt noch nicht. Vorerst ist mir der Appetit auf mehr jedoch vergangen.
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am 18. März 2014
Ich habe mir das Buch aus der Bibliothek ausgeliehen, weil ich dachte es könnte mir gefallen. Ich lese gern und viel, oft auch Fantasyromane.

Aber dieses Buch ist ungelogen, dass Schlechteste das ich je las. Es hat derartige Längen das ich mich an den Deutschunterricht in der Schule erinnert fühlte, es wird im Buch alles so ausführlich dargelegt, das ich wie damals, geistig schon zwanzig Seiten weiter war und mich langweilte.

Die Charaktere sind extrem hölzern und schablonenhaft. Carriere, der Intellektuelle. Adam, der geheimnisvolle Lover. Nadine, die starke und selbstbewusste Freundin. Und Lea, die Hauptprotagonistin. Dieser Charakter ist dermaßen schlecht aufgebaut! Sie war sicher als "schüchterne, graue Maus" a la Bella Swan am Anfang der Twilight- Saga oder eben als "weiblicher Großstadtsingle mit rudimentären Sozialkontakten" gedacht, aber sie handelt dermaßen... ähem... nicht, das man sich die ganze Zeit aufregen muss und sich denkt "Wie dämlich kann ein einziger Mensch denn nur sein?". Das Klischee der Prinzessin, die doof rumsitzt bis der Prinz ihr den royalen Hintern rettet, wird hier soooooo überstrapaziert das man schreien möchte.

Wäre es kein E- Book im Kindle gewesen, ich hätte diese unnötige Papierverschwendung gegen die Wand geworfen.

Also ich kann es nicht empfehlen.
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am 30. Dezember 2011
Das Buch ist einfach fantastisch. Das Hörbuch aber sehr geschnitten, weswegen ich es nicht fair finde, die rezisionenzusammenzulegen von Buch und Hörbuch.
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am 20. Dezember 2010
Die Grundidee von "Morgenrot" las sich auf dem Klappentext noch recht spannend - eine junge Studentin trifft die Liebe ihres Lebens - den von einem Dämonen besessenen Adam.
Leider schafft es Tanja Heitmann dann aber weder, dem Grundgerüst ihrer Story einen nachvollziehbaren roten Faden zu verschaffen, noch ihren Figuren wirklich "Charakter" zu verschaffen. Über große Passagen des Buches ergehen sich in schwülstigen Ergüssen, die einem Liebes-Groschenroman alle Ehre erweisen. Die "Heldin" Lea verharrt in einem höchstens skizzenhaften Charakterentwurf, der sie wie ein wirres Huhn durch die Geschichte stolpern und völlig irrational-reaktionär handeln läßt (wenn sie denn mal handelt). Gleiches gilt für ihren dämonischen Loverboy, der wohl geheimnisvoll wirken soll - die Autorin hat es mit bewußt ausbleibenden Information aber übertrieben und verurteilt auch diesen Hauptcharakter dadurch zu einer nicht nachvollziehbaren, hölzernen Handlungsweise ohne Leben. So drehen sich die beiden - und die wie Kometen auftauchende und wieder kommentarlos verschwindende Nebenfiguren - ohne wirklichn Handlungsfortgang im Kreis - so oft, dass man mehrfach versucht ist, das Buch beiseite zu legen und das Morgenrot Morgenrot sein zu lassen.
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am 31. Juli 2011
Ich verstehe die ganzen Vergleiche mit Twillight und anderen vampir Romanen nicht.

Das Buch Morgenrot, ist super geschrieben und ich bewundere Tanja Heitmanns Schreibstil.
Die Geschichte fesselt einen, finde es auch angenehm, das es sich bei der Protagonistin mal nicht um einen verliebten _Teenie geht, sondern um eine erwachsene junge Frau!!

Die Geschichte hat meines erachtens, rein gar nichts mit einem vampir Roman gemein. Es handelt sich um eine neue Idee, im Umgang mit Dämonen. Adam ist von einem Dämon besessen und muss sich mit dem Leben zu zweit in einem Körper auseinander setzen....

Fand die Idee super gelungen und sehr spannend. Adam ist ein dunkler, finsterer und mysteriöser Typ, sehr sexy ;-))

Lea dagegen ist am Anfang noch etwas naiv, steigert sich im Verlauf der Geschichte aber und entwickelt sich zur einer starken Persönlichkeit...

Aber lest selbst, ich möchte nicht zu viel verraten, Fazit ist: So ein Buch, mit dieser Geschichte von einem Dämon, gab es noch nicht... Geschmäcker sind bekanntlich evrschieden, aber wer diesem Buch unter 3 Sterne gibt, glaub ich, hat den Sinn und die story des Buches einfach nicht verstanden...vorallem die Anziehung und Maht des Dämons nicht...

Wegen der schlechten Kritik,war ich auch erst Mistrauisch, aber da ich ein fan von frau heitmann bin, habe ich mich überraschen lassen... und war letztendlich, positiv überrascht und habe mit Begeisterung gelesen....(da kann Edward Twillight auch nicht mithalten...wenn es um die Anspielungen von Twillight geht...)

Das einzige was mich gestört hat, war das ich das genaue Alter von Lea nicht herauslesen konnte und das ich nie genau wusste, in welchem Land sich die Geschichte gerade abspielt...

Viel Freude beim lesen....ich werde mir das nächste Buch von Frau Heitmann vornehmen, wäre bereits mein viertes Buch!!
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