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am 28. Mai 2015
Meine Meinung
J.R Ward schreibt flüssig und detailliert, sexy, erotisch, düster und erfrischend offen. Das ist ein wichtiger Punkt den Black Dagger ausmacht, wichtige Komponenten für ein gutes Buch. Gut unterteilt sind auch meiner Auffassung nach die Kapitel in denen sich alles um die Black Dagger dreht und die Kapitel in denen die Lesser zum Kampf gegen sie rüsten. Beth Randall und Wrath, der König der Black Dagger sind gut ausgearbeitete Figuren die im Roman der Autorin J.R Ward richtig Spannung erzeugen. Man fühlt ihre Beklemmungen, ihre Gedanken und Gefühle und bekommt im Roman auch mit, was für ein Tollpatsch Elizabeth „Beth“ Randall ist wenn sie vor Wrath, als er sie in ihrer kleinen Wohnung aufsucht zurückweicht. In die Geschichte kommt der Leser sofort, denn zunächst ist man in einem Club zugegen wo die Post buchstäblich richtig abgeht auch im Kampf gegen die Lesser wo die Jungs wahrlich nicht zimperlich sind. Actionliebhaber kommen hier auch auf ihre Kosten. Die Vampire der Black Dagger sind nicht immer bösartig, können sich auflösen und den Menschen die Begegnungen vergessen lassen. Humor und Witz bringt Polizist Butch in die Geschichte, denn er ist der Gefallene Charakter, ein Mann der trinkt und ermittelt, im Grunde aber gegen Wraths Vampirische Macht keine Chance hat. Denn die Black Dagger Bruderschaft weiß immer mehr als die Polizei. Leid tun kann einem die Aristokratin Marissa, denn diese hatte vorher den Platz in Wrath Bett als Zeitvertreib inne, aber nur solange bis Elizabeth „Beth“ Randall in sein Leben tritt, da wandelt sich das Blatt.

Wrath hat vorher für Marissa gesorgt und sie bei sich trinken lassen, was der Ernährung dient. Doch von Marissa gibt es in den Folgeteilen noch mehr zu lesen. Der Roman ist spannend und Detailgetreu geschrieben, man kann die Umgebung auch als Leser richtig sehen und wahrnehmen, auch wenn es nur Worte im Reader sind. Man hat ein Bildnis vor Augen und das finde ich beim Lesen höchst wichtig und auch positiv. Ja und der Sex kommt neben der Action im Buch auch nicht zu kurz, wenn Beth und Wrath sich verbinden, das ist höchst explosiv und auch mit offenen Worten verfasst. Offen meine ich hier in dem Sinne, dass es für Leute die etwas unaufgeklärt daherkommen nicht grade die Literarische Sprache ist denn auch versaute Wörter kommen in diesem Roman von J.R Ward Nachtjagd Black Dagger eins nicht zu kurz. Neben dem Charakter „Butch“ sorgen auch einige Protagonisten aus der Bruderschaft für Lacher, denn diese treten auch schon im ersten Teil von Black Dagger würdevoll in die Geschichte ein. Zhadist, der Beth nur ansieht und wo Wrath mächtig eifersüchtig und stinke sauer wird. Das offeriert der König der Bruderschaft dann auch ganz offen, dass man sich ein Schmunzeln nicht verkneifen kann. Mit den Worten „Verpiss Dich…“ endet dann die ganze Szenerie. Spannung wird erzeugt weil man als Leser des ersten Teils nie richtig weiß, was die Lesser ganz besonders auch Mr. X denn nun vorhaben und wo sie drauf hinauswollen. Nun zum Thema Vampire, da ich ja gesagt habe legt „Twilight“ an die Seite. Hier sind die Vampire richtig hartgesottene Kerle die kein Blatt vor den Mund nehmen, auch nicht untereinander. Sie Manipulieren, lassen die Menschen ihr erscheinen vergessen, die Vampire der Black Dagger sind echte Kerle, die kämpfen und Hypnotisieren, sich auflösen, erscheinen, eine sexy Stimme und auch leuchtende Augen besitzen. Das sind meiner Ansicht nach Vampire wie sie sein müssen, ohne Knoblauch und Tütüs. Hier wird beim Sex geknurrt;-)) Beim Lesen steht man die ganze Zeit förmlich unter Spannung und die kommt in diesem Roman wahrlich nicht zu kurz. Erotisch, düster, spannend und Action verbindet die Autorin in dem ersten Teil der mittlerweile 20 Teile meisterhaft. Die Zielgruppe von J.R Ward Nachtjagd Black Dagger eins sind meiner Ansicht nach erwachsene Frauen da viele versaute Wörter in dem Roman vorkommen, die für Kinder wahrlich ungeeignet sind. Männer die sich von E.L James die Romane gegönnt haben können meiner Auffassung nach aber auch ruhig einen Roman dieser Gattung zur Hand nehmen, den ich hier als erotischen Vampirroman bezeichnen würde.
Das Cover von J.R Ward Nachtjagd Black Dagger eins zeigt einen Dunkelhaarigen Mann mit nahezu glühenden Augen, die perfekte Adaption von der Hauptfigur Wrath. Daher halte ich es für durchaus passend und ansprechend. Einen literarischen Höhenflug wie ein Jane Austen Roman ist Black Dagger nicht, dennoch besticht er durch andere gute Eigenschaften, die ich in meiner Meinung hoffentlich detailliert zum Ausdruck gebracht habe. Was ich als Geschmäckle bezeichne ist das die Geschichte geteilt war, ich höre mittendrin auf um mit dem zweiten Teil fortfahren zu müssen und das bei diesem flüssigem und leichtgängigem Schreibstil der Autorin J.R Ward, die im Süden der USA beheimatet ist und vorher Rechtswissenschaften studiert hat. Im Gesundheitswesen war die Autorin ebenfalls tätig. Ich bin es aber gewohnt einen Roman in einem Buch vorzufinden. Daher vergebe ich für dieses negative Attribut einen Stern Abzug zur Gesamtwertung. Ich war fasziniert vom Inhalt J.R Ward Nachtjagd Black Dagger eins und auch vom hohen Unterhaltungswert des Romans und werde auch zu gegebener Zeit von den anderen Teilen berichten.

Vorteile
Guter Schreibstil, sehr offen und erfrischend und lustig versaut ;-))) Mir gefällts...
Cover ansprechend und zeigt "Wrath" den Vampirkönig
Figuren gut ausgearbeitet und mit Tiefgang
Spannend und Detailgetreu
Erotisch und Düster
Vampire wie sie sein müssen ohne Knoblaucheffekt und Tütüs
Flüssiger Schreibstil
Zielgruppe sind hier Erwachsene Frauen und Männer

Nachteile
Ein halbes Buch bekomme ich hier verordnet, zum Preis von einem, ich bin gezwungen im zweitem Teil „ Blutopfer“ weiterzulesen
Ärgerlich finde ich das, hier erfahre ich den ultimativen Coitus Interruptus als Leser und grade als Wrath seine Waffe zückt und wieder die Post abzugehen scheint...
Mein Fazit
Nachtjagd Black Dagger eins von J.R Ward ist ein köstliches, spannendes Lesevergnügen aus der Erotikkategorie für den erwachsenen Leser, egal ob Frau oder Mann. Wer gut mit gelegentlichen versautem und leichtgängigem Wortschatz zurechtkommt und auf Action und Spannung steht, der sollte einen J.R Ward dieser Gattung mit aller Ruhe mal durchlesen. Den Englischen Titel „Dark Lover“ finde ich allerdings trefflicher als den Deutschen, denn er gibt mehr Rückschlüsse zum Inhalt des Romans von J.R Ward, denn Wrath ist tatsächlich ein „Dark Lover“ mit seinem schwarzen langem Haar und den dunklen Klamotten nebst Sonnenbrille und Tätowierung. Abstriche wie bereits in meiner Meinung erwähnt gibt es für die Vollbremsung zum Ende der 268 Seiten, denn mittendrin muss ich aufhören und das zweite Buch zur Hand nehmen und das finde ich ärgerlich und möchte das auch mit einem Stern Abzug offerieren. Somit bekommt J.R Ward Nachtjagd Black Dagger eins 4 Sterne für Inhalt/ Schreibstil und Cover und der Attribute was ein guter Vampirroman zelebriert nebst einem Stern Abzug für die galante Vollbremsung, die ich als Leserin hinlegen musste. Es endet wo Wrath zum Schrank geht und seine neun Millimeter Beretta zückt…Na toll...
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am 24. November 2013
Die Black-Dagger-Brotherhood-Reihe ist eine Serie von romantischen Vampirromanen von Jessica Bird unter dem Pseudonym J. R. Ward. Die Reihe dreht sich hauptsächlich um die Mitglieder eines Eliteordens der Vampirbevölkerung, die zusammen ihre Rasse gegen die Bedrohung der Gemeinschaft der Lesser, einer Art entseelter Menschen, verteidigen. Der Orden, sowie der größte Teil der Vampirbevölkerung, sind um Caldwell/New York, in den Vereinigten Staaten, angesiedelt.
Die Bruderschaft der Black Dagger ist eine uralte Gemeinschaft von Vampirkriegern. Vor hunderten von Jahren gegründet, verpflichteten sich alle Mitglieder der Bruderschaft dazu, ihre Rasse vor der Gesellschaft der Lesser, den untoten Dienern Omega's, zu schützen und für ihr Volk zu kämpfen. Angeführt wird die Bruderschaft von Wrath, dem König der Vampire und letzten Vampir reinen Blutes.
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am 29. Juli 2013
Über die Qualität des Buches lässt sich kaum streiten. Es ist durchgehend spannend und angemessen geschrieben. Ich habe lange kein Buch mehr innerhalb von 24 Stunden gelesen, weil es mich derart gefesselt hat. Personen, Genre etc. passt... alles.

Was mich allerdings richtig gestört hat war, dass dieses Buch mitten in der Handlung endet und erst im nächsten weitergeht. Hätte ich keinen Kindle... verdammt, dann hätte ich mich noch mehr daran gestört. Besser hätte ich es gefunden, wenn man beide Bücher (Black Dagger 1&2) in eins gepackt hätte, meinetwegen auch für 15 €. Naja die Masche zieht. NATÜRLICH habe ich mir den 2. Teil gekauft und gleich weitergelesen. Die Geschichte endet dann auch und man ist nicht gezwungen die Reihe weiter zu lesen. Aber.. damn... ich weiß nicht ob ich da nochmal rauskomme. :D
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am 24. April 2017
Ich habe den ersten Teil der Geschichte nicht als herausragend empfunden. Es ist ein Romance-Vampir Roman mit einem besitzergreifenden, animalischen male-Hauptcharakter alla Shades of Grey. Herausgerissen hat's die weibliche Hauptprotagonistin: Beth. Sie finde ich eigentlich sehr sympathisch (bis auf ihre fehlende Logik im Bezug auf Wrath, muss halt Liebe sein).
Ich lasse mich aber nicht von dem unspektakulären, ersten Teil trüben und werde auch noch den zweiten Teil lesen, wonach ich auch eine finale Bewertung abgeben werde; in der Hoffnung, dass das gesamte Werk besser ist.

Meine persönliche Bewertung in Zahlen:
Story: 3/5
Charaktere: 3/5
Schreibstil: 4/5
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am 22. November 2013
Also vorab:
Wer glitzernde Softy-Liebsschnulze à la Twilight lesen möchte, sollte sich lieber ein anderes Buch suchen (z.B. House of Night).
Als ich Twilight zunm ersten mal gelesen habe, war ich 14 und damals total fasziniert von dem Thema.
Heute bin ich 21 und naja...sagen wir's so die Vampire in BLACK DAGGER sind mit Edward und co nicht zu vergleichen^^
Die Brüderschaft der Black Dagger besteht aus den stärksten Männern der Vampirgemeinde und ihre Aufgabe ist es, ihre Art zu schützen und vor den Menschen geheimzuhalten.
Die Story ist schon auch interessant aber wenn wir ehrlich sind, ist sie nicht das, wieso man das Buch lesen sollte...
;)Also es mag an mir liegen, aber ich wollte eigentlich die Teile der Geschichte in denen es nciht um die beiden Protagonisten, sondern um die Gegner ging immer überspringen...natürlich wäre es dann sinnlos das Buch zu lesen, weshalb ich das natürlich nciht gemacht habe.
Aber Wrath ist einfach ein Traum (auch wenn er fiktiv ist)... Man kann es einfach nicht leugnen :D
Und dabei ist der Sex nicht herabwürdigend oder zu derbe beschrieben (wie zum Beispiel bei Lara Adrians "Geliebte der Nacht" und seinen Fortsetzungen, was im Endeffekt ja sogar von Black Dagger abgekupfert ist), was ich persönlich schon wichtig fand.
Innerhalb eines Tages war das Buch verschlungen und ich bin sehr froh, dass ich den zweiten Teil gleich mitbestellt habe, da das Ende schon sehr offen ist (was bekanntlich daran liegt, dass das englische Original in der Übersetzung geteilt wurde...davon kann man natürlich halten was man möchte).

FAZIT:
1 Stern für die originelle Neuinszenierung des Vampirtrends
1 Stern für den Schreibstil
2 Sterne für die nicht(!) geschmacklos dargetsellten Liebesszenen

und ein Minusstern für die Teilung des Originalromans

Dennoch: ABSOLUTE KAUFEMPFEHLUNG
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am 12. Juli 2015
Als ich angefangen habe, die Black-Dagger Reihe zu lesen, war ich noch auf den Trip der Twilightbücher und musste umbedingt weitere Vampirbücher lesen. Zuvor kam noch House of Night, aber das ist eine andere Geschichte.
Ich war am Anfang ein wenig skeptisch, was diese ganze Welt der Blackdagger-Vampire betrifft, aber jetzt kann ich sie mir gar nicht mehr weg denken.
Zu aller erst mal der Aufbau: In der Geschichte gibt es Mitglieder der Blackdagger Brüderschaft, denen (hier in Deutschland) jeweils 2 Bücher gewindet sind. Die ersten beiden Bücher behandeln Wrath. Im Englischen wäre das ein Buch, was wohl der einzigste Minuspunkt ist. Man muss in Deutschland immer ein halbes Jahr warten, bis die andere Hälfte des Buches erscheint und das ist zwischendurch mehr als lästig.

Danach jetzt was im allgmeinen: Die Geschichte dreht sich um die Bruderschaft der Blackdagger, eine Gemeinschaft von Vampiren, die es sich zu Aufgabe gemacht haben, ihre Feinde, sogenannte "Lesser" (sind im übrigen ziemlich cool: nicht wirklich tot, aber richtig lebendig sind sie wohl auch nicht mehr), zu bekämpfen. Die Brüder sind brutal und nicht gerade umgänglich. Sie sind Menschen nicht gerade freundlich gesinnt und ich würde keinen von denen gerne Nachts auf der Straße begegnen.
Beth ist eine Menschenfrau und abgesehen von Lessern hasst Wrath nichts mehr als Menschen. Wrath ist das Oberhaupt der Brüderschaft und durch einen unglücklichen Vorfall muss er sich um Beth kümmern, denn sie steht kurz vor der Verwandlung in einen Vampir.

Mehr möchte ich nicht verraten, denn sonst spoiler ich zu sehr. Im Großen und Ganzen ist diese Reihe wirklich fantastisch. Romantik und Action sind gleichermaßen verhanden und zwischendurch muss man sich echt zusammenreißen, damit man nicht laut loslacht. Der Schreibstil der Autorin ist leicht zu lesen und genau passend für so eine Geschichte. (Cornelia Funkes Schreibstil wäre hier wirklich unpassend.)
Man muss sich auch nicht abschrecken lassen von der Anzahl der Bücher (in diesem Jahr kommt noch Band 25 raus), denn im englischen wären es nur die Hälfte (keine Ahnung, wieso sie es in Deutschland trennen) und die Bücher lesen sich wirklich weg wie nichts.
Ich werde mir sicherlich auch noch Band 60 holen, denn die Welt der Blackdagger ist einfach fantastisch.
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am 27. Juli 2013
ich habe schon einige bücher von der sorte der black dagger reihe gelesen, meine liebsten gehören zur reihe von lara adrien. hier gibt es viele parallelen: in beiden reihen gibt es einen vampirorden der das böse bekämpft, natürlich sind alle männlichen vampire super sexy und in jedem teil verliebt sich ein anderes mitglied unsterblich in seine zukünftige frau.

nun ja, warum gebe ich hier nur 2 sterne?

das liegt zum einen an der vollkommenen überzeichnung der charaktere. das scheint ja im vampir genre mittlerweile üblich zu sein, aber hier hat die autorin echt den vogel abgeschossen. die charaktere wirken alle platt und gleich, vielleicht hat einmal jemand eine andere haarfarbe, aber das war es dann auch schon.
standardprofil eines männlichen hauptprotagonisten lt. j.r. ward: groß, muskulös schaut immer ernst und böse und ist zugleich auch noch super sexy.

die namen haben mich auch oft lachen lassen. das ganze hat mich das buch noch weniger ernst nehmen lassen. ich meine: Wrath, Tohrment, Zsadist, Phury, usw.?
das beste ist dann, dass sich die vampire untereinander auch noch mit dem ersten buchstaben ihres namens anreden, da gibt es dann Z, P und V....
dann hören sie auch noch rapmusik, ich habe selten so gelacht wie bei der vorstellung dieser szenen. da sitzen große, in leder gekleidete vampire, die über waffen reden und rapmusik hören, dabei kommen sie sich sehr toll vor.... nun ja .... mehr muss ich dazu nicht sagen.

wrath hätte man als charakter durchaus interssanter gestalen können, ein fast blinder vampir wäre mal was neues gewesen. aber natürlich darf der männnliche, vor testosteron strotzende vampir prota keine schwächen haben. es ist ja auch ganz normal dass ein fast blinder mit wurfsternen seinen feind trifft usw...

wenn man die bücher nicht ganz so ernst nimmt, sind sie ganz unterhaltsam. ich würde die reihe nicht weiterempfehlen. es wird nämlich in den folgebänden nicht besser ....
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am 9. Januar 2015
Ich habe mir die ersten 3 Bände Black Dagger gekauft in der Hoffnung es würde mit der Zeit besser werden, aber nein.. leider - es ist jedenfalls nicht was ich mir erhofft hatte. Ich finde den Schreibstil nicht so schlecht, es ist wirklich lesbar, nur der Inhalt entspricht leider garnicht meinem Geschmack.

Allerdings wer auf große muskulöse Männer, schlanke hilflose Frauen und eine... gute... Portion Erotik steht sollte zugreifen und wird bestimmt auch seine Freude an der Buchreihe haben.
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am 12. April 2013
Bisher habe ich noch nicht das ganze Buch gelesen, bin aber fast durch und muss auch ehrlich sagen, ich habe im Moment wenig lust weiter zu lesen, weil mir persönlich das Buch nicht so gefällt, an und für sich nicht schlecht und auch gut geschrieben, aber ich kann damit leider wenig anfangen, es geht mir zu sehr um einen Kampf zwischen "Jägern" und "Vampiren", um muskelbepakte Männer, die alles mit gewalt lösen, ich weiß nicht wie diese Geschichte weiter geht und denke es ist bestimmt eine interessante Geschichte, aber leider nicht so meins.
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am 5. September 2012
Habe vor einigen Jahren, mal wieder bei Amazon gestöbert und nach Büchern Ausschau gehalten!
Da Amazon einem ja immer Passendes vorschlägt dachte ich mir probierst du es mal.
Ich glaube das ist die beste Serie die ich je gelesen habe, ich finde es toll wie alles aufgebaut ist, alles spielt unter uns und doch wieder nicht!
Dann liebe ich es wenn Figuren die in anderen Büchern schon vorgekommen ein Eigenes bekommen, man will wissen wie es bei ihnen weiter geht aber nix...
Auch der Schreibstiel ist toll, manchmal, nicht immer, brauche ich einen Moment um rein zu kommen aber bei den Büchern von J.R. Ward gar nicht!
Alles in allem finde ich kaum Worte um die Bücher treffend zu beschreiben, man muß sie einfach lesen, wie oft habe ich sie schon weiterempfohlen!
Ich kann nur sagen es sollte mehr solche Autoren geben und wer sie noch nicht gelesen hat sollte es auf jeden Fall wagen!
Einfach sagenhaft!!!
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