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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
79
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 4. Dezember 2016
Der Roman hat sich mein Sohn zumGeburtstag gewünscht. Er ist ein großer Fan dieser Bücher. Daher kann ich es auch nur mit sehr gut bewerten.
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am 3. Oktober 2016
Jedes Buch der Serie der Klingen, spannend bis zum schluss und schade dass es nicht mehr Seiten hat. Einfach fesselnd
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am 8. Juli 2013
Sehr schwierig dieses Buch zu bewerten, da es sehr speziell geschrieben ist. Oft muss man sich über dieses Buch wundern, trotzdem ist es unheimlich fesselnd und spannend. Lohnt sich aber nur die gesamte Triologie zu lesen!
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am 14. Februar 2010
Zu aller erst. Es ist das dritte Buch einer Reihe und sollte erst nach den Anderen gelesen werden. Man würde sonst nicht viel verstehen.
Das schönste an dem Buch ist die Erzählweise. Der Autor hat gleich mehrere Handlungsstränge und weiß meisterhaft Sie in einander zu verwickeln. Es begann mit Jezal, Glockta und den blutigen Neuner und von Buch zu Buch wurden es mehr und mehr. Dazu kommt, dass jeder von Ihnen andere Ziele anstrebt, die auf die eine oder andere Art, die der Anderen tangieren.
Die Gruppe ist zurück und hat sich aufgelöst. Bayaz Plan hat fehl geschlagen, doch er hat noch einen Anderen, ich nenne Ihn mal den Masterplan. Jezal ist nicht wer er scheint. Der blutige Neuner muss noch einiges im Norden erledigen und Ferro ist stink sauer ihre Rache nicht bekommen zu haben, dass akzeptiert Sie natürlich so nicht. Der Hundsmann hat mehr Sorgen als je zuvor. Glocktas Eskapaden mit der Bank, bringen ihn in eine sehr verzwickte Lage und West darf endlich zeigen was in ihm steckt. Freut euch auf ein super spannendes Buch.
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am 14. März 2015
Leider kann der dritte teil der FirstLaw/Klingen-Trilogie nicht mehr an die ersten Bücher anknüpfen. Es gibt einfach zu wenig neues, zu wenig Entwicklung udn auch die Charaktere können nicht mehr überraschen. Zu früh wird klar wie sich die Dinge entwickeln werden, dadurch fehlen Überraschungen und echte Wendungen. Das Ableben einiger Hauptfiguren ist zu offensichtlich, andere die Dinge wie die Heirat in Reihen der Inquisition etc können einfach nicht mehr wirklich schocken und auch den Rest der handlung hat man so gefühlt schon mehrfach in den ersten beiden Bänden gelesen.

Und so ist es nur folgerichtig, dass das ganze in einem meiner Meinung nach konfusen und nicht wirklich rundem Finale mündet. Nicht weil man hier nicht das "gute" Ende oder "kitschige Finale" bekommt, sondern einfach weil die Handlungsstränge und deren Beschreibung hölzern wirkt und zuvor noch durchaus häufiger erwähnte Details fast komplett verschwinden,weil auf deren beschreibung weitestgehend verzichtet wird. Oder musste das Ende einfach schnell erzählt werden und ist der damit verbundene Hetze geschuldet? Die Fragen wird nru der Autor selbst beantworten können. Für mich bietet Band 3 einen ordentlichen Abschluß, aber eben keinen der einem lange in Erinnerung bleiben und eine Fortsetzung verlangen wird.
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Mit Königsklingen (Last Argument of Kings (The First Law : Book Three)) legt Abercrombie den abschließenden Teil seiner Trilogie vor.
Schon äußerlich setzt Königsklingen noch einen oben drauf: mit 939 Seiten hat es fast schon Telefonbuchformat.
Schnell merkt man als Leser, dass auch inhaltlich eine deutliche Steigerung vorhanden ist. Das Warten auf Teil drei wird voll belohnt; Abercrombie zieht einen förmlich in seine Geschichte hinein. Ein echter Pageturner, den man nicht mehr weglegen mag.
Die Charaktere wirken nochmal ausgefeilter und vor allem wirkt die Story trotz der hohen Seitenzahl deutlich zielgerichteter als etwa in Feuerklingen.
Ohne zuviel verraten zu wollen, darf man sich auf das Zusammentreffen von Logan und der Gruppe Nordmänner um den Hundsmann freuen. Sand dan Glokta zwingt einen trotz vieler Grausamkeite und seines Zynismus zum Schmunzeln.
Bemerkenswert auch die schon in Band 2 begonnene Wandlung Jezal dan Luthars zum Volkshelden wider Willen. Einzig die Figur der Ferro gefällt mir persönlich nicht so gut. Sie erreicht zu keinem Zeitpunkt das Niveau der anderen Protagonisten.
Auch wenn der deutsche Titel wieder einmal eine ganz schwache Marketing-Idee ist, ist Königsklingen ein wahrlich krönender Abschluß der Trilogie.
Abercrombies kraftvolle Sprache und sein fesselnder Schreibstil unterscheiden sich wohltuend von der Schwemme an Sword&Sorcery-Fantasy, die momentan über den Markt schwappt.
Wer die ersten beiden Teile mochte, wird begeistert sein. Auch Neueinsteiger werden auf Ihre Kosten kommen, allerdings empfehle ich dennoch zunächst die Lektüre von Kriegsklingen und Feuerklingen.
Wer High Fantasy erwartet, sollte die Finger von dem Buch lassen. Abercrombie hat mit seiner düsteren, zynischen und bisweilen sehr brutalen Story eine ganz eigene Welt erschaffen, die sich m.E. nur sehr schwer vergleichen läßt.
Fazit: Ein klarer Kauf. Für Fans ein absolutes "Must Have".

P.S.: Der im redaktionellen Teil genannte Titel "Racheklingen" wird nichts mit der Trilogie zu tun haben. Es wird sich um eine eigenständige Söldnerstory handeln.
22 Kommentare| 80 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Dezember 2016
und weiter gehts mit den helden und antihelden der klingenserie
im fokus stehn diesmal viele detailliert geschilderte kämpfe und schlachten. nicht ganz mein ding und deshalb nicht die bestnote.
dennoch nötig für die weiterentwicklung der geschichte. die serie gewinnt an komplexität durch eine weitere verschiebung von gut und böse.
auch gibts einige überraschende wendungen.
im grunde 5 sterne,aber da mich die metzelszenen etwas ermüdeten,einer weniger.
dennoch voller vorfreude auf die nächsten bände!
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am 28. September 2013
...dann war es dies: Er fehlt mir.

Auch wenn er mich zum Schluss vielleicht etwas gelangweilt hat und sein Versuch, "ein besserer Mensch zu werden", in Dauerfrust endete.

Was bleibt, ist eine der besten, charakterbasierten Fantasy-Serien, die wohl leider (oder zum Glück) niemals in einem Film oder einer Fernsehserie "enden wird". Warum? Nun, einfach darum, weil unter dem Strich gar nicht so viel passiert. Oder besser: Die entscheidenden Dinge geschehen hier in den Köpfen der Protagonisten. Würde man all das, was allein in den Köpfen von Glokta, Logen, Ferro oder Jezal abläuft, aus den Büchern entfernen, wäre der Rest vermutlich auf ein dünnes Büchlein komprimierbar und das wäre weder sonderlich originell, noch irgendwie spannend. Letztlich funktioniert dieses "In den Köpfen spazierengehen" in erster Linie deshalb, weil Abercrombie ein durchaus tüchtiger Handwerker ist. Gewiss kein großer Autor, aber einer von denen, die es verstehen, aus einer Vielzahl hinlänglich bekannter Versatzstücke und Klischees, etwas sehr eigenes zu entwickeln. Positiv ist mit Sicherheit sein Hang zu leicht schrägem (sehr britischem Humor), der teilweise sehr gut funktioniert. Ebenfalls gut: Seine Charaktere sind (zum großen Teil) echte Unikate, die man ihm tatsächlich "abkauft" und zu denen man als Leser eine Beziehung aufbaut. Negativ: Er hat einen Hang zu Wiederholungen und verfügt über ein großes Arsenal an Standardformulierungen, die er gnadenlos und in jeder Situation einsetzt - ob es nun gerade passt oder nicht.

Insgesamt sehr zu empfehlen. Über das "Ende" mag man streiten, aber letztlich ist das vermutlich unnütz, da es sich überhaupt nicht um ein Ende handelt. Wir erinnen uns ja, was beim ersten Mal geschah, als Logen ins vermeintlich Bodenlose stürzte. Zudem sind zu viele Fragen offen, um hier einen Schlussstrich auch nur in Erwägung zu ziehen. Es bleibt damit die Hoffnung, dass wir uns im "Geschlossenen Rat" wiedersehen - unter dem Vorsitz des größten Zynikers der jüngeren Fantasy-Geschichte, meines "Freundes" Sand Dan Glokta natürlich.

Denn wenn man eines von Joe Abercrombie sagen konnte, dann war es dies: Er hatte immer noch ein Ass im Ärmel. ;)
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. November 2008
Wieder zu Schlamm geworden?... Endlich habe ich jetzt auch Königsklingen ausgelesen und ich bin froh das Abercrombie es geschafft hat mich von meinem Trauma - nämlich - dem schlechten Ende von guten Büchern, zu befreien. Abercrombie schreibt so weiter, wie ich es mir erhofft habe. Schnörkellos und zielstrebig dem Ende zu. Hier werden nicht auf den letzten 100 Seiten Dinge an der Haaren herbeigezogen und die Geschichte noch irgendwie zu erklären oder die Handlung doch noch logisch erscheinen zu lassen. Was in diesem Fall auch gar nicht nötig war. Nein, hier machen die Akteure weiter ihr Ding, denn Sie konnen gar nicht anders. Die Chancen die sie gehabt haben, sind vertan oder ihnen genommen worden. Reagieren, nicht agieren bestimmt ihr Handeln. Ihre gelebtes Leben und den damit gewonnenen schmerzlichen Erfahrungen, lässt vielen überhaupt nicht mehr die Chance anders zu reagieren. Der blutige Neuner macht sein Ding weiter - auch wenn er manchmal hofft er könnte anders sein, Ferro kann Ihre Vergangenheit genauso wenig abstreifen wie viele andere. Die Story hat keine hellen oder freundlichen Momente mehr. Die Sympathien die man im Lauf der Geschichte für den einen oder anderen aufgebaut - werden in Königsklingen wieder in Frage gestellt. Ausser Jezal machen alle wieder einen Schritt "back to the roots" und das ist aus meiner Sicht auch gut so.
Ich habe niemals angenommen, dass The First Law ein Abendrot/Happyend bekommt, dazu hat Abercrombie seinen Protagonisten oft genug übel mitgespielt. Wirklich weitergekommen sind sie alle nicht wirklich, die alten Mechanismen greifen noch immer. Wie einprogrammierte Befehle, lösen bestimmte Umstände althergebrachte Verhaltungsmuster wieder aus. Nackte Gewalt, Intrigen, Hoffnungslosigkeit und Rache bestimnen das Handeln der Aktuere bis zum Schluss.

Abercrombie hat es meiner Meinung nach geschafft das Buch und die Handlung gut abzuschliessen. Das hat er vielen anderen voraus. Meiner Meinung nach schreit - das Buch nach keiner Fortsetzung. Es ist alles gesagt worden. Menschen ändern sich nur selten. Und noch seltener zu ihrem Vorteil. Zwar haben einige Akteure überlebt, aber ich glaube es kaum das wir ein Wiedersehen mit Ihnen haben werden. Der Zynismus der Bücher wird wohl kaum jemand überlesen haben. Und ich glaube auch das Abercrombie sich selber treu bleibt. das angekündigte Buch RACHEKLINGEN hat meiner Information nach nichts mit THE FIRST LAW zu tun, sondern soll sich um ein Söldnerdrama im Stile der BLACK COMPANY von Clenn Cook oder Erikson Brückenverbrennern handeln. Und da würde ich mich echt freuen, denn Abercrombie hat genau die Voraussetzungen dafür.

Fazit: THE FIRST LAW war eine hervoragendes Beispiel dafür, das es auch noch neue Pfade in der Fantasy gibt, die es sich lohnt zu erkunden. Mir haben die Bücher einen Höllenspass gemacht - und ich bin mir sicher das ich sie nicht wieder zu Schlamm werden lasse und sie bei neuer Gelegenheit wieder auferstehen lasse. Joh!
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am 11. Mai 2014
Oh Mann, das schmerzt. Ich habe die ersten zwei Bände dieser Reihe richtig geliebt, aber dieses dritte Buch ist meiner Meinung nach nicht nur zäh und repetetiv, sondern es beraubt mich im Nachhinein auch all der Großartigkeiten, die ich bis zu dem Ende meinte in der Reihe zu sehen. Was ich so mochte war diese weite chaotische Welt mit den faszinierenden, stark befleckten doch menschlichen Charakteren darin, die alle mit ihren ganz eigenen Dämonen kämpfen, ihre ganz eigenen Hoffnungen, Vorurteile und Ansichten mit sich herumtragen. Sie bewegten sich durch diese Welt, und es war ein Geschenk ihnen dabei zuzusehen wie sie sich veränderten wenn sich ihre Wege kreuzten, sie sich kennenlernten und allerlei durchmachten. Es war schon immer eine düstere, zynische und brutale Welt, jedoch diente sie mehr als Kulisse für die Gedanken und Entwicklungen der Charaktere.

Genau dieser aufgebaute Eindruck wurde im dritten Band verraten, dadurch dass diese weite Welt in ein enges Korsett gezwängt wurde indem so gut wie jedes Ereignis und jede Aktion zum Teil des Planes des machthungrigen 'Marionettenspielers' Bayaz erklärt wurde. So wurde aus jedem Charakter eine der Story dienende Puppe, die nichts an ihrer Rolle ändern kann. Diese Auflösung ließ mich komplett desilusioniert zurück, nicht nur wegen der Hoffnungslosigkeit, sondern vor allem auch weil trotz des Zynismus in den ersten zwei Bänden (und auch in Teilen des dritten) immer wieder irreführende Illusionen von Weiterentwicklung gesät wurden, die dem Leser Glauben machten die Charaktere würden lernen, reifen, sich in irgendeiner Form verändern, während aber mit dem Ende dann doch klargemacht wird, dass nichts davon wirklich echt oder von Bedeutung war. Jeder ist gefangen, unglücklich und schlecht, wird belogen, verraten und betrogen, und alles wird von ganz oben von einer einzigen Person kontrolliert. Da bekommt man kaum noch Luft und sehnt sich wie Luthar in die endlose Weite des alten Kaiserreichs zurück.

Ich kann mit einem negativen Ende durchaus leben, aber hier wurde fast schon zwanghaft alles für jeden Charakter so extrem auf negativ und aussichtslos gepolt, dass es schon keinen Sinn mehr ergibt. Beispiel: Klar, der Schwarze Dow hat das 'schwarz' nicht ohne Grund im Namen, aber dass er nun auf einmal Herrscherambitionen hat und sich dafür mit Bethods Söhnen verbündet um Logen umzubringen wirkt für mich einfach nur abwegig und bemüht 'böse' (davon abgesehen ziemlich enttäuschend, wenn man selbst diesen schwierigen Charakter gemocht hat). Von den Schicksalen der anderen wie West oder Luthar will ich gar nicht erst anfangen. Unter Realismus verstehe ich etwas anderes.

Nie habe ich erlebt, dass etwas, dass ich so wertgeschätzt habe, so zunichte gemacht wurde. Erst war ich überaus wütend, nun bin ich eher traurig angesichts der vielen großartigen Momente, die durch dieses Ende bedeutungslos geworden sind. Ach Mann..
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