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Kundenrezensionen

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am 17. Mai 2017
Im 3 Teil als Daemon wieder zurückgekommen ist, war Lucivar verheirate und hatte ein Kind .. auf einmal!!!.. dann habe ich den 4 Teil gelesen und war soo froh die Geschichte über die beiden zu erfahren. Super toll geschrieben!! Ich kann nicht sagen welchen Teil ich von den 8 mehr Liebe.. ^^ aber die "kurze" Geschichte über Saetan war auch genial...
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am 8. September 2006
Diese Sammlung von Kurzgeschichten ist ein Juwel:

1. "Traumweber" ist ebenso bitter wie hoffnungsvoll und gibt einen tiefen Einblick in die Entstehung der Traumweber und ihrer Beziehung zu den Drachen.

2. "Der Prinz von Ebon Rih" ist eine süße - nicht schmalzige! und sehr humorvolle - Geschichte, die sich ganz und gar Marian, Lucivars Frau und der Entwicklung ihrer Beziehung widmet.

3. "Zuulaman" ist ein schmerzlicher Blick in Saetans Vergangenheit und zeigt, weshalb er in den drei Reichen so gefürchtet ist: Man erfährt, was geschehen muss, um ihn zum Äußersten zu treiben und wozu er fähig ist, wenn er über den Rand der Vernunft hinausgetrieben wird.

4. "Das Herz von Kaeleer" ist eine Geschichte, die Roxie als Antagonistin Daemons aufbaut und eine Parallelentwicklung zu dem einleitet, was Saetan mit Hekatah widerfahren ist. Diese letzte Geschichte ist hoffnungsvolll, dramatisch und nicht ohne Humor.

Fazit: Für alle, die die "Scharzen Juwelen" geliebt haben, ein Muss! Wer die drei vorherigen Bände nicht gelesen hat, sollte allerdings die Finger davon lassen, da viele Andeutungen auf frühere Geschehnisse und Details enthalten sind.
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am 5. Mai 2006
ZWIELICHT ist eine Kurzgeschichtensammlung aus der Welt der Schwarzen Juwelen und sie ist fantastisch gelungen! Der Leser erfährt genau das, was er schon immer wissen wollte und wird wieder von lieben, alten Bekannten verzaubert.

1) In "Traumweber" liest man über die Entstehung der Traumweber und den Tod der Drachen.
2) "The Prince von Ebon Rhi" erzählt die Geschichte von Lucivar und Marian
3) "Zuulaman" blickt in Saetans Vergangenheit und erzählt vom Tod seines dritten Kindes und dem Ende seiner Ehe mit Hekatha
4) "Das Herz von Kaeleer" fängt dort an, wo SCHATTEN aufgehört hat und handelt von Daemons und Jaenelles schwierigem Weg zum großen Glück.

Jede der Geschichten ist in bewährter Bishop-Manier geschrieben: eindringlich, schaudrig und dennoch humorvoll. Ein Muss für jeden Bishop Fan!

Nachtrag am 13.09.06:
Die Übersetzung entspricht im Stil den vorangegangenen Bänden (Dunkelheit, Dämmerung, Schatten) und gibt das Original ganz gut wieder. Gelungen finde ich den Titel, der dieses Mal mit der Philosophie der Schwarzen Juwelen übereinstimmt.
Und für all jene, die von dieser Welt nicht genug bekommen können, empfehle ich FINSTERNIS, das im April 2007 erscheinen wird.
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am 29. September 2011
Ich wusste, dass der vierte Band keine direkte Fortsetzung zu den vorhergehenden Bänden sein würde, trotzdem habe ich ihn mir gekauft - in der Hoffnung zu erfahren, wie es mit Jeanelle und Daemon weiter geht.
Und ich bin nicht enttäuscht worden. Schon allein für die Geschichte über Saetan und Lucivar und seiner Marian war es wert das Buch zu kaufen. Doch auch mit Daemon und Jeanelle geht es weiter. Lesen!
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am 30. September 2006
Man kann wirklich nicht genug von den Schwarzen Juwelen bekommen. Nach diesem Buch ist mir das einmal mehr klar geworden. Die vier Teilgeschichten waren alle sehr spannend, obwohl mir "Der Prinz von Ebon Rih" am besen gefallen hat. Man kann die Beziehung zwischen Lucivar und Marian Stück für Stück mitverfolgen, ohne sich auf eine andere Nebenhandlung konzentrieren zu müssen. Es geht wirklich (fast) die ganze Zeit um die beiden, mal traurig und angsteinflößend, mal überaus lustig(wenn Lucivar mal wieder einen seiner kleinen Ausraster hat;-)

"Das Herz von Kaeleer" beschreibt den schweren Weg zu Daemons und Jaenelles Glück. Es ist eine sehr einfühlsame Geschichte, die anstatt auf viel Komik zu setzen mehr Wert auf die Gefühle legt. Man bekommt ein letztes mal den Sadist zu Gesicht(was ja doch sehr lustig sein kann) und eine neue Jaenelle.

Ich hätte nur eine Sache einzuwenden: Die Zeitsprünge zwischen den einzelnen Geschichten sind sehr verwirrend. Die erste spielt "vor langer, langer Zeit", die nächste nach "Dämmerung" und dann geht es wieder in Saetans Vergangenheit...man muss sich z.B. im "Prinz von E.R." auf eine starke Jaenelle einstellen, die mitternachtsschwarze Juwelen trägt; in "Herz von Kealeer" auf eine zerbrechliche Jaenelle, die "nur" Schatten der Dämmerung trägt und die nicht mehr die Königing vom Schwarzen Askavi ist.

Bis auf dieses kleine Manko sind die Handlungen schön aufgebaut, aber man sollte das Buch wirklich erst lesen, wenn man die drei Vorgänger kennt.

Fazit: KAUFEN! und immer schön die Zeichen für die "Brunst" erkennen können.;-P
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am 12. April 2007
Wer den dritten Teil der Schwarzen Juwelen gelesen hat kann sich kaum vorstellen wie Anne Bishop es schaffen will zwei weitere Bücher voll zu schreiben. Bereits in den vorherigen Büchern haben die Liebenden zueinander gefunden und das Böse wurde besiegt. Auch Jaenelle hat überlebt, zwar ist sie nicht mehr als nur Haut und Knochen, doch sie lebt. Also wie soll bitte das vierte Buch weitergehen?

Zwielicht treibt auch nicht die Handlung voran, sonder reist vielmehr in die Zeit zurück.

Es wird berichtet, dass man Daemon mehr fürchten muss als den Höllenfürst und vor allem warum. Es ist eine Geschichte voller Schmerz und Trauer. Aber sie zeigt auch wie zerstörerisch eine Frau sein kann, deren einziges Ziel es ist, Macht über beide Reiche zu haben.

Zudem ist wie im vorherigen Band von Anne Bishop das unglaubliche knistern von Erotik zu spüren. Bereits in Schatten konnte man lesen, dass Luzivar geheiratet hat. Es war kaum der Rede wert, da es sich im dritten Teil hauptsächlich um die Wiedervereinigung der beiden mächtigsten Blutleute der Reiche handelte.

Als weitere Heldin kommt Mirian, auf ihre ganz eigene Art und Weise, in die Geschichte. Ähnlich wie Jaenelle wird sie (aber nur fast) Vergewaltigt. Die damals noch herrschende Königin des schwarzen Askavi kommt zur Rettung und bringt sie zu Lucivar. Anfangs ist die Hexe hin und hergerissen von Panikanfällen und Fluchtgedanken, doch ehe sie sich versieht, verliebt sie sich in den Eyrier.

Und wieder bringt es die Autorin fertig die verschiedenen Facetten der Liebe auf Papier zu bringen.

Bereits jetzt ist jedem Süchtigem klar, dass er sich auch dieses Buch zulegen muss. Und wer der Sucht noch nicht erlegen ist, Schaden kann es nicht Zwielicht sein eigen zu nennen.
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am 3. August 2011
Ich bin unschlüssig. Auf der einen Seite bringt es die Geschichte um Jaenelle zu einem unerwarteten Ende, dennoch bin ich der Meinung, dass die ersten drei Teile eine abgeschlossene Einheit waren und der 4. Teil losgelöst zu betrachten ist.

In diesem Teil der Saga werden vier Kurzgeschichten erzählt, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Die Darsteller kennen wir aus den ersten Teilen. Jaenelle ist diesmal nicht die Hauptperson, um die sich alles dreht, sondern wird zu einer Nebenfigur, die selten, aber wirkungsvoll ins Geschehen eingreift und ebenso schnell wieder verschwindet. Ihre neue Rolle ließ sie auf mich etwas fremdartig wirken, als hätte sich ihr Charakter leicht verändert. Es war sicher ein schwieriges Unterfangen, die beiden unterschiedlich reifen Charaktere Jaenelles in einem Buch darzustellen.

Es gibt ein großes Rätsel, drei wunderbar erzählte Geschichten aus der Vergangenheit unserer bekannten Protagonisten und am Ende fließen offene Enden zusammen und ergeben in der vierten Erzählung ein rundes Bild. Zurück bleibt bei mir dennoch das Gefühl, dass Frau Bishop ein paar Kurzgeschichten in eine runde Geschichte pressen wollte.

Fazit: Wer Anne-Bishop-süchtig ist wie ich sollte diesen Band lesen, auch wenn er nicht an seine Vorgänger heranreicht. Es gibt viele neue Hintergrundinformationen über diese wunderbare Welt und ihre Bewohner. Und wer hat sich nicht schon längst gefragt, wie Lucivar seine Marian erobert hat?
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am 26. Juli 2007
Ich muss sagen ich war wirklich froh, dass es noch eine Fortsetzung von dem dritten Teil gab. Niemand den die Geschichte wirklich gefesselt hat könnte sich mit einem Ende begnügen, das unvollständig ist. Das Versprechen von Jeanelle, Daemon zu heiraten. Und ich hätte mir kein schöneres Ende wünschen können. Obwohl eigentlich kein "Feind" in dem Sinne mehr existierte, hat es Anne Bishop geschafft, die letzte Runde um ihre Geschichte noch einmal wunderbar fesselnd zu schreiben. Es ist zwar nicht mehr ganz die Atmosphäre wie man sie aus den anderen Büchern kennt, aber diese ist auch nicht schlecht, da sie eher heiter und beeindruckend (Wutausbrüche von Daemon) ist.
Außerdem musste man einfach wissen wie es dazu kam, dass der verstockte Lucivar eine Frau heiratete und sogar ein Kind mit ihr bekam! Das dritte Buch konnte nur mäßig über Marian Aufschluss geben doch in "Zwielicht" wird alles nachgeholt.
Wer also das (Happy-) End der Geschichte erfahren möchte, und dazu an einigen Hintergrundinfos interessiert ist, darf sich noch einmal in die Welt der dunkeln Juwelen flüchten. Man wird sicher nicht enttäuscht.
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am 5. Oktober 2012
Band vier der Saga, aber keine Folge sondern eher eine Ergänzung.
Ereignisse die zwischen Band 2 und drei oder auch früher liegen und die familieären Verhältnisse beleuchten und das Zustandekommen diverser späterer Geschehnisse.
Ereignisse, die Einfluss auf das in Band 3 Geschehene haben und dies erklären. Wie immer sehr spannend und auch mit Humor geschrieben, obwohl viele Stellen alles andere als humorvoll sind.
Es lohnt sich auf jeden Fall es zu lesen.
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am 28. September 2006
Ja Zwielicht ist wirklich ein tolles Buch.

Am beeinduckendsten finde ich die Geschichte um Lucivar und Marian. Sie präsentiert genau das warum ich Anne Bishop so gern lese. Leider kommt "Das Herz von Kaeleer", die eigentliche Fortsetzung von Schatten etwas kurz. Aus diesem Grund auch nur 4 Sternchen für die sonst so fabelhafte Bishop.

Fazit: Wer die Vorgänger gelesen hat wird auch Zwielicht lieben und allen anderen sei geraden mit "Dunkelheit" zu beginnen. DIE SCHWARZEN JUWELEN Reihe ist wirklich lesenswert und mit nichts zu vergleichen.
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