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am 25. September 2005
Der erste Teil dieser Trilogie schleppte sich relativ langatmig daher. Meine Hoffnung ruhte auf den folgenden Bänden, und siehe da: Der zweite Teil gewinnt deutlich an Spannung und Tempo.
R' Shiel lernt in der Geschichte bei den Harshini besser mit ihren Kräften umzugehen und stärkt sich für den bevorstehenden Kampf gegen den Gott Xaphista. Bis es jedoch soweit kommt, wird noch viel Zeit vergehen. Es werden einige neue Charaktere eingeführt, die die Story merklich vorantreiben, Adrina, die Prinzessin aus Fadohnja, Mikel ein Bub aus dem verfeindeten Karien und Damin Wulfsking, der Kriegsherr aus Hytria bekommt in diesem Band eine noch grössere Rolle zugedacht. Die Charaktere bekommen langsam Tiefe und einige wachsen dem Leser ans Herz!
Jetzt bin ich gespannt auf den dritten Teil, wenn der sich dann nochmal steigert wäre das ein versöhnliches Ende ;-)
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am 1. Juli 2008
"Kind der Götter" von Jennifer Fallon ist der zweite Band in der "Dämonenkind-Trilogie". Das Dämonenkind ist erkannt und nun setzen sich fast im wahrsten Sinne des Wortes Himmel und Hölle in Bewegung, um R’hshiel auf seine Seite zu bringen. Jennifer Fallon bedient sich wieder mehrer Handlungsstränge, die sie immer wieder kreuzt, um sie wieder auseinander zu nehmen. Dadurch wird die ganze Geschichte aus allen Seiten beleuchtet und man erfährt, was sich gleichzeitig an verschiedenen Orten abspielt, bis die Stränge wieder zusammengeführt werden. Natürlich sind auch wieder die Götter, Harshini und Dämonen mit von der Partie, aber ohne die scheinbar machtlosen Menschen können sie nichts machen, speziell das Dämonenkind, welches die göttliche Macht besitzt und auch noch in der Lage ist zu töten, was den Harshini versagt ist. Durch die Szenenwechsel bleibt die in vier Teile gegliederte Geschichte nahezu immer spannend. Da die einzelnen Handlungen über das gesamte Reich von Jennifer Fallon verteilt sind, findet der Leser eine hilfreiche Karte am Anfang des Buches und am Ende das Personenregister, das aber speziell wegen der vielen Götter, von denen man bis jetzt immer noch die wenigsten aktiv kennt, etwas unübersichtlich ist.

Jennifer Fallon setzt mit abwechslungsreichem Stil ihre Geschichte fort und man kann gespannt sein, wie sie es im letzten Band "Kind des Schicksals" zu Ende bringen mag, eine gute Vorlage hat sie allemal. Die 764 Seiten bieten reichlich fesselnden Lesestoff zu einem sehr guten Preis.
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am 8. Oktober 2011
Nach dem dramatischen Ende des ersten Teils entkam R'shiel nur knapp der Schwesternschaft des Schwertes. Sie findet Zuflucht im Sanktuarium der Harshini. Freundlich aufgenommen von den Halbgöttern und den Dämonen gleichermaßen, lernt R'shiel mit ihrer Magie umzugehen und sie zu gebrauchen. Der Wunsch im Sanktuarium zu bleiben wächst. Erst Brakandaran überzeugt sie, dass nur sie als Dämonenkind den Gott Xaphista bekämpfen und besiegen kann. Gemeinsam kehren sie zurück und machen sich auf den Weg zu R'shiels Freunden.
Tarjanian sichert die Nordgrenze zu Karien. Unterstützung findet er in Damin Wulfskling aus Hytheria, Hochmeister Jenga, Schwester Mahina und selbst die erste Schwester Frohina - denn diese stellt inzwischen keine Bedrohung mehr dar. Doch dann taucht Oberist Warner auf ...
Währenddessen befindet sich die fardohnjische Prinzessin Adrina auf dem Weg nach Karien, um den karischen Kronprinzen Cratyn zu ehelichen. Fardohnjias König Hablet inszenierte dieses Bündnis. Doch anders als versprochen will er den Krieg nutzen, um über Medalon in Hytharia einzufallen. Die Unterstützung Kariens liegt ihm fern.

Jennifer Fallon verstrickt die Handlungsstränge geschickt miteinander, reißt sie wieder auseinander, um die Geschichte der einzelnen Charaktere an anderer Stelle wieder zusammen zu führen. Anders als in anderen Geschichten hemmt dies den Lesefluss nicht. Eher trägt es zur Entwicklung des Plots bei, belebt ihn und lässt ihn dahin strömen. Mal gleicht die Handlung einem reißenden Fluss und mal ist sie ein plätschernder Bach. Dies zeigt sich jedoch nicht als Abbruch in der Spannung. Ganz im Gegenteil, hin und wieder braucht man einige Seiten um Luft zu holen.

Dieses Mal gelingt der Autorin, ihren Charakteren Tiefe zu verleihen. Stellte dieses einer der Mängel im ersten Teil dar, zeigen sich im zweiten Teil ihre Figuren als Stärke. Der Leser lernt die Charaktere besser kennen und der eine oder andere schleicht sich über Umwege in das Leserherz.

Der Aufenthalt im Sanktuarium hat R'shiel geholfen, ihr Harshini-Erbe zu akzeptieren. Die Anrede 'Dämonenkind' oder 'Göttliche' hingegen sind ihr immer noch ein Dorn im Auge. Zwar weiß sie, wer sie ist, doch ihre Treue gehört ihren Freunden und Medalon, nicht ihrer Aufgabe. Sie ist bereit alles für die Rettung Medalons zu tun, selbst eine Rückkehr in die Zitadelle hält sie nicht für ausgeschlossen. Warnungen Brakandarans und Dacendaran - den Gott der Diebe - bringen sie nicht von ihrem Vorhaben ab. Mit all den Ereignissen jedoch gewinnt R'shiel langsam an geistiger Reife.
Im selben Maße verliert Brakandaran seine Vorurteile gegen das Dämonenkind. Sie wächst in seinem Ansehen und in seiner Zuneigung. Als sie ihn Gefahr gerät und der Kriegsgott Zegarnald ihn daran hindert ihr zu helfen, begehrt er auf. Für die Gründe, die der Gott aufzählt und für die Machtspielchen, zu denen R'shiel benutzt wird, hat er kaum noch etwas übrig. Die Gratwanderung, die er beschreiten muss, ist er leid: Beschütze R'shiel, doch wenn sie versagt, töte sie.
Sein Eingreifen an anderer Stelle führt dazu, dass Damin Wulfskling zum Verbündeten der Hüter gegen Karien wird. Einst Gegenspieler Tarjanians wächst zwischen den beiden Kämpfern neben gegenseitiger Achtung eine Freundschaft heran.
Prinzessin durch und durch meutert Adrina gegen die Vermählung mit Cratyn. Als der Kronprinz sein wahres Gesicht zeigt, weiß die verwöhnte und zickige Prinzessin sich durchaus zu wehren. Ihre Flucht führt sie direkt in die Arme der Hüter, die die Nordgrenze sichern.
Die Vorurteile gegeneinander, die Adrina und Damin pflegen, sorgen für den einen oder anderen Schmunzler, auch wenn es am Ende doch so kommt, wie es kommen musste ...
Die Gegenspielerin Frohina fällt weg, stattdessen stellt sich der Hüter-Soldat Loclon an diese Stelle. Bereits im ersten Teil machte er R'shiel und Tarja zu schaffen. Jetzt reift er zu einem sadistischen und feigen Schwein. Sein Hass gegen die beiden schwelt zu einem Feuer der Rache. Er wird seine Chance bekommen, da ist er sich sicher, koste es, was es wolle.

Das Cover zeigt sich ebenso schlicht, wie der erste Teil, auch wenn mir die Farbgebung gar nicht zusagt. Wieder fehlt die Einleitung, die den Buchrücken ziert und das Buch prägt nicht (einer meiner Kaufgründe):
Dies ist die Geschichte eines Mädchens, das geboren wurde, um die Welt zu retten. Stirbt sie, stirbt die letzte Hoffnung auf Freiheit.
Wieder gibt es dieselbe Karte, wie im ersten Teil und ein Personenverzeichnis am Ende.

Eine tolle Fortsetzung um die Geschichte des Dämonenkinds bereichert durch die weiteren Charaktere. Loclon stumpfsinnige Aggressivität bietet keinen gleichwertigen Ersatz zu den Intrigen der ersten Schwester Frohinas. Dafür ist die Rolle der fardohnjische Prinzessin Adrina ein echter Gewinn. R'shiels Entwicklung krönt den zweiten Teil. Ein durchaus lesenswertes Abenteuer gespickt mit Liebe und Magie.
Selbst die eigentümliche Übersetzung und die Patzer des Lekorats werden durch die Geschichte in den Hintergrund gestellt.

Vier von fünf Sternen

© Kristin
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am 16. September 2009
Jennifer Fallon ist eine außergewöhnliche Schriftstellerin, die es schafft einen so in den Bann zu ziehen, dass man beim Lesen total die Zeit vergißt und dass es fast unmöglich ist das Buch wegzulegen.
Die Demon-chrild-Trilogie (Kind des Schicksals, Kind der Götter, Kind der Magie) sind Fantasy Romane, die mit viel Spannung, Liebe und Schicksal gespickt sind.
Jenniger Fallon's Bücher sind für jeden, der einen richtigen (nicht extrem anspruchsvollen) Schmöcker sucht.
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am 31. Januar 2006
Mit "Kind der Götter" ist wiedereinmal ein gelungener Fantasy-Roman auf den Markt gekommen.
Zunächst erst kritisch beäugt stellt dieser zweite Band den ersten schlichtweg in den Schatten, denn der Inhalt wirkt nun teilweise nicht mehr so klischeemäßig wie beim ersten Band, sondern sticht besonders durch seinen Einfallsreichtum und einer gelungenen neuen Romanze heraus, die zum Lachen und zum Träumen anregt.
Sprachlich ist "Kind der Götter" wie immer sehr gut. Zwar lässt es sich nicht mit literarischer Natur messen, was ja auch nicht wirklich für einen Roman von belang ist, wirkt aber dennoch flüssig und herrausfordernd.
Für jeden, der auf anspruchsvolle, fantasyvolle und träumerische Bücher steht sicherlich sehr zu emfehlen.
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am 27. Januar 2013
und wieder die dumme frage warum zur zeit noch 11 worte zu schreiben wenn allse i.o. ist ende der durchsage
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am 23. September 2006
Nach dem atemberaubend guten 1. Band der Triologie namens "Kind der Magie", war ich sehr gespannt auf dem weiteren Verlauf der Geschichte.

Der Anfang ist noch etwas lahm, es ist noch so das ich immer Action erwarte aber ich konnte schwer erneuten Zugang finden. Das erledigte sich zum Glück nach einigen Seiten. Bis ein neuer sehr wichtiger Charakter hinzu kommt: Adrina.
Ja, die 1. Kapitel mit ihr, habe ich immer so schnell wie möglich gelesen, der Charakter ergriff mich nicht. Ich wollte wieder so schnell wie möglich zu R'shiel und Tarjanian zurück. Doch nach einiger Zeit, fand ich Gefallen an der wortstarken Prinzessin und ihrer "Sklavin". Es war einfach herrlich sie in dem keuschen, frommen Karien zu sehen, da musste ich doch sehr oft lachen. Adrina schloss ich immer mehr ins Herz und R'shiel? Sie entferne sich und das stimmte mich traurig.
Insgesamt aber, liefen die ersten 300 Seiten nicht so spannend ab, ich liebe Jennifer Fallon's Schreibstil und die Charakter, sie hielten mich immer fest an dem Buch.
Als Adrina in das Lager der Medaloner kam, dachte ich, endlich mal ein bischen mehr Spannung zu haben - aber auf die wartete ich vergebens.
Es folgte aber ein recht schöner Verlauf, wie ein Alltag. Hunderte von Seiten werden eigentlich fast ohne richtigen Weiterlauf der Geschichte verworfen, es störte mich gar nicht so sehr, aber damit stehe ich wahrscheinlich alleine da.
Was mir irgendwie fehlte waren diese "Schockmomente", die gab es im 1. Band sehr sehr oft. Stellen, indem man einfach denkt "Oh mein Gott", völlig unerwartet. In "Kind der Götter" gibt es höchstens 3, ich war am Ende der Geschichte doch ziemlich enttäuscht, es passierte eigentlich gar nicht soviel:
R'shiel kehrt in die Menschenwelt zurück, Adrina kommt nach Karien und flüchtet wieder, alle Charakter sind an einem gemeinsamen Punkt - das Lager, dann kommt der Krieg und die Flucht vor den Kariern.
Loclon bekommt in diesem Teil eine wirklich hervorragende Rolle, er wurde ziemlich passend in die Story hineinbezogen und es ist nicht so, dass dieses Buch schlecht ist - Es ist einfach langatmig.
Sehr schade fand ich, dass die Liebesgeschichte zwischen Tarja und R'shiel fast entschwindet.
Tarja bleibt eigentlich so wie wir ihn kennen, aber R'shiel - erst war sie die friedvolle Harshini, dann ein ziemlich rücksichtsloses Dämonenkind.
Tja, das waren die Punkte die mir nicht so gefallen haben, es gibt nichts das besser ist, als der 1. Band, auch nicht soviel schlechtes.
Hm, ich bin sehr gespann wie der 3. Band der Triologie sein wird, das 1. Buch hat mich so verzaubert, so gefesselt...
Bei dem 2. Band fehlt einfach die Magie und das Tempo, das sind die Macken.

Fazit: Etwas schwache Fortsetzung, langatmig aber es sind einige gute Ideen dabei und die neuen Charakter sind sehr gelungen.

Bewertung 4/5
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am 20. April 2005
Der 2. Teil der Dämonenkind Saga ist einfach nur überwältigend. Ich habe das Buch mehr als nur verschlungen und hoffe nun schon, mit sehr grosser Spannung darauf, das in nicht allzu langer Zeit endlich der 3. Teil erscheint.
Die Geschichte wird in zeitlichem Ablauf immer aus Sicht einer anderen Person geschildert und verläuft so allerdings in eine Bahn, die das ganze noch spannender macht, als die Geschichte eh schon ist. Man erlebt dadurch sehr genau, was den Personen geschieht und schliesst auch diese sofort ins Herz, denn nicht nur R'shiel ist der "Star".
Mit grossem Wehmut habe ich die letzte Seite gelesen und kann daher nur empfehlen: lesen, lesen, lesen!!! Aber nicht zu schnell, sonst kommt das Ende gar zu rasch.
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am 15. Dezember 2005
Sehr guter Abschluß , wobei das Ende offen bleibt , was mit RSHIEL passiert. Ich kann das nächste kaum erwarten . Ich kann diese Reihe nur empfehlen. Das einzige was bißchen zu kurzkommt, ist das der Kampf zwischen Xaphista ist ein bißchen zu "wenig" ,zu leicht.
Sehr sehr empfehlenswert.
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am 26. April 2005
Der erste Teil der Saga "Kind der Magie" war ja schon ein absoluter Renner. Jennifer Fallon versteht es die Leser zu packen und in die Geschichte mit einzubeziehen, in dem sie nicht nur aus der Sicht der Heldin schreibt, sondern auch aus Sicht der anderen beteiligten Personen. Leider muß ich an dieser Stelle auch ein wenig Kritik üben, den am Anfang beider Bücher zieht sich die Geschichte etwas langatmig einher, wird aber dann zu einem echten Pageturner und genau wenn es absolut spannend wird, muß man auf den nächsten Teil warten. Nun ja, es macht dann eben süchtig auf das nächste Buch und Heyne hat die Kunden sicher ;o)
Jedenfalls sind die Bücher nur zu empfehlen und ein beinahe muß für alle Fantasyfans.
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