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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
51
3,7 von 5 Sternen
Die Jahre der Toten: Roman
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 26. Juli 2012
Es ist eigentlich alles schon gesagt/ geschrieben worden zu diesem Roman. Ich vermisse die Spannung, Gänsehaut.. die Geschichte ist so unblutig geschrieben, das man sie durchaus auch an einem Kindergeburtstag vorlesen könnte.

Für richtige Zombiefans ist der Roman eher langweilig, es fehlt das Blut, die ausführliche Beschreibung der Monster..für mich gehört das bei einem Zombieroman einfach dazu.

3 Sterne gibt es trotzdem, weil die Geschichte um die Hauptfiguren ganz gut gelungen ist.
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am 29. April 2016
Zombie-Romane sind ein schwieriges literarisches Genre. Zombies funktionieren zwar im Film recht gut (wenn man Splatter mag); denn sie haben vor allem Schauwerte zu bieten. Aber sonst relativ wenig. Mangels Individualität, die ihnen durch ihr Zombie-Dasein genommen wurde, gibt es eigentlich nur die Unterscheidung zwischen den langsamen (Dawn Of The Dead, das Original von Romero) und den flinken Zombies (Dawn Of The Dead im Remake von Zak Snyder).
"Die Jahre der Toten' ist die zur Genüge bekannte Story. Eine Zombieseuche bricht aus, und jeder, der gebissen wird, wird ein (flinker) Zombie. Diesmal beginnt es im afrikanisch-arabischen Raum, und die US-Army in der überhaupt nicht hinterfragten Rolle als Weltpolizist versucht, das Übergreifen auf Europa und die Vereinigten Staaten zu verhindern.
Ich hab das Buch nach der Hälfte ins Regal gestellt, in die 'Warten-aufs-Altpapier'-Ecke. Außer Beschreibungen davon, wie Zombies abgeknallt werden (trotz der üblichen menschlichen Konflikte aus der Romanheftchen-Klischee-Schublade *gähn* erfüllen die tapferen US-Soldaten natürlich bravourös ihre Aufgabe), war da so gut wie nichts an Inhalt. Vom Anspruch ganz zu schweigen. Ein bisschen arg wenig ist das für 200 Seiten von 350.
Ich hab mir aber fast gedacht, dass ein Zombie-Roman wohl eher nicht das Wahre ist, als ich das Buch gekauft habe.
(Und ja, ich habe das Buch nicht ganz gelesen. Muss ich auch nicht. Ein verdorbenes Ei muss ich ja auch nicht komplett aufessen, um sicher zu sein, dass es nicht mehr gut ist.)
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am 10. März 2013
Ich gebe zu: Der Anfang gestaltet sich etwas zäh, da man auf den ersten Seiten lediglich eine E-Mail-Korrespondenz zweier Personen zu lesen bekommt. Dies ist jedoch wichtig für die Handlung. Die eigentliche Geschichte beginnt erst ab Seite 80 (etwa). Der Autor baut ein bemerkenswert logisches Bild der Handlungswelt auf und verschafft dem Leser auf diese Art und Weise einen einfachen Zugang zum Plot.
Dieser ist wirklich sehr spannend und Aktionsreich, sodass man das Buch kaum noch aus der Hand legen mag. Besonders der Unterschied zwischen Infizierten (= "renndende Zombies") und tatsächlichen Untoten und das Zusammenspiel dieser beiden wichtigen Faktoren gefällt mir besonders gut. So sind grundsätzlich Infizierte zunächst noch lebendig und verfügen daher über Fähigkeiten, die einem Menschen gleich kommt, wenn sie vom Intellekt her dennoch wie Tiere sind. Aber sie hören und sehen wie Menschen und können sich ebenfalls so schnell bewegen.
Tötet man diese Infizierten, stehen sie nach einiger Zeit wieder auf und wandeln als klassische Zombies ("Watschler") umher. Diese Erklärung finde ich klasse!

Fazit: Eine klare Empfehlung für jeden, der epische Zombiegeschichten mag.
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am 1. April 2015
Vorneweg: Ich bin ein kritischer Kunde. Ich erwarte für mein Geld tatsächlich hohe Qualität und bin immer wieder erstaunt, was für Sternezahlen und überschwängliche Lobeshymen die Kunden auf Amazon raushauen.
Früher einmal habe ich dahinter gekaufte Rezensionen vermutet, aber es ist wohl leider eher so, dass das erwartete Niveua bei den meisten recht niedrig ist.

Warum also nur ein Stern von mir?
Das hat mehrere Gründe:
1. Show, don't tell!
Besonders wichtig im Horrorgenre. Ich will nicht lesen: "Ein Zombie packte ihn. Tom hatte Angst." Das ist langweilig.
Stattdessen: "Eine schleimige Hand klammerte sich an seinen Unterarm. Tom schoß das Adrenalin durch die Adern, kalter Schweiß bildete sich auf seiner Haut."
Ok, jetzt auch nicht unbedingt ein Meisterwerk, aber ich hoffe die ungefähre Richtung wird dadurch klar.
So etwas gibt es hier NICHT. Stattdessen wird emotionslos aufgezählt was passiert.
Mal ein paar Beispiele: Recht am Anfang des Buches wird eine Militäreinheit am Rande des Suezkanals überrant (ich werde mich im Folgenden nur auf dieses Ereignis stützen, weil es a) exemplarisch für das Niveau des Buches ist und b) recht am Anfang, ich also nicht so viel spoiler.)
Diese Einheit wird also überrant. Rückzug wird eingeleitet. Ein paar arme Schweine sind nicht schnell genug und werden bei lebendigem Leib gefressen.
Man sollte jetzt erwarten, dass man die Verzweifelung, die nackte Panik förmlich spüren kann, den Geruch nach Angstschweiß in der Nase, das Stöhnen der Zombies und die Schreie ihrer Opfer im Ohr, aber nichts da!
Stattdessen werden ein paar Meter weiter Witzchen gerissen (!). Soldaten, die gerade von einer Armee lebender Toter überrant wurden, die Kameraden verloren haben, die allgemein so ziemlich am Arsch sind, reißen Witze!
Wie bitte soll ich mit diesen Typen mitfühlen? Die sollten sich in die Hose machen! Die kämpfen da gegen verdammte Zombies! Da ist doch wohl ein wenig Angst, wenn nicht nackte Panik angebracht!

Zweites Beispiel: Ein Offizier wird eingekreist und gebissen. Heldenmütig will er sich opfern und sprengt sich samt einiger Zombies mit einer Handgranate.
Gerade hier, eine halbwegs wichtige Figur gibt sein eigenes Leben auf, um anderen Zeit zu verschaffen/ einen guten Abgang zu haben, sollte man doch ein Fünkchen Emotion erwarten. Aber die Soldaten stecken es genauso wie der Leser weg, vollkommen ungerührt. Dem Leser war die Figur sowieso egal und den Soldaten anscheinend auch.

Aber damit kommen wir zum zweiten großen Kritikpunkt: Der Logik.
Die Zombieseuche, hier Morningstar-Virus genannt, bricht in Afrika aus. Und man entscheidet sich den gesamten Kontinent unter Quarantäne zu stellen. Das ist ebenso dumm, wie es klingt. Es ist vollkommen ausgeschlossen, dass man zigtausend Kilometer Küstenlinie und abertausend Kubikkilometer Luftraum lückenlos überwachen kann, wie die ganze Idee an sich. Denn es gibt in Afrika ja durchaus einen ganzen Haufen Länder mit vernünftigem Militär (. z.B. Marroko, Tuniesien, Lybien (zumindest vor dem Bürgerkrieg), Ägypten), das man gegen die Infizierten nötigenfalls einsetzen könnte. Von der moralischen Kälte mal ganz zu schweigen.
Aber dann gibt es ja noch die dutzende Anrainerländer, die helfen könnten. Stattdessen setzt man ein paar Dutzend Amisoldaten vor dem Suezkanal ab. Ohne Luftunterstützung und alles. Dann ruft der General die Artillerie erst dann an, als die Zombies schon längst da sind.
Das Problem ist nur: Der Kanal ist knapp 160 Kilometer lang und zwischen 280 und 345 Meter breit. Es ist also vollkommender Schwachsinn eine winzige Truppe auf der einen Seite des Kanals zu postieren. Das Ding ist kein kleiner Graben!
Die Probleme, die dadurch auftreten, aber im Buch nicht mal erwähnt werden:
1. Was für ein Glück, dass die gewaltige Zombiehorde genau gegen die Verteidigunsstellen der Amis läuft. Bei mehr als hundert Kilometer Länge war die Chance, dass sie einfach rechts oder links vorbeilaufen ziemlich groß.
2. Welcher Soldat schafft es auf knapp dreihundert Meter Entfernung einen Kopfschuss zu erzielen? Vor allem mit einem Sturmgewehr mit offener Visierung. Also ich bin froh, wenn ich auf dreihundert Meter überhaupt einzelne Menschen sehen kann.
Wenn man jetzt noch in Betracht zieht, dass die Amis auf ihrer Seite noch mal einen Minengürtel angelegt haben, wird das Ganze vollend zur Farce.
3. Die Zombies würden sich selbst, wenn sie olympische Schwimmer wären eine ganze Weile im Wasser abpaddeln, bis sie auf der anderen Seite eine mehrere Meter hohe senkrechte Metallwand hochklettern müssen. Warum also ist das Gefecht im Buch innerhalb von Minuten verloren, weil die Zombies binnen Sekunden durch den Kanal sind? Weil der Autor keine Ahnung hat!

Fazit: Es gibt keine Spannung, ach ja und auch keine guten Charaktere, und haufenweise Logiklöcher. Dieses Buch ist MIST. Kauft es nicht.
Keine Ahnung, was andere daran finden.
Wenn ihr wirkliche "Horror"-zombies haben wollt, dann lest was von Keene.
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am 30. Oktober 2014
Das Buch fängt auf den ersten Seiten ganz okay an, baut aber dann rapide ab.
Kurz gesagt: Langweilig. Ich habe mich hindurchgequält.
Mein erstes Zombie-Buch war "900 Meilen" und ich war Feuer und Flamme! Schnell - rasant - hat meine Phantasie auf Touren gebracht - ich fühlte mich wie im Film.
Das zweite Buch sollte etwas mehr Hintergrund vermitteln und so hab ich mich nach langem Suchen und wegen der guten Kritiken (und weil ich mich freute, dass es Fortsetzungen gab) für "Die Jahre der Toten" entschieden. Ein Fehler. Geschmäcker sind verschieden.
Es geht ausschließlich ums Militär, Zombies werden wenig erwähnt und wenn, dann sehr fad und langweilig, die Phantasie wird wenig geweckt. Ich entwickelte keine Sympathie für die Protagonisten. Die letzten Kapitel (in der Stadt) sind etwas interessanter gestaltet, aber das konnte es auch nicht mehr rausreißen.
Ich bin enttäuscht und werde auf keinen Fall die Fortsetzungen kaufen.
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am 3. August 2014
Ich habe sie alle fast verschlungen . Die Beschreibung von den Personen und den Orten sind sehr gut gemacht . Man hat hat auch das Gefühl ein Teil zu sein .
Aber auch hier ist es wieder das ende ist so , man muss es jetzt fertig machen. Also man merkt das etwas fehlte. Man merkt auch das es nicht mehr vom eigentlichen Autor beendet worden ist. Aber sonst ist das Buch also die Triologie ein muss zu lesen .

Schade auch das der Autor nicht mehr lebt den ich hätte sehr gerne mehr von ihm gelesen
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am 7. Dezember 2012
Zombies sind wieder In!
Ob im Kino (Resident Evil), Spiel (Resident Evil & Co.) oder eben Buch (World War Z und zig andere), die vergammelten Jungs machen sich seit ihrem Niedergang in den 80`ern wieder breit! Das hier nicht alles Gold ist was glänzt bzw. nicht jeder vergammelte und nach Fleisch gierende Zombie für tolle Unterhaltung steh,t ist klar.
So kommen auf jeden guten Film/Spiel/Buch mindestens 10 hundsmieserable Schnellschüsse. Aber sind wird doch mal ehrlich, wenn selbst dem Urvater der Zombies, George A. Romero, nach 4 Filmen nichts neues mehr einfällt und er uns danach zweimal altbekanntes halbgar aufwärmt, was kann man dann noch erwarten?
Die Zeiten der Innovation scheinen vorbei. So mutierte der gemeine Zombie vom langsamen Schlurfer zum rennenden Übermutanten. Zu erleben in 28 Days/Weeks later, einigen Spielen und anderen Filmen. Mal sind böse Wissenschaftler verantwortlich, mal ein Meteor und oft gibts gar keine Erklärung. Als Helden fungierte quasi auch schon jedwede Bevölkerungsgruppe.

Nun kommt also ein, zumindest in deutschen Landen, unbekannter Autor daher und versucht uns erneut den Untergang der Welt durch Zombies zu beschreiben....was soll da bei rauskommen?

Ein gar nicht mal so schlechtes Buch! Sicher, auch dieser Autor erfindet das Rad nicht neu. Um genau zu sein klaubt er sich seine Geschichte aus all den unzähligen Film, Buch und Spielvorlagen zusammen, schüttelt kräftigt und schüttet das ganze in (bisher) 2 Bücher. Tata, fertig ist der neue Zombieroman. Die Figuren sind flach und klischeehaft, seine Schreibe nicht sonderlich einprägsam, von "höherer" Literatur kann man wahrlich nicht sprechen und einen tieferen Sinn (außer der hier und da geäußerten Kritik an der weltweiten Politik) sucht man vergebens. Alles in allem hat das Buch mehr mit den sogenannten "Groschen Romanen", mit "Pulb Fiction" als mit "richtigen" Büchern zu tun. Flach, schnell, teilweise schmuddelig.

Hier kommt das große ABER: Für Freunde der vergammelnden und laufenden Leichen bietet das Buch einiges. So erleben wir hier die Zombieinvasion von Beginn an! Endlich! Während sich z.B. in Romeros Filmen sehr schnell eine kleine Gruppe inmitten der von Zombies überrannten Welt befindet, erleben wir hier den Ausbruch quasi live mit. Wir lesen wie sich das ganze verbreitet und begleiten den ein oder anderen Protagonisten auf dem Weg vom normalen Leben zum täglichen Überlebenskampf. Das alleine stellt schon fast ein Alleinstellungsmerkmal des Buchs da (gut, im ein oder anderen Buch ist es ähnlich). Ok, auch das ist nicht auf dem Mist des Autors gewachsen, vielmehr finden sich Parallelen zu einigen "Berichten" aus World War Z. In diesem Buch ist es aber wesentlich detaillierter. Gefechte zwischen Militäreinheiten und Zombiehorden, Städte die von Zombies überrannt werden. Also genau das, was in anderen Zombiegeschichten, wenn überhaupt, nur am Rande erwähnt wird. Zwar gibt es auch hier nur etwas mehr als eine handvoll tiefer ausgearbeitete Charaktere, dennoch hat man nie das Gefühl hier nur eine Minigruppe Überlebender zu begleiten.

Zudem liest sich das Buch recht flott und stellt somit das literarische Äquivalent zum Hollywoodblockbuster da. Schnelle und viel Action, nicht viel drum herum, immer in die vollen.
Klar das hierbei sämtliche Zombieklischees bedient werden. Vom geifernden Zombie über strunzdoofe Figuren bis hin zur allseits beliebten Ausweidung der menschlichen Opfer ist alles vertreten.

Ich könnte hier nun seitenlang über dieses objektiv betrachtet flache Buch ohne Anspruch sinnieren, aber ich mache es an dieser Stelle kurz:

Zombiefans und alle die es werden wollen investieren das Geld und werden gut unterhalten. Wer mit Zombies nichts anfangen kann, der sollte tunlichst die Finger weglassen.
Mit hat es sehr gut gefallen, aber ich bin den fauligen Kerlchen schon seit Jahren verfallen.
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am 8. September 2014
Die Story ist wirklich fesselnd, klug geschrieben, wissentschaftlich angehaucht ( was ich persönlich sehr mag) , gute Protagonisten die nicht nur souverän durch die Apokalypse tingeln, sondern auch durchaus mal in Schwierigkeiten geraten...und nicht immer wissen was Sie tun sollen etc. Hat mir von der ersten Seite an gefallen. für Sammler und Freunde dieses Genres absolut emfehlenswert.
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am 6. April 2013
Eines der besten Bücher welches ich über das Thema je gelesen habe. Von Anfang an spannend und fesselnd.Die Geschichte ist gut durchdacht und nicht einfach zombi-trash welcher leider oft geboten wird.Man fiebert mit den verschiedenen characteren mit und stellt sich früher oder später die frage:wie würde ich handeln?Was würde ich tun? Spätestens dann weiss man,daß der Autor es geschafft hat,dich zu "zombifizieren" und sein Ziel erreicht hat. Sehr empfehlenswert!Freu mich schon auf den dritten Teil und hoffe,daß die Bücher auch mal als CD erscheinen.
P.S.
Diese Bücher sollten mal verfilmt werden... ;)
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am 8. Januar 2014
Als eingefleischter "Walking Dead"-Fan dachte ich, man müsste auch mal einen Roman zu diesem Thema lesen. Amazon spuckte den ersten Teil dieser Trilogie aus. Gleich eingekauft und gelesen. Die Jahre der Toten hat mich von Anfang an gefesselt. Ich muss dazu sagen, dass es mein erster Roman dieser Art ist, ich daher keine vergleichenden Worte anbringen an. Als Einsteigerroman oder als bloßen Zeitvertreib ist dieses Buch bestens geeignet, habe es in 4 Tagen durchgelesen. Klare Kaufempfehlung !
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