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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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3,9 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 27. Juni 2015
Die Autoren besetzen geschickt eine Sci-Fi-Nische: die Handlung spielt sich nicht - wie so häufig - in gänzlich fremden Welten am Rande es Universums, sondern in unserem Sonnensystem. Der Sci-Fi-Grad ist dementsprechend zwar nicht allzu hoch, wird aber konsequent beibehalten, so dass die Story nicht in andere Genres abdriftet.

"Leviathan erwacht" ließt sich dabei weitgehend flüssig, die Geschichte wird mit einer gewissen Grundspannung vorangetrieben. Die gut ausgearbeiteten Dialoge werden mit einer Prise Humor garniert, der wirklich zum Schmunzeln verleitet und nicht aufgesetzt wirkt. Der Schreibstil erinnert etwas an Scalzi.

Einziger Kritikpunkt ist aus meiner Sicht das Ende, das leicht überhastet wirkt. Für Genre-Fans kann eine klare Leseempfehlung ausgesprochen werden.
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am 16. Dezember 2012
Habe dieses Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Für mich hat Corey da ein ziemlich glaubwürdiges Universum geschaffen. Gesellschaftliche Entwicklungen, physikalische Gesetzmäßigkeiten, Technologien und die Charaktere darin, alles wirkt in sich irgendwie stimmig.

Was mich an diesem Buch besonders fasziniert hat ist das der Autor es immer wieder schafft kleine Andeutungen auch sehr früh im Buch unterzubringen, dann nach einer unvorhergesehenen Wende wird das Geheimnis gelüftet und man denkt sich: Wow das war vorher schon da, aber es war zu versteckt.

Für mich eine unglaublich phantasievolle Geschichte. Ich habe schon eine ganze Menge solcher Bücher gelesen und auch die gängigsten Filme dazu gesehen. Da stellt sich leider oft der Effekt ein das man irgendwie die Geschichte vorausahnen kann. Das war hier definitv an sehr vielen Stellen nicht der Fall!

Zwei kleine Schwächen hat das Buch durchaus: Die Charakterentwicklung ist etwas stereotypisch (aber für das Genre wie ich finde trotzdem sehr tiefgehend, man hat irgendwie das Gefühl Teil dieser Gruppe zu sein die diese Abenteuer erlebt, weil man sie gut genug kennt und irgendwie weiß wie sie ticken und warum sie Entscheidungen treffen). Im Gegensatz zur Entwicklung der Geschichte sind die Entwicklungen der Charaktere also durchaus leichter vorauszuahnen.

Das letzte Viertel ist außerdem irgendwie nicht so ganz in den Fluss der Geschichte integriert, es wirkt ein bischen aufgesetzt. Ist aber trotzdem sehr spannend zu lesen.
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am 8. November 2013
Ein wirklich sehr gutes Buch mit sehr authentischen Charakteren und einer wirklich fesselnden Handlung. Gerade die Schwächen der Hauptfiguren und die Perspektivenwechsel machen das Buch zu einem wirklich herausragenden Lesevergnügen. Nach längerer Zeit wieder einmal ein SF Roman, der alles hält, was man sich erwartet.
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am 1. März 2014
Ich kaufte das Buch aus purer Neugierde. Der SF nicht abgeneigt, dachte ich mir es wäre mal wieder Zeit, sich ein Buch aus diesem Genre zu widmen.
Im Ganzen war ich hochzufrieden mit der Geschichte um Kap. Holden, dessen Crew und Detective Miller. 100% gepackt hatte mich das Buch erst als die beiden Erzählstränge zusammen geführt wurden. Daher auch 4 Sterne. Für alle die SF mögen und eine Lektüre suchen, die nicht bis ins allerkleinste Detail ausgeplant sein muss, kann ich das Buch empfehlen. Bin gespannt auf die Fortsetzungen.
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am 27. Januar 2016
Sehr spannende und unerwartete Geschichte, die einen bis zum Ende fesselt, voller unerwarteter Wendungen. Die Zukunftsvisionen sehr realistisch dargestellt und beschrieben.
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am 7. September 2013
Nicht gerade ein Meisterwerk, aber die knapp 700 Seiten haben den Urlaub über gut unterhalten. Nette Mischung aus bekannten und "neuen" Ideen.
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am 5. Oktober 2014
Es gibt viele gute Science Fiction - Bücher aber wenige sehr gute. Dies gehört dazu keine Längen spannend und überraschend.
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am 9. Mai 2013
Achtung, Spoiler
Ich musste leider nach Lektüre von Greg Bears "Blutmusik" (1985) feststellen, daß die Idee der "braunen Pampe" bzw. des Protovirus, die ich in Leviathan interessant und clever fand, leider nicht ganz neu war, wenn auch in eine andere Story verpackt. Bei Leviathan kommt das Ganze eher in der Holzhammer-Hollywood-Variante daher. Das muss nicht schlecht sein, unterhaltsam ist es auf jeden Fall - aber halt leider keine eigene Idee.

Die anderen Kritikpunkte sind in den vorherigen Rezensionen schon treffend beschrieben (Charaktere - Stichwort "Coole Sau", gekappte bzw. vernachlässigte Handlungsstränge, verschenkte Potentiale...)

Schön fand ich, daß sich zur Abwechslung mal die Handlung auf ein Sonnensystem beschränkt mit fast klassischer Technologie ohne Wurmlöcher, Hyperräume, Portale etc. und trotzdem ein interessantes Setting aufspannt.

Trotz der Kritikpunkte war das Buch spannend und unterhaltsam, weswegen ich 3 von 5 Sternen gebe.

Vom selben Autor gibt es inzwischen ein neues Buch und ein weiteres wird angekündigt (jeweils mit dem Hinweis "vom Autor von Leviathan erwacht" auf dem Cover), dann ist dieses Buch wohl der Pilot zu einer Serie von Büchern rund um das hier eingeführte Setting- kann gut sein, daß ein paar der hier vernachlässigten Handlungsstränge und verschenkten Potentiale dann später aufgegriffen werden...
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am 20. August 2012
James Coreys „Leviathan erwacht“ habe ich anfangs mit Genuss gelesen: Guter Einstieg, sorgfältig inszenierte Charaktere, ein halbwegs attraktiver zeitlich-kultureller Hintergrund und eine interessant beginnende Story um ein menschenveränderndes Phänomen. Die probate Erzählweise mit zwei sich abwechselnden Protagonisten sorgte am Ende jedes Kapitels für spannungsfördernde Cliffhanger. (Spoiler: Wenn man bis zum Ende vorblättert, sieht man aber, dass keiner der beiden aus dem Leben scheiden wird.)

Doch bald wurde die Geschichte zäh. Man erfuhr jede Menge für den Fortgang unwichtige Details aus dem Leben der Protagonisten, der eine eher heldischer Saubermann, der andere marlowscher Space-Cop. Das langweilte schnell. Zudem wurde der Set manchmal lachhaft einfältig, als extraplorierte man die heutigen Verhältnisse einfach in ein zeitlich absichtlich unscharf gelassenes Morgen (Wie damals – allerdings absichtlich – bei der 60er-Jahre-Trickserie „The Jetsons“).

Auf der Erde sollten 30 Milliarden beengt leben, über die politischen und kulturellen Strukturen erfährt man leider so gut wie nix. Auf dem Mars wohnen abtrünnige Kolonien unter großen Glocken mit eigener topmoderner Raumflotte. Politische oder zivilisatorische Strukturen, Ernährungfragen, Technik und Kultur oder einfach mal Städtenamen – Fehlanzeige. Und im Asteroidengürtel leben die Gürtler, zu dürren Riesen mutierte Menschen, die überwiegend als Proleten, Bürokraten oder Outlaws dargestellt werden. Es geht ständig nur um den Abbau von Kometeneis und Asteroiden-Erzen. Coreys Kultur beschränkt sich auf die Beschreibung einiger neuer Musikstile und gefärbter Zähne. Das kommt teilweise so simpel daher, als hätte er unbedingt eine Space-Opera schreiben wollen, doch zum ausschmücken der von ihm erdachten Welt reichte das Rüstzeug dann doch nicht.

Und die Story um ein von Aliens vor Milliarden Jahren auf die Erde abgeschossenes „Protomolekül“? Hätte ein Kracher werden können. Fängt auch gut an aber versandet dann völlig. Man erfährt fast nichts über die Herkunft, man scheint nicht einmal groß verwundert zu sein über das erste aufgefundene außerirdische Leben. Über die Alien-Intentionen wird privat ein bisschen spekuliert. Ansonsten schaut man Nachrichten-Feeds, kommuniziert über Schiffs-Com (ohne Bild) und Armband-Terminals und es wimmelt von Militärs und Abtrünnigen, die alle die Herrschaft über alle anderen und vor allem das Protomolekül erringen wollen.

Letzteres wird dann von einer sinistren Gruppe „erforscht“, indem ein ganzer Asteroid damit verseucht wird. Und nun, wo es spannend hätte werden können, bricht Coreys Fantasie ab. Eine unscharfe Motivation der Verseucher, nur punktuelle Beschreibungen der Wirkungen, am Ende sogar kommentarloses Sprengen der naturgesetzlichen Grenzen. Toll, was so ein Alien-Molekül alles machen kann, aber die quasimagischen Eigenschaften werden nur behauptet, nichts erläutert.

Auch die beiden Helden nerven allmählich: Der eine potenziert sein Saubermann-Image ständig, der andere wird zum Zwangsgrübler mit esoterischem Touch. Zudem fehlen Quanten- oder irgendwie fortgeschrittene Computer, es gibt kein 3-D, keine Künstliche Intelligenz, keine Roboter, keine virtuellen Welten, keine Cyborgs, nichts Hergebrachtes geschweige denn Überraschendes (wie es z. B. Richard Morgan oder Charles Stross so wunderbar innovativ zu servieren verstehen). Bis auf den wundersamen, von Herrn Epstein erfundenen „Epstein-Antrieb“ könnte alle Technik fast auch von heute sein. Es gibt ein paar Raumscharmützel und jede Menge Duell-Dialoge, doch der eigentliche Star, das Protomolekül, bleibt bis zum Ende im Nebel des Ungefähren. Der Showdown ist nicht mal mehr lachhaft. Vielleicht ist das Buch nur der erste Teil einer längeren Geschichte, die hätte ich dann lieber in einem Stück gelesen. So wurde ich als Leser nur angeködert, das Buch war für mich letztlich ziemlich unbefriedigend.
44 Kommentare| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Februar 2013
SF , gut gemacht , spannend , logisch . Nur der Schluss ist etwas abrupt , aber schon OK so ...
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