Hier klicken Sale Salew Salem Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Sonderangebote Bestseller 2016 Cloud Drive Photos Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic AmazonMusicUnlimited longss17

Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
21
3,7 von 5 Sternen
Format: Broschiert|Ändern
Preis:14,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 22. April 2013
Ich habe den ersten Band sehr gerne gelesen und mich über die Fortsetzung gefreut.

Leider merkt man im ersten Drittel des Buches nicht, dass es sich um eine Fortsetzung handelt, da dort zuerst drei bis vier neue Handlungsstänge mit neuen Hauptpersonen aufgebaut werden.
In diesem Teil des Buches wird auch SEHR ausführlich und im Detail über die Sexualpraktiken einzelner Personen berichtet - das hätte durchaus nicht geschadet wenn diese Teile etwas weniger umfangreich gewesen wären, da es nichts zur Handlung beiträgt.

Ab der Hälfte des Buches formt sich dann ein größeres Bild und auch Gair kommt aus der Versenkung hervor.

Langsam wird man warm mit den neuen und alten Hauptpersonen, steht mitten in vier Geschichtssträngen ... und dann ... ist das Buch zu Ende.
Einfach so.
Mitten drin in der Handlung.

Und so steht man an diesen Punkten:
* Gair steht irgendwo in einer Wüstenstadt am Tor, von Kultisten verfolgt und versucht Nonnen zur Flucht zu verhelfen.
* Für die Möchtegern-Ordensritterin steht alles auf dem Spiel in einem Prozess.
* Die schwangere Klan-Seherin ist mitten im Schnee im Gebirge auf dem Weg ins Kaiserreich um dort zu vor der wilden Jagd zu warnen.
* Die Elfenprinzessin steht an ihrem Rastplatz in einem "Zauberwald" und ist drauf und dran durch ein Portal zu gehen um ihren Reisekammeraden zu suchen.

Alles spannende Stellen und man möchte gerne erfahren wie es weiter geht.
Aber da ist nichts mehr.
Einfach zu ENDE.
Nicht einmal der Verweis auf einen poteniellen dritten Band.
Nur ein Nachwort in dem das unschöne Wort "Abgabetermin" deutlich zu lesen ist...

Mich hat das geärgert, vor allem da mir die vier Handlungsstränge gut gefallen haben.

Ich empfehle jedem der das Buch lesen will sich vorher zu informieren, ob es bereits einen dritten Band gibt, sonst wird er gerade wenn der Spannungsbogen endlich aufgebaut ist mit großen Fragezeichen in den Augen auf der letzten Seite angekommen sein.

Wäre das Buch doppelt so dick und die Geschichten in der gleichen Qualität fertig erzählt - ich hätte mich zu 5 Sternen hinreissen lassen.
So sind es nur 3 geworden.

Ich hege im Stillen immer noch die Hoffnung, dass der deutsche Verlag einmal mehr ein dickes Buch in zwei Teile zerschnitten hat um mehr Geld verlangen zu können ...
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Februar 2013
Nach einem fulminanten Auftakt mit "Die Lieder der Erde" bei dem nichts zu wünschen übrig ließ, konnte ich es gar nicht erwarten bis zur Veröffentlichung der Fortsetzung.

Leider kann der zweite Band der Reihe nichts von dem halten was ich mit erhofft hatte.

+ Die Geschicht der Clans ist gut durchdacht und wird sich sicher gut in die Geschichte einfügen (wäre sie nur nicht so lang und ausführlich geraten!).

- Die gesamte Handlung lässt sich in 3 Sätzen beschreiben, weshalb das Buch sehr langatmig geraten ist. Es wird viel Wert auf Details gelegt und alles sehr ausführlich beschrieben, was natürlich die ganze Spannung sehr schnell zu Langeweile umschlagen lässt.

- Erst ab der Hälfte des Buches begreift man, dass man tatsächlich eine Fortsetzung erworben hat und nicht eine gänzlich andere Geschichte, die in der Welt des Schleiers und des Webens spielt. Gair wird zum Nebendarsteller degradiert und wenn man das Ende ausnimmt, ist er nur noch dazu da um Seiten mit seinem schmerzlichen Verlust zu füllen.

- Sehr lange beschäftigt sich der zweite Teil auch mit Ereignissen, die bereits im ersten Buch allesamt erwähnt wurden und schildert diese genauer (aus der Sicht von Savin), aber bis auf Einzelheiten erfährt man nichts Neues. So etwas halte ich für sehr verzichtbar.

- Den Grund für ein solches Werk findet man meiner Meinung nach in der Danksagung, wo es heißt: [...] und diesmal mit einem Abgabetermin im Nacken [...].

Das Ende lässt auf einen spannenderen und besseren dritten Teil hoffen. Ich hoffe, dass ich nicht noch einmal enttäuscht werde!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Oktober 2013
Nach dem ersten Band suchte ich hier bei Amazon nach dem Folgeband - und las dazu noch ein paar Rezensionen
und hätte mich beinahe abschrecken lassen.
Meiner Meinung nach erzählt die Autorin genauso gut wie im ersten Band - also TOLL!
Man sollte nur nicht den Fehler machen, mit den eigenen Erwartungen das Weitergehende bestimmen zu wollen.
Ich bin erwartungsvoll gespannt, auf das was noch folgt.

Mfg
O.R
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. März 2013
Gute Geschichte, fesselnd erzählt....der Nachfolger wird auch geordert.
Ein wenig holprig: zu viele Handlungssprünge, gelegentliche Rückblicke und bis Dato als nicht relevant erkannten Personen nun tiefer verwobem im Geflecht. Von dahr ganz nett, die Sprünge und Spannungsabrisse nerven jedoch ein wenig. Zuviele Protagonisten verderben den Brei und die logische, weil zielführende Handlung bleibt dem Leser solange verschlossen, bis er das nächste Exemplar erworben und gelesen hat....eine Story ohne erahnbares Ende. In diesem Stil läßt sich die Reihe bis in den Sankt-Nimmerleinstag fortsetzen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Oktober 2014
Schon der Vorgänger "Die Lieder der Erde" hat mich nicht völlig überzeugt. Er hatte allerdings den Charme eines Erstlingswerk und war flüssig uns stilsicher geschrieben (wie der zweite Band auch), wenn er auch einige logische Fehler enthielt. Der zweite Teil hat dafür gesorgt, dass ich weitere Fortsetzungen nicht mehr lesen werde.

Zunächst wird eine neue Hauptperson eingeführt. An sich ein interessanter Charakter, und vielleicht nicht ganz so eindimensional wie der gefeierte Held aus Band 1, Gair. Leider passiert um unsere neue Hauptperson zunächst nicht viel außer Sex, zumindest nichts, was man auch in 60 statt 200 Seiten hätte abhandeln können. Nebenbei werden aus der Sicht des abgrundtiefen Bösewichts Handlungsstränge aus dem vorigen Buch nacherzählt. Diese Kapitel bieten nun so gar nichts Neues. Es wird vorgeführt, dass der Böse wirklich wirklich sehr sehr böse ist und auch nicht vor Folter zurück schreckt.
Ab der Hälfte des Buches geht es dann auch mit der vermeintlichen Hauptperson Gair weiter, aber wer auf Unterhaltsameres gehofft hatte, wird eines besseren belehrt. Gair ist leider geradezu provozierend gut und ein sehr tapferer Krieger und Magier zugleich (eine Abweichung von sonstigen Fantasyklischess, deren sich die Autorin sonst zu Genüge bedient - standardmäßig sind die besten Magier eigentlich nicht auch noch super-begabte Schwertkämpfer, aber was solls). Er trauert um seine Liebste aus Teil 1 und sinnt nach Rache, aber in ziemlich gripsfreier Hau-drauf-Manier - nervig! Gairs Mega-Begabungen auf allen Gebieten (bis auf Intelligenz und Auffassungsgabe) werden ohne einen Hauch von Ironie oder Selbstzweifel erzählt. Das hat mir eigentlich gereicht, aber ich habe mich trotzdem bis zum Ende durchgekämpft. Das sehr abrupte Finale beschreibt, wie der Held ein paar Nonnen des eadorischen ( - nicht katholischen?) Glaubens vor den Wüstenkultisten rettet.... war das wirklich nötig? Parallelen zur wirklichen Welt lassen sich nun nicht mehr von der Hand weisen und wirken nicht unbedingt sympathisch,

Fazit: nur für hartgesottene Fantasy, denen eindimensionale Charaktere und Längen nichts ausmachen. Verzichtbar.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. April 2013
Manchmal fragt man sich, warum es einem die Verlage so schwer machen, ein Buch als einen Teil einer Reihe kenntlich zu machen. "Die wilde Jagd" ist so ein Fall, nur der englische Originaltitel gibt Aufschluss darüber, dass dieser Band der Nachfolger von "Die Lieder der Erde" ist.

Zum Glück ist es nicht zwingend notwendig den ersten Band zu kennen, jedoch ist es auf jeden Fall hilfreich. Das ist auch ein Glück für die Fans dieser Reihe, da das Erscheinen des ersten Bandes immerhin auch schon 1 1/2 Jahre zurückliegt und in dieser Zeit kann man so einiges vergessen. Eine Auffrischung schadet also auch hier nicht.

Elspeth Coopers Handlung zeichnet sich durch eine Vielzahl von Handlungssträngen aus, die zumindest in diesem Band noch gänzlich autark voneinander stattfinden. Trotzdem sind sie durch einen Gedanken vereint - es gibt einen Schleier zwischen den Welten, der die alten Götter von der Welt der Hauptfiguren fernhält und sie so vor Schaden bewahrt. Doch es gibt auch Gruppierungen, die diesen Schleier zerreißen wollen und damit Tod und Zerstörung über die Welt bringen, in dem Glauben damit ihrer eigenen Gier nach Macht zu dienen.

Doch diese vielen Handlungsstränge machen es auch schwer der Handlung zu folgen. Zwar versteht Elspeth Cooper dadurch eine permanente Spannung aufzubauen, weil sie immer im entscheidenden Moment die Szenerie wechselt, doch einem Quereinsteiger erschwert es das Einfinden. Die Autorin liefert sehr viel Stoff, aber von einer Farbe immer nur sehr wenig. Die Intentionen der Figuren sind meist schwer zu verstehen, eben weil die Vorgeschichte fehlt und wenn dann so viele Handlungsstränge unter einen Hut gebracht werden müssen, bleibt wenig Zeit sich den einzelnen Fäden ausführlich zu widmen.

Zudem ist Elspeth Coopers Schreibstil im Vergleich zu anderen Fantasy-Romanen als anspruchsvoll zu bezeichnen. Es kommt auf Feinheiten an und sie bedient sich dabei eines ausschweifenden Schreibstils, der einen auch mit schmückenden Nichtigkeiten überrennt. So fällt es nicht immer leicht zu entscheiden, was relevant ist oder noch sein könnte. Allerdings sorgt auch das dafür, dass man nicht mehr von dem Buch lassen kann und dieses gänzlich verstehen will, denn trotz allem ist die Story durchaus interessant. Verschiedene Kulturen und Charaktere, die auf ihre Art das gleiche schlimme Schicksal für alle verhindern wollen, obwohl sie sich sonst nicht über den Weg trauen würden.

Da alle Handlungsstränge autark agieren, trotz ähnlicher Ziele, hält sich Elspeth Cooper damit auch einiges Potenzial für einen möglichen Band drei vor, denn irgendwann müssen die Gruppierungen in ihren Bemühungen ja mal zusammentreffen, und ob sie sich verbünden oder den bösen Mächten die Arbeit abnehmen, ist ein großes Geheimnis.

Alles in allem eine interessante Story, auch wenn die erzählerischen Mankos umso stärker für Quereinsteiger hervortreten. Denn diesen fehlt das große Ganze, um alles zu verstehen. Aber die Neugier ist geweckt und man kann gespannt sein, wie Elspeth Cooper diese Reihe weiter führt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. April 2013
Das Buch lässt sich insgesamt sehr gut lesen und ist spannend geschrieben.

Es ist nur verständlich das ein neuer Charakter, der anscheinend eine größere Rolle spielen soll, ordentlich eingeführt wird und dies dementsprechend Zeit braucht.

Klar, die Geschichte wäre jetzt auch nur mit Gair ausgekommen, hätte sich aber nur in Richtung "Gair trifft mehr oder weniger wichtigen Nebencharakter" entwickelt, während mann sich jetzt schon auf mögliche Begegnungen der Charakter freut!

Allerdings muss auch Ich sagen, das ich gerne deutlich mehr über Gair gelesen hätte, was aber nur die freude auf Band 3. erhöht.

Also insgesamt eine gelungen Fortsetzung, mit platz nach oben, aber auch erheblichen platz nach unten!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Februar 2013
Eines muss man mal sagen, die Kurzbeschreibung hier auf Amazon ist miserabel. Sie spiegelt kaum das wahre Geschehen in diesem Buch wieder, da die Hälfte aller Seiten von einer anderen Person handelt, die gar nicht angesprochen wird. Aber lasst euch nicht abschrecken, Gair ist und bleibt die Hauptperson, doch muss man der Autorin den Platz zugestehen, einem anderen Hauptcharakter in die Geschichte einzubinden … und das auf eine Weise, die den monotonen Fortlauf der Erzählweise anderer Romanreihe ein Schnippchen schlägt.

Ich gebe dem Buch 4 Sterne, auch wenn ich nach den ersten 100 Seiten nur 2 geben wollte und nach weiteren 200 Seiten 3 Sterne ins Auge gefasst habe. Rückblickend muss man einfach sagen, dass das Buch mehr verdient hat, selbst wenn man etwas völlig anderes erwartete.

Positive Aspekte des Buches:
- Die Übersetzung/ Formulierung ist gut.
- Der Schreibstil und die Erklärungen zum Geschehen sind so wudnerbar wie schon im ersten Teil.
- Keine Logikfehler und alle Entscheidungen der Personen sind durch und durch nachzuvollziehen.
- Teia wurde schön in die Geschichte eingegliedert und wurde dem Leser ausführlich und sehr glaubhaft näher gebracht.
- Das Ende lässt auf eine tolle Fortsetzung hoffen.

Negative Aspekte des Buches:
- Die Geschichte um Gair findet in diesem Buch bis zur Hälfte keine Beachtung. Das ist mein größter persönlicher Kritikpunkt, daher muss das nicht für andere gelten.
- Spannung kommt eigentlich erst zum Schluss richtig auf, auch wenn sie nicht mit dem ersten Teil vergleichbar ist.

Persönliche Meinung zum Buch:
Zu Beginn war ich enttäuscht von dem Buch. Ab Seite 100 oder so, hab ich mal vorgeblättert, ob Gair überhaupt noch im späteren Verlauf vorkommt und siehe da, nur noch 100-150 weitere Seiten, dann bekam er seinen Auftritt. Da die erste Hälfte des Buches zeitlich vor dem Ende von „Die Lieder der Erde“ beginnt, ließ es sich kaum vermeiden die Geschichte um Gair fast völlig auszublenen. Es gab nur eine paar Seiten zu dem Geschehen um Gai herum, aus Savins Sichtweise.

Lässt man diese Thematik außen vor, so hat Cooper eine weitere Person umfassend der Geschichte hinzugefügt und sie einem nahe gebracht. Nach der Hälfte des Buches rückte auch wieder Gair in Erscheinung, doch spannende Kämpfe mit dem Sang darf man nicht erwarten. Hier hat Cooper deutlich einen Gang zurückgeschaltet und sich lieber im normalen Bereich aufgehalten, wenn es um Kämpfe und Geschehnisse ging.

Andere Charaktere fanden wieder ihren Platz im Buch und so verliehen diese Geschehnisse im ganzen Reich ein umfassendes Bild, dass mich für kommende Bücher versöhnlich stimmt. Es lässt sich erahnen, dass es eine längere Geschichte wird und ab dem zweiten Buch weiß man, dass jeder Zeit neue Charaktere in einem hohen Maße in die Geschichte eingebunden werden können.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Oktober 2015
War echt enttäuscht, den man erwartet eine weiterführende Geschichte. Und man bekommt eine komplette neue Geschichte ohne einen Bezug auf die vorherige. Irgendwann ...gefühlte 400 Seiten, kommt ein bekannter Name . Echt schwach und enttäuschend.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. März 2016
Ich habe weder Zeit noch Muße für ausführliche Rezensionen, finde aber, dass gute oder sehr gute Bücher ihre 4 bzw. 5 Sterne unbedingt bekommen müssen!
Lest selbst warum :-)
Klare Kaufempfehlung.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken