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am 21. November 2010
Auch ich möchte mich meine Vorsprechern anschließen.
Dieser "Zombie-Roman" beschreibt halt nich nur, auf welch brutale Arten man einem Zombie das "Leben" aushauchen kann. Dieser Roman erzählt die Geschichte von Leuten, die am Leben hängen und dieses verteidigen wollen/müssen.
J.L. Bourne versteht es in Tagebucheinträgen, aus einer einzigen Sicht geschildert, packend und zügig die Reise der Protagonisten zu schildern.
Ich freue mich schon auf weitere "Tagebücher der Apokalypse".
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am 16. März 2012
Das Buch liest sich rasend schnell durch. Der Hauptcharakter schildert in Form eines Tagebuchs seine Erlebnisse während der ersten Monate nach Ausbruch eines Zombie-Virus. Die Erzählung ist sehr pragmatisch gehalten. Keine langatmigen Ausführungen über technische Details, philosophische oder moralische Fragestellungen. Kurz und bündig, wie man es von einem Soldaten (sowohl der Charakter, als auch der Autor) erwartet, ohne gefühlsarm zu sein.

Alles in allem leichte Kost für Unempfindliche. Habe mir geradewegs den zweiten Teil gekauft.
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am 20. Oktober 2011
Zum Inhalt ist schon genug geschrieben worden

Ja, es sind kurze, abgehackte Sequenzen; und ja, die Sprache ist einfach (entspricht aber dem Bild, das ich vom Protagonisten habe und wirkt daher authentisch).

Das für mich aufrüttelndste Erlebnis während des Lesens war aber etwas Anderes:

Die zunehmende Verrohung sowohl der Sprache als auch der Handlungen. Und dieser Aspekt scheint mir das wirklich Realistische an diesem Buch zu sein: die Decke über dem Steinzeitmenschen (die wir ja Zivilisation nennen) ist offenbar äußerst dünn...
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am 7. November 2010
In den letzten Jahren wurde zum Thema Zombie viel Murks veröffentlicht. Diese Bücher konnte man nach dem Lesen eigentlich nur in die Recyclingtonne stopfen und fachgerecht entsorgen. Doch dieses Jahr sind mir gleich zwei gut geschriebene Zombieromane aufgefallen.

Nach Eden von Tony Monchinski ist jetzt ein weiterer guter Zombieroman erschienen - Tagebuch der Apokalypse von J.L. Bourne. Wie auch Eden ist dieser frei von Nervigen Übersinnlichen Beschreibungen. Es enthält nichts was einem das Lesen vermiesen könnte. Hier werden keine Experimente gemacht und das ist auch gut so. Die Zombies rennen auch nicht wie mit Energy-Drinks aufgeputscht durch die Gegend. Nein sie schlurfen so richtig schön old-school-mäßig, doch ungefährlicher sind sie deswegen keineswegs.
Dieses Buch ist wie der Name schon sagt ein Tagebuch, welches von einem Militärpiloten geschrieben wurde. Darin schildert er mit seinen eigenen Worten wie alles begann und wie das Chaos seinen Lauf nimmt. Nach Ausbruch der Seuche in Asien verbreitet sich der Virus rasend schnell. Die Regierenden und die Armee sind machtlos. Der Erzähler verbarrikadiert sich gut ausgerüstet in seinem Haus. Vorläufig sicher, beobachtet er wie die Untoten sich immer mehr ausbreiten. Die brennende Stadt erhellt den ansonsten dunklen Nachthimmel. Die Infrastruktur bricht zusammen, die letzte Verbindung zur Außenwelt ist das Internet. So erfährt er dass die Horden der Zombies das Land erobern. Selbst der verzweifelte Einsatz von Atomwaffen kann die Untoten nicht aufhalten. Im Gegenteil der Fallout macht alles nur schlimmer. Der Protagonist kann nicht ewig in seinem Versteck bleiben und das Tägliche Kämpfen ums Überleben beginnt.
Willkommen in der Zombiehölle.
Zusammen mit einem Nachbar und dessen Hund beginnt eine Odyssee durch das verwüstete Land.
Der Erzähler schildert wie die restlichen Menschen versuchen zu überleben.
Das alles ist sehr authentisch und überzeugend geschrieben und man kann sich gut vorstellen dass genauso das ganze ablaufen könnte. Diese Geschichte hat alles was man in so einen Buch lesen möchte. Unbedingter Überlebenswille, allgegenwärtige Zombies, gefährliche Situationen, viel Action und Spannung bis zur letzten Seite. Da man wissen will wie die Handlung ausgeht, wird man förmlich gezwungen weiter zu lesen und genau das ist es was ein gutes Buch ausmacht. Viel zu schnell ist man am Ende angelangt. Doch ein Trostpflaster gibt es, eine Fortsetzung ist geplant. Die Apokalypse geht weiter.

Tagebuch der Apokalypse hat mir sehr gut gefallen und daher 5 Punkte
1010 Kommentare| 128 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 5. Juli 2011
Also einige Rezensionen lassen mich doch immer wieder schmunzeln. Dieses Buch ist nicht von Goethe und auch nicht von Stephen King und ist trotzdem gut. Das Buch hat den Anspruch zu unterhalten und ist keine psychologische Abhandlung oder gar ein Lehrbuch im Umgang mit Zombies. Man hat es schnell gelesen und es ist spannend von Anfang bis Ende. Ich habe einige Jahre in den USA gelebt und finde deshalb die beschriebene Hauptfigur sehr realistisch dargestellt. Aber alles egal, wer Zombiegeschichten mag und nicht alles hinterfragt wird mit diesem Buch super viel Spass haben. Ich freue mich schon auf Band 3!
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am 6. Juni 2011
also das buch ist ein echter kracher, es war mein erster richtiger zombieroman.ich habe vom ersten augenblick der tagebuch einträge mitgefiebert, der hauptdarsteller war mir sofort sympathisch, natürlich auch der rest der protagonisten. besonders spannend, war einfach diese tagebuch erzählung. da habe ich mir oft die frage gestellt..."mhh bin ich auch ein überlebender und fand das tagebuch?" super geschrieben, vorallem kam es wunderbar ohne dialoge aus. spannung von der ersten bis zur letzten seite, ich freue mich auf den zweiten teil
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am 11. April 2013
...nach The walking dead, oder Eden, eines der besten Bücher die es gibt!
Packende Story, die gottseidank in einen 2. Teil über ging!
Ein muss für jeden Zombie Kenner!
Keine billige Story, die nach 2 Seiten langweilig wird.
Einfach nur zu empfehlen!!!!
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am 11. Juni 2017
Absolute Pflicht wenn man Fan des Zombie/Survival/Genre ist. David Nathan liefert zu der guten Story wie erwartet ein hervorragendes Hörerlebnis !
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am 26. September 2011
Im ersten Teil der apokalyptischen Tagebücher gelingt es dem Autor recht gut, die Katastrophe im Tagebuchstil zu schreiben und dennoch den Leser informiert und vor allem in Bann zu halten. Das Buch war so spannend, dass ich es in drei Tagen weggeschnupft und gleich Teil 2 bestellt habe, der aber leider bei weitem nicht an Teil 1 herankommt. Dennoch lohnt sich Teil 1, man kann diesen auch als abgeschlossene Geschichte lesen.
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am 6. Dezember 2012
Ich kann das Buch nur empfehlen, lese mich gerade durch alles was ich an postapokalyptischen Romanen in die Zobies involviert sind durch und muss sagen, das das einer der besten ist. Gerade die art der Erzählung in Form eines Tagebuches finde ich besonder interessant und gelungen. Man ist von Anfang bis zum Ende gefesselt, zummindest gings mir so.

Empfehlenswertes Buch ... viel Spaß beim lesen.
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