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am 5. Februar 2012
Leider ist bei diesem Teil schon der Klappentext trügerisch, denn es beschreibt gar nicht den großen Angriff der Word Bearers auf das Ultramar System sondern zu 90% einen Teil der Vorgeschichte und lediglich zum Schluss einen Teilangriff. Folgerichtig wird es ein weiteres Buch geben ("Know no Fear") welches den eigentlichen Angriff beschreibt, der dann schon den zwanzigsten Band der Reihe darstellt. Da fragt man sich langsam wie viele Bände Games Workshop eigentlich noch herausbringen will? 10, 20, 50??

Nach diesem Band ist mir die Lust an der Reihe fast vergangen, zum Ende hin musste ich mich zwingen weiterzulesen und habe mich teilweise echt geärgert. Das beginnt damit, dass die Ereignisse des Buchs wohl kaum große Auswirkungen haben werden und mehr einen kleinen Aspekt in einem galaxisumspannenden Konflikt beschreiben. Statt der Geschichte neues hinzuzufügen erleben wir World Eater die immer noch treu zum Imperator stehen, stereotype Space Wolves und langweilige Ultramarines. Man erfährt fast nichts über die Ultramarines, die Charaktere wie Antiges oder Cestus bleiben austauschbar und farblos. Am interessantesten ist noch der Thousand Son Mhetop der ebenfalls auf der Seite des Imperiums kämpft, aber über dessen Orden man auch nur wenig erfährt (dafür braucht es wieder einen eigenen Band). Auch erleben wir kaum Reflektion oder Denkprozesse im Angesicht des Verrats, alle machen fast so weiter wie immer.

Dann hofft man wenigstens auf einen Einblick in die Motivation der Word Bearers, die in vergangenen Romanen kaum beleuchtet wurden. Leider wird man auch hier enttäuscht, diese faseln lediglich unentwegt von "dem Wort" ohne das klar wird was das sein soll außer eine verquaste Pseudo-Religion. Dafür sind sie ganz groß im Ränkespielen und im Kampf echte Luschen, da sie es partout nicht schaffen sich einer handvoll Loyalisten zu entledigen.

Neben den vielen Kämpfen kommt leider die Logik zu kurz, zum Ende hin wird die Siegesserie der Loyalisten ziemlich unglaubwürdig. Ein Beispiel: Die Word Bearers schicken einen verheerenden Warpsturm und die Ultramarines beschließen mit voller Kraft durchzufliegen. Nach ein bisschen Geschaukel ist zwei Seiten weiter die Gefahr mit diesem "Plan" allen Ernstes gebannt! Ebenso absurd ist das abgeschossene Shuttle das es trotzdem in's Schiff schafft und der einzelne World Eater der in dem stadtgroßen Raumschiff genau an der richtigen Stelle zur richtigen Zeit auftaucht.

Am Ende ist es dann auch schon egal das Cestus bei der Enteraktion abwechselnd mit einem Energie- oder Kettenschwert bewaffnet ist (mag an der Übersetzung liegen) und Mhotep auf einem explodierenden Schiff bis zum bitteren Ende gegen einen Dämon kämpft obwohl er so oder so sterben wird. Auch der Schreibstil lässt zu wünschen übrig, so bekommt man allein gefühlte hundertmal "Karmesinrot" zu lesen, als würde man nach einer Seite schon wieder vergessen haben wie die Rüstungen der Word Bearers aussehen.
Wer diesen Band auslässt hat meiner Meinung nach nicht wirklich etwas verpasst, zumal noch unzählige weitere folgen werden die vielleicht wieder von besseren Autoren geschrieben werden.
11 Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 12. Dezember 2011
Das Buch "Am Abgrund" von Ben Counter ist thematisch Interessant, um den Verlauf des Bruderkrieges zu verstehen.
In dem Buch geht es um eine Gruppe von Space Mariens, die eine schlimme Entdeckung machen und von deren Handeln die Zukunft ihres Ordens abhängt.

Das Buch ist nicht all zu schön geschrieben. Es kommt nicht wirklich Spannung auf der Handlungsstrang ist sehr Linear und Berechenbar.

Das Buch ist für einen Fan der Reihe lesenswert, für Quereinsteiger aber ungeeignet.
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am 24. Dezember 2012
Wie gesagt. als Fan von Dawn of War ist der Bruderkrieg ein Muss. Warte schon gespannt auf denn nächsten Teil. wieder ein Mosaikstein im Gesamtbild.
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am 16. November 2013
Ich kann jedem nur die Warhammer-Reihe ans herz legen,
das 8. Buch ist durchweg spannend und hat seine Reize ohne hier auszuufern.
Wer eh schon beim 8. Band ist, sollte auch weiterlesen also, rann da!
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am 11. Januar 2014
Dieses Buch steht in der Horustradition. Macht Spass zu lesen und sollte auf jeden Fall gelesen werden man "kenne keine Furcht" lesen möchte da hier die Vorgeschichte abgebildet wird.
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am 9. September 2013
tdas buch is richtig gut geschriebn ich würde es immer empfhelen
sorry für den rechtschreibfehöeer bin grad zu faul den zu korrigiren
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am 20. September 2012
Eigentlich wurde ja schon alles gesagt. Wer diesem Buch irgendwas anderes als 1 oder 2 Sterne gibt, hat offenbar noch kein gutes 40k Buch gelesen.

Zu der völlig bekloppten und unlogischen Story will ich mich eigentlich auch gar nicht mehr äußern.

Man merkt bei Herr Counter dass er sich vor dem Schreiben seiner Machwerke irgendwie kein Konzept zurechtlegt oder eine Story ausarbeitet. Er scheint einfach wild drauf loszuschreiben und wenn er dann merkt das er in eine storytechnische Sackgasse gerannt ist dann zaubert er plötzlich irgendeinen zurechtkonstruierten Blödsinn hervor bei dem sich dem 40K kenner die Zehnägel hochrollen.

Dieses Buch ist wirklich der absolute Tiefpunkt der 40K Bücher und reiht sich direkt neben dem Dawn of War 2 Roman ganz ganz unten in der Galerie der Schande ein.
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am 27. Januar 2013
Das Buch an sich ist nicht schlecht. Es beschreibt wie die Word Bearers ein gigantisches Schiff anfertigen lassen und anschließend damit gegen die verhassten Ultramarines in den Krieg ziehen wollen. Den Krieg selbst, kriegt man nicht mit, viel mehr geht es hier um die Reise. Ein bunter Haufen imperiumstreuer Marines versuchen das Schiff daran zu hindern, seinen Bestimmungsort zu erreichen. Soviel zur Story.

Was ich wirklich schade fand war, dass die Space Marines, die alle unterschiedlichen Orden angehören und quasi die Hauptpersonen in diesem Buch sind, so flach bleiben. Wir haben die Space Wolves die ein wenig stumpf sind und sich gerne betrunken raufen. Die disziplinierten Ultramarines, die ich schon immer langweilig fand, muss ich zugeben, einen Thousend Son der ganz nett ist aber auch nicht überdurchschnittlich hervorsticht. Zuletzt noch einen World Eater aus dem man echt was hätte machen können. Man merkt nichts von der Wildheit und Aggressivität Angrons.

Warum trotzdem 3 Sterne? Ein beachtlicher Teil des Buchs beschreibt die Raumschlachten zwischen den Verrätern und den Loyalen und die Verfolgung. Meiner Meinung nach ist das ganz gut gelungen.

Mein Tipp: Lest euch erst Teil 14 "Ketzerfürst" durch. Da geht es um die Word Bearers und dort kommt auch raus, warum sie so einen Hass auf die Ultramarines haben. Zeitlich gesehen setzt "Am Abgrund" ein paar Jahre nach dem Ende von Teil 14 "Ketzerfürst" an. Also erst Teil 14 lesen und dann Teil 8.
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am 23. September 2012
Ich persönlich hatte bei den ganzen Rezensionen hier schon Zweifel ob es sich lohnt das Buch zu lesen und gleich zu Band9 zu springen, aber ich wurde vom Gegenteil überzeugt. Es entspricht zwar jeglicher Logik das gleich 4 Kompanien von genauso vielen Legionen sich zusammentun um eine noch nicht bekannte feindliche Legion zu verfolgen, aber mir hat es Spaß gemacht es zu lesen.
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am 10. Februar 2011
Das Buch ist wie die ganze Reihe natürlich gut geschrieben und wird auch halbwegs spannend erzählt. Was mich stört sind die vielen Ungereimtheiten in dem Buch. Wie sind die Space Wolves im Torpedoschacht gelandet? Vorher heisst es die Kapsel is abgedriftet und dann im nächsten Moment wacht er aus einem Apltraum auf der Tosender Abgrund auf und steht auf dem Maschinendeck?! Wie die den Schacht nach dem die Kapsel abgedriftet ist erreicht haben, oder wer die Kapsel gelenkt haben soll nachdem dort alle im Koma lagen, wird nicht erwähnt, die sind später einfach da. Genauso ist es an vielen anderen Stellen des Buches. Im Warpraum werden Sie von Warpkreaturen angegriffen, es wird erwähnt das sich die Space Wolfes sofort auf den Weg machen um zu helfen, aber beim eigentlichen Gefecht kommen diese niemals an, sondern haben anscheinend in irgendeinem Korridor Picknick gemacht. Genauso verstehe ich nicht weshalb alle so schockiert auf einen Psioniker reagieren. Im Buch davor wissen selbst die imperialen von den Pisonikern innerhalb des Imperiums.

Der einzigst interessante Charakter in dem Buch ist der Thousand Son Mhotep. Alle anderen bleiben sehr blass wie auch schon von anderen Rezensionisten erwähnt.

Mir hat das Buch aufgrund der vielen Ungereimtheiten auf jedenfall nicht so gut gefallen wie die Bücher davor. Natürlich ließt man es, man will ja die ganze Reihe gelesen haben, aber so richtig glücklich hat mich das Buch nicht gestimmt.

Man kommt auch immer mehr aus dem eigentlichen Handlungsstrang raus. Charaktere die in den ersten Bücher wichtig waren, geraten mittlerweile schon in vergessenheit weil die letzten Bücher immer weiter abdriften.
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