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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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am 2. März 2012
Mit diesem ersten Teil der Justifiers Reihe kommt man zurück in das bereits von Markus Heitz mit seinem Buch "Collector" aufgebaute Universum. Aber auch ohne Vorkenntnisse lässt sich das Buch sicher lesen, man kennt dann zwar nicht die Hintergründe dieser Welt und was es z. B. genau mit den gezüchteten Betas auf sich hat, aber für das Verständnis des Abenteuers an sich, ist das nicht unbedingt nötig, finde ich, auch wenn es schon mehr Spaß macht, dieses Hintergrundwissen zu haben.

Ich habe die Geschichte oben Abenteuer genannt, weil für mich der Schwerpunkt darauf liegt. Die Geschichte ist sehr actionreich und hat ein schnelles Tempo. Es wird viel gekämpft, es gibt Verfolgungsjagden, Hinterhalte und gefährliche Stunts. Dabei muss ein unbekannter Dschungel durchkämmt werden, der grausame Geschöpfe beherbergt, sich mit fortschreitender Nahrungs- und Wasserknappheit auseinandergesetzt werden und gleichzeitig noch ein Portal repariert werden, das die einzige Rettung für den Weg nach Hause darstellt. Dazu kommt noch, dass der unbekannte Feind sich als übermächtig herausstellt und die Überlebenschancen der kleinen Truppe mit der Zeit gegen Null gehen, vor allem, da der Autor nicht zimperlich mit den Charakteren umgeht und man sich auch mal von dem ein oder anderen verabschieden muss. Das wir alles sehr abenteuerlich beschrieben.

Der Planet, die Welt und die Personen selbst kommen dadurch etwas kurz. Man lernt letztere nur oberflächlich kennen und es bleibt keine Zeit, mehr in die Tiefe zu gehen. Das ist einerseits schade, denn es fehlte mir etwas die Beziehung, bzw. die emotionale Bindung, die ich immer gerne mit einzelnen Personen eingehe, aber andererseits passte es natürlich zum schnellen Stil der Geschichte. Am Ende war es dann zwar schon so, dass ich auch gerne weitere Erlebnisse der Figuren lesen würde, aber so wie ich es verstanden habe, handelt jedes Justifiers-Buch von neuen Abenteuern mit neuen Charakteren, und so gesehen ist es dann auch nicht schlimm, wenn man gar nicht erst so viel Nähe aufgebaut hat.

Die Geschichte selbst war durchaus spannend zu lesen, auch wenn ich ein bisschen das Science-Fiction-Feeling vermisste. Abgesehen von den erwähnten technischen Waffen, sonstigen Gegenständen, dem Beta und natürlich der Erwähnung, dass man sich auf einem fremden Planeten befindet, hatte ich meist nicht das Gefühl, auf eben einem solchen zu sein. Die Landschaft war ein großer Dschungel, durch den man sich kämpfen musste. Die Tiere, Pflanzen und Bestien wirkten zwar fremd, aber ich empfand sie meist mehr als "exotisch fremd". Für mich fühlte es sich oft an, als wäre es ein normales Abenteuer in einem fremden exotischen Land, wo sich zwei feindliche Parteien miteinander schlagen. Deshalb kann ich den Roman grundsätzlich auch gut Nicht-Science-Fiction Lesern empfehlen.

Am Ende des Buches gibt es noch eine Kurzgeschichte von Markus Heitz, die mir sehr gut gefallen hat und die in den weiteren Justifiers-Büchern dann jeweils fortgesetzt wird.
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am 25. Februar 2013
Ein sehr schöner Einstieg in das Universum von Herrn Heitz, auch wenn es mit den Protagonisten aus Collectors nichts zu tun hat. Im Gegensatz zu Perry Rhodan scheint hier auch keine Rahmenhandlung weitererzählt zu werden. Vielmehr werden Geschichten im losen Kontext und aus unterschiedlichen Blickwickeln innerhalb dieses Universums erzählt. Ich werde sicher immer mal wieder reinschauen. Dieses Buch hat mich zumindest dazu gebracht mir Collectors zu besorgen.
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TOP 500 REZENSENTam 6. November 2010
Ich habe mir diesen Roman gekauft weil ich die "Sturmwelten" mochte - leider... Das Gute zuerst, Hardebusch ist ein guter Erzähler, der spannende Geschichten schreiben kann. Leider reicht dies in meinen Augen nicht für gute, in sich stimmige SF. Ich kann damit leben, wenn der Autor die bekannte Physik weit verläßt und eine eigene erschafft, wie bei Star Trek oder abgefahrener wie beim Steampunk Genre, aber stimmig muss es sein. Gleich die Schilderung der Notlandung und die Beschreibung des Shuttles hat mich nicht überzeugt, es geht mit der eingesetzten Waffentechnik weiter, Ausrüstung usw.. Die Gefechte und die Natur fordern eine Vielzahl von Toten, aber irgendwie geht dies weder den überlebenden Romanfiguren noch dem geneigten Leser wirklich nahe, dies machen ein David Weber oder selbst John Ringo in ihren Military-SF Werken besser. Der Roman ist flüssig und spannend geschrieben, deshalb noch 3 Sterne aber mein Fazit ist: Hardebusch bleib bei deinen Leisten und schreib weiter Fantasy im Stile der Sturmwelten.
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am 8. Juli 2011
Die Idee der Justifiers hat mich doch sofort an die Serie "Stargate" erinnert. Ein Team ausgewählter kampferprobter Einheiten (hier Justifiers) wird auf einen fremden Planeten geschickt, um ein TransMatt Portal zu errichten, das zukünftig den direkten Zugang zu diesem Planeten ermöglichen soll. Eine Story, die anfangs sehr spannend klingt und auf viel hoffen lässt.

Leider wurden meine Erwartungen mit jedem Kapitel zunehmend etwas mehr enttäuscht, da vorwiegend nicht der fremde Planet im Vordergrund steht, wie ich anfangs vermutete. Man bekommt nur eine vage Vorstellung, wie es auf dem Planeten aussieht und von dessen Lebewesen ist kaum die Rede. Wer bei diesem Roman auf Aliens hofft, wie es auf dem Klappentext des Buches angedeutet wird, wird enttäuscht werden. Der unerforschte Planet Tordesillas dient lediglich als Schauplatz politischer Auseinandersetzungen, um es mal so zu formulieren.

Als mir das klar wurde, nahm auch die Spannung immer weiter ab, da sich die Handlung doch als unerwartet unspektakulär herausstellte und auch die Charaktere (außer Shakey) etwas leblos erschienen.

Trotz guten Leseflusses leider nur Durchschnitt!
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am 7. November 2011
Missing in Action, als ersten Titel der Justifiers-Reihe bot für mich gute, kurzweilige Unterhaltung.

Hardebusch erzählt die Geschichte spannend und Actionreich, hebt die Modulationen der Charaktere schön heraus und bietet auch ein paar Überraschungseffekte.

Man steigt eigentlich umgehend in die Action des Buches ein und wird hiervon auch nicht mehr losgelassen. Sicher hätte diese Geschichte mehr Potential als für 448 Seiten incl. Kurzgeschichte, allerdings ist es wohl auch ein Ziel der Justifier Reihe die Leser nicht zu sehr an die Charaktere als an das geschaffene Universum zu gewöhnen.

Ich persönlich würde es mir wünschen John Owens und Grasse in einem anderen Justifier-Buch wieder zu sehen, doch darauf scheint die Serie nicht strukturiert zu sein. Ich selbst lese gerne Fortsetzungsreihen in denen ich Charaktere wiedersehe und deren Entwicklung verfolgen kann. Leider ist dies aber im Justifier Universum bis jetzt nicht der Fall, daher ziehe ich zwei Sterne ab.

Leser die sich nicht an Charaktere "binden" und Action-Reiche voneiander unabhängige Bücher im fiktiv geschaffenen Universum mögen, sollten voll auf ihre Kosten kommen.
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am 9. Februar 2011
Ich finde den Einstieg in die Justifiers-Serie... wie soll ich sagen... "Mission accomplished". Unterhaltsam, kurzweilig und etwas fantasievoll. Ich hatte spaß das Buch zu lesen und wollte es auch nicht zwischenzeitlich ein paar Tage liegenlassen. Von den Füßen haut es einen aber nicht. Der Handlungsverlauf ist überwiegend vorauszusehen. Es könnte eine 100%ige Hollywood-Vorlage sein. Den besonderen Kick, der einen bei den Collector`s begegnet, findet man hier aber leider nicht.
Sehr realistisch finde ich die Machtstrukturen in dem Universum. Geld regiert die Welt. So ist es schon auf unseren Planeten.
Zukünftig würde ich mir aber trotzdem wünschen, mehr über höher entwickelte nicht-menschliche Lebensformen zu erfahren.
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am 20. Juni 2011
Ich habe mir spontan das Buch gekauft, weil ich etwas für die tägliche halbe Stunde in der Bahn brauchte und mir der Sinn nach SF stand. Leider wollte ich mit dem Buch nicht so recht warm werden. Der Grund dafür sind die oberflächlichen Beschreibungen des unbekannten Planeten und seiner Bewohner, sowie die haarsträubenden Verläufe der einzelnen Spannungsbögen. Die Crewmitglieder fallen wie die Fliegen, der coole Anführer rettet immer alle in die nächste Falle und am Ende wird jede Gegenwehr der Opposition als kinderhaft abgetan, weil sie schlicht nichts erreicht. Dummerweise habe ich mir gleich den Nachfolger mitbestellt, welchen ich ungelesen an den 1-Euro-Buchladen weiterreiche.
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am 17. Januar 2014
Der Autor schreibt in Markus Heitz Justifier-Universum ein spannendes Buch, das sich gut lesen lässt und das sich gut in die anderen Bände einreiht. Schön finde ich, dass die unterschiedlichen Autoren immer wieder auf Ihre Kollegen und deren Werke anspielen. Schade, dass derzeit keine Fortsetzungen geplant sind.
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am 13. März 2011
Also zunächst einmal muss ich sagen, das Buch ist wirklich gut geschrieben, was Schreibstil, Wortwahl, etc. angeht.
Ich schließe mich da einem Vor-Rezensienten, der gesagt hat, das Buch könnte durchaus als Vorlage für einen Kino-Film dienen... Zumindest für ein B-Movie (und ich bin bekennender B-Movie Fan).

Ich konnte das Buch, nachdem ich angefangen hatte zu lesen, nicht mehr aus der Hand legen.
Allerdings nicht wegen dem durchaus vorhandenen Spannungsbogen, sondern mehr wegen der abstrusen und völlig unnachvollziehbaren Wendungen, welche das Buch, ich denke mal unfreiwillig, zu einem der lustigsten machen, die ich jemals gelesen habe. Wenn ich bisher dachte, Uwe Boll wäre einzigartig, so wurde ich eines besseren belehrt!

!Achtung: Spoiler!
Da landet ein Erkundungsteam, nachdem es geradeso einem katastrophalem Unfall(!-?), der auch nicht weiter erklärt wird..., auf der heimatlichen Raumstation entkommen ist, auf dem fremden Planeten. Durch die Flucht ist selbstverständlich ihr Personal und ihre Ausrüstung bereits dezimiert.
Nach und nach werden sie von einem unbekannten Feind attackiert, während sie fieberhaft daran arbeiten von dem Planeten zu entkommen, was von einem Verräter in den eigenen Reihen immer wieder sabotiert wird.
Eine Kommunikation mit der Heimat ist unmöglich.
Schließlich stellen sich die unbekannten Angreifer als Truppen(!) eines konkurrierenden Konzerns heraus, der bereits vertragswidrig eine eigene Basis(!) auf dem Planeten besitzt, inklusive Landeplattform, Raumschiff und schwerem militärischem Gerät(!).
Nachdem bereits ein Teil der verbliebenen Helden gefangen genommen wurde, schaffen es die restlichen Recken sich mittels einer Täuschung in die Höhle des Löwen zu schleichen und ihre Freunde zu befreien...

Die ganze Zeit über stellte sich mir die Frage, warum die Bösewichte nicht einfach ihren Spion extrahiert und die Landestelle der Guten mit einem konventionellen Marschflugkörper in Plasma-Dampf verwandelt haben.
Dies ist jedoch nicht die einzige unlogische Gegebenheit in dieser Story, in die der Autor vielleicht etwas mehr Mühe hätte investieren sollen...

Eine Ikone der spielbegleitenden Romane.
Urkomisch und unbedingt lesenswert!
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am 5. September 2011
Hey,
also ich muß sagen als leichte Kost durchaus geeignet. Klar ist es nicht so episch wie Hyperiongesänge oder ähnliches...
Aber eine Gute Geschichte mit kleinen schwächen aber auch vielen positiven Dingen.

Alles in allem würde ich sagen die bisher beste Geschichte aus Mahets Justifiers Universum. Herr Hardebusch hat es ganz gut umgesetzt dafür das noch nicht soooo viele vor ihm dieses Universum aufwerten und erweitern konnten. Ist ja schließlich Bd.1

Ich freue mich schon auf die folgenden Romane aus dem Justifiers Universum. Und hoffe das dabei besseres als Band 2 kommt...
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