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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Oktober 2008
Danka ist ein ganz normaler Junge, doch eines Tages, als er krank zu Hause im Bett liegt, passiert etwas ganz und gar Außergewöhnliches. Mitten in seinem Zimmer verwandelt sich ein Fleck aus Sonnenlicht in eine Katze. Diese kann nicht nur fliegen und leuchten, sie kann auch sprechen und stellt sich als Sonnenkater vor. Dass der kleine Kerl magisch ist, merkt Danka schnell, denn er kann verborgene Türen öffnen. Prompt entdecken sie eine im Zimmer und gehen arglos hindurch. Nur schade, dass sie hinter ihnen ins Schloss fällt und sie nicht mehr zurück können.

Die Welt, in der Danka gelandet ist, unterscheidet sind von der, die er kennt. Es herrscht dort ewige Nacht. Die Bewohner sehen niemals Sonnenlicht, denn es existiert einfach nicht. Um im Dunkeln sehen zu können, tragen sie spezielle Brillen. Danka wird von Len, einen Jungen in seinem Alter, aufgenommen. Nach und nach bekommt der junge Reisende einen Einblick in das dortige Leben. Es gibt die Flügelträger, zu denen Len gehört, und die Freiflieger, ihre Feinde. Die einen wollen das Licht zurück, die anderen kämpfen für die Finsternis. Flügelträger sind immer Kinder, da die Flügel keine Erwachsenen tragen können. Weil sie deswegen die Verantwortung haben, stehen sie auch in der Hierarchie ganz oben. Danka gibt sich als Flügelträger aus und wird zu Lens Partner. Schnell wird klar, dass auch er gegen die Finsternis kämpfen will. Doch tut er da wirklich das Richtige? Lässt sich die Welt so einfach in Gut und Böse aufteilen?

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Der Autor Sergej Lukianenko ist vielen Lesern durch seinen Wächter-Zyklus bekannt. Dank des Erfolgs dieser Buchreihe werden nun auch andere Romane von ihm in Deutschland veröffentlicht, so zum Beispiel das vorliegende mit dem Titel "Der Herr der Finsternis". Bei einigen mag da sofort der Teufel die Gedanken beherrschen, doch Lukianenko hatte etwas ganz anderes im Sinn.

Der Junge Danka, der Protagonist der Geschichte, aus dessen Sicht die Ereignisse geschildert werden, ist absolut unscheinbar. Bemerkenswert ist, dass er keinerlei Geschichte mitbringt. Er stolpert einfach in eine für ihn neue Welt und nimmt den Leser mit auf diese Reise. Über ihn selbst erfahren wir dabei quasi nichts. Gerade männlichen, jugendlichen Lesern gibt der Autor damit jedoch die einmalige Möglichkeit, sich selbst auf diese Figur zu projizieren. Natürlich entwickelt sich Danka nach und nach und bekommt einen Charakter. Zu dem Jungen, der er in unserer Welt war, erfährt man jedoch kaum etwas.

Die Geschichte selbst wirkt zu Anfang recht gradlinig. Schnell wird klar, dass Danka sich auf die Seite des Lichts stellt und dafür kämpfen will, dass das Land die Sonne wieder sehen kann. Doch dem Autor ist es gelungen, keine Schwarzweiß-Welt zu zeichnen, sondern auch Facetten zuzulassen, die einen grübeln lassen, wer nun der wahre Feind ist. Auch Danka muss sich dieser Frage stellen.

Es gibt einige gelungene Anspielungen auf andere bekannte Jugendbücher, vor allen Dingen auf die "Unendliche Geschichte" von Michael Ende. Sie sind so geschickt in die Handlung verwoben, dass Kenner sofort verstehen werden, worum es geht, man aber auch noch alles versteht, wenn man dieses Wissen nicht besitzt.

"Der Herr der Finsternis" ist eine etwas andere fantastische Geschichte, die sich vor allen Dingen an Jungen richtet, die sich mit dem Protagonisten leicht identifizieren können.
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am 2. Januar 2009
Wie ein Märchen beginnt dieses Kinderbuch aus der Feder des russischen Autors Sergej Lukianenko. Ein Junge, über dessen Hintergrund der Leser nichts erfährt, gerät durch eine magische Tür in eine fremde Welt. Zugegeben, diese Idee gab es schon einige Male, aber im Laufe der Geschichte beweist der Autor zum einen oft mehr Kreativität, zum anderen zeigen viele weitere Parallelen zu bekannten Jugendfantasy-Klassikern, dass die Anspielungen bewusst gesetzt sind. Eine düstere, bedrohliche Atmosphäre löst nach wenigen Seiten die märchenhafte ab. Lukianenko hat mit seiner Welt, die in totaler Finsternis liegt, ein spannendes, unheimliches Setting geschaffen, das dank so manch gewalttätiger Szene nicht immer kindgerecht scheint. Kind- beziehungsweise jugendgerecht sind dafür aber Handlung und Charaktere, beide werden nie zu komplex oder anspruchsvoll. Man kann dem Plot, der sich größtenteils geradlinig entwickelt und nur wenig Längen aufweist, ohne Schwierigkeiten folgen. Während der Protagonist Danka, der viel Identifikationspotenzial bietet, sehr detailreich gezeichnet wird, während er reift und sich verändert, werden die Emotionen und Entwicklungen anderer Charaktere allerdings nur angerissen, sie stehen immer im Schatten Dankas.

Sehr bemüht wirken Versuche des Autors, der Geschichte in der zweiten Hälfte des Buches mehr Tiefgang zu verleihen. Es gibt eine Reihe von philosophischen Topoi, die allerdings eher platt umgesetzt wurden und auch der moralische Zeigefinger wurde ungeschickt eingebaut. Dabei ist es eigentlich löblich, dass Lukianenko seinen Helden hinterfragen lässt, ob das, was er tut, das richtige ist, ob es überhaupt "richtig" und "falsch" beziehungsweise "gut" und "böse" gibt. Nur die Umsetzung dieser Gedanken ist dem Autor weniger gut gelungen als anderen Kinderbuchautoren.

"Der Herr der Finsternis" ist eine düstere, spannende Geschichte für junge Leser. Zu deutlich beschriebene Gewalt und der gescheiterte Versuch, dem Buch Tiefgang zu verleihen, schmälern aber das Vergnügen, das der Leser zunächst an der Lektüre hat.
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am 17. August 2015
Ein Leben in ewiger Finsternis, oder auch die Suche nach dem Licht. In der Dunkelheit das Rauschen von unzähligen Flügeln, kannst du es hören?

Diesmal habe ich ein etwas älteres Buch, aus dem Jahr 1997, für euch, das dadurch vielleicht schon weniger Leute kennen. Darauf gekommen bin ich, da es 2008 eine Neuauflage davon gab. Vielleicht ist es aber bei einem guten Buch wie bei einem guten Wein? Es muss erst reifen um richtig Geschmack zu entfalten? Der Name des Autors hingegen sagt eventuell dem einen oder anderen etwas, denn „Der Herr der Finsternis“ wurde vom russischen Bestsellerautor Sergej Lukianenko geschrieben.

Ich fand die Geschichte allerdings eher so … naja. Sie hat mich, bis auf ein paar wirklich tolle, neue Fantasy-Elemente, nicht wirklich berauscht und ich brauchte eine ganze Weile um richtig hineinzukommen. Das Ende jedoch fand ich Wahnsinn. Überhaupt wurde die Geschichte an sich mit den verfliegenden Seiten besser. So war zumindest mein Gefühl. Ihr seid jetzt schon neugierig geworden und wollt etwas über den Hauptcharakter wissen, der in der Ich-Perspektive seine Geschichte erzählt? Na dann lest schnell weiter!

Cover:

Ich muss zugeben dass ich mir das Buch nach dem Klappentext ausgesucht habe. Das Cover hat für mich hingegen weniger Reiz.

Am schönsten daran finde ich noch die goldenen Buchstaben darauf, die aussehen als wären sie mehrmals durchgeschnitten worden. Auch der Farbverlauf des Himmels ist an sich toll gemacht, aber ich werde nicht so ganz mit dem Flügelwesen (dem Herrn der Finsternis) auf dem Cover warm. Ich finde es, für meinen Geschmack, gesamtbetrachtet, etwas zu schlicht.

Inhalt:

Als sich in das Zimmer des dreizehnjährigen Danka ein Flecken wahren Lichts verirrt, bittet er es zu bleiben. Auf einmal schwebt der Lichtfleck, in der Gestalt eines Katers, über Danka. Der Sonnenkater erklärt dem Jungen das er verborgene Türen sehen kann und will dies sogleich unter Beweis stellen.

Als Danka und der Sonnenkater schließlich durch eine solche Türe treten, fällt sie hinter ihnen ins Schloss und die beiden sind in einer Welt ewiger Finsternis gefangen.

Der Sonnenkater verspricht, am Himmel, nach wahrem Licht zu suchen, um neue Kraft zu erlangen und die Tür in Dankas Welt erneut zu öffnen. Danka bleibt allein zurück, muss aber bald schon vor einer unerwarteten Gefahr fliehen.

Nach und nach erfährt Danka was in dieser Welt los ist: Es herrscht Krieg zwischen den Flügelträgern, Kinder und Jugendliche die leicht genug sind Flügeloveralls zum Fliegen zu verwenden, und den Freifliegern, Erwachsenen die sich nie von ihren Flügeln lösen konnten und sie mit dunkler Magie verstärken. Zudem wurde das Sonnenlicht von den Bewohnern der Welt gegen kostbare Dinge, bei den Händlern, eingetauscht und scheint für immer verloren.

Schafft Danka es wieder in seine eigene Welt zurückzukehren? Kann der Kater in dieser Welt überhaupt einen Funken wahren Lichtes finden? Und will Danka die Bewohner am Ende überhaupt in dieser Finsternis zurücklassen oder stellt er sich dem dunklen Herrn?

Zitat:

„»Was hast du hier verloren?«, drang es an mein Ohr, offenbar aus größerer Nähe als gerade eben. Mein unsichtbarer Gesprächspartner pirschte sich also an mich heran.
Was ich hier verloren hatte? Tolle Frage! Ich warte auf einen Sonnenkater, erfriere allmählich und brülle mit letzter Kraft herum …
»Ich warte auf den Sonnenaufgang«, antwortete ich, wobei ich immer noch stocksteif dastand.
Jemand griff nach meiner Hand. Ich unterdrückte mit letzter Kraft einen Schrei.
Der andere sagte: »Der Sonnenaufgang wird kommen.«“

Seite 36/37

Pro:

Der erste positive Punkt der mir einfällt ist definitiv der Sonnenkater! Er war einfach ganz natürlich für einen Kater, heißt so viel wie arrogant, in jeder Lebenslage elegant und natürlich klug. Überhaupt war der Kater in vielen Situationen geradezu ein Segen. Er kam mir viel cleverer vor als Danka und Len.

Wo wir schon bei Danka und Len sind: Die Freundschaft der beiden muss unbedingt erwähnt werden! Vor allem gegen Ende haben die beiden mich dann auch endlich richtig gepackt.

Und für jene die Liebesgeschichten in Fantasy-Büchern nicht mehr sehen können, habe ich gute Neuigkeiten: Weder Danka noch Len finden die Frau fürs Leben. Wir können uns also voll und ganz ihrer engen Freundschaft widmen.

Als letzter Punkt wären da natürlich noch die Flügeloveralls! Anzüge mit denen Kinder und Jugendliche, fliegend, gegen die Feinde, also die Freiflieger, kämpfen können. Denn in dieser finsteren Welt sind die Rollen etwas vertauscht. Die sogenannten Flügelträger haben das sagen, während die Erwachsenen, Frauen und Mädchen sich ihnen unterordnen. Zudem kann der Overall sich ausdehnen und zu einem Zelt werden. Das fand ich eine tolle Idee.

Kontra:

Wie bereits in der Einleitung erwähnt fand ich wirklich schwer in die ganze Geschichte hinein. Das lag allerdings nicht am Schreibstil oder einer gewissen schwere der Story, sondern eher daran das ich einfach lange Zeit nicht mit den Charakteren warm geworden bin.

Daher zog sich für mich der Anfang etwas zäh dahin. Ich war zwar bei der Geschichte dabei, aber ich konnte nicht wirklich darin versinken.

Übertriebene Emotionen, oft Heulanfälle, haben mir die Stimmung vermiest und das teilweiße so sehr, dass ich das Buch einfach mal ein paar Tage zur Seite legen musste.

Zudem fand ich die Charaktere, im Allgemeinen an sich, reichlich blass.

Und dann war da noch Danka. Danka der bereits als „Superheld“ in diese Welt kam. So war er zum Beispiel schon perfekt im Aikido, einer Kampfsportart, trainiert, und zeigte geradezu gar keine Furcht, als er mit schlimmen Dingen konfrontiert wurde.

Glücklicherweise waren die vielen tränenreichen Momente gegen Mitte des Buches dann vorbei und ich konnte mich besser in die Geschichte einfühlen. Überhaupt wurde das Buch gegen Ende eindeutig besser.

Fazit:

„Der Herr der Finsternis“ war für mich eine schöne, humorvolle, und einfach erzählte Geschichte, mit einer berührenden Freundschaft, die allerdings ein paar Schwächen aufzuweisen hatte.

Nichtsdestotrotz hatte ich vor allem von Mitte bis Ende Freude damit und wartete gespannt darauf, ob es nicht doch noch einen Sonnenaufgang, für Len und die anderen, geben würde.

Ich empfehle das Buch, wegen des leicht verständlichen, vielleicht sogar etwas kindlichen Schreibstils, vor allem jüngeren Fantasy-Lesern. Aber auch ältere, junggebliebene können auf ihre Kosten kommen.

Daher vergebe ich runde 3*.
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am 5. April 2009
Also, auch wenn mir die Übersetzung einen Schauer über den Rücken jagt und der ober vorgestellter Klappentext irgendwie meilenweit an der tatsächlicher Handlung vorbei geht, ist das Buch wirklich gut und ich würde es jedem empfehelen.

Ganz besonders gefällt mir der Sonnenkater(Kater NICHT Katze) aber auch die ganze Geschichte an sich (auch wen sie nicht neu ist) war sehr gut erzählt und das Ende hat mich sogar ein wenig überrascht.
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am 5. April 2012
Ich hab schon eine ganze Reihe seiner Bücher gelesen und bin von einigen begeistert gewesen (z.B. die Ritter der vierzig Inseln, Trix Solier, Drachenpfade usw.), einige habe ich zur Seite gelegt und mich gefragt warum ich meine Zeit mit diesen Büchern vertan habe. Das schlechteste aller Bücher von ihm ist meiner Meinung nach dieses. Die Sprache ist auf einem extrem einfachen, teilweise vulgärem Niveau gehalten. Die Figuren sind eindimensional und verwenden in ihren Dialogen immer ähnliche Phrasen. Aber am Schlimmsten: die Handlung steuert auf einem Vernichtungskrieg zu, für den die Protagonisten die eigene Stadt anzünden? In diesem Moment wiederspricht er derart massiv seiner eigenen Geschichte und seinem Plottaufbau, dass die Geschichte einfach nur noch unglaubwürdig wirkt. Es mag ja sein, dass hier der kindliche Egoismus und die kindliche Kurzsichtigkeit des Hauptprotagonisten zu dieser Handlung führt. Vielleicht verstehe ich an dieser Stelle etwas nicht, aber in diesem Moment (nach 2/3 des Buches) hab ich das Buch zur Seite gelegt und nicht zu Ende gelesen.
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am 3. Januar 2011
Der Junge Danka liegt krank im Bett und bemerkt einen hellen Fleck, der auf ihn zufliegt: Ein Sonnenkater! Der kann nicht nur fliegen, sondern auch ein wenig zaubern und überredet Danka, durch eine Zaubertür in eine andere Welt zu gehen. Leider schließt prompt sich die Tür und die Gefangenschaft beginnt.

In dieser Welt herrscht ewige Finsternis, weil die Bewohner das Licht verkauft haben. Die Diener der Finsternis (Freiflieger) haben künstliche Flügel, die Verteidiger (Flügelträger) auch. Jedoch sind die Flügel der Flügelträger nur sehr schwach, sodass die Aufgabe nur Jugendliche übernehmen können. Dazu werden Zweiergruppen mit einem Senior (Vorgesetzten) und einem Junior gebildet. Erwachsene sieht man praktisch nie.

Danka trifft auf den Junior Len, der gerade seinen Senior verloren hat. Obwohl Danka weder Ahnung noch Flügel hat, nimmt ihn der Junge als Senior. Damit fangen die Probleme an, denn Len ist als Feigling verschrien und Danka misstraut natürlich jeder.

Durch einen Unfall kann Danka besser sehen (Wahrer Blick) und ihn die Seelen der Menschen schauen; das hilft bei der Jagd auf die Freiflieger. Die Jungs heuern bei einer Karawane an, um die Stadt der Händler am Meer zu besuchen und mehr über die Welt zu erfahren. Dabei wird Len von Freifliegern gefangen. Der Sonnenkater kann ihn zwar retten, aber das Böse wird in ihm immer stärker...

Die weiteren Abenteuer führen schließlich dazu, dass Danka sich in der Hafenstadt ein Wahres Schwert besorgen soll. Dieses ist nur dann unbesiegbar, wenn man es gegen den Wahren Feind einsetzt. Der Junge wird durch ein Labyrinth geschickt, wo er sich seiner Wahren Angst stellen muss. Erst danach ist ihm das Schwert zu Diensten.

Am Ende gelangen die beiden Freunde mit anderen Flügelträgern zum zentralen Turm der Finsternis, wo der Herr der Finsternis herrschen soll. Ausgerechnet jetzt wächst die Finsternis in Len zusehends...

Wer ist der Herr der Finsternis? Kann Danka ihn besiegen? Verrät ihn Len? Muss er Len töten, um der Welt das Licht zu bringen? Besteht eine Aussicht, dass Danka zurück nach Hause gelangt?

***

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist so geschrieben, dass Danka der Erzähler ist. Da Jugendliche oder junge Erwachsene die Zielgruppe sind, ist die Sprache recht locker.

Das Labyrinth kam mir vor wie die Höhle auf Dagobah, in der Luke Skywalker die Dunkle Seite der Macht bekämpfen sollte.
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am 5. Juni 2013
Der Autor ist nicht wegzudenken wenn man Fantasygeschichten mag. Das Buch ist durchweg spannend! Ich werde es bestimmt irgendwann noch ein bis zwei mal lesen!
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am 28. Dezember 2013
einfach Klasse wie dieser Autor schreibt - die Geschichte hat mir sehr gut gefallen , hat mich gleich von der ersten Seite an gefesselt
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am 30. Juli 2010
Lukianenko schreibt in tollen Bildern und schafft es so, einen schnell in seine Welt zu ziehen. Die Figuren sind wunderbar gewählt und es macht einfach nur Spass ,ihren Weg zu verfolgen. Also, absolute Lese-Empfehlung !!!
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am 29. Dezember 2013
Plattes Kinderbuch von einem Verfasser, der in der Vergangenheit oft genug Besseres geschrieben hat. Bis auf den Anfang sehr konventionell und ohne Überraschungen.
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