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Kundenrezensionen

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am 9. September 2010
In gewissen Kreisen ist die Existenz der Werwölfe längst kein Geheimnis mehr. Um zu kontrollieren wie diese Information an die breite Öffentlichkeit gelangt und um ein möglichst positives Image aufzubauen, beschließt der Marrok in die Offensive zu gehen.
Vor allem die europäischen Wölfe sind nicht davon begeistert, dass der Marrok sich anmaßt diese Entscheidung zu treffen. Um aufgeregte Gemüter zu beruhigen und Hilfe anzubieten lädt der Marrok die europäischen Alphawölfe zu einem Gipfel ein. Charles und Anna übernehmen die Gesandtenrolle.

In SPIEL DER WÖLFE kann sich Patricia Briggs gegenüber dem ersten Teil der Ablegerreihe, Schatten des Wolfes, steigern. Die Hauptcharaktere wirken merklich runder. Anna, die mir im ersten Band noch ziemlich blass und langweilig erschien, untergeht eine interessante Charakterentwicklung. Sie lernt mehr darüber, was es bedeutet ein Omegawolf zu sein und entwickelt etwas Rückrat und Eigeninitiative. (Zum Glück!!!) Dadurch dominiert Charles nicht mehr die Handlung. Ihre von Schwierigkeiten geprägte Beziehung spielt noch immer eine große Rolle, steht aber nicht mehr so im Vordergrund wie in Schatten des Wolfes. Stattdessen ist sie besser in den Rest der Handlung eingewebt, wodurch der Handlungsbogen ausgeglichener ist. Die Handlung - das Gipfeltreffen der Werwölfe und alle damit verbundenen Probleme - gewinnt langsam an Fahrt und lässt viel Zeit für Charakterentwicklung und amüsante Anekdoten über das Nationen- und Sprachengewirr. Rückblickend gesehen ist es jedoch die am besten geplante Handlung, die die Autorin seit langem abgeliefert hat. Sie dreht sich um ein Ereignis, das für diese Welt von Bedeutung ist, hat keine Spannungseinbrüche und bietet den Charakteren eine angemessene Herausforderung. Denn Charles und Anna haben das Potential zu einem richtigen Powerduo zu werden, wenn die Serie in diese Richtung weitergehen sollte.

Mittlerweile freue ich mich ebenso auf den nächsten Alpha & Omega Band wie auf den nächsten Band der Mercedes Thompson Reihe. Ich würde sagen, der Abnabelungsprozess ist vollauf gelungen.
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Charles und Anna reisen nach Seattle, um an einem Gipfeltreffen aller Alpha-Wölfe teilzunehmen. Der Marrok hat entschieden, dass die Werwölfe an die Öffentlichkeit gehen. Für Anna ist das wirklich eine Herausforderung, all diesen Alphas gegenüber zu stehen. Sie hat ihre Erlebnisse bei ihrem vorherigen Rudel immer noch nicht verarbeitet, was auch verständlich ist. Natürlich läuft dieses Treffen nicht ohne Probleme ab, es gibt einen Angriff auf Anna und Charles und sie müssen den Täter finden. Wer steckt dahinter? Was hat der Täter im Sinn?
Annas Entwicklung ist wirklich erstaunlich und völlig glaubwürdig. Ihre Beziehung zu Charles wird gefestigt. Ihre Entwicklung zur richtigen Omega schreitet auch hier wieder voran.
Interessant fand ich auch, dass ein bereits bekanntes Thema aufgegriffen wurde, das bereits in der Mercy Thompson-Reihe auftaucht.
Die Werwolf-Reihen von Patricia Briggs gehören für mich zu den Besten und ich lese ihre Bücher sehr gerne und wurde bisher noch nie enttäuscht.
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am 15. September 2010
Wer schon vom ersten Teil dieser Serie begeistert war, wird auch diese Fortsetzung lieben. Sie ist sogar noch um einiges besser. Teil 1 hieß Alpha & Omega 1: Schatten des Wolfes. Anna rückt noch mehr in den Mittelpunkt. Was ich gut finde, denn im ersten Teil war sie mir etwas zu schüchtern und unterwürfig. Man sieht sie regelreicht wachsen, um ihre Liebe Charles zu helfen und zu unterstützen. Und sie ist nicht unterwürfig. Gut so!!
Auch erfährt man viel mehr von der Beziehung von Charles und Anna.
Actionreich geht es gleich auf der erste Seite los. Somit ist man in die Geschichte einbezogen und man kann gar nicht mehr loslassen. Auch der Humor von Bruder Wolf finde ich lustig. Dieses Machtgehabe wie Dominante mit Unterwürfige umgehen. Die Geschichte ist spannend bis zum Schluß. Actionreich, humorvoll und ein Schuß Erotik. Obwohl der erotische Teil nicht so sehr ins Detail geht, wie vielleicht andere Romane es tun.

Alles läßt sich super lesen. Das Ende kommt dann auch schon bald. Ich hoffe das es eine Fortsetzung gibt. Denn das eigentliche Thema, die Bekanntgabe der Werwölfe, wird nicht in diesem Roman erlebt. Vielleicht läßt sich daraus eine neue tolle Story erzählen.
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, welcher gern Fantasiegeschichte liest.
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am 4. Dezember 2010
"Spiel der Wölfe" spielt nur wenige Wochen nach "Schatten des Wolfes": Sowohl für Anna als auch Charles ist die Situation, jetzt zusammen zu sein, noch sehr ungewohnt. Aufgrund der Wunden, die ihr früher zugefügt worden sind, fällt es Anna trotz ihrer Gefühle für Charles noch immer schwer, sich völlig fallen zu lassen. Charles, der für den Großteil der Werwölfe nicht mehr ist als ein gefühlskalter Vollstrecker, hat ebenfalls große Schwierigkeiten, sich einem anderen Menschen von seiner sanften Seite zu zeigen. Gleichzeitig fürchtet er, dass Anna ihn nur als den Auftragskiller sehen wird, der er manchmal sein muss. Da die "Alpha und Omega-Reihe" ihren Fokus wesentlich stärker auf die Liebesbeziehung ihrer Hauptfiguren setzt als die "Mercy Thompson"-Romane, spielt die Entwicklung des Miteinanders von Anna und Charles eine große Rolle im Buch. Das freut die Liebesroman-Leserinnen unter dem Publikum sicher, für alle anderen wird das manchmal einen Tick zu viel. Positiv anzurechnen ist es Patricia Briggs allerdings, dass sie bei der Charakterentwicklung ihrer Figuren viel Fingerspitzengefühl beweist und dadurch überzeugt.

Zudem gelingt es ihr, in "Spiel der Wölfe" eine spannende, actionreiche Geschichte zu erzählen, die zwar zu Beginn des zweiten Drittels einen Durchhänger hat, im letzten Drittel aber noch einmal rasant Fahrt aufnimmt und das ohnehin komplexe Mercy Thompson-Universum noch einmal durch weitere Facetten bereichert. Die Autorin kopiert in ihren "Alpha & Omega"-Romanen nicht einfach die Erfolgsformel der Mutterserie, sondern setzt eigene Akzente: Seattle erweist sich als interessanter Handlungsort und mit der Schilderung des Gipfeltreffens der Werwölfe schmückt sie ein Ereignis aus, dass auch in den Mercy Thompson-Büchern eine wichtige Nebenrolle gespielt hat, ohne dass man dort viel darüber erfuhr. Zudem erfährt der Leser von Patricia Briggs' Romanen durch Anna und Charles ein bisschen mehr über das undurchsichtige Feenvolk, dass in beiden Reihen eine wichtige, wenn auch nicht dominante Rolle spielt. Dass es Briggs darüber hinaus noch gelingt, sowohl den Mythos um die Bestie von Gévaudan als auch die Sagen um König Artus und die Ritter der Tafelrunde organisch in die Geschichte einzuflechten, macht den Reiz des Romans aus. Und als wolle sie dem gefühlsbetonten Handlungsfaden von Anna und Charles einen Ausgleich gegenüber stellen, wird Patricia Briggs zum Schluss hin sogar noch einmal richtig brutal und schüttelt eine Szene aus dem Ärmel, die jedem Horrorroman alle Ehre machen würde.

Auch wenn "Spiel der Wölfe" wie sein Vorgänger gefühlsbetonter ist als Patricia Briggs' Romane um die Automechanikerin Mercy Thompson, bietet der Roman überwiegend gutes Lesefutter. Leider hakt die Übersetzung hier und da etwas. Da auch sie sich jedoch größtenteils flüssig liest, kann ruhigen Gewissens eine Kauf- und Leseempfehlung für diesen Titel ausgesprochen werden!
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am 18. August 2012
Also ich muss ehrlich gestehen, dass mir Patricias Mercy Th.-Serie besser gefällt. Viel besser!
Das mag an der starken Persönlichkeit von Mercy liegen, die es erlaubt eng mit dem Buch verbunden zu bleiben, auch wenn eine Stelle in der Geschichte mal nicht so spannend ist.
Diese "Ann" in ihrer neuen Reihe fesselt mich einfach nicht so. Auch wenn das Buch nicht schlecht geschrieben ist und am Ende auch richtig an Spannung gewinnt. Es hat mich unterhalten ... okay, aber nicht mitgerissen.
Nur partiell hat es mich richtig begeistert und das liegt anscheinend daran, dass ich mit dieser Ann nicht richtig warm werde.
Trotzdem werde ich ein nächstes Buch von ihr lesen, da ich weiß, dass sie mich auch richtig umhauen kann.
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am 16. Januar 2016
Ich habe mir das Buch gekauft und bin überwältigt habe insgesamt drei Tage von 21:00-03:00 gelesen!!!
Bin totaler Fantasy-Fan
Ich liebe Wölfe und das Buch ist ideal für solche Fans
Habe Ca. 3 Wochen daran gelesen und konnte nicht wirklich aufhören und jetzt bin ich beim 2.teil und der ist bis jetzt auch spannend, mal schauen was der 3 Teil ist und der 4 Teil freu mich schon!!!😍😍😍
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am 10. November 2010
Der Marrok möchte die Werwölfe outen. Dazu ist ein Treffen aller Alpha-Werwölfe angesetzt. Charles warnt davor, dass Bran selbst hingeht und so werden Charles und Anna geschickt. Für die beiden ist das aber nicht leicht. Anna hat immer noch Probleme mit dominanten Werwölfen wegen ihrer Vergangenheit (siehe Band 1) und ausserdem ist ihre Gefährtenbindung noch sehr frisch. Beide können damit noch nicht recht umgehen und müssen sehr an sich arbeiten. Schon vor dem Treffen muss Charles einschreiten, da die Bestie auf die anderen Werwölfe trifft und Ärger verursacht. Die Bestie ist übrigens ein Werwolf der Menschen zum fressen gern hat und gern mit Futter spielt. Anna versucht ihre Omega Kräfte einzusetzen und hat damit auch etwas Erfolg. Doch das eigentliche Treffen beginnt erst...

Die Alpha und Omega Reihe spielt vor der Mercy Thompson Zeit. Hauptsächlich dreht es sich um Charles und Anna, wie sich die Werwölfe geoutet haben und natürlich um die Bestie. Man findet hier schon Bekannte, die auch in der Mercy Reihe dabei sind, und es kommen natürlich auch neue Personen dazu. Die bereits bekannten Personen sind eigentlich wie gewohnt, da gabs keine Veränderungen...die neuen Personen konnten mich nicht alle überzeugen. Anna hat viele Probleme (auch wenn sie gegenüber dem ersten Band nun selbstsicherer ist), über die anderen Werwölfe erfährt man leider zu wenig, so dass einige auf mich etwas seltsam wirken. Man konnte hier nicht einordnen, ob der extrem unterwürfig ist, ein bischen verrückt ist oder was auch immer.

Die Jagd nach der Bestie entwickelt sich ja zu einem Überlebenskampf für Anna, da Vampire, Hexen und Angehörige vom Feenvolk mitmischen. Nicht nur die Bestie hat es auf Omega abgesehen...an ihr haben offensichtlich mehrere Interesse und die Suche nach dem Täter zieht sich durchs ganze Buch. So ist die Geschichte durchaus spannend und auch gut geschrieben, aber mir fehlt so ein bischen der Witz aus der Mercy Thompson Reihe. Anna und Charles sind beide nicht so lockere Personen. Trotzdem ist es durchaus lesenswert und ich werde sicher auch eine Fortsetzung lesen, falls es eine gibt.

Von mir gibt's mal 4 Sterne, da sich die Handlung gegenüber dem ersten Teil gesteigert hat und auch die Personen etwas besser gelungen und nicht mehr so oberflächlich sind.
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am 28. Oktober 2012
...wollen die Werwölfe zwar nicht an sich reißen, aber im zweiten Teil dieser Reihe möchte der Marrok der Welt zumindest sagen, dass sie exisitieren... Nicht, dass das ein einfaches Unterfangen wäre - Nein!
Charles und Anna, frisch verbunden, haben die Aufgabe, die aus der ganzen Welt zusammengekommenen Alphas der Wölfe im Namen des Marrok zu 'betreuen'. Gerade für Anna, mit ihrer Angst vor Dominanten, ist dies nicht das einfachste Unterfangen, aber sie schlägt sich tapfer und im Laufe der Geschichte erfährt man als Leser viel von der Welt und dem Zusammenspiel der verschiedenen Mächte, die sich die Autorin gekonnt ausgedacht hat.

Die Storyline knüpft direkt an den ersten Band an, es sind nicht mehr als vier Wochen vergangen und es ist für das Verstehen der Geschichte von Vorteil, den ersten Teil, Schatten des Wolfes: Alpha & Omega 1 - Roman, gelesen zu haben.
Anna ist immer noch ein wenig zurückhaltenden im Umgang mit ihrem Gefährten, doch Charles läßt ihr die Zeit und ist außerordentlich bemüht, ihr keine Angst einzujagen.
Überhaupt ist Charles unglaublich schön gezeichnet. Als Dominanter, Sohn/Scharfrichter des Alpha/Marrok hat er große Macht und selbst alte, sehr dominante Wölfe senken bei direktem Augenkontakt mit ihm den Blick. Zeitgleich ist er darauf bedacht, Anna in keinster Weise zu dominieren, was ihm nicht immer gleicht gelingt. Auch die Zurückhaltung, die Charles in Bezug auf Körperlichkeiten aufrecht erhält um seine Partnerin nicht zu erschrecken, ist süß. Eine in sich sehr stimmige Figur ist P.Briggs da gelungen.
Aber auch Anna gewinnt im Laufe des Buches an Stärke und mit jeder Seite wird sie sicherer, traut sich mehr, gibt Widerworte und erkämpft sich mehr und mehr den Respekt der anderen Wölfe.
Auch dieser Teil erinnert mich ein wenig an die Chicagoland Vampires von C. Neill, da das Thema ein ähnliches ist - Es gibt sie wirklich, die Anderen...

Résumé:
Erneut fünf Sterne für eine außergewöhnliche Story! Ich freue mich auf den dritten Teil, der im Januar erscheint :-)
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am 22. November 2014
Während ich vom ersten Teil restlos begeistert war, war ich von diesem eher enttäuscht. Die Charaktere waren eher schwach bis anstrengend für mein Empfinden und wirkliche Spannung baute sich auch nicht auf. Ich hab das Buch danach verschenkt, weil ich mich nicht durchringen konnte es nochmal zu lesen (im Gegensatz zum Vorgänger)
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am 17. Januar 2012
Nachdem ich mich in die Mercy Thompson Serie verliebt hatte, habe ich nun den Ableger dieser Werwolf-Serie gelesen und fand auch diese Bücher sehr unterhaltsam. Das Problem des ersten Buches, das ein wenig durcheinander war hat sich hier zwar fortgesetzt aber es war trotzdem sehr spannend bis zum Schluß. Allerdings fand ich die Auflösung mit dem "Schuldigen" dann ein bisschen zu platt. Da hätte man mehr daraus machen können.
Ich habe 5 Punkte gegeben weil ich das Buch in einem Rutsch durchlesen musste und nicht aus der Hand geben konnte.
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