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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
85
3,9 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 8. Februar 2015
Nimmt man das Buch nicht zu ernst, wird man viel Spaß beim Lesen haben. Neben unverhohlener Propaganda für den Sozialismus die schon in's absurde geht und den für heutige Gewohnheiten naiven Protagonisten erwarten den Leser faszinierende technische Konzepte zur Überwindung der Lichtgeschwindigkeit und weiteren physikalischen Hürden.

Ich hab mir die Geschichte in einer grotesk überspitzten scifi Welt nach dem Muster von Futurama vorgestellt.
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am 16. Juni 2017
Ich bin beeindruckt wie visionär der Autor diese Geschichte entwickelt hat.
Sergej Snegow erfindet ein riesiges Universum mit spannenden Möglichkeiten.
Lässt sich sehr gut lesen.
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am 2. März 2016
Eine Space Opera wie aus dem Lehrbuch, aber leider wirklich langatmig. Ich war sehr froh als ich mit dem Roman fertig geworden bin. Auf die dünne Handlung gehe ich nicht näher ein, denn weiter oben ist sie ohnehin zusammengefasst.
Ein erstes großes Problem hatte ich mit der anthropozentrischen Sicht und dem ebensolchen Stil von Sergej Snegow, was er zwar ein bisschen zu erklären versucht (Übersetzungsgeräte oder dergleichen), was es aber kein bisschen besser macht.
Die Menschheit in ein paar hundert Jahren hat den ersten(!) weiblichen Raumschiffkapitän (lächerlich und idiotisch). Die arrogante Menschheit hält sich noch immer für die Krone der Schöpfung und postuliert allen ernstes, die Menschheit sei (mittlerweile) von Grund auf gut und habe sich seit Jahrhunderten von Kriegen entfernt. Außerirdische müssten mit unseren ethischen Grundsätzen (zwangs)beglückt werden und wir wären eine Art positive Schutzmacht aller Sternenvölker, da wir moralisch das Maß aller Dinge wären. Diese Sternenvölker agieren und denken/sprechen bei Snegow in denselben Maßstäben und Werten wie die im Buch geschilderte Menschheit - anthropozentrischer geht es kaum. Es gibt beispielsweise ein Killerskelett, das ab seiner "Befriedung" als Clownskelett nur mehr lustig mit den Knochen klappert - das war für mich nur mehr ärgerlich und dumm. Zu oft wirken die Schilderungen und Darstellungen über die Sternenvölker wie die Vorstellungen in den 60ern und 70ern von isolierten Indianerstämmen in brasilianischen Urwäldern. Richtig auslachen musste ich Eli, als er gegen Ende des Buches immer wieder einem Toten mit der Faust vor dessen Sarg drohte, und ihn mit melodramatischen Reden überschüttete.
Garniert wird die Chose von einer kitschigen, aber irgendwie romantischen, Liebesgeschichte, die trotz negativer Prognosen Bestand hat. Das einzig Gute und Interessante auf den 990 Seiten sind die kreativen aber wenigen Ideen zu Gravitation und Zeit - das rettet das Buch aber auch nicht, es bleibt vielfach kitschig und pathetisch.
Nein, das ist keine realistisch gezeichnete Menschheit, das ist eine verklärte, gleichzeitig naive, Vision, die mir das ganze Buch leidig gemacht hat. Ich weiß nicht, ob Snegow das alles Ernst meint, ich befürchte aber schon. Zu seiner Verteidigung sei gesagt, dass der Roman in der Sowjetunion der 1960er und 1970ern geschrieben wurde und ein Kind seiner Zeit ist.
Ich muss ehrlich sagen, das war die letzte Space Opera aus dieser Zeit für mich.
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am 13. August 2004
Um es vorweg zu nehmen (aber das sagt ja auch schon meine Wertung aus): Dieses Buch (MWG) ist eines der Besten SiFi-Bücher, wenn nicht sogar DAS BUCH!!!
Für mich steht dieses Buch am Anfang einer "Leserkariere", die mittlerweile unser Haus (Bücher brauchen halt hren Platz) sprengt). Ich habe noch das Original aus den 70er Jahren und dieses Buch hat einen Ehrenplatz in meiner Bibliothek.
Von Anfang bis Ende ist dieses Buch einfach unglaublich. Sicherlich ist die Erzählweise nicht Stand der Dinge der heutigen Zeit (und schon gar nicht Perry-Rhodan-like, wie ich hier auch in einer Rezession gelesen habe: Hallo? schon einmal PR richtig gelesen?... anscheinend nicht, oder nicht mehr?).
MWG ist Space-Opera Pur. Vergesst einfach das Alter und die Herkunft dieses Buches. Lehnt euch zurück, nehmt einen tiefen Schluck von irgendwas (Tee, Kaffee, Wein, Bier....) und taucht ein in die Tiefen dieser Geschichte.
Inhaltlich will ich hier auch gar nicht über MWG berichten; dies tun bereits die Seiten von Amazon und Co. Aber wenn man die Rezessionen hier liest, scheint es "echte" Fans und - sagen wir es einmal so - "Nicht-Fans" zu geben. Das Buch scheint sehr kontroverse Ansichten hervorzurufen. Den "Nicht-Fans" sei bitte verdeutlicht, dass Snegow diese Geschichte in den 60er Jahren geschrieben hat und man einige Handlungen der Hauptpersonen entweder als gegeben hinnehmen oder aber als zeitlich bezogen akzeptieren sollte. Bringt man dieses minimale geschichtliche Verständnis mit, tut das Alter des Romans keinerlei Abbruch an der Genialität des Selben: eintauchen und wohlfühlen! Wie bei einem guten Wein oder einer schönen Balade.
Entscheiden muß Schlußentlich der geneigte Leser selbst; ich für meinen Teil habe bereits seit ca. 25 Jahren fast jedes Jahr wieder entschieden: Menschen wie Götter ist ein göttlicher Lesegenuss :-)
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am 30. Juni 2017
Ich habe dieses Buch schon oft gelesen ,das erste Mal nur die zwei ersten Teile ausgeliehen aus der Bibliothek als es noch kein Internet gab , es ist immer wieder sehr phantasieanregend .Ich kann es nur jedem empfehlen der sich für dieses Genre begeistert.
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am 15. Januar 2014
Ich habe mir das Buch wegen der guten Amazon-Bewertung gekauft. Die guten Noten kann ich nicht nachvollziehen. Eher aus Pflichtgefühl habe ich „Menschen wie Götter“ zu Ende gelesen. Das wenige Gute: der Stil ist interessant, was zum einen daran liegt, dass das Buch bereits 1966 geschrieben wurde und zum anderen, dass die russischen Wurzeln des Autors in der Geschichte immer wieder durchscheinen und eine angenehme Abwechslung zur sonst eher westlich geprägten SciFi darstellt.

Zwei Dinge trüben das Lesevergnügen massgeblich. 1 - Die Charaktere. Lange bleiben die Hauptcharaktere der Geschichte gesichtslos. Sie handeln zwar aber Ihre Motive, Gedanken, Beziehungen zu einander werden nie beleuchtet. Dadurch fällt es mir als Leser schwer eine Beziehung zu den Charakteren aufzubauen. Erschwerend kommt hinzu, dass es wenige sympathische Figuren gibt. Gerade der Hauptcharakter Eli wirkt auf mich arrogant und verspielt dadurch sämtliche Sympathie. 2 – Die Handlung. Die Geschichte ist völlig linear und folgt ohne Überraschungen dem selben Muster: Die Crew tourt durchs Weltall, stösst dabei auf allerlei absurde Kreaturen, die dem Menschen allesamt unterlegen sind und von den menschlichen Missionaren über die Vorzüge des Menschseins belehrt werden. Von Zeit zu Zeit geraten die Sternfahrer in Schwierigkeiten, die immer etwas mit der Krümmung von Zeit und Raum oder Gravitation zu tun haben und finden durch das Genie Eli (der nicht nur Admiral der Sternfahrer-Flotte ist, sondern auch einen ausgezeichneten Albert Einstein abgibt) ein Lösung von der Qualität: „Wenn es in dieser Zeit nicht klappt, dann versuchen wir es in der parallelen Zeit!“ - Aha, klar, Fall gelöst, Danke für den genialen Einfall.

Ich war richtig glücklich, als ich „Menschen wie Götter“ endlich zu Ende gelesen habe und zur Seite legen konnte.
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am 14. April 2016
Erfindungen, die über Jahrhunderte dauern, werden hier in Tagen gemacht. Auch wenn es Science-Fiction ist, sollte etwas mehr "Realität" sein.
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am 16. August 2014
Über den Inhalt wurde bereits ausführlich und erschöpfend geschrieben, daher möchte ich darauf weitestgehend verzichten und lediglich zu den (für mich) wesentlichen Punkten bei einem Buch, das unterhalten soll, kommen:

Kann es faszinieren? Ist es fesselnd geschrieben? Nimmt es einen mit auf eine Reise in eine ganz eigene Welt? Verspürt man diesen leichten Wehmut, weil es vorbei ist, wenn man die letzte Seite gelesen hat?

Kurzum: Nein.

Es bleibt trotz wirklich guter Ansätze viel zu sehr an der Oberfläche um einen so richtig mitzureißen. Es gibt seinen Charakteren weder Profil noch Tiefe und lässt leider auch (viele) gute Chancen, der Sache Substanz zu verleihen, ungenutzt.

Als Beispiel sei der Tod des Sohnes eines der Hauptdarsteller genannt. In Kurzform gesagt stirbt dieser einfach weg. Tragik? Fehlanzeige. Die angebliche Trauerstimmung wird einfach nicht transportiert. So auch an vielen anderen Stellen, während der Schlachten beispielsweise, oder der Landungen auf fremden Planeten. Es fehlt an erzählerischer Tiefe dahingehend, dass diese Dinge zwar genannt, aber nicht mit Substanz gefüllt werden. Insgesamt wirkt alles ein bisschen wie eine Übersichtsaufnahme der Handlung selbst. Man sieht zwar was wo und wann passiert, aber der Spannungsbogen will einfach nicht so recht überspringen. Dass gegen Ende dann einige Helden versterben macht die Sache nicht besser, es wirkt eher als würde Verschleißmaterial den Weg alles Vergänglichen gehen. Die ganze Sache bleibt viel zu flach um wirklich zu faszinieren und manche Errungenschaften der Technik erscheinen eher so, als habe der Autor überlegt, was er denn noch alles mit in sein Buch bringen könnte um es bunter zu gestalten. Die Pegasus z.B.. Wer braucht sowas? Die Handlung sicher nicht. Die wäre mit mehr Tiefe alleine schon besser geworden.

Ein Klassiker des SF mag dieses Buch ja sein. Aber das beste? Eher nicht. Aus der Zeit in der es geschrieben wurde, war es wahrscheinlich ein fantastischer Ausblick in eine Zukunft in der alle Menschen ihre Differenzen überwunden haben und als schlagkräftige Gemeinschaft dem Universum den Segen ihrer Anwesenheit bringen. Aber es ist leider weder glaubwürdig noch besonders gut geschrieben und das ist irgendwie ein bisschen schade, denn der Stoff hätte es hergegeben.

Als Fazit bleibt für mich nur: Kann man lesen, wenn es was Leichtes zum weglesen sein soll und man SF mag. Von muss man gelesen haben kann aber keine Rede sein.

2 Sterne nur deswegen, weil es keine 3 reicht, die schon für "nicht schlecht" stehen. Mir fehlt das "geht so, könnte aber durchaus besser sein" .
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am 6. Juli 2001
Snegow hat diesen Dreiteiler vor 40 Jahren geschrieben, in einer Zeit, als die Menschheit noch nicht so viel Wissen über das Weltall gesammelt hatte wie heute. Seine phantastischen Vorstellungen sind besser als die von Raumschiff Enterprise, einfach nicht vergleichbar. Jahrelang war ich auf der Suche und endlich gibt es diesen Roman wieder. Jeder der sich von einem SF-Roman fesseln lassen will sollte dieses Buch unbedingt gelesen haben.
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am 13. Juni 2001
Als ich dieses Buch zum ersten Mal gelesen habe, war ich ungefähr 12 oder 13 (bin jetzt 37). Ich hatte es in unserer kleinen Stadtbezirksbibliothek aufgestöbert, aufgeschlagen ... und bin dann zwei Stunden in der Ecke auf einem Stuhl sitzengeblieben, außerstande, es wieder aus der Hand zu legen. Meine Mutter hat mich schließlich abgeholt, weil sie sich Sorgen gemacht hat. Ich denke, das sagt schon sehr viel über die Qualität dieses drei Romane umfassenden Buches. Inzwischen habe ich das Buch (nicht in der hier angebotenen Ausgabe, sondern als DDR-Erscheinung) vielleicht ein dutzend Mal gelesen, ohne daß es mir auch nur ein einziges Mal langweilig geworden wäre. Der Bogen, den die Romane spannen, ist episch und zeigt die Menschheit als raumfahrende Rasse, die vermeintlich keinen Beschränkungen mehr unterworfen ist. Auf einer der großen Entdeckungsreisen werden die Menschen unbeabsichtigt in den Krieg zwischen den Galakten und den Zerstörern hineingezogen, zwei anfangs schier übernatürlich erscheinenden Rassen. Die Menschheit muß sich auf die richtige Seite stellen und zeigt dabei Größe. Im weiteren Verlauf der Geschichte wird in den ersten zwei Bänden erzählt, wie die Menschen zusammen mit den Galakten gegen die Zerstörer in die Schlacht ziehen und wie der Kampf schließlich ausgeht. Im dritten Roman begeben sich Lebewesen aller Rassen auf eine gefährliche Expedition in den Kern der Galaxis, wo eine noch weit mächtigere Zivilisation vermutet wird. Sie treffen auf einen Raum und eine Zeit, in dem alles den bekannten Gesetzen Hohn zu sprechen scheint und geraten schließlich in eine Falle, aus der sie nicht mehr glauben entrinnen zu können. Das Buch ist schlicht großartig, fordert dem Leser aber vor allem im letzten Teil einiges an Abstraktionsvermögen ab. Wer darin aber einmal versunken ist, kommt nicht wieder los. Das schlimmste ist, hat man die letzte Seite umgeblättert, kommt einem die reale Welt ganz schnöde vor.
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