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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
34
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 23. September 2009
Den ersten Teil (oder auch die erste Trilogie?) hab ich geradezu verschlungen.
Ausgezeichnet geschrieben und mal etwas anderes als die herkömmliche Sichtweise auf diese Fantasyvolk.

Von Blutrache war ich hingegen schwer enttäuscht. Sowohl die Charaktäre als auch die ganze Geschichte waren viel unausgereifter und lustlos erzählt. Abgesehen davon, daß die Geschichte einfach abbricht und kein Übergang zum nächsten Teil geschaffen wird.

Der hier vorliegende Teil Blutnacht ist wieder um einiges besser - jedoch vom Umfang her bestenfalls befriedigend. Hab das Buch in zwei Tagen ausgelesen; sehr große Schrift und bescheidener Umfang.

Für alle welche die Orks noch nicht kennen empfehle ich das erste Buch und sich Blutrache und Blutnacht erst anzuschauen, wenn auch die letzte "Episode" erschienen ist, vielleicht gibts dann ja auch einen günstigen Sammelband.

Als Fazit bleibt ein befriedigendes Buch, welches für mich aber schon sehr nach Beutelschinderei ausschaut.
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am 12. Oktober 2009
Hallo und vorab, ich bin ein großer Fan der 'neuen' Fantasy Welle, welche mit den Zwergen, Trollen und Elfen einen wahren Lesegenuß hervorgebracht hat. In diese Reihe gehört unzweifelhaft auch Die Orks. Aber leider auch nur dieser Band. Solltet ihr vorhaben das Buch doch zu lesen, lest bitte nicht weiter, damit das letzte bißchen Restspannung nicht auch noch verloren geht.
War der zweite Teil schon eine Enttäuschung, gipfelt der dritte in einer Frechheit.
Im Prinzip könnte ich meine Rezension des zweiten Bandes hierher kopieren. Wieder bleiben alle Handlungstränge offen (diesmal endet das Buch mitten in der Entscheidungsschlacht), die Akteure oberflächlich und die Handlung lau. Immer wieder prügeln sich Stryke und seine namenlose und ebenso uninspiriert beschriebene Bande durch verschiedene Orte und Welten. Teilweise gerät die Beschreibung unfreiwillig ins Komische, wenn mit dem Neuling Wheam eine Art Ulme (aus Wickie) in Orkgestalt auftritt. Wenn das alles so gefährlich ist, warum überlebt der Zwerg bis zum Ende? Das ganze gipfelt in einer Liebesgeschichte zwischen Mensch und Orkin ... ohne Worte, was kommt als nächstes, verliebt sich Jup, der Zwerg, in die neu eingeführte Elfe, welche eine völlig inkompetente Spezialeinheit zur Beschaffung der Sterne anführt, oder in eines der lustigen Pferdchen aus der Barbiewelt?
Den Fehler auch noch Band 4 zu kaufen werde ich nicht machen. Lieber lese ich nochmal alle vier Bände der Zwerge.
Also: Finger weg und lieber die anderen Serien kaufen, die bauen zwar auch aufeinander auf, stellen insich jedoch eine abgeschlossene Teilgeschichte dar.
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am 7. August 2010
Ich bin eigentlich begeisteter leser von Fantasybüchern und der erste teil hat mir ja auch sehr sehr gut gefallen, aber was sich Stan Nicholls hier bei den anderen beiden geleistet hat, fand dich überhaupt nicht gut.
Der zweite Teil, also "Die Orks - Blutrache" hat mir eigentlich noch gut gefallen, aber dann der dritte Teil - war nicht zu vergleichen mit den ersten beiden Teilen. Ich finde dieser Teil hätte genauso gut der Anfang von dem nächsten sein können, oder zumindest ein Teil davon. Aber davon einen eigenen Teil zu machen war nicht so gut. Aber trotz allem, war es natürlich wieder eine Freude ein Buch aus den Händen Nicholls zu lesen.

Alles in allem geb ich 3 Sterne.
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am 19. September 2012
Für Leser des 1. Teils "Die Orks" wird das Buch eine kleine Enttäuschung sein, da die Geschichte bei langem nicht so spannend und interessant erzählt wird. Trotzdem ist "Die Orks - Blutnacht" gut zu lesen und sehr kurzweilig.

Was mich aber ziemlich gestört ist das Coverbild. Wer genauer hinschaut, sieht eindeutig eine Szene aus "Herr der Ringe" und zwar die Schlacht um Helms Klamm. Man erkennt die Festung aus dem Film und sogar Gandalf, wie er an der Spitze der Rohirrim den Berg hinunter reitet.
Daher finde ich es eine Frechheit, was der Zeichner Thomas von Kummant in einem Interview sagt:
"Ich sehe das Gestalten eines Buch-Covers genauso, wie die Entwicklung eines Films. Deswegen lese ich einen Roman lieber vorher, um den „Ton der Geschichte“ zu spüren und ein Design genau auf diese Geschichte zu entwickeln."
(Quelle: [...])

Das Bild hat rein gar nichts mit der tatsächlichen Geschichte zu tun. Die Orks von Stan Nicholls unterscheiden sich signifikant von Tolkiens Geschöpfen.
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am 14. Oktober 2009
Vielleicht liegt es an meiner Tolkin'sch geprägten Erwartung an die Charakter von Orks. Auf jeden Fall sollten Orks mehr eigene Identität haben, als die Nicholl'sche Darstellung hergibt. In dieser Buch-Reihe sind die Orks nicht mehr als ein wilder urwüchsiger "Native"-Stamm, rauhbeinig und ein klein bisschen wild - aber eben nicht wirklich orkisch, sondern mehr oder weniger menschlich.

Dass Fehlen echter Ork-Typen passt zu den anderen Figuren. Die Zwerge - sind menschlich, die Elfin - ist menschlich, Jennesta - ist menschlich. Das führt zu einer Beliebigkeit, die sich verstärkt sich durch die vielen entliehenen Bilder. Z.B. der der bunten, von der Elfin geführten Gruppe, bestehend aus Zentauren, Goblins, (... und ziemlich alles was es halt noch so alles gibt, ohne dass sich der Autor die Mühe machen musste, irgendeine dieser Figuren näher zu beschreiben), die wie jene Star-Trek-Truppe unter Cpt. Picard wirkt. Zusammengestellt aus Vertretern sämtlicher interstellaren Rassen sind sie im Auftrag einer übergeordneten Institution unterwegs, um die Geschicke zu lenken, ohne sich in lokale Scharmützel einzumischen. Am Ende werden sie von "Schiffen" angegriffen. Die Cardassianer lassen grüssen. Klingt vertraut und macht einen gähnend.
Die Unterdrücker Ceraganas fielen übrigens dort unter dem erlogenen Vorwand ein, die dortigen Orks hätten magische "Weapons of Mass Destruction", was einem auch irgendwoher bekannt vorkommt und im gleichen Moment höchst strapaziert vorkommt. Der Kampf des orkischen Widerstand soll dann wohl auch eine Art irakischer Freiheitskampf sein, ebenso kommen einem die WK II-Resistance-Filme in den Sinn. "Inglorious Basterds" ahoi.
Den Orks auf Ceragana selbst fehlen übrigens ebenfalls jede charakteristische Eigenschaften, die sie abheben würde von ... ach ja, wem denn eigentlich. Letztendlich sind sämtliche Figuren höchst menschlich. Sie denken, sprechen und agieren im Prinzip gleich und unterscheiden sich nicht, weshalb man das gleiche Buch genauso gut über einen Aufstand der Inka gegen spanische Conquestadoren hätte schreiben können. Oder der Sioux gegen General Custer (statt General Hacher). Oder eben die Resinstance im besetzten Frankreich. Fantasy without Fantasy.
Selbst diese Beliebigkeit hätte mehr als 1 Punkt bekommen können, wenn die Handlung konsequent, die Spannung konstant und nicht ausgerechnet die entscheidenden Stellen so lustlos und kurz abgehandelt gewesen wären. Stryke trifft erstmals Jennesta wieder, die Instrumentale gehen verloren und - Szenenwechsel; die Reise durch alle Dimensionen auf 3 Seiten; die über viel zu lange Strecken mühsam und unplausibel aufrechterhaltene verdächtige Rolle Standevens, der unstimmig konstruierte ständige Zweifel der Ceregana-Orks gegen die Vielfraße. Alles nicht wirklich überzeugend. Noch weniger fesselnd.

Kurz gesagt: Die Geschichte hat keine Tiefe, den Figuren fehlen charaktergebende Eigenschaften, der Spannungsbogen spannt sich nicht wirklich, vieles wirkt bemüht und unplausibel. An einigen Stellen wirkt die Geschichte nur noch launig und lustlos erzählt ... was mich letztendlich dazu veranlasst hat, das Buch nach der Hälfte wegzulegen.
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am 4. Februar 2015
Nachdem ich die ersten beiden Bücher gelesen habe, und ich vom zweiten ein wenig enttäuscht war, weil es, wie ich finde, nicht so gut geschrieben ist, was Details angeht, wie das erste Buch.
Aber schließlich wollte ich wissen, wie es weiter geht.
Zu meinem Erfreuen, ist das 3. Buch wieder etwas besser geschrieben und , oh Wunder, die Story ist nach dem 3. Band immer noch nicht beendet. Ich werde mir das 4. Buch auf jeden Fall auch kaufen (gibt es eine bessere Bewertung für ein Buch?).
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am 20. Mai 2014
nachdem die ersten beiden teile sich noch einigermaßen gut lesen lassen, wird die geschichte im 3.ten / 4.ten teil immer phantastischer & langatmiger. ich habe das gefühl hier versuchte der autor mit einer krampfhaft in die länge gezogenen geschichte noch schnell 2 bücher zu schreiben, um den gewinn zu erhöhen.
man kann getrost die finger von den letzten beiden teilen lassen, es ist kein lesegenuss mehr.
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am 15. Mai 2013
Dieses Buch war,wie die anderen auch, wieder spannend und man lebt richtig mit in der Geschichte ... viele Fragen bleiben offen worauf man sich dann aber auf die Fortsetzung freuen kann.
Besonders schön fand ich die Zeit mit den kelpies da ich diese Spezies noch nicht kannte und gespannt bin ich natürlich wie es weitergeht mit coilla und jode.

Ab zum nächsten Teil ...
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am 18. Mai 2012
Ist ungefähr mit Blutrache zu vergleichen. An den ersten Teil kommt das Buch nicht heran, aber dafür wird die Geschichte konsequent weitergeführt. Wer die ersten beiden Bücher gelesen hat, sollte trotz allem auch hier zugreifen.
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am 4. Februar 2013
ich habe alle orks gelesen ich finde die einfach klasse spannung von der ersten bis zur letzten seite wen man angefangen hat kommt man einfach nicht mehr los stryke und seine freunde sind richtig gut
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