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am 12. Januar 2009
Mercy Thompson bleibt nicht viel Zeit sich von ihrem letzten Abenteuer mit den Vampiren zu erholen. Ihr alter Freund Zee, ehemaliger Besitzer ihrer Autowerkstatt, bittet sie bei einem Feenproblem um Hilfe und nur kurze Zeit später findet sich Mercy in einem Strudel aus Intrigen, Geheimnissen und Mordanschlägen wieder.

Bevor man diesen dritten Band liest sollte man sich noch mal kleine Einzelheiten aus den vorangegangenen Büchern ins Gedächtnis rufen. Im letzten Teil gab Zee Mercy ein magisches Messer und für diese Hilfe schuldet sie dem Feenwesen noch einen Gefallen. Ihre Schulden zu begleichen hätte so einfach sein können, in dem sie ein paar Gerüche ermittelt und damit einen Mörder enttarnt, doch bei den Feen ist nichts wie es scheint. Die Grauen Lords agieren im Hintergrund, damit ihre magischen und dunklen Geheimnisse innerhalb ihrer Art bleiben. Sie bestimmen wer geopfert werden soll, aber sie haben nicht mit Mercy Thompsons Hartnäckigkeit gerechnet.

Die Parallelhandlung betrifft nach wie vor Mercys nicht vorhandenes Liebesleben. Noch immer kämpfen zwei Werwölfe um ihre Gunst. Adam oder Samuel, dass ist hier die Frage, die sich zum Ende des Buches aber beantwortet.

Nach dem letzten Teil hätte ich erwartet, dass Patricia Briggs es nicht schaffen würde wieder eine so komplexe magische Gesellschaft wie die Vampire auf die Beine zu stellen. Doch man staune - die Feen waren noch um einiges besser gezeichnet. Viele Geheimnisse, eine Menge alte Magie und eine sehr vielschichtige Hierarchie brachten eine Menge Spannung.

Und wieder lernt man die taffe Automechanikerin von einer ganz anderen, verletzlichen Seite kennen. Ihr Wesen hat sich charakterlich nicht viel verändert, doch dieser empfindsame Aspekt hat etwas ihre knallharte Fassade bröckeln lassen und macht sie nicht mehr ganz so sehr zu einer Einzelgängerin.
Auch wenn das Werwolfrudel um Adam Hauptmann nur einen geringen Teil der Geschichte einnimmt, sieht man jetzt deutlicher die Struktur und wird kleine Veränderungen an eingen Mitgliedern feststellen.

Ich könnte durchaus noch weiterschwärmen, aber ich denke, für alle Mercedes Thompson Fans ist es ein Muss diesen dritten Teil zu lesen. Und für alle Neueinsteiger, die Fantasy, Magie und eine ordentliche Portion Spannung mögen - eine Empfehlung!
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am 16. Juli 2015
Inhalt: Als sich im nahegelegenen Feenreservat ein Serienmörder herumtreibt, bittet Mercys Mentor Zee sie um Hilfe, den Schuldigen zu ermitteln. Schnell macht sie den Hauptverdächtigen aus, doch dieser wird noch in der selben Nacht von Zee und Onkel Mike tot aufgefunden - und Zee am Tatort von der menschlichen Polizei aufgegriffen. Mercy setzt alles daran, um die Unschuld ihres Freundes zu beweisen, doch nicht nur der tatsächliche Mörder stellt sich ihr dabei in den Weg.

Meinung: Spur der Nacht ist der dritte Teil der Reihe um die Walkerin Mercy Thompson.
Nachdem in den vorherigen Bänden die Werwölfe und die Vampire im Vordergrund standen, geht es nun hauptsächlich um das Feenvolk. Und wie schon bei den Vampiren ist mit ihnen auch nicht zu spaßen, denn sie sind mächtig, gefährlich und skrupellos. Einige Anspielungen auf diverse Märchen lassen die Geschichten in einem ganz neuen Blickwinkel erscheinen, was sehr dazu beiträgt, dass Mercys Welt wirklich glaubhaft beim Leser ankommt.
Die Story schreitet wie gewohnt recht zügig voran. Es kommt immer wieder zu kleinen Höhepunkten, die in einem völlig überraschenden Showdown enden, der mich diesmal tatsächlich sprachlos zurückgelassen hat.
Mercy ist und bleibt wohl auch wie wir sie kennen und lieben: mutig, loyal und starrsinniger, als ihrer Gesundheit gut tut. Trotz aller Wiederstände tut sie alles um Zees Unschuld zu beweisen und stellt sich dafür sogar gegen die Grauen Lords.
Die Liebesgeschichte spielt nach wie vor keine vordergründige Rolle, obwohl sie in diesem Teil schon präsenter ist als in den vorherigen. Die Dreiecksgeschichte zwischen Mercy, Samuel und Adam wird aufgelöst, bevor sie nervig werden kann und das auch noch auf eine sehr einfühlsame Art und Weise - Applaus hierfür an die Autorin!

Fazit: Spannende und emotionale Fortsetzung, die unheimlich neugierig darauf macht, wie es mit Mercy weitergeht.
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am 7. Januar 2009
Seit die Fae in die Öffentlichkeit getreten sind, bemühen sie sich um ein möglichst gutes, harmloses Image. Während manche Menschen zu regelrechten Faegroupies werden, schüren Antifaegruppen Angst und Hass.
Mercedes Thompsons Mentor Zee, der ihr die Autowerkstätte verkauft hat, ist ein Fae und sie selbst ist auch ein übernatürliches Wesen, ein Walker. Dennoch, oder vielleicht gerade deswegen weiß sie, dass die Antifaegruppen mit ihrem Verdacht, wenn nicht mit ihren Methoden, Recht haben. Die Fae sind alles andere als harmlos. Und sie sind alles andere als zahm.

Noch ist es nicht an die Öffentlichkeit gedrungen, aber ein Serienmörder tötet und bestiehlt die Fae. Ist es einer der ihren, ein anderes übernatürliches Geschöpf oder gar ein Mensch? Mercy soll mit ihrer guten Nase herausfinden, wer der Täter ist. Doch was ein simpler Gefallen für Zee sein sollte, entwickelt sich rasch zu einer Katastrophe.

In SPUR DER NACHT, dem dritten Teil der Mercedes Thompson Reihe, warten einige Herausforderungen auf die Heldin, als auch auf die Autorin. Nach Bann des Blutes möchte Briggs eine zu starke Fokussierung auf Vampire vermeiden und wendet sich einer anderen Rasse zu, den Fae. Andererseits macht sie mit sporadischen Hinweisen klar, dass in dieser Hinsicht das letzte Wort noch nicht gesprochen wurde. Damit weckt Briggs die Neugier auf den nächsten Band, noch während sich das Drama in SPUR DER NACHT entfaltet - ein Drahtseilakt, der meines Erachtens ganz gut gelungen ist und die Aufmerksamkeit nicht zu sehr ablenkt.
Die Fae der Autorin orientieren sich an den alten Legenden und haben kaum etwas mit denen von Laurell K. Hamilton gemein. Sie sind ursprünglicher, erdiger (falls diese Beschreibungen einen Sinn machen) und hinter ihrem Glamour verbergen sich unschöne Wahrheiten. Man merkt, dass Briggs sich viele Gedanken gemacht hat, wie die Fae in unsere Welt passen, warum sie trotz ihrer Macht nicht die Vorherrschaft übernommen haben und was die politischen Reaktionen auf ihre Existenz sind.
Leider übt Zee, Mercys Mentor, nicht die Faszination aus, die ich mir erwartet hatte. Das mag daran liegen, dass für den größten Teil der Geschichte im Gefängnis sitzt und nur wenige Auftritte hat. Andere Nebencharaktere sind besser gehandhabt. Jesse, Gabriel, Ben, Kyle, Warren ' wenn man über sie liest, hat man das Gefühl alten Freunden zu begegnen.
Neben der Haupthandlung, die aus einer Mördersuche (bzw. zweier) besteht, liegt das Augenmerk vor allem auf der Dreiecksbeziehung Mercy-Sam-Adam. Die gute Nachricht: Mercy entscheidet sich! Für meinen Favoriten!! YAY!!! Die weniger gute Nachricht: Obwohl ich das Buch in der englischen Version vor gut einem Jahr gelesen habe, weiß ich noch immer nicht, ob mir die Art und Weise der Entscheidungsfindung gefällt.
Das letzte Drittel des Buches ist sehr düster und birgt ein traumatische Erlebnis für Mercy, das alles Bisherige in den Schatten stellt. Die Autorin meistert nicht nur die Szene selbst, sondern auch ihre Aufarbeitung bravourös und man werkt wieder einmal, was für eine tolle Charakterentwicklerin Briggs ist.

Nicht ohne Grund gehört die Mercedes Thompson Reihe zu meinen Favoriten in der Paranormalen Fantasy und SPUR DER NACHT verkörpert all ihre guten Seiten.

Mercedes Thompson Reihe: Ruf des Mondes,Bann des Blutes, Spur der Nacht, ...
Hinweis: Im Juli 09 erscheint eine Ablegereihe. Die Hauptfiguren sind Charles, Brans Sohn und seine Gefährtin Anna. Der Auftakt heißt Schatten des Wolfes
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am 30. März 2016
Eines der schönsten Bücher, die ich je gelesen habe.
Eigentlich hasse ich es ja, ein Buch zu verschlingen, weil es schöner ist, ein gutes Buch "häppchenweise" zu genießen. Aber Briggs macht es einem sehr sehr schwer, das Buch aus er Hand zu legen. Spannend und detailreich geschrieben, kommt immer wieder ein Cliffhänger, der zum Weiterlesen zwingt. Der Schluss ist so schön emotional,dass es einen unheimlich intensiv berührt - gut, dass es Folgeromane gibt...
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am 2. Juli 2009
Wie werden bei deutschen Verlagen eigentlich Übersetzer ausgewählt??? Ich kenne sämtliche Bücher von Patricia Briggs im englischen Original und ich LIEBE diese Schriftstellerin!!! Mitreißende spannende Geschichten, tolle Charaktere - und vor allem ist es faszinierend, wie sie mit der Sprache spielt: Rasante witzige Dialoge, treffende bildhafte Beschreibungen und ein schöner fließender Stil sind ihre Markenzeichen! Dafür müsste es eigentlich 10 Sterne geben!!!

Die bislang erschienenen deutschen Übersetzungen von Regina Winter sind aber einfach nur zum Heulen schlecht und ich würde gern ein dickes fettes Minus geben (statt auch nur einen Stern): Langweilig, trocken und total hölzern - und teilweise komplett sinnentstellend! Die Übersetzerin spricht offenbar EXTREM schlecht Englisch und hat dauernd im Lexikon nachgeschaut - leider hat sie dann mit ziemlicher Sicherheit immer genau die falsche Bedeutung gegriffen, die den Sinn des Originalsatzes entweder verändert oder sogar ins Gegenteil verkehrt! Außerdem: Wortwörtliche Übersetzungen aus dem amerikanischen Englisch ohne glättende Satzumstellung? Sowas geht gar nicht ... Selbst meine 15jährige Tochter stellt mit ihrem Schulenglisch im direkten Vergleich der Fassungen fest, dass das im Zeugnis höchstens eine 5- wäre! Ich habe noch nie in einem Buch Fehler korrigiert, aber diesmal hab' ich echt zum Stift gegriffen, damit meine jüngere Tochter irgendwann beim Lesen wenigstens versteht, was gemeint war!

Leider scheint Frau Winter als Briggs-Übersetzerin auch noch abonniert zu sein - ich werde ganz sicher keine einziges Buch mehr kaufen, das diese Frau übersetzt hat! ABSOLUT FURCHTBAR! Lest die Bücher bitte im Original *bettel*
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am 24. März 2013
... zum einen, da ich ein großer Fan dieser Reihe bin und mich diese Geschichte immer wieder in ihren Bann zieht und zum anderen, da es nahezu süchtig macht :)

Lediglich die Übersetzung lässt zu wünschen übrig... Aber da kann man drüber hinweg sehen.
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am 10. November 2010
1 Monat nach dem Vampirfall muss Mercy schon wieder ran. Zee fordert den Gefallen ein, der für die nochmalige Benutzung des Artefakts angefallen ist. Sie soll im Reservat ihre Nase einsetzen, denn dort wurden einige Feenwesen umgebracht.
Mercy geht natürlich mit und findet auch eine Übereinstimmung. Zee und Onkel Mike wollen sich darum kümmern und damit sollte die Sache eigentlich vorbei sein, oder? Nein, denn als Mercy am nächsten Tag auf dem Folklore Festival ausspannen will, erhält sie einen Anruf von Onkel Mike: Zee wurde verhaftet. Natürlich ist er unschuldig und wurde in eine Falle gelockt. Sie besorgt ihm einen Anwalt und untersucht auch dieses Haus. Darauf hin wird ihr gesagt, dass sie ihre Nase aus dieser Sache raushalten soll. Aber Mercy wäre ja nicht sie selbst, wenn sie darauf hören würde. Denn kurz darauf begegnet sie jemandem den in dem Haus war und dann taucht auch immer wieder dieser Stab bei ihr auf.
Ihr Gefühlschaos klärt sich in diesem Buch endlich auf. Denn als Jesse überfallen wird und Mercy ihr mit ihrem Vater hilft, reden einige aus dem Rudel mit ihr und sie beginnt nachzudenken.

Mercy war auch in diesem Buch wieder dickköpfig und eigensinnig. Doch dieses Mal wäre es beinahe in die Hose gegangen. Sie hatte hier schon wirklich mehr Glück als Verstand, denn die Sache mit den gestohlenen Artefakten und die beharrliche Einladung, der sie aber nie zugestimmt hatte, hätte sie eigentlich stutzig machen sollen. Aber verbohrt wie sie ist, musste sie wieder mal alles alleine durchziehen und dabei sehr viel einstecken.
Aber Adam und das Rudel waren ja nicht ganz unschuldig, alle haben zu ihr gesagt, sie müsse sich mal entscheiden, da alle darunter leiden müssen.
Schön, dass sie sich dann doch noch für einen entschieden hat. Das ewige "Adam bevormundet mich und Sam würde mich in Watte packen" war schon leicht nervig. Gut dass sich die beiden gemeinsam entschlossen haben, das zu beenden (jeder auf seine Weise). Ich will nicht zuviel verraten, aber ich hoffe ja doch, dass Sam weiterhin erhalten bleibt und nicht weiterzieht. Und da in diesem Band die Vampire nicht mitspielen durften, bleibt auch noch Stefans Reaktion auf diese Entscheidung abzuwarten, denn er hat ja im 2. Band durchblicken lassen, dass er auch was für sie empfindet.
Mir hat das Buch wieder sehr gut gefallen. Für meinen Geschmack sind die Bücher viel zu dünn, die hab ich ja auf 1-2 Tage ausgelesen.
Von mir gibt's also wieder 5 Sterne und eine Kaufempfehlung.
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am 22. März 2009
Beim Stöbern sind mir die hervorragenden Rezessionen für diese Serie ins Auge gesprungen, und ich habe voller Vertrauen gleich alle drei Bände gekauft! Manchmal muß man ja solche Rezessionen für sich selbst ein bisschen relativieren - nicht so bei diesen außergewöhnlichen Geschichten und toll beschriebenen Charakteren in der Mercy Thompsom-Serie.

Innerhalb einer Woche hatte ich alle drei Bücher gelesen und bin absolut begeistert von so viel Phantasie. Keine Schwächen in den Folgeromanen wie z.B. langweilige Wiederholungen oder ähnliche Handlungsstränge.

Häufig beschänkt sich der Ich-Erzählstil auf die Ansichten und Empfindung dieser einen Person. Patricia Briggs hat dieses Defizit toll gelöst. Mercy nimmt als Walkerin sehr viel intensiver die Gefühle und Gestiken in ihrer Umwelt wahr, darüber hinaus ist sie unter Werwölfen aufgewachsen. Auf der Grundlage dieser Kenntnisse schildert sie dem Leser sehr viel über die Empfindungen der anderen Personen in ihrem Umfeld.

In "Spur der Nacht", dem dritten Teil, geht es noch magischer zu und die Liebe kommt natürlich auch nicht zu kurz.

Ich kann diese Bücher nur jedem empfehlen - von mir 5 Sterne!
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am 5. Februar 2012
mercy wird von zee gebeten in einer feenangelegenheit zu helfen. doch sie soll nur ihre nase herhalten - keine fragen stellen, denn sie weiß sowieso schon viel zu viel und die grauen lords halten davon gar nichts. zee legt ihr dies ans herz, denn schließlich wollen auch die vampire mercy lieber tot sehen. im feenreservat sind einige morde geschehen und mercy soll erschnüffeln ob sie einen geruch aus allen häusern herausfiltern und evtl den mörder ausfindig machen kann.
doch sie trifft im feenreservat auf einige nicht freundlich gesinnte wesen. mercy findet einen geruch und zee schickt sie dankbar nachhause. doch schon bald wird zee verhaftet - er soll den mörder beseitigt haben. onkel mike konnte entkommen und bestätigt, das zee unschuldig ist. o'donnell war schon bei ihrer ankunft tot - doch das feenvolk braucht einen schuldigen um die menschen von sich fern zu halten.
mercy kann das so nicht auf sich beruhen lassen und steckt ihre nase viel tiefer in diese angelegenheit als ihr gut tut. sie schleicht sich in die gruppe "bessere zukunft" ein, doch schon nach dem ersten treffen scheidet diese für sie aus... bis ihr ein mitglied auf die pelle rückt, sich als feenwesen entpuppt und ihr nach dem leben trachtet.
wieder einmal rettet adam und sein rudel ihr das leben. im moment noch gut läuft zwischen adam und samuel - doch die kluft wird dicker und ein kampf würde für einen von ihnen tödlich enden. mercy muss sich endlich entscheiden und plötzlich sieht auch samuel das, was mercy schon längst wusste. die beiden lieben sich zwar, doch mehr wie geschwister. und samuel kann es gar nicht erwarten es adam zu berichten. mercy hat also keine schonfrist und adam legt sich ins zeug.
doch zee ist noch immer im gefängnis der menschen und redet nicht mal mit der anwältin die mercy für ihn angeheuert hat. tim, einer er harmlosen von "bessere zukunft" läd mercy freundschaftlich zum essen ein, doch schon bald merkt sie, das tim sie mit magie unter kontrolle hält durch einen magischen kelch und seinen inhalt. er will ein feenartefakt haben, das immer wieder zu mercy zurückkehrt und kann sie wie einen roboter steuern und sie alles glauben machen was er will.
mercy hat zwischendurch klare gedanken, doch kann sich tims einfluss nicht entziehen. sie weiß nicht mehr, ob die dinge freiwillig geschehen oder zwang sind. in mercys werkstatt missbraucht tim sie. adam sieht alles durch die kameras, die es auf video aufzeichnen und die er zuvor dort hat einbauen lassen und eilt ihr zur hilfe. doch der bann ist damit nicht gebrochen. eben noch adams gefährtin, ordnet sie sich ganz ans ende des rudels, denn das ist es, was untreuen gefährten zusteht. adam kann mit der situation nicht umgehen und erhält unerwartete hilfe von ben.
mercy flüchtet nachhaus zu samuel. und kurz darauf geschieht der nächste anschlag auf ihr leben. zee kann sie retten. sie fängt an zu begreifen, das das geschehene nicht ihre schuld ist und lässt die leute wissen, das sie nun kein opfer mehr ist. es geht weiter. doch das ist nur das, was sie den leuten vorspielt - in ihrem inneren sieht es ganz anders aus...

fazit:
auch im dritten teil war es mal wieder spannend und trotz der ganzen fantasy doch nachvollziehbar. man hat nie das gefühl das etwas zu weit daher geholt wurde. irgendwie kommt auch nie langeweile auf. man kann das buch einfach nicht aus der hand legen. wie immer ist der schreibstil flüssig. ich hätte gern etwas mehr `"nähe" in diesem band gehabt, was samuel und adam angeht aber man kann nicht alles haben. irgendwie hat mir auch stefan gefehlt aber es wurde versichert, das monate vergehen können in denen er sich nicht meldet. hm.
aber das hält mich nicht davon ab 4,5 verdiente sterne zu vergeben. ich freu mich schon auf den nächsten teil. für alle neueinsteiger gilt auch hier: fangt bei nummer eins an, um alles richtig zu verstehen.
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am 26. Dezember 2011
Der dritte Band der Reihe um die Walkerin Mercedes Thompson handelt hauptsächlich vom Feenvolk und von Mercys Freund Zee, einem Mitglied des Feenvolks. Nachdem er Mercy gebeten hat, ihn ins Reservat des Feenvolks zu begleiten, um ihm beim Aufklären einer Mordserie zu helfen, findet sie schnell heraus, wer der Täter ist. Aber das ist erst der Anfang der Geschichte. Bald überschlagen sich die Ereignisse. Nach einem weiteren Mord zählt Zee bald selbst zum Kreis der Verdächtigen und Mercy hat alle Hände voll zu tun, um seine Unschuld zu beweisen. Aber ist er wirklich unschuldig? Alle Indizien sprechen gegen ihn. Und je mehr Mercy ihm helfen will, desto mehr wehrt er sich gegen ihre Hilfe. Will er sie nur schützen oder steckt mehr dahinter? Soll Zee vielleicht nur ein Bauernopfer sein, um vom wahren Täter abzulenken, und will er gar dieses Bauernopfer sein?
Mercy trifft auf die Gruppe um Tim und den geheimnisvollen Mr. Fideal, die sich 'Bessere Zukunft' nennt. Eine Gruppe, die dem Feenvolk nicht gerade freundlich gesinnt ist.
Zu allem Überfluss ist auch Mercys 'Beziehungsproblem' immer noch ungelöst, sie ist hin- und hergerissen zwischen ihrem Jugendfreund Samuel und Adam, dem Anführer des örtlichen Werwolfrudels. Wenn sie sich nicht bald entscheidet, kommt es zu einem Kampf zwischen den beiden, der das Machtgefüge des Rudels gehörig durcheinanderbringen könnte.
Doch dann geschieht etwas Unvorstellbares, etwas das Mercys Leben wohl für immer verändern wird '..

'Spur der Nacht' ist der nunmehr dritte der derzeit vier Bände umfassenden Reihe um Mercy Thompson (der fünfte Band erscheint im Januar 2011 im Heyne-Verlag). Je weiter die Reihe fortschreitet, desto näher bringt uns die Autorin die Personen in den Büchern. Sie sind vielschichtig und lassen sich nicht in irgendwelche Schubladen pressen. Dabei kommen auch ihre Schwächen sehr gut zu Tage. Nicht immer ist alles Friede, Freude, Eierkuchen und Mercy muss einmal mehr erkennen, dass ihre Freunde auch eine dunkle Seite haben. Mitunter geht es in den Büchern recht heftig zur Sache, weshalb die Bücher nicht unbedingt für Leser unter 14-15 Jahren geeignet sind. Mercy selbst wächst einem immer mehr ans Herz. Eine Heldin mit Ecken und Kanten, die oft Dinge tun oder mitansehen muss, die ihr selbst zuwider sind. Sie versucht zwar stark zu sein, aber das gelingt ihr nicht immer. Vor allem auf den letzten 50 Seiten lernen wir eine andere, eine verletzliche Mercy kennen.

Briggs hat in ihren Büchern eine komplexe Welt, reich an interessanten Personen, geschaffen. Eine Reihe voller Spannung und unerwarteter Wendungen. Urban-Fantasy vom Allerfeinsten, flüssig geschrieben und mit einem sehr hohen Suchtpotenzial. Nicht umsonst liegt schon der vierte Band (Zeit der Jäger) bei mir bereit.

Die Mercy Thompson Reihe:
Ruf des Mondes
Bann des Blutes
Spur der Nacht
Zeit der Jäger
Zeichen des Silbers (Januar 2011)

Der Mercy Thompson Comic:
Heimkehr

Die Alpha und Omega Reihe:
Schatten des Wolfes
Spiel der Wölfe (September 2010)

Rezension © 2010 by Gerald Schnellbach für BookOla.de
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