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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
28
3,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 5. Juli 2008
Dieses Buch ist wieder einmal ein beispiel für "verschwendetes Potential." Die von Pierre Grimbert entworfene Welt könnte mysteriös, fesselnd und spannend sein, würde der Autor (und Verlag) sich nicht einige Schnitzer erlauben, die einem das Lesen vergällen.

Zum einen braucht die Geschichte viel zu lange, um überhaupt Fahrt aufzunehmen, und die umfangreiche Geschichtsstunde zu Beginn ist eine Gedultsprobe. Zum anderen fehlt ihr einfach ein befriedigender Abschluß. Leider wurde hier zu sehr auf die Verkaufzahlen eines Nachfolgers spekuliert, und zu wenig auf den Kunden geachtet, der nur dieses Buch kauft.

Hinzu kommt der umfangreiche Glossar, der allerdings unerlässlich ist, um dem Buch irgendwelchen Sinn zu entlocken. Welcher Leser würde bei dem Satz "Eure Gesandte wird nur wenige Dekaden fort sein" nicht die Stirn runzeln, und sich ernstlich fragen, was hier bitte los ist? Die Auflösung (Eine "Dekade" im Sinne des Buches ist eine periode von 10 Tagen) wird zwar in diesem Glossar erwähnt, aber es gibt weder einen Hinweis das dieser Glossar existiert, noch eine Referenz auf ihn.

Der Spoiler im Klappentext wurde schon erwähnt, wobei ich mir nicht sicher bin, ob er wirklich so erheblich ist. Dafür das einige Charaktere das "Geheimnis" schon kennen, macht Grimbert doch etwas zu sehr ein Spiel daraus, es ja künstlich vor dem Leser verdeckt zu halten.

Alles in allem, ein Buch für "wenn man wirklich ehrlich und ohne zweifel nichts besseres zu tun hat." Ich zumindest werde den Nachfolger nicht mehr kaufen.
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am 30. Mai 2011
Meine Rezension bezieht sich ausdrücklich auf alle vier Bücher der Reihe "Die Magier".

= kurz und schmerzlos =

Positiv:
- schön ausgearbeitete Fantasywelt mit teils sehr ansprechenden Ideen (z.B. Garten der Götter)
- sympathische Charaktere
- gute Grundidee der Geschichte, roter Faden bleibt stets erhalten

Negativ:
- die Charaktere wirken sehr stereotyp und vorhersehbar
- der Entwicklunssprung einige Charaktere vom planlosen Landei zum mächtigen Magier / Kämpferin wirkt sehr überzogen
- der gesamte Endkampf ist im Vergleich zum Rest der Story zu knapp geraten und ist zu leicht errungen (große Übermacht, mächtiger Gott etc.)
- das Ende selber ist verfrüht, Fragen bleiben offen, Handlung abrupt unterbrochen. Soll wohl zum Kauf der Nachfolgereihe animieren
- die verwendete, fremdartige Zeitrechnung verwirrt und stört den Lesefluss
- das Glossar am Ende jeden(!) Buches ist mit 36 Seiten zu lang. Unnötige Sachen erklärt und wichtige ausgelassen

Insgesamt kommt eine mittelmäßige Fantasyreihe heraus - lesenswert, aber längst kein Meilenstein.
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am 2. November 2008
Dies soll eine Bewertung der ganzen Buchreihe sein, zumindest soweit ich sie gelesen habe, nämlich Buch 3.
Das halte ich für sinnvoll, denn dieses Buch kauft man nicht, wenn man nicht auch gewillt ist Band 2-4 zu lesen.

Zum Buch fallen mir folgende Atribute ein:

- schöne Welt, vielschichtig, abwechselungsreich

- Charaktere eher einfach und stereotyp. Den "schweigsamen Krieger" z.B. gibt es in 1000 anderen Büchern auch so. Man merkt, das hier ein aktiver Rollenspieler schreibt. Jede Klasse/Art/Rasse ist vertreten und man ergänzt sich passend.

- Der Titel verspricht etwas; das Buch hält es nicht. Magier sind hier Mangelware. Aber das ist wohl nicht das Verschulden des Autors, im Original heisst das Buch "Das Geheimnis von Ji". Trotzdem nicht schön, wenn man so getäuscht wird, sei es nun vom Autor, Übersetzer oder Buchverlag.

- Die Geschichte ist eine klassische Quest, die Gruppe wird von A über B nach C geschickt und ist dabei auch interessant und spannend. Auffällig ist leider der nervige Hang zum erzwungenen Gruppengefühl bei den Charakteren. Es vergeht kaum ein Kapitel, in dem nicht irgendeine Person der Gefährten darüber nachsinnt, wie LANGE sie schon zusammen sind und was für GUTE Freunde sie doch geworden sind. Und das schon so früh, dass man schon von Gruppenzwang reden muss.

- Gehörig genervt hat mich die alternative Zeitrechnung. Es gibt keine Sekunden und Minuten, keine Stunden und Tage oder Wochen, sondern für alles nicht nur ein anderes Wort, sondern auch eine leicht abweichende Länge. So beträgt das Gegenstück zur Woche z.B. 10 statt 7 Tage. Das ständige geblättere im Glossar, was das nun gerade wieder für ein Wort ist, eine Quasi-Woche oder eine Quasi-Minute, und das nötige Umgerechne, damit man ein Gefühl für die Zeit bekommt, störte mich sehr.

- Alles in allem ist das durchschnittliche Fantasykost (3 Sterne). Sicher nicht schlecht, aber wer auf etwas besonderes gehofft hat, bei der Ankündigung der "Fantasysensation aus Frankreich", wird wohl enttäscht sein. Denn auch wenn es nur ein Umschlags-Werbetext á la "der neune Tolkien" ist, habe ich mehr erwartet von einem mit Preisen ausgezeichneten Buch. Zumindest etwas wirklich Außergewöhnliches. Und das ist in diesem Buch leider nicht zu finden. Punkt.
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am 13. August 2010
... - wenn mich mein Gedächtnis (und meine eigentlich nicht vorhandenen Französischkenntnisse) nicht trügt - ist der Originaltitel dieser Buchreihe.
Über die Merkwürdige Übersetzung des Titels -und die damit vollkommen andere Erwartungshaltung an den Inhalt- möchte ich aber hinwegsehen und mich dem eigentlichen Inhalt widmen.

Die Zusammenfassung klingt spannend. Ein Geheimnis für das diverse Leute ihr Leben wegwerfen und verachtet werden, angriffe von Attentätern und eine Gruppe, die sich aus mehreren wild zusammengewürfelten Leuten zusammemnsetzt verspricht Spannung.

Leider kommt es anders, als man denkt. Die Spannung flacht ab und kommt nur kurz in der Mitte und am Ende des Buches zurück. Man merkt die guten Ideen, die in dem Buch aufblitzen - doch leider bleibt es bei diesem Aufblitzen.
Es ist zuviel Stoff und man hat das Gefühl, dass sehr viel einfach nur Lückenfüller darstellt.

Die viel gepriesenen Magier (laut Titel) vermisse ich fast völlig. Magie scheint in der Welt zwar vorzukommen, aber die bloße Anzahl der "Magier" ist mit - anfänglich einer und später zwei - bei einer Gruppengröße von sieben Leuten doch sehr wenig.
Noch dazu sind einige Sprachkonstrukte darin (die ich nun auf die Übersetzung schiebe), bei denen ich das Buch beinahe zugeklappt hätte: Mehrmals habe ich "sie lachten" gelesen, ohne auch nur einen Anflug von Humor in der Szene zu sehen.

Das eigentliche Geheimnis besagter Insel wird übrigens erst in Band 4 aufgeklärt. Allerdings bleibt das Ende offen. Auf die Fortsetzung weiterer vier Bände "Die Krieger" kann ich jedoch verzichten.

Mein Fazit: Es gibt bessere Reihen
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. November 2012
Dies war also der Auftakt einer etwas umfangreicheren Fantasyreihe und ich muss sagen, dass er mich im Großen und Ganzen überzeugen konnte. Natürlich merkt man recht schnell, dass es sich hier eindeutig um einen Einführungsband handelt. Nichtsdestotrotz bleibt die Spannung nicht völlig aus. ;)

Gerade der Anfang hat mir sehr zugesagt und wird genial erzählt. Dann beginnt die eigentliche Erzählung und am Anfang hat man natürlich noch einige Fragezeichen über dem Kopf, was aber bei einer neuen Fantasyreihe ganz normal ist. Man kommt aber finde ich wirklich schnell rein und man versteht dann auch, was der Autor vorhat und so geht die Reise dann los und obwohl man sehr schnell weiß, wo der erste Band enden wird, mindert dies nicht die Spannung, denn der Weg ist hier das Ziel und ich wurde wirklich gut unterhalten.

Der Autor hat einen sehr flüssigen Schreibstil, was ich gerade bei High-Fantasy oft vermisse, deswegen war ich auch flott durch mit dem ersten Band. Zudem hat Pierre sehr schöne und vor allem sehr reale Charaktere erschaffen und die Gemeinschaft ist mir jetzt schon ans Herz gewachsen. Jeder hat seine Eigenart und Tiefe und der Humor bleibt auch auf keinem Fall auf der Strecke.

Kurz und knapp. Mir hat der Auftakt gefallen, das Ende war nochmal überraschend und der Cliffhanger ist natürlich gemein. Ich hol mir auf jeden Fall noch den zweiten Band und sage mal, vier gute Sterne mit Luft nach oben. ;)
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*
Die Geschichte fängt spannend an.
Eine Quest durch eine fremde Welt mit sechs Auserwählten, die im Verlauf der Story aufeinandertreffen und dem gemeinsamen Geheimnis ihrer Vorfahren auf die Spur kommen wollen. Das sind eigentlich Zutaten, die eine fesselnde Geschichte garantieren. Eigentlich. Auf mich traf das aber nicht wirklich zu.

Denn erstens, kommt die Handlung - meiner Meinung nach - nicht so richtig in die Gänge. Die Nachkommen reisen durch die ( stellenweise durchaus interessant beschriebenen ) Länder, da sie auf der Flucht vor Meuchelmördern einer Sekte sind, welche alle "Erben" töten wollen. Die Helden werden mehrmals geschnappt ( oder fast geschnappt ) und entkommen jedesmal wieder.

Und zweitens bricht die Geschichte plötzlich ab - 40 Seiten vor Ende des Buches! Diese sind stattdessen mit einem umfangreichen Glossar gefüllt. Dabei ist das Buch mit seinen 366 Seiten schon eh ziemlich kurz ( bin halt dicke Fantasywälzer gewöhnt ).
Ärgerlich ist das v.a. deswegen, da die Magierin einem der jungen Helden ihrer Gruppe gerade was Wichtiges sagen wollte. Solche Ober-Cliffhanger hasse ich! >_< Und das Rätsel um die Insel Ji wurde auch noch nicht gelöst ... obwohl "die Erben" doch dorthingegangen sind. Daß es dort ein Portal in eine fremde Welt geben soll, wird ( unnötigerweise ) schon im Klappentext verraten! >_<

Dann wäre da noch die Sache mit dem Titel.
Titel sind für mich wichtig, da sie häufig aussagen, womit der Leser es zu tun bekommt. Hier lautet er "Die Magier". Was denkt sich nun der geneigte Leser? Richtig. Es geht um Magier. Falsch. Hier kommt nur eine Frau vor, die magische Fähigkeiten besitzt und sie wendet diese kaum an. Die anderen Helden glauben sogar nicht mal so richtig an Magie und andere Welten ... bis sie diese zu Gesicht bekommen.
Da mir der Titel etwas anderes suggerierte, ging ich mit gewissen Erwartungen an das Buch, welche jedoch enttäuscht wurden. Aber vielleicht bin ich durch "Die Gilde der Schwarzen Magier" zu sehr verwöhnt worden, sodaß ich nun so oft wie möglich die Anwendung von Zauberei erwarte. Andererseits erwartet man das doch bei einem solchen Titel, nicht?
Dazu noch diese schöne, aber unpassende Cover-Illustration ( ein Zauber-Zepter mit gewundenem Drachen und blauer Kristallkugel, in der ein Schiff zu sehen ist -> hat nix mit dem Inhalt zu tun! )

Möglicherweise gebe ich der Reihe aber doch noch später eine Chance. Denn es gibt noch drei weitere Bände. Vielleicht erweisen sich die Folgebände dem Titel würdiger. Ich warte ab, bis alle Bände und die dazugehörigen Rezensionen erscheinen!
Obwohl ich ehrlich gesagt, keine grossen Hoffnungen diesbezüglich hege ... denn der französische Originaltitel des ersten Bandes lautet "Le secret de Ji - Six héritiers" ( zu deutsch: Das Geheimnis von Ji - Sechs Erben ) Aus irgendeinem verworrenen Grund wurde in der deutschen Version daraus "Die Magier - Gefährten des Lichts". Wie man wohl von "Geheimnis" auf "Magier" kommt??? Jedenfalls sagt der orig. Titel aus, daß die Insel Ji und nicht irgendwelche Magier im Mittelpunkt stehen. Deshalb halte ich den Titel für irreführend.

A`propos: Interessant und erfreulich fand ich die Idee mit dem Matriarchat ( erbliches Frauenherrschaftssystem ). Kommt in der eher männlich dominierten Fantasy selten vor!

FAZIT:
Wie ich auf die niedrige Bewertung komme?
-> irreführender Titel = minus 1 Stern ( das nehm ich sehr übel )
-> Handlung nur langsam in die Gänge kommend = minus 1/2 Stern
-> Band NOCH kürzer als angenommen = minus 1/2 Stern
-> abruptes Ende = minus 1/2 Stern
-> im Klappentext zuviel, Spannung weg = minus 1/2 Stern
=> 2 von 5 Sternen
Dieses Buch war leider nicht so der grosse Wurf!

PS:
Als Hilfestellung nenne ich mal die Titel dieses Zyklus in der richtigen Reihenfolge.
DIE MAGIER
1) Gefährten des Lichts
2) Krieger der Dämmerung
3) Götter der Nacht
4) Kinder der Ewigkeit
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am 25. Februar 2010
Geblendet vom hübschen Cover und zermürbt von der Wartezeit auf den nächsten Band einer anderen Fantasy-Saga habe ich mir für meine Urlaubswoche den ersten Band der "Magier" geholt.
Ich weiß nicht, ob es sich mal wieder um das Debüt eines begeisterten Rollenspielers handelt, es liest sich aber definitiv wie eins.
Man nehme eine klassische Party, in der jeder Fantasy-Archetypus mindestens einmal vertreten ist (und Gott bewahre ihm darüberhinaus so etwas wie Tiefgründigkeit zu verleihen), fasele etwas von mörderisch aussehenden Äxten und tödlich schnellen Kämpfern und fertig ist.. Moment.
Um das ganze auch richtig fantastisch wirken zu lassen, sollte man auch dringend ein paar altbekannte Ausdrücke mit exotischen Wörtern vermanschen.
Das klingt dann in etwa so: "Seine Gefahrensensoren schlugen lauter aus als die Glocken von TiŽHavarill`du Torre de la Bums" oder "ihr Gesicht war so schön, wie die Lacavriliablüte am Morgen des siebzehnten Schlages von Fru".
Kurz gesagt enthält dieses Buch so ziemlich alles gestapelt was man als "erfahrender Fantasyleser", d.h. über DSA-Romane seit einer Weile hinaus, sehen möchte.

Zumindest an der Länge habe ich nichts auszusetzen, ich konnte mich nämlich nicht dazu zwingen, es ganz fertig zu lesen. So betrachtet ein tolles Preisleistungsverhältnis, ich habe nämlich für ein paar Euro ein Buch gekauft, das mich über Jahre hin begleiten wird - Es sei denn ich falle in ein Loch so tief und schwarz wie die Hölle von Hrish nu na Tir Dadum Ra um Mitternacht des neunten Tages, mit diesem Band als einzige Begleitung.
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am 4. April 2016
Ich habe die Romanreihe der Gefährten bereits vor einigen Jahren einmal gelesen und die Geschichte hat mich auch nun wieder gepackt.
Zeitweise möchte ich gar nicht aufhören die Geschichte weiter zu verfolgen, da ich wieder wissen möchte was die Gefährten in ihrer verzwickten Lage nun als nächstes tun.
Vor allem wenn man bereits die Krieger und Götter gelesen hat, jedoch die Details der Geschichten wieder vergessen hat ist es immer ein Rätselraten, wem nun was wiederfährt.
Die Romane haben zum Erzählen der Geschichte von Action über übernatürliche Geschehnisse bis hin zu den Romanzen alles parat um dem Leser zu bannen.

Wer auf Fantasie Geschichten, welche trotz ihrer übernatürlichen Seite noch etwas mehr an die 'normale' Welt erinnern, steht greift hiermit sicher nicht falsch!

Wieso nun nur vier Sterne?

Ich habe mir nun die Kindle-Version des Buches gekauft, da ich die Bücher einer Schule gespendet habe.
Es stört mich bei dieser Version nur sehr, dass die Karte der bekannten Welt nicht als Grafik vorhanden ist (bessert mich aus, wenn ich nur zu faul war um das Versteck der Karte zu finden).
Mir hat diese Karte sehr geholfen den Weg der Gefährten zu verfolgen und mir die Welt durch die sie wandern vorzustellen.

Der Buchfassung würde ich 5 Sterne geben, doch die Kindle Version ist mir leider nicht alle Sterne wert..

Frohes Lesen!
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am 17. Februar 2009
Ich habe mir den Band Die Magier Gefahrten des Lichts auf Grund meiner Empfehlungen gekauf.
Da ich keine Klappentexte lese wurde mir auch keine Spannung genommen.
Ich muß sagen zu Anfang fand ich die Geschichte etwas verwirrend da sie immer wieder springt und man erst nach einigen Seiten die Zusammenhänge begreift.
Die Charakter sind gut beschrieben und man kann sich in jeden reinversetzen.
Bevor ich den ersten Band fertig hatte, habe ich mir gleich den zweiten bestellt, dies erwies sich als gut da ich nahtlos weiterlesen konnte.
Der erste Band ist wirklich eher als Einführung zu betrachten die aber spannend geschriebn ist.
Ich habe schon mehrere Triologien gelesen wo es ebenfalls so war.
Das das vollstädige Geheimnis der Insel Ji nicht schon im ersten Band gelüftet wird finde ich eher normal weil ansonsten wären ja die anderen Bücher nutzlos, und das Geheimnis des Portals löst im zweiten Band viele Diskussionen unter den Erben aus.
Meiner Meinung nach wer die Schattenkämpferin oder Die erste Wahrheit mag wird dieses Buch ebenfalls ins Herz schließen.
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am 18. März 2015
erstmal eine große Kritik an den Heyne Verlag: Denn dieser hat sich bei dem Vordercover zwar tolle Mühe gegeben und sieht auch gut aus, aber wenn auf einem Buchrücken noch nicht einmal eine genaue oder ansatzweise kleine Erklärung steht was die Story des Buches sein könnte, ist der Kauf eine Lotterie. Deshalb 1 Stern weniger.

Das Buch an sich hat eine tolle Story die langsam sich aufbaut und dann immer spannender wird bis zum vorläufigen Finale da es dann in Band 2 weitergeht (bis Band 4). Wer aber eine Welt voller Magie erwartet so wie "Die Zauberer" sollte vorgewarnt sein, denn die Story baut sich nicht alleine auf Magie sondern überzeugt auch mit Spannung und Neugierde.
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