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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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Mit "Sturmwelten - Unter schwarzen Segeln" entführt Autor Christoph Hardebusch den geneigten Leser auf 528 Seiten bereits zum zweitenmal in die karibisch inspirierten Sturmwelten.

Man trifft auf die aus dem ersten Teil bekannten Hauptdarsteller Jaquento, Roxane, Sinao und Franigo. Neu hinzu gekommen ist der thaynricsche Admiral a.D. Thyrane, der als Sonderermittler der Krone die Geschäfte der Compagnie sowie die Herkunft der geheimnisvollen Schwarzbrunn-Fregatte unter die Lupe nimmt.

Hardebusch spult seinen Fortsetzungsroman souverän ab. Die Story orientiert sich wiederum an verschiedenen Handlungsstränen, die zum Ende hin teilweise konvergieren. Besonders erfreulich ist es, dass die Figur des Franigo endlich, wenn auch nur kurz, in die Story integriert wird. Dieser hat sich mittlerweile zum Revoluzzer wider Willen entwickelt und ist für mich der heimliche Höhepunkt der Geschichte.

Insgesamt ist "Unter schwarzen Segeln" nicht so facettenreich und überraschend wie der erste Teil. Die intensive Beschreibung der Sklaverei auf Hequia oder der Zustände an Bord der Mantikor, die den ersten Teil so beeindruckend gemacht haben, werden hier bei weitem nicht erreicht.
Dennoch bietet das Buch kurzweiliges Lesevergnügen. Man erfährt endlich mehr über die Vigoris und die Rolle der Maestre und Caserdote. Das Werk ist allerdings ein klassischer Mittelteil, so daß viele lose Enden verbleiben, die nach einer Fortsetzung verlangen.

Was mir persönlich mißfällt, ist die teilweise recht phantasielose Rahmenhandlung. Hier hat Hardebusch einfach die europäische und besonders die englische Geschichte hergenommen und mit einigen neuen Vokabeln durchsetzt. Nach meinenm Geschmack hätte es ruhig etwas mehr Phantasie/Fantasy sein können.

Fazit: Man muß in jedem Fall den ersten Band "Sturmwelten" gelesen haben, sonst kann man hier nicht mithalten. Hardebusch bietet Spannung und Lesevergnügen pur. Er beschreitet erfreulicherweise, besonders für deutsche Fantasy, thematisches Neuland. Erfrischend und in jedem Fall lesenswert, wenn auch schwächer als der erste Teil.
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als das erste Buch der Sturmwelten. Was Christoph Hardebusch hier alles auffährt ist aller Ehren Wert. Tolle Charaktere mit interessanten Hintergründen, wunderbare Gegenden und eine super Geschichte sind das Herzstück dieses Buches. Man taucht ein in diese Welt und schmeckt quasi die salzige (Meer)-Luft und hört das Knarren des Holzes auf den Schiffen. Es ist wie ein Film, welches sich vor dem geistigen Auge abspielt.Dazu endet das Buch mit extremen cliffhangern (was viele nicht so mögen). Ich jedoch finde das Ende spitzenmäßig und kann es kaum erwarten, bis ich wieder Mitte 2010 zum großen Finale mit weitersegeln kann.
Eine deutliche Steigerung zu den schon guten Troll Büchern!

Fazit: wer hier lieber an Land bleibt ist selber Schuld!!!
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am 20. März 2009
Wieder spielen die Handlungen des Sturmwelt-Bandes an verschiedenen Schauplätzen, spinnen ganz unterschiedliche Handlungsstränge, die sich wohl zum Ende auf ein viel verwendetes "furioses Finale" vereinen. Die Ansichten des Franigo, des Jaquento, der Roxane und der Sinao kennt man noch aus dem ersten Band, neu hinzu kommen die Maestra Tareisa und der Admiral Thyrane, der eine wirklich neue Hauptfigur und auch frischen Wind in die Geschichte bringt. Generell gefällt mir noch immer diese Multiperspektivität, mit der sich ein großer Kontext der Geschichte, die man dort zwischen den Händen hält, erahnen lässt. Die Figuren des ersten Bands, die übernommen wurden, gewinnen meiner Meinung nach durch die Konflikte um die Schwarzbrunn-Fregatte und die Vorgänge auf dem Festland noch mehr an Tiefe, als sie ohnehin schon hatten. Die Charaktere sind für mich ein ganz großes Plus des Buches, von Deguay über Sinao bis Thyrane. Sie alle besitzen die Gabe, zu faszinieren und die Geschichte versteht es weiter, mitzureißen.

Die Sprache variiert. Man merkt sehr, dass zum Beispiel Franigo einen gehobenen Stil spendiert bekommen hat, beim Rest merkt man nicht viel von unterschiedlichen Schreibweisen. Generell liest es sich aber flüssig, auch wenn einige Formulierungen mich manchmal stocken ließen. Der Hintergrund gefällt mir, vom spanischen Hiscadi übers französische Géronay und die britischen Thaynrics, die sich entwickelnden Unruhen und Wirrungen Corbanes, die alles noch einmal durcheinander wirbeln und wunderbar im ersten Band angedeutet wurden. Wer also etwas fern klassicher Fantasy-Klischees sucht; you are welcome. Im Grunde kann ich sich nicht beschweren, denn ich habe verdammt gutes Geld für ein verdammt gutes Buch ausgegeben.

Aber; ich kann doch. - Ich finde den Band schwächer als den ersten. Meiner Meinung nach spitzt sich die Handlung nicht so hübsch zu, wie im ersten Band und auch einige faszinierende Themen gingen verloren, die Hardebusch nicht so einfach wieder aus dem Hut hervorzaubern kann. Liegt aber auch daran, dass der erste Band eine sehr hohe Messlatte setzte.

Ansonsten bescheinige ich der Sturmwelten-Trilogie einfach mal einen großartigen dritten Teil im Voraus und sage jedem, der es hören will und auch denen, die es nicht hören will; lest diese Bücher! Sie sind gut!
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am 31. Mai 2009
Nach dem ersten Band habe ich auch die Fortsetzung regelrecht verschlungen. Die Ereignisse spitzen sich zu und es wird spannend. Mittlerweile haben alle (Jaquento sowie Roxane) erkannt, dass das "schwarze Schiff" der eigentliche Feind ist, welchen es zu stoppen galt. Durch ihre vermeintlichen Verfehlungen geächtet, müssen sich die Zwei verbünden. Auch erhalten sie unerwartete Hilfe von dem ständigen Begleiter Jaquentos (an Humor wurde hier nicht gespaart ;)) und die Liebe kommt ebenfalls nicht zu kurz.Während dessen lernt das ehemalige Sklavenmädchen Sinao neue Zuneigung und den Umgang mit der Magie. Ich kann es kaum erwarten, das Finale zu lesen und hoffe, das Christoph fleißig ist.
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am 6. März 2009
Admiral Thyrane ist im Ruhestand und langweilt sich auf seinem Landsitz. Zu oft hat er sich unbeliebt gemacht - durch seine Worten, durch seine Taten. Auch wenn die legendär sind. Doch jetzt erhält die Krone beunruhigende Nachrichten aus den Sturmwelten. Dass die von der Compagnie als Privatbesitz regiert werden, dass diese Compagnie Sklaven hält, obwohl die Sklaverei abgeschafft ist, das interessiert die Krone wenig. Dass dort eine Seeschlacht stattfand, ein Sklavenaufstand und möglicherweise eine neue Waffe zum Einsatz kam, allerdings sehr.

Also braucht man einen unabhängigen Untersucher und Thyrane wird reaktiviert. Was zahlreichen Leuten ganz und gar nicht gefällt.

Derweil haben die Behörden in den Sturmwelten alles getan, um die Vorfälle zu vertuschen. Leutnant Roxane wird zum Prozess in die Hauptstadt gesandt, der angebliche Pirat Joaquin soll gehängt werden und Soldaten fanden nach der Sklavin Sinao, deren magischen Kräfte sich offenbart haben.

Und eine schwarze Fregatte segelt mit geheimnisvoller Ladung nach Corban ...

Christoph Hardebusch setzt seine Fantasy-Saga fort. Wieder treffen wir auf die Sklavin Sinao, auf den hiskadischen Adligen Joaquin und den Dichter Franigo, dessen Lieder eine Revolution entfesseln. Wer sagte denn, dass Worte nichts vermögen und Dichter keine Wirkung haben? Nicht immer ist die Wirkung allerdings das, was beabsichtigt wurde und Revolten, auch wenn sie noch so berechtigt sind, haben immer auch ihre absurden, witzigen Seiten.

Wir erleben den eigenwilligen Admiral Thyrane und eine Echse mit sehr praktischen Ratschlägen, die allerdings nicht ganz stubenrein sind. Und eine Welt im Umbruch. Dass der Autor die einzelnen Personen und deren Geschicke so anschaulich schildern kann und aus diesen Einzelschicksalen eine Geschichte seiner Welt aufleben lässt; dass er es versteht, den Leser stets aufs neue zu überraschen und das ganze mit einem ganz eigenen Humor würzt; dass Hardebusch eine so detaillierte Kenntniss der Marine und des Schiffslebens um 1800 hat, all das führt dazu, dass dieses Buch genauso ein Pageturner wurde wie der erste Band.

Also eine farbige Abenteuersaga mit Tiefgang.

(C) Hans Peter Roentgen
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am 4. Dezember 2009
Machen wir es kurz: Auch der zweite Teil des deutschen Erfolgsautors Christoph Hardebusch kann voll und ganz überzeugen. Die im ersten Teil auf den Weg geführte Handlung wird logisch weitergeführt, wobei die Charaktere mit viel Liebe zum Detail dargestellt werden. Hier sucht man vergebens zweidimensionale Hauptpersonen und abgedroschene Klischees. Das gibt der Handlung Tiefe und eine Art Authenzitität.

Der Hauptgrund jedoch, warum ich mir sicher auch den nächsten Teil der Serie kaufen werde, ist die Tatsache, dass die Bücher zwei meiner Lieblingsgenres gekonnt verbinden: Marinehistorische Romane und Fantasy. Die Sturmwelten-Serie fühlen sich an wie Hornblower und Co., addiert einen Schuss Sense of Wonder ohne dabei zu sehr in den fantastischen Teil abzugleiten.

Man fühlt sich an die Zeiten erinnert, in denen man mit seinen Seehelden mitfieberte. Irgend wie ist man wieder zu Hause auf hoher See mit Mr. Bolitho...
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am 5. Juli 2009
Nachdem mich Teil 1 der Trilogie völlig gefesselt hatte, konnte ich es kaum abwarten, endlich die Fortsetzung in den Händen zu halten.

Leider war der Einstieg ein bisschen zäh. Ich hatte den Eindruck, beim Lesen auf etwas Größeres zu warten. - Aber das "Warten" hat sich gelohnt!

Der Leser erfährt mehr über Jaquentos Vergangenheit, Handlungsstränge laufen noch enger zusammen und die Neugier bezüglich der geheimnisvollen Ladung wird noch mehr gekitzelt.

Besonders gut gefiel mir die Entwicklung der Beziehungen verschiedener Figuren.
Auch der neue Charakter Thyrane bereicherte die Geschichte für mich ungemein.
Sinao und Manoel haben sich für mich zu echten Lieblingsfiguren entwickelt.

Doch das absolute Highlight sind die niedlichen Kommentare von Echse Sinosh, die mich immer wieder verzückt schmunzeln ließen. Man möchte den kleinen Kerl am liebsten durchknuddeln.

Die letzten 100 Seiten wurden dann richtig spannend und an einigen Stellen blieb mir kurz das Herz stehen!

Insgesamt eine wirklich gelungene Fortsetzung und ich freue mich schon riesig auf den dritten Teil!
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am 10. August 2016
Amazon hat Wort gehalten und das Buch pünktlich abgeschickt. Allerdings hat mein Mann dieses Buch noch nicht gelesen,
geht aber davon aus, dass es so spannend ist, wie die anderen Teile der Sturmwelten-Reihe.
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am 22. Februar 2012
Endlich ging die Jagd nach der unheimlichen Fracht weiter und ich bin auch sofort wieder in die Geschichte eingetaucht, so als hätte ich den ersten Teil gerade erst gelesen. Die Vertrautheit zu den bekannten Personen war sofort wieder da und die besondere Atmosphäre dieser Welt war gleich wieder zu spüren. Der Autor versteht es einfach sehr gut, die Landschaft und die Stimmungen zu beschreiben, man glaubt fast, mittendrin zu sein und den Wind zu spüren, das Meer zu riechen und den Kanonendonner zu hören. Gerade die Seeschlachten sind wunderbares Kopfkino!

Besonders gut gefallen hat mir, dass wir endlich mehr über die Magie und ihre Benutzung erfahren haben. Und gerade diese Szenen haben es mir hier auch sehr angetan, denn sie waren wirklich magisch. Der Autor ließ einen die Magie spüren, sei es im vorsichtigen Herantasten an sie durch Sinao oder in ihrer vollen und außergewöhnlichen Kraft.

Die Charaktere sind auch wieder eine Stärke in diesem Buch. Sie sind einfach toll gezeichnet und jeder für sich ist sehr interessant, was sehr von Vorteil ist, wenn man wie hier die Geschichte wieder aus mehreren Perspektiven erzählt bekommt. So hat mich kein Perspektivenwechsel genervt, ich war am Schicksal jeder Figur interessiert, wobei auch die Nebenfiguren für mich sehr wichtig waren, die auch einen besonderen Platz in der Geschichte eingeräumt bekommen.

Es gab einige sehr interessante Entwicklungen zu verfolgen, auch wenn wir leider nur ein paar weitere Häppchen gerade über Jaquentos Vergangenheit und die Hintergründe der Fracht erfahren haben. Eine neu eingeführte Person trug zur weiteren Spannung bei und Franigos weiteren Werdegang zu verfolgen machte einfach Spaß. Ich glaube, er weiß selbst nicht, ob er sich im realen Leben oder in einem Bühnenstück befindet, was ihm aber wahrscheinlich auch nicht so wichtig zu unterscheiden ist.

Einen besonderen Platz in meinem Herzen hat aber der kleine Drache Sinosh erobert, der mich mit seinen frechen Sprüchen oft zum Lachen brachte.

Der zweite Teil war für mich noch eine Steigerung zum ersten Buch und ich bin nun sehr auf das Finale gespannt, für das ich mir jetzt schon um den ein oder anderen Charakter Sorgen mache.
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am 19. Januar 2014
Eine gelungene Fortsetzung die mich erneut in Ihren Bann gezogen hat. Das enzige was nach einiger Zeit "etwas" nervt ist die ständige Beschreibung der antimagischen Wirkung der Fracht (...).
Was ich super fand, war dass diesmal auf eine ausufernde Anknüpfung an den ersten Teil verzichtet wurde bzw. nicht die ersten 10 Seiten aus der Zusammenfassung des ersten Teils bestanden, damit auch der Leser der mit dem 2 ten Teil quereinsteigt Bescheid weiß.
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