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Kundenrezensionen

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am 24. Mai 2007
Mercy ist was Besonderes. Es könnte daran liegen, dass sie Mercedes heißt und eine Volkswagenreparaturwerkstätte betreibt, an ihren Tatoos, an ihren seltsamen Freunden (eine Adoptivfamilie von Werwölfen, ein Undercoverpolizist mit einer besonderen Gabe; ein Gremlin, der in Harvard studiert; ein schwuler Werwolf; ein Vampier, der Scoobe Doo liebt ...) oder daran, dass sie eine Art Gestaltwandlerin ist und sich in einen Koyoten verwandeln kann. Wie auch immer.
Als Nachbarskind und pupertäre Neunmalkluge Jesse entführt und deren Vater (der ganz so nebenbei der Anführer des örtlichen Werwolfpacks ist) beinahe getötet wird, muss sie beweisen was in ihr steckt. Dabei hat sie mit arroganten und überaus anmaßenden Werwölfen zu tun, sogar noch anmaßenderen Ex-Freunden und dem einen oder anderen Geschöpf der Nacht, das sie umbringen möchte.

Die Mercy Thompson Bücher gehören zum Besten, was die Paranormale Fantasy zu bieten hat und das liegt vor allem an der Hauptfigur. Einerseits heben sich Mercedes soziale Stellung und äußeres Erscheinungsbild stark von der Norm ab, andererseits bietet die junge Frau hohes Identifikationspotential, da sie eine bewundernswerte Persönlichkeit ist. Mercy ist sexy ohne billig zu wirken, ist stark, kann aber Schwäche zulassen, ist unabhängig und doch eine engagierte Freundin. Sie ist stur, weiß aber wann sie nachgeben muss, hat Humor obwohl sie es nicht immer leicht hat und vor allem, sie ist eine Frau, kein Mädchen. Kurz, Mercy ist eine "gewachsene" Persönlichkeit, die man auch im wirklichen Leben gerne kennen würde.
Den zweiten Riesen-Pluspunkt können die Nebencharaktere für sich verbuchen. Normalerweise besteht bei einer derart starken Hauptfigur die Gefahr, dass die Nebencharaktere blass wirken oder ins Stereotypenhafte abgleiten - das Gegenteil ist der Fall. Sie alle wirken unglaublich real und sind äußerst liebenswert (bis natürlich auf die, die unsympathisch sein sollen). Besonders begrüßenswert finde ich, dass viele ethnische Gruppen und andere soziale Randgruppen vertreten sind, die man so auch in den Tri Cities vorfindet.
Auch die Handlung bietet alles, was das Herz begehrt: Spannung, Humor, romantische Verstrickungen (Kitschfaktor kleiner gleich Null) und das Versprechen auf tolle Fortsetzungen.

Mercedes Thompson Reihe: Ruf des Mondes,Bann des Blutes,Spur der Nacht, ...
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am 28. Mai 2008
Mein Gott, noch eine dieser zahlreichen Urban Fantasy Reihen, mag man beim Anblick dieses Buches denken, als gäbe es nicht schon mehr als genug mal mehr oder weniger gute Bücher in diesem Genre.
Doch Patricia Briggs ist keine dieser oftmals unerfahrenen Autorinnen und hat durch vier Fantasyromane schon Erfahrung als Schriftstellerin, und das merkt man.

Mercedes Thompson ist eine Automechanikerin, die keinesfalls ein gewöhnliches Leben führt:Ihr gutaussehender Nachbar ist ein hochrangiger Werwolf, ihr bester Stammkunde ein Vampir und der beste Freund ein schwuler Werwolf.
Doch auch sie selbst hat etwas Übernatürliches an sich, denn Mercy ist eine Walkerin und kann sich in einen Kojoten verwandeln.
Als sie einen jungen Werwolf zur Aushilfe in ihrer Werkstatt einstellt wird bald klar, dass dieser in Drogengeschäfte verwickelt ist.
Als dann noch der Führer eines Rudels in ihrer Nachbarschaft brutal überfallen wird, ist die unter Werwölfen aufgewachsene Mercy alarmiert: In der Werwolfpolitik scheint es einen Umsturz zu geben.

Patricia Briggs ist eine begabte Autorin und es wird deutlich, dass sie ihr Handwerk besser beherrscht, als einige ihrer Urban Fantasy Kolleginnen.
Die Charaktere sind gut herausgearbeitet und angenehm intelligente Dialoge begleiten den Leser.
Mercy ist keine typische Urban Fantasy Heldin. Nun, sie mag durchaus schlagfertig und selbstbewusst sein, doch hat sie es nicht nötig durch erotische Eskapaden ihr Publikum zu ködern. Eine Liebesgeschichte braucht Briggs (noch) nicht und aus dem Umstand, das Mercy bei ihrer Umwandlung die Klamotten ablegt, hat Briggs keine erotischen Szenen gemacht.
Außerdem kann Mercy es sich gar nicht erlauben, gegen irgendwelche übernatürlichen Wesen zu kämpfen, denn als Kojotin wäre sie hoffnungslos unterlegen.

Die Welt der übernatürlichen Wesen ist ansatzweise authentisch herausgearbeitet, allerdings werden einige Dinge eingeführt, die nicht weiter erklärt werden und vermutlich in den Folgebänden erneut auftauchen.

Die Handlung ist gut aufgebaut, allerdings stellenweise etwas schleppend, da die Geschichte insgesamt betrachtet eher schlicht ausgefallen ist und nicht immer fesseln kann.

Letztendlich ist Patricia Briggs eine vielversprechende Autorin, deren erster Band dieser Reihe viel Potenzial für die Folgebände bietet. Teil zwei werde ich sicher auch lesen.
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am 12. Juli 2015
Inhalt: Mercedes Thompson, genannt Mercy, ist in erster Linie VW-Mechanikerin. Doch nur wenige wissen, dass sie nicht nur ein Mensch ist, sondern ein Walker. Eine eingeborene Gestaltwandlerin, die die Form eines Kojoten annehmen kann. Nachdem sie mit 16 dem Werwolfrudel, in dem sie aufgewachsen ist, den Rücken kehrt, tut sie alles um sich von ihnen fernzuhalten. Bis eines Tages ein junger, unerfahrener Werwolf in ihrer Werkstatt auftaucht. Eher Mercy weiß, wie ihr geschieht, ist sie wieder tiefer in Wolfsangelegenheiten verwickelt, als sie je beabsichtigt hat.

Meinung: Ruf des Mondes ist der Auftakt der Urban Fantasy Reihe um Mercy Thompson um Patricia Briggs und gehört schon seit Jahren zu meinen Lieblingsreihen.
Mercy ist eine tolle Hauptfigur. Sie ist klug, unabhängig, stolz und nicht auf den Mund gefallen. Aufgezogen als Kojote in einem Werwolfsrudel war sie von Anfang an eine Außenseiterin. Sie hat eine einzigartig Einsicht in die Magie und Dynamik eines Wolfsrudels was einer der Gründe ist, wieso sie beschlossen hat, sich so weit wie möglich von ihnen fern zu halten, denn die engen Regeln laufen zu sehr gegen ihre unabhängige Natur. Was sie aber nicht davon abhält, das richtige zu tun, als es zum Angriff auf das örtliche Rudel kommt.
Adam ist der Alpha-Wolf des Columbia-Rudels und einer der dominantesten Wölfe Amerikas. Außerdem ist er Mercys Nachbar, mit der ihn eine gewisse Hassliebe verbindet. Er versucht sie wie alle in seiner Nähe zu kontrollieren und zu beschützen, doch damit beißt er bei pfiffigen Kojotin auf Granit. Die kleinen Kämpfe, die die beiden ausfechten, sind teilweise zum Brüllen komisch. Ich mag Adam sehr gern. Er ist zwar sehr bestimmend und oft knurrig, aber er ist in durch und durch anständiger Kerl und gerechter Anführer.
Samuel ist Mercys erste große Liebe. Sie verließ das Rudel als sie erfuhr, dass Samuel andere Ziele bei Mercy verfolgte, als er sie glauben lies. Man weiß noch nicht so recht, was man von ihm halten soll, denn Mercy traut ihm nicht, auch wenn beide noch immer Gefühle für einander haben.
Es gibt recht viele Nebenfiguren, die alle sehr liebevoll und facettenreich ausgearbeitet sind. Jede hat ihre eigene Geschichte und ihren eigenen Charakter. Es wird schon der Grundstein für eine längere Reihe gelegt, denn Potential ist auf jeden Fall genug vorhanden.
Die Story selbst konnte mich öfters überraschen, denn sie entwickelt sich einfach nicht so, wie ich das eigentlich erwartet hätte. Der Fokus liegt auf der recht spannenden, krimiartigen Handlung um die Werwölfe. Mögliche Romanzen und Rivalitäten deuten sich hier zwar an, stehen aber sehr im Hintergrund, was ich persönlich immer sehr begrüße. Ich genieße es, wenn die Protagonisten langsam eine Beziehung zueinander aufbauen und sich nicht nach 50 Seiten die ewige Liebe schwören.
Der Weltentwurf, vor allem die Strukturen der Werwölfe sind sehr durchdacht und bis ins letzte ausgearbeitet. Die Dynamik des Rudels gefällt mir sehr gut, sie ist außergewöhnlich, aber nachvollziehbar. In diesem Teil erfährt man zwar, dass es noch zwei andere große Gruppierungen – die Vampire und das Feenvolk – gibt, doch diese bleiben erstmal eher im Hintergrund. Kleiner Wermutstropfen dieser Detailverliebtheit ist allerdings, dass der Geschichtsfluss öfters von recht ausführlichen Erklärungen unterbrochen wird, was dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch tut. Der flüssige, mitreißende Stil und die spannende Handlung lassen einen geradezu durch die Seiten fliegen.

Fazit: Der Detailreichtum sowohl der Charaktere als auch der Handlung und des Weltentwurfes sorgt für ein ungewöhnliches Lesevergnügen und legt einen sehr soliden Grundstein für die Reihe.
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am 13. Dezember 2012
Die vielen Positivbewertungen haben mich (Gott sei Dank) auf diese tolle Serie aufmerksam gemacht. Bin lange darum herumgeschlichen. Spannende Geschichte mit sympathischen Helden und gut ausgeformten Nebendarstellern. Ich bleibe dran und werde die Folgebände auch kaufen. Aber eines muss ich noch loswerden. Die Druckfehler sind so zahlreich, dass sie einem echt den Spaß verderben. Einige Sätze sind völlig sinnfrei und man darf rätseln, was es damit auf sich hat. Die Hauptfigur wird schon einmal zu Marcy statt Mercy. Manche Sätze erinnern an den Bing Translator und dass sich Werwölfe in Tri City mit Sie anreden, ist auch eine ganz neue Erfahrung für mich. Schade, dass nicht mehr Sorgfalt aufgewendet wurde.
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am 17. März 2010
Mercedes Thompson hat eine besondere Gabe, sie ist ein "Walker", d.h. sie kann sich in einen Kojoten verwandeln und sie ist nicht die einzige Gestaltwandlerin in den Tri-Cities in Columbia. Es existieren Werwolfrudel, vereint unter der Führung eines Alphamännchens. Neben den Werwölfen gibt es noch andere phantastische Wesen wie Kobolde, Vampire und Ähnliches. Sie führen ein beinahe normales Leben und versuchen keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Die Protagonistin "Mercy" ist eine Automechanikerin und ihre Werkstatt ist auf deutsche Fabrikate spezialisiert. Ihr Nachbar Adam ist der Anführer des ansässigen Werwolfrudels und mit Mercy in gewisser Weise romantisch verbunden. Eines Tages taucht ein junger Mann namens Mac auf und bittet sie um einen Job, obwohl sie schnell merkt, dass Mac ein "frischer" Werwolf ist und dies Ärger bedeutet, nimmt sie ihn auf und gibt ihm Arbeit. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse, Mac wird in Adams Haus getötet, Adam selbst wird schwer verwundet und seine Tochter Jesse wird entführt. Mercy eilt an den Schauplatz und beschließt etwas zu tun. Sie lädt den toten Mac und den verwundeten Adam in ihren Bus und macht sich auf den Weg zu ihrem ehemaligen Werwolfrudel in dem sie aufgewachsen ist, um dort Hilfe zu organisieren. Die todgeglaubten Geister der Vergangenheit erweisen sich als lebendig und reißen in Mercy alte Wunden auf.

In diesem Mystery-Roman geht es mal ausnahmsweise nicht um Vampire, sondern um Werwölfe. Patricia Briggs erschafft eine durchaus durchdachte Welt und der Erotik-Faktor wird überaschender Weise auf einem erträglichen Niveau gehalten. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Rudelgesellschaft der Werwölfe und sie erschafft damit eine interessante Facette in dem vorliegenden Buch. Dadurch werden die Werwölfe zu einem originellen Novum.
Leider lässt die Handlung streckenweise schwer zu wünschen übrig, besonders das Ende der Geschichte ist ein logisches Desaster. Die Lösungen sind zwar rational nachzuvollziehen, hinterlassen aber einen schalen Nachgeschmack und wirken extrem aufgedrückt. Die Sprache ist insgesamt nicht übertrieben vornehm und der Schreibstil zeichnet sich durch solide Hausmannskost aus.

Alles in allem kann man das Buch durchaus lesen, es ist zum größten Teil auch recht unterhaltsam, doch der entscheidende Kniff wird durch die durchschnittliche Darstellung und der logischen Patzer nicht erreicht. Es bleibt zu hoffen, dass die nächsten Bände etwas mehr bieten.
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am 2. Januar 2008
Das Buch ist wirklich gut, die Personen und ihre Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet.
Nur eins was mich die ganze Zeit genervt hat, als ich das Buch las, ist, dass der Übersetzer sich nicht sonderlich viel Mühe gegeben zu haben scheint!!
Es sind so viele Grammatikfehler darin enthalten, dass sie manchmal eine sehr spannende Stelle ruinieren. Darüber könnte man ja hinwegsehen, wenn die Fehler nur 2-3 mal vorkommen, aber andauernd?
Das Buch war wirklich gut, wahrscheinlich auch gut geschrieben, aber leider ruinieren die Fehler manche Stellen total!!!
Trotz den ganzen Fehlern würde ich dieses Buch jedem Empfehlen, der Fantasy mag und auf Frauenhelden steht!!
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am 5. November 2007
Mittlerweile ist der Markt ja recht gut gesättigt mit Büchern, die sich um Werwölfe, Vampire und Feenwesen drehen, doch Patricia Briggs gelingt es, diesen Gestalten neue Facetten abzugewinnen. Ihre Figuren sind durchweg lebendig und interessant gestaltet, man erhält einen tiefen Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt auch der Nebenfiguren. Der Roman ist voller Überrschungen, denn nicht immer überleben die Charaktere, von denen man annimmt, sie seien handlungsbestimmend. In relativ rascher Folge lernt man Mercys Freunde und Bekannte - oder solche, die sie dafür hält - kennen, und ein jeder hat einen interessanten Hintergrund. Patricia Briggs schafft einen raschen Einstieg in ihr relativ komplexes Universum, der dem Leser jedoch leicht fällt, da er einfach Spaß macht. Man begleitet die Figuren gerne durch ihre teilweise nicht ganz einfachen Beziehungen zueinander.

Das Roman bietet alles, was das Herz begehrt: Tempo, Humor, Romantik, ausgereifte Charaktere, mit denen man fühlen kann und neue Aspekte eines Themas, zu dem schon alles gesagt schien.

Rundherum empfehlenswert!
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am 11. Februar 2016
Nach den vielen Empfehlungen für diese Reihe wurde ich nach dem Kauf nicht enttäuscht. Hier sind alle Formen von Vampiren, Elfen, Werwölfen und Hexen vereint, aber mit der Person von Mercy Thompson super zusammengeführt. Hier geht es nicht nur um eine Beziehung und Herz/Schmerz, sondern um die Existenz in der Menschenwelt mit all ihren Vor- und Nachteilen beim Bekanntwerden der Wesen. Trotz aller Spannung kommt der Humor nicht zu kurz. Absolut lesenswert!
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am 9. März 2014
Dieses Buch war ein versuch um zu schauen ob mir die Reihe gefällt. Inzwischen kenne ich sie alle und lese sie sogar schon zum zweiten Mal. Es ist toll wie das Buch mit der Alpha & Omega Reihe combinierbar ist. Man muss einfach beide Reihen kennen ohne das das Buch es erforderlich macht. Man will einfach nur noch weiterlesen.

Gefällt bestimmt allen Fantasie Freunde und leidenschaftlichen Lesern.
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am 2. Juli 2009
Wie werden bei deutschen Verlagen eigentlich Übersetzer ausgewählt??? Ich kenne sämtliche Bücher von Patricia Briggs im englischen Original und ich LIEBE diese Schriftstellerin!!! Mitreißende spannende Geschichten, tolle Charaktere - und vor allem ist es faszinierend, wie sie mit der Sprache spielt: Rasante witzige Dialoge, treffende bildhafte Beschreibungen und ein schöner fließender Stil sind ihre Markenzeichen! Dafür müsste es eigentlich 10 Sterne geben!!!

Die bislang erschienenen deutschen Übersetzungen von Regina Winter sind aber einfach nur zum Heulen schlecht und ich würde gern ein dickes fettes Minus geben (statt auch nur einen Stern): Langweilig, trocken und total hölzern - und teilweise komplett sinnentstellend! Die Übersetzerin spricht offenbar EXTREM schlecht Englisch und hat dauernd im Lexikon nachgeschaut - leider hat sie dann mit ziemlicher Sicherheit immer genau die falsche Bedeutung gegriffen, die den Sinn des Originalsatzes entweder verändert oder sogar ins Gegenteil verkehrt! Außerdem: Wortwörtliche Übersetzungen aus dem amerikanischen Englisch ohne glättende Satzumstellung? Sowas geht gar nicht ... Selbst meine 15jährige Tochter stellt mit ihrem Schulenglisch im direkten Vergleich der Fassungen fest, dass das im Zeugnis höchstens eine 5- wäre! Ich habe noch nie in einem Buch Fehler korrigiert, aber diesmal hab' ich echt zum Stift gegriffen, damit meine jüngere Tochter irgendwann beim Lesen wenigstens versteht, was gemeint war!

Leider scheint Frau Winter als Briggs-Übersetzerin auch noch abonniert zu sein - ich werde ganz sicher keine einziges Buch mehr kaufen, das diese Frau übersetzt hat! ABSOLUT FURCHTBAR! Lest die Bücher bitte im Original *bettel*
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