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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
38
3,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 26. Dezember 2010
Inhaltlich kann ich meinem Vorredner nur zustimmen: 1001 Nacht in Aventurien - vom Feinsten, Stimmung, Spannung, Gefühl. Was mir allerdings an der Erscheinungpräsentation missfällt ist, das ein Hinweis darauf fehlt, dass es sich um eine Neuauflage der bereits 1995/1996 erschienen Trilogie "Drei Nächte in Fasar" (Tanz der Rose, Die Ränke des Raben, Das Reich der Rache) handelt. Für diesen üblen Marketing-Trick, dem Sammler gerne aufsitzen, habe ich einen Stern abgezogen!
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am 16. Juli 2007
Nun wie schon von anderen beschrieben ,handelt es sich bei diesem Buch lediglich um eine Neuauflage der Triologie "Drei Nächte in Fasar" ,was auf dem Buchcover keinesfalls erwähnt wird ! Wer also schon frühere Bücher von Bernhard Hennen besitzt sollte vorher gut nachschauen ob er diesen Dreiteiler schon hat oder einen Teil davon . Die Titel sind :
1. Der Tanz der Rose
2. Die Ränke des Raben
3. Das Reich der Rache
Dies gilt übrigens nicht nur für dieses BUCH ,sondern auch für andere Bücher von Bernhard Hennen die ebenfalls einfach nochmal unter neuem Namen erschienen sind (was ich persöhnlich für BETRUG halte).
Ansonsten ist diese Triologie absolute Spitzenklasse (auch wenn sie schon 10 Jahre alt ist! )
Wer also auf Märchen aus 1001 Nacht steht und nicht auf das klassische Happy-End angewiesen ist ,sollte sich dieses Buch unbedingt kaufen!
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am 11. Oktober 2010
Ich bin sowieso absoluter Bernhard Hennen Fan, aber mit Rabensturm übertrifft er wieder einmal meine Erwartungen, die ich bei diesem Buch ziemlich hoch gesetzt habe, trotz mehrerer negativen Bewertungen. Die Neuauflage kommt übrigens mit einer sehr schönen Aufmachung daher, die die 7 Euro absolut wert ist.

Zur Handlung sei gesagt, dass diese weit viel mehr verspricht, als nur die Flucht Omars und Melikaes vor dem Sultan Abu Feisal. Diese ist nämlich eher als Einleitung zu einer sehr viel spannenderen Story zu sehen, die ich hier aber natürlich nicht verraten werde.

Der Schreibstil von Bernhard Hennen ist und bleibt für mich unangefochten. Durch seine Schreibweise fliegt man nur so über die Seiten. Auch schweift der Autor nicht so sehr übertrieben ab wie manch anderer Fantasyautor. Damit meine ich Beschreibungen der Landschaft, Gedanken der Protagonisten usw. Zudem hält Herr Hennen die Spannung permanent hoch bis zum Schluss, der in mir beinahe ein wahres Feuerwerk ausgelöst hat. Gerade deswegen, weil der Autor damit aus der Reihe fällt, um nicht zu viel zu verraten.

Ich muss Rabensturm daher also unbedingt weiterempfehlen!
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am 10. Mai 2007
Dieses Buch ist "nur" eine Neuauflage der Bücher `Der Tanz der Rose`, `Die Ränke des Raben` und `Das Reich der Rache`.

Drei Bücher aus der Serie 'Das Schwarze Auge` geschrieben von B. Hennen bereits um 1995.
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am 23. Februar 2013
Komme nicht in rein ins Buch. Ich bemühte mich wochenlang, aber die Story greift nicht bei mir. Habe in wesentlich kürzerer Zeit z.B. die Waringham Trilogie von R. Gable gelesen. Für mich nicht Hennens bester Roman.
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am 22. Mai 2007
Meinem Mann zuliebe war ich vor kurzem mit ihm auf einer Lesung von Bernhard Hennen. Da ich nichts zum signieren hatte kaufte ich mir kurzentschlossen "Rabensturm". War doch ein wenig skeptisch als ziemlicher Fantasy- bzw. DSA Neuling und dann umso überraschter wie sehr mich die Geschichte von Omar und Melikae in ihren Bann gezogen hat. Toll geschrieben, spannend und einfach MÄRCHENHAFT!
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am 16. März 2009
Zu Beginn des Buches war ich sehr gespannt und den ersten Teil empfand ich auch als temporeich und spannend. Das Setting in der Wüste Khom war mal etwas anderes und sowohl Omar als auch Melikae. Da kommt auch durch die bunt gemischte Gruppe richtiges DSA-Feeling auf!

Den zweiten Teil des Buches fand ich dann nicht so gut. Irgendwie wurde immer wieder am Ende noch etwas angefügt, noch ein Rückschlag, noch eine neue Wendung, noch ein Kampf. Immerhin ging es noch nach Al'Anfa.

Der schwächste Teil des Buches ist Teil 3. Hier war ich echt kurz favor das Buch wegzulegen und nicht zu Ende zu lesen! Habe ich noch nie gemacht und bei einem Hennen-Buch kam mir das bisher auch niemals in den Sinn. Die Geschichte wurde immer langweiliger und unlogischer.

Letztlich habe ich doch bis zum Ende durchgehalten. Aber ich war von dem Buch ehrlich gesagt etwas enttäuscht.
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am 9. September 2007
Ein Märchen aus 1001 Nacht und nicht viel mehr, dass ist Rabensturm von Bernhard Hennen.
Bernhard Hennen hat zwar eine wortgewaltige Bildsprache welche dem Leser die Geschichten und Schauplätze auf eine sehr einprägsame Weise lebendig werden lassen, aber dass ist in diesem Fall leider etwas zuwenig.
Mit Fortdauer der Handlung langweilt sich der Leser doch sehr stark.
Noch viel zu wenig Eigenes fließt in die Geschichte von Omar und Melikae ein.
Der Autor bedient sich aus der Sagenwelt aus 1001 und einer Nacht" mit etwas abgeänderten Bezeichnungen und dass war es dann auch schon.
Im Grunde genommen erzählt Hennen uns nichts Neues und wer der Märchenerzähler in Wahrheit ist, wird dem Leser leider schon sehr bald klar.
Und damit ist dass einzige Rätsel des Buches auch schon Frühzeitig geklärt.
Denn wer Nachud Bensa ist, war mir schon nach einer Seite klar und dass war nun wirklich kein Rätsel.
Aller spätestens von dieser Stelle an wird die Geschichte eher lächerlich denn spannend.
An dem Schicksal von Melikae und Omar kann man nicht wirklich Anteil annehmen, denn zu tollpatschig, unbedarft und unlogisch verhalten sich die beiden Hauptprotagonisten - vor allem Melikae - immer wieder.
Hennen lässt seine Kunst, die er dann in "Die Elfen" zur vorläufigen Vollendung bringt, schon einige Male aufblitzten, jedoch hat mich der eklatante Mangel an eigenen Ideen doch sehr verwundert.
Wenn man die Märchen aus 1001 Nacht kennt, begegnet einem wirklich nichts Neues mehr in dieser Erzählung.
Alles schon mal gelesen, alles schon mal irgendwo gehört.
Vielleicht bin ich auch Ungerecht, da ich mir auf Grund von "Die Elfen" jetzt den Rabensturm gekauft habe.
Aber mit dieser Neuauflage hat der Verlag dem Autor einen Bärendienst erwiesen.
Fazit: Der Leser sollte sein Geld bei den Elfen Romanen von Bernhard Hennen anlegen, denn diese sind wirklich hervorragend gelungen und den Rabensturm als das betrachten was es ist, ein eher schwaches Frühwerk des Autors.
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am 5. Juli 2007
Zunächst sei gesagt, dass es sich bei Rabensturm um eine Neuveröffentlichung von "Das Schwarze Auge/Drei Nächte in Fasar" (veröffentlicht 2002)handelt. Dies wird auch sofort klar wenn man sich die Rückseite des Buches durchliest, sofern man die Geschichte schon einmal gelesen hat.

Mahmut der Geschichtenerzähler erzählt die Geschichte vom Sklaven Omar und der Tänzerin Melikae.
Omar rettet einem reichen Kaufmann das Leben. Dieser schenkt ihm aus Dankbarkeit die Freiheit und gewährt ihm einen Wunsch. Nachdem Omar erklärte, dass alles was er begehrt die Tochter des Kaufmanns ist, lässt dieser Omar einsperren. Melikae, die einem alten Mann versprochen ist, befreit Omar und flieht mit ihm in die Wüste.

Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen. Sprachlich nicht allzu schwer zu verdauen und vor allem interessant gehalten. Es passieren immer wieder Dinge, mit denen nicht zu rechnen ist. Auch die Sprünge zwischen den einzelnen Protagonisten ist gut gelungen. Die Charaktere wachsen einem schnell ans Herz und nach 900 Seiten ist es schon ein wenig traurig, dass die Geschichte vorbei ist.
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am 13. Juli 2007
...das Buch nach 900 Seiten aus der Hand legen zu müssen. Zu fesselnd ist die Geschichte rund um Omar, seine Geliebte und den Einmarsch der "Ungläubigen" in die Wüste Khom geschrieben und wirkt zu keinem Zeitpunkt aufgesetzt oder konstruiert.
Obwohl das Buch schon früher erschienen ist und nun -wohl um mit dem durch die Elfen-Trilogie bekannt gewordenen Autor auf sich aufmerksam zu machen- neu aufgelegt wurde, schlägt es meiner Meinung nach Elfenlicht um Längen.
Vor diesem Buch hatte ich von DsA noch nichts gehört, doch dieses Werk ist eine ganz klare Kaufempfehlung!
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