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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 2. März 2008
"Geisterbrigaden" habe ich direkt im Anschluß an "Krieg der Klone" gelesen, wodurch ich beide Bücher recht gut vergleichen kann.
Leider reicht dieses hier m.E. gar nicht mehr an den Vorgänger heran, egal in welcher Beziehung.
Humor (im ersten Teil grandios) kommt hier kaum noch vor, und wenn doch, dann wirkt er aufgesetzt und irgendwie lustlos.
Die Gefühle der Darsteller haben mich hier auch wesentlich kälter gelassen, während mich insbesondere der Schluß von "Krieg der Klone" nachdenklich und irgendwie intensiv berührt zurückgelassen hatte.
Selbst die Kämpfe finde ich in "Geisterbrigaden" eher farblos und uninspiriert - zumindest im Vergleich zum Vorgänger.

Vielleicht war der erste Teil auch einfach zu gut, so daß ich mit zu hohen Erwartungen an dieses Buch herangegangen bin. Auf jeden Fall fand ich "Geisterbrigaden" bestenfalls durchschnittlich. Meine Meinung: "Krieg der Klone" unbedingt lesen!! Diesen Nachfolger hier kann man sich aber eigentlich schenken. Vielleicht wird Teil 3 wieder besser? Wer weiß...
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am 17. September 2011
Ich habe Die Geisterbrigaden von Scalzi für den MexxBooks BuchClub gelesen und rezensiert. Bereits der erste Teil dieser Trilogie (Krieg der Klone) von Scalzi hat mich fasziniert. Eine Geschichte um eine mögliche zukünftige Welt, in der es ständig Krieg mit Aliens um neue Planeten und Terretorien gibt und wo die Erde von der Menschheit selbst bereits als sterbender Planet bzw. als "menschliche Ressourcenbasis" für Klone gesehen wird.

Im zweiten Teil der Trilogie taucht ein neuer Hauptdarsteller auf wobei sich die Verknüpfung zum ersten Band durch die weibliche Protagonistin Jane Sagan ergibt. Inhaltlich geht es um einen scheinbaren Verräter an der Menschheit, einen genialen Klontechniker, der sich in den Dienst einer Alien-Allianz gegen die Menschheit stellt. Die Suche nach dem Klontechniker wird getragen von seinem Klon, der allerdings neben dem Bewusstsein des "alten" Klontechnikers auch eine eigene Persönlichkeit entwickelt und damit eine interessant dargelegte Schizophrenie entwickeln muss. Im Zuge der Erählung muss man das Verräterimage jedoch zusehends hinterfragen. Scalzi geht mit einer aggressiven Menschheit durchaus hart ins Gericht und übt dabei entsprechende Sozialkritik. Es geht dabei auch um die soziale Rolle der Klone in der vorgestellten Gesellschaft.

Das Ende war mir etwas zu anthropozentrisch aber dennoch eine gute Auflösung des Plots. Insofern war ich wirklich begeistert und stürzte mit auf den dritten Tei "Die verlorene Kolonie". Die Trilogie ist eine unbedingte Empfehlung für Einsteiger in das Thema Sci-Fi bzw. auch für Leser, die sich nicht zu weit in die Fanatsie vorwagen wollen.

Klaus MexxBooks
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am 20. November 2007
Scalzi ist es gelungen, eine spannende Fortsetzung einer noch besseren Idee zu schaffen.

Die Geschichte handelt nicht stereotyp vom Helden des ersten Bandes, dem ehemaligen Pensionisten und nunmehrigen Kriegshelden John Perry. Ganz im Gegenteil greift Scalzi das Thema der Geisterbrigaden auf, vertieft es durch das Klonen eines Verräters an der Menschheit und gibt dem Scalzi'schen Universum und Technik mehr Details, mehr Fülle und damit mehr inhaltliche Tiefe. Wer neben Action auch philosophischen Gedanken nicht abgeneigt ist, dem wird der Verweis auf Shelleys "Frankenstein" hinsichtlich des Verhältnisses Geisterbrigaden zu den "Realborn" gut gefallen. Intelligente Sci-Fi!

NB: Wer den ersten Band nicht gelesen hat, dem entgehen interessante Details (z.B. Jane Sagan als eine der späten Protoganisten im ersten Teil, da sie der Klon von Perry's verstorbener Frau ist und auch ihm zweiten Teil im Rampenlicht steht; Hintergrund der Geisterbrigaden).
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am 13. Dezember 2014
Das Buch ist leider in jeder Hinsicht schlechter, als sein Vorgänger. Es wirkt wie eine lustlose Auftragsarbeit um Geld zu verdienen, was es wohl ganz einfach auch ist.

Neben dem, was andere Leser hier schon aufgezählt haben, stört mich vor allem eins: Die schon recht langen Beschreibungen im Vorgänger hatten zumindest den Zweck, die darauffolgende Handlung zu unterfüttern. Hier dagegen besteht das Buch zu 90% aus Beschreibungen, so zB von einer mäßig erdachten Alienrasse und was diese dann so denken und wie deren Gesellschaft gegliedert ist... und fertig, Handlung hat auch diese gar keine! Irgendwann habe ich diese endlosen Seiten nur noch quergelesen.

Spoiler: Und das Ende ist totaler Quark, nach dem üblichen Motto der amerikanischen Popuärkultur: Alle Männer tot, alls Frauen am Leben.
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am 11. Dezember 2013
Dieses Buch lohnt sich schon nur wegen der ersten 30 Seiten, welche den besten Romanstart beinhalten, den ich je las: Die Art und Weise wie der Autor auch dem erfahrenen Leser dort eine raffinierte Falle stellt, ist schlichtweg grandios und zeigt exemplarisch, worum es auch im weiteren Verlauf des Romans geht: Wahrnehmungsökologie, Bewusstseinsforschung, Anthropomorphismus, Xenopsychologie. Kurzum: Die markantesten Themen der SF werden hier neu gemixt, neu inszeniert und spannend zelebriert.

Die sogenannten "Geisterbrigaden" sind die Spezialeinheiten einer fiktiven Kolonialmacht, bestehend aus den Klonen Gestorbener, versetzt mit einem neuen Bewusstsein und dafür geschaffen, Guerillaeinsätze in den Tiefen des Raumes zu vollziehen. Dies alles klingt mehr als verschroben, klingt nach Schundheftchen-Charakter,doch die Konstellationen und Situationen im Roman dienen Scalzi nur dazu, uns die Besonderheiten des menschlichen Denkens vor Augen zu führen, und er macht es wirklich gut. Nach einem furiosen Start und einem durchgehend spannenden Mittelteil, gelingt es dem Autor auch noch, ein fulminantes Ende hinzulegen, voller überraschender Wendungen und tiefsinniger Dialoge, die in der Summe aus dem Roman ein niveauvolles SF-Buch machen, das es wert wäre verfilmt zu werden.

Der vorliegende zweite Teil der Trilogie kann auch gut ohne Vorwissen um Teil eins gelesen werden, da er einen eigenständigen Aspekt rund um einige Nebenfiguren aus Teil eins entwickelt und abschliesst; Teil drei "Die letzte Kolonie" hingegen, greift den Hauptstrom der Geschichte aus Teil eins wieder auf und führt ihn zu einem Ende hin.

Wer anspruchsvolle, anregende SF zu schätzen weiss, ist mit dieser Trilogie, auch wenn das Thema vorderhand nicht unbedingt anziehend erscheinen mag, gut beraten, ich garantiere spannende, grübelvolle Lesestunden!
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am 22. Februar 2014
Anders als im Vorgängerband erkenne ich in diesem Buch einen klaren roten Faden, eine Geschichte die beginnt um am Ende ihren Höhepunkt zu erreichen. Viele offene Fragen aus dem ersten Buch werden beantwortet und es tauchen neue, geheimnisvolle Andeutungen auf. Die Geschichte ist gut geschrieben und es wird nie langatmig.

Ich freue mich auf den dritten Teil.
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am 21. Januar 2008
Geisterbrigaden" ist der zweite Roman, den John Scalzi in einer nicht allzu weit entfernten Zukunft spielen lässt. Eine der Hauptpersonen ist Jane Sagan, die auch im Roman Krieg der Klone" eine Rolle gespielt hat. Dennoch sind beide Romane getrennte Erzählungen und knüpfen nur lose aneinander an.

Die Handlung des Romans ist ungemein spannend und voller Humor. Mit viel schwarzer Tinte werden die brutalen Kampfhandlungen bei den Einsätzen der Truppe beschrieben. Hier gibt es keine Heldentaten, kein Happy End, lediglich bittere Realität. Trotzdem vermag der Autor immer wieder Witz und Raffinesse hineinzubringen. Einerseits geschieht das durch die Kommunikation der Kämpfer selbst, die aufgrund ihres Klondaseins zwar in erwachsenen Körpern stecken aber dennoch das Benehmen von Kindern besitzen, und andererseits durch die vielen Anspielungen auf bekannte und fiktive Science-Fiction- Geschichten und - Filme.

Wer den ersten Roman gelesen und sich über die erstaunlich erfrischende Art des Autors gefreut hat, wird auch dieses Mal begeistert sein. In dieser Erzählung verschmelzen Spannung, Humor, Action und sogar hoch philosophische Anklänge zu einem fesselnden und packenden Ganzen. Aber lesen muss man es schon selbst!
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am 16. August 2010
Selbstverständlich musste ich nach dem überragenden "Krieg der Klone" gleich zum Nachfolger greifen.

Allerdings kommt dieses Buch bei Weiten nicht an den Vorgänger heran.
Zu einem fällt auf, dass die angenehme Ich-Perspektive von KdK hier komplett weggelassen wurde. Es gibt auch keinen Protagonisten, den man durch das Buch folgt.
Statt dessen werden mehrere Charaktere beleuchtet. Sicherlich auch kein schlechter Ansatz, allerdings im Vergleich zum Vorgänger (und in diesem Kontext muss man das Buch nun mal sehen), ist es dadurch nicht mehr ganz so lebhaft und spannend.

Auch gibt es weniger neue Ideen. Sicher, die Gameraner sind ganz nett, aber der Rest ist alles schon mal da gewesen. Der Autor schreibt ja in der Danksagung selbst, dass er die Sachen aus seinen Lieblingsbüchern "geklaut" hat.

Der Wortwitz, ein wichtiger Bestandteil des ersten Buches, kommt hier leider auch zu kurz.

Es liest sich zwar auch wieder recht gut, aber ohne die Vorlage des Vorgängers könnte man das Werk auch gut und gerne als unbedeutend abtun.
Zumal die Haupstory nicht so recht überzeugen kann.

Was das Buch für mich aber dennoch lesenwert machte, sind die kleinen Geschichten am Rande. Die Gefühlswelt der einzelnen Personen der Spezialeinheit und die Probleme, Freuden und Leid, die durch die Verbindung beider Bewusstseine entstanden sind.

Teil 3 liegt schon bereit, wohl wieder mit John Perry, ich bin gespannt.
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am 15. Februar 2010
der zweite teil der klon-saga von john scalzi.
der wissenschaftler boutin hat scheinbar die menschheit verraten und seinen tod vorgetäuscht, indem er einen klon von sich gezüchtet und diesen dann getötet hat. der betrug fällt jedoch auf. die führung des militärs beschließt boutin noch einmal zu klonen um über dessen beweggründe mehr zu erfahren. doch anstatt boutins bewusstsein enwtickelt der klon ein eigenes bewusstsein und bekommt schließlich den name jared dirac. er wird zu den geisterbrigarden geschickt und zum soldaten ausgebildt. schließlich landet er unter dem kommando von lieutenant jane sagan, die wir schon aus dem ersten teil kennen. nach anfänglichen missionen kommen sowohl diese einheit als auch die militärführung einem komplott gegen die menschheit auf die schliche, bei dem jared eine sehr zentrale figur spielen soll...
es sei zunächst gesagt, dass der eigentliche held john perry aus teil eins in diesem buch nicht auftritt. hauptrollen sind jared und jane sagan. der anfang des buches ist ähnlich gestaltet wie sein vorgänger, nur wird diesmal die ausbildung der ghostbrigade-soldaten geschildert. in der mitte, wenn jared herausbekommt, wer er eigentlich ist, hat das buch einen kleinen durchhänger. jedoch gibt sich das wieder, wenn es auf den showdown zugeht, der wirklich gut gemacht ist. weniger action, ein bisschen weniger humor und insgesamt nicht ganz so stark wie teil eins, aber dennoch ein richtig gutes buch, was freude und lust auf den letzten teil macht.
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am 13. März 2016
Da ich dieses Buch gleich nach "Krieg der Klone" gelesen habe, habe ich einen sehr guten Vergleich, wurde aber leider sehr von dieser Fortsetzung enttäuscht.

Wo mich der Autor in "Krieg der Klone" heftig zum Lachen brachte, wirkte es in "Geisterbrigaden" nur mehr verzweifelt.
Es ist aber nicht nur der Humor, der sich verschlechtert hat, es ist auch die Spannung und die Handlung.
Ansonsten springt dieses Buch sehr gut über, und es fehlen keine Informationen, wenn man den ersten Teil der Serie nicht gelesen hat.
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