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Kundenrezensionen

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am 30. Dezember 2006
Also ich muss schon sagen: Schade.

Nach 2 Sehr guten Büchern(wobei an Manfred wohl nie wieder einer heranreichen wird^^), und Alfadas Kampf gegen die Trolle wurden nun etliche sehr interessante neue Typen ins Buch reingeworfen.

Das problem ist nur: Das sind eindeutig zu viele!

Alathaia: Erst wird sie aufgebauscht und dann wars dass.

Ganda und die Rotmützen: Sehr interessanter Handlungstrang man könnte SEHR viel draus machen. Aber dann, wird das einfach aufgrunde des viel zu schnellen Endes gekürzt und ist auf einmal total unwichtig.

Die Königin: Ähm da wurde etwas zuviel des guten beschrieben. Warum nun wird sie zu einem reinen Nervenbündel? Wenn das schon so kommen musste dann doch bitte alleine und nicht dass die Ganze Welt es mitkriegt:(

Melvyn: Auch ne Gute Figur, aber zu wenig Zeit um sich mit im zu beschäftigen

Kadlin: Die Rückehr! Endlich...und dann doch so fade. Wieder keine Zeit um alles Stimmungsvoll aufzubauen

Alfadas: Ein Witz. Ein Schatten seiner selbst. Dass er überhapt noch vorkommt ist anscheinend schon ein Wunder. Anstatt einen ordentlichen Letzten Kampf ist er einfach Tod. Stimmungstöter Nummer 1 !

Die Elfen die Helden werden sollten lauf erstem Buch(wie ist denn bittesehr die Y. und die O. Elfe zu Ruhm gelangt??)

Also das Ende war grauenhaft. Am Anfang wird man wieder gefesselt und die Geschichte gewinnt an fahrt aber es fehlen dem Buch 200-300 Seiten. Es hätte dem Buch gutgetan wenn man einige der Handlungstränge nur angedeutet hätte und lieber im nächsten Buch verwendet hätte.

Also wer die Elfen und Elfenwinter gelesen hat kommt um Elfenlicht nicht rum. Aber man merkt dass man sich für dieses Buch zuwenig Zeit genommen hat!!!
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am 16. August 2007
Nach die Elfen und Elfenwinter dachte ich das ich mich an die Teils verwirrenden Handlungsstränge gewöhnt hätte aber in diesem Werk ging Meister Hennen wohl nicht nur die Phantasie aus.Der Autor versteht es wirklich Spannung aufzubauen und sie dann mit seinen mehreren Kapiteln langen anderen Handlungen wieder zu zerstören.Irgendwie macht das ganze Buch den Eindruck als hätte der Autor noch ein paar gute Einfälle aus den ersten Büchern gehabt sie dann aber zum Teil erbärmlich zu Ende gedacht.
Über weite Strecken ist es wirklich sehr gut und fesselnd, das aber gegen Ende hin alles sehr schnell und unfertig wirkt ist meiner Meinung nach das Problem von Hennen. Auf den letzten zehn Seiten geht es dann nur noch Bum,Klatsch und Ende.....nachdem vorher Seitenweise über Städte und Austattungen von Gräbern fabuliert wurde fand ich das nicht mal ansatzweise ein zufriedenstellendes Ende. Meine Meinung ist das das dritte das schlechteste von den bis jetzt erschienenen Elfenbüchern ist.
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am 8. Juni 2007
Wer dachte das der Trollkrieg zwischen den Elfen und Trollen beim Elfenlicht vorüber sei der darf sich auf noch ein weiters Buch der an die Geschichte anhängt freuen.

Aufregend finde ich wenn man alle Bücher der Serie gelesen hat bemerkt wie die Geschichten vom Autor von Buch zu Buch umgestellt wird.

War im "Elfenwinter" noch die rede das die Elfen die ersten Kinder der Alben waren sind sie jetzt zu den letzt Geboren geworden.

Auch die Geschichte "von der zertrümmerten Nase, des Trollkönigs Branbart" wurde jetzt anders erzählt. Zuerst ist die Rede vom großen Misstrauen zu der Shamanin Skanga im Buch "Elfenwinter", warum Branbart sich die Nase nicht hat von ihr heilen lassen, so wurde jetzt erzählt, dass die Shamanin machtlos war, eine gebrochene Nase zu heilen. Wahrhaftig lächerlich, eine Shamanin die Geisterhunde erschaffen kann, aber keine Knochenbrüche heilen!

Auch ein Widerspruch wäre, dass im Buch "Elfenlich" der Shamanin Skanga, das Wissen wie man diese Geschöpfe töte, abhanden gekommen ist. Obwohl sie im Teil "Elfenwinter" vor der Gefahr bzw. die Wirkung der von Menschenhand geschaffenen Waffen für ihre erschaffenen Geisterhunde warnte.

Doch das Lächerlichste von allen fand ich das der Devanthar, das gefährlichste Geschöpf welches einen Alben ebenwürdig war wie im ersten Buch beschrieben so erbärmlich versagt hatte die Geisterhunde zu erschaffen und erst nach Jahren dahinter gekommen ist.

Auch war die Rede davon, dass der Devanthar nicht mehr unbemerkt im Albenland eindringen konnte, weil Emmerelle über ihn bescheid wusste und deswegen ihn aufhalten konnte. Im Buch "Elfenlicht" war dann auf einmal nur noch ein unbekannter Beobachter wahr zu nehmen, der dann aber unerkannt aufgetaucht bzw. verschwinden konnte.

Fazit:
Es ist zwar eine schöne Geschichte, aber es kommt für meinen Geschmack bei weitem nicht an das erste Buch "die Elfen" heran.
Der Author Bernhard Hennen, hat sich irgendwie verrannt. Es sind schon 2 Bücher über den Trollkrieg geschrieben und jetzt muß noch eines geschrieben werden damit endlich diese Episode zu ende geht. Die leider Gottes total widersprüchlich in deren Aussagen sind.

Die Neugierde, wie die Geschichte wohl weiter geht, wird für mich der Motor für den nächsten Band sein und nicht die bis dahin gut geschriebene Geschichte.
Die gute Story war ja leider mit "Die Elfen" schon vorbei.
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am 22. August 2008
Nach den ersten beiden Teilen der Triologie "Die Elfen" und "Elfenwinter" welche schlichtweg genial waren, war ich von dem dritten Teil "Elfenlicht" ein wenig enttäuscht.

Es werden immer wieder entscheidene Schlachten übersprungen und im sehr knappen Erzählstil meist auf nur ein zwei Seiten erläutert, was den Wissensdurst nach Details der davor lange aufgebaut wurde lange nicht stillt.

Ebenfalls ein wenig ungelungen ist die Tatsache, dass auch sehr spät im Buch noch neue Charaktere dazu kommen. Das macht es dem Leser nicht leicht, denn stellenweise sind es 6 verschiedene Handlungsstränge die parallel verlaufen, womit ein wenig die "In den Bann gezogen" Wirkung zerhackt wird und sich nicht voll entfalten kann. Deutlich wurde das anhand meiner Lesegeschwindigkeit, denn brauchte ich für den ersten und zweiten Teil knapp 1-2 Wochen und konnte die Bücher einfach nicht mehr aus der Hand legen bin ich mit diesem Teil erst nach geschlagenen 3 Monaten fertig geworden.

Die dritte Schwäche stellt das Ende dar, welches in knapp 10 Seiten wieder viel zu schnell abgehackt wird und in einer Wende im letzten Satz gipfelt, die viele Fragen offen lässt. Eigentlich bin ich ein Freund von überraschenden Enden, aber hier, am Ende einer Triologie nach über 2500 Seiten gänzlich fehl am Platze.
Ansonsten hat das Buch natürlich Spaß gemacht. Schön, dass Charaktere aus den ersten beiden Teilen so große Rollen in der Handlung spielen oder immer wieder erwähnt werden.

Alles in allem muss man das Buch natürlich gelesen haben, wenn man die zwei Teile davor gelesen hat, allerdings sollte man nicht so viel erwarten wie von den beiden ersten Teilen, denn die waren einfach um ein, zwei Klassen besser.
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am 15. Oktober 2012
Das meine Frage. Leider kann ich nicht allzu viel sagen, warum ich eine mittelmäßige Bewertung abgegeben habe, ich würde zuviel verraten. Es sei jedoch gesagt, dass der Roman gewohnt gut, wenn auch zum Teil etwas verwirrend, geschrieben ist. Es sind etwas zu viele Handlungsstränge nebeneinander so das man leicht durcheinander kommt (minus ein Stern).
Den zweiten Stern verliert er wegen der Handlung. Das mag zwar auch Geschmackssache sein aber ich war am Ende des Romans sicherlich nicht der einzige der gefragt hat: Warum, Herr Hennen? Musste das sein? Wie sind sie da nur drauf gekommen das so zu...ähm...schreiben? Ich fand es einfach unnötig grausam den Lesern gegenüber und es musste einfach nicht sein.
Ich hoffe ich hab nicht schon zu viel gesagt. Den Fans der Serie sei dieses Buch jedoch wärmstens ans Herz gelegt, die Handlung ist, wie gesagt, Geschmacksache. Für meinen war es etwas zu bitter.

Ich weiß, drei Sterne sind etwas wenig aber vier waren mir zu viel für dieses Buch. Wenn ich eine Schulnote vergeben sollte, würde ich eine 3+ oder 2- geben.
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am 21. März 2014
Also der 1. Band war spitze, innerhalb von 7 Tagen war das Buch inhaliert! ;) Lag aber wohl eher am Raubein Mandred! :)
Der 2. Band war absolut langweilig und hat fast 1 Jahr Zeit gebraucht um dadurch zu kommen...
Band 3 hatte ich mir nur zugelegt, da jeder meinte, der wäre wieder gut! Also gut nenn ich den Band jetzt nicht. Bis zum letzten drittel war das Buch sehr langatmig....
Nichtsdestotrotz habe ich mir aber noch den Band Elfenkönigen auf dem Flomarkt gekauft und hier weiß ich noch nicht, was ich von halten soll!

Aber die Geschichte der Elfe hat niemand besser zusammen gesponnen als Bernhard Hennen, das muß auf jeden Fall anerkannt werden!
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am 8. Januar 2007
Hennen schreibt im selben fesselnden Stil wie zuvor, doch es kommen viele neue Charaktere mit jeweils dazugehörigen Handlungssträngen hinzu, wie z.B. das Volk der Lutin und ihre geheime Verschwörung gegen die Elfen und deren Vertreterin Ganda, die sich bedauerlicherweise in ihren Gegner Ollowain verliebt; Melvyn und seine räuberische Truppe, deren einziges Anliegen es scheint, die große Liebe des Anführers zu finden und zu retten; Ollowain (der zugegebenermaßen nicht neu ist, aber der in diesem Buch zum verschleierten Protagonisten wird), der ergeben seiner (neuerdings in ihn verliebten) Königin dient, selbst aber verzweifelt an seiner Liebe zu Lyndwyn festhält; Bruder Jules, der offensichtlich niemanden bestimmtes ein Ende wünscht, sondern gleich die gesamte Welt vernichten will, egal wie.

Hennen ist es phänomenal gelungen, diese vielen Handlungsstränge zu verbinden und die Klimax bis zur Unerträglichkeit zu steigern. Doch dann kam das dicke Ende, welches zugleich keines ist. Was hat er sich dabei nur gedacht?
Die meisten Plots werden zu des Lesers Unzufriedenheit nicht oder nur mit mäßigem Erfolg zuende gebracht: Der Königin ist, aufgrund des um den Verstand gebrachten Ollowain (bzw. seiner Reinkanation) und ihrer Liebe zu ihm, auf einmal ihr Königreich völlig egal und überlässt es den Trollen. Ollowain, leider etwas verrückt geworden erinnert sich bei der Königin Anblick an seine frühere Persönlichkeit und lebt in Frieden und Eintracht mit der Königin...
Bruder Jules (der sich als Devanthar entpuppt)hat entweder gewonnen oder verloren, das weiß man aber nicht so genau.
Was aus den anderen Personen wird, wird auch nicht wirklich geklärt.

Mein Urteil: Fabelhafte Ansätze für einen guten Fantasy-Roman, leider zu viele parallele Handlungen, und am Ende keine Lust mehr gehabt... Wirklich schade, hätte ganz gut werden können!

Deswegen auch nur 3 Sterne. 2 für die Handlung und einen für Sprache und Stil, welcher wiederum atemberaubend ist!
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am 17. März 2009
Ich muss mich immer noch daran festhalten, dass es Hennen einfach drauf hat, Personen und Schlachten so zu beschreiben, dass man sich mittendrin gefangen fühlt, oder als kenne man die Personen persönlich.
Der Anfang des Buches läuft noch recht gut und bringt ein paar Steine ins Rollen.
Allerdings musste ich bei einigen extrem schnulzigen Stellen und des seltsam veränderten Ollowains aufpassen, dass ich mich nicht gleich übergebe. Klimngt übertrieben, ist aber leider so. Vollkommen verpfuscht den tollen weißen Ritter, den ich in den beiden letzten Bänden noch so klasse fand!

Alles in allem wurde ,,Elfenlicht" natürlich wieder berauschend erzählt, bis eben die kleinen Ausnahmen. Doch der Schluss hat anscheinend nicht nur mich etwas enttäuscht...er wurde extrem heruntergerasselt und so urplötzlich gestoppt, dass ich mir gar nicht sicher war, ob dasganze getexte überhaupt noch dazugehört.

Richtung Ende des Buches hätte alles etwas besser ausfallen können, sowie die Beziehungen der Charaktere...Hennen hätte gut daran getan, sich noch etwas neues auszudenken.
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am 29. Januar 2007
Nachdem ich den Vorgänger gelesen hatte und davon sehr begeistert war, habe ich mich sehr auf diesen Teil gefreut. Ich kann auch nicht behaupten, dass er schlecht ist. Die Charaktere sind wie gewohnt gut beschrieben sowie auch die einzelnen Schauplätze und Ereignisse deteilgetreu und plastisch dargestellt sind. Allerdings gibt es meiner Ansicht nach hier zuviele verschiedene Schauplätze und zuviele Handlungsstränge. Es wäre oftmals besser gewesen das ein- oder andere Nebenkapitel wegzulassen um mehr Zeit für ein ordenltiches Ende zu haben. Dieses Ende ist überhaupt mein größter Kritikpunkt. Es scheint, als ob der Autor so verwirrt war von seinen vielen parallelen Handlungssträngen, das er am Ende selbst nicht mehr wusste, wie er das Ganze auflösen soll. Und so wirkt es denn auch. Was vorher unmöglich war, geht auf einmal fast wie von selbst und überhaupt haben sich auf einmal alle lieb. Scheinbar lösen sich alle Konflikte fast wie von selst auf. Dieses Ende ist unlogisch und damit für mich völlig unbefriedigend, vor allem, weil viele Fragen offen bleiben. Sehr Schade!
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am 3. Februar 2007
Insgesamt ein solides, lesenswertes Buch.
Wer die ersten beiden Romane gelesen hat, muss natürlich auch hier zugreifen.

Aber die ganz große Klasse von den ersten beiden Bänden hat es dann doch nicht mehr. Die ersten ca. 200 Seiten (der Besuch in der Bibliothek von Iskendria etc.) ziehen sich doch ziemlich lang. Nach und nach kommt die Story dann doch wieder ins Rollen und die gewohnte Klasse blitzt häufiger wieder auf.
Das enttäuschendste am ganzen Buch ist jedoch das Ende.
Alfadas stirbt dann mal quasi in einem Nebensatz, alle Handlungsstränge, die sich gut aufgebaut haben, werden auf den letzten 20, 30 Seiten aufgeklärt, dass es ja wohl nur am Termindruck für die Veröffentlichung gelegen habe kann. Anders kann ich mir das nicht erklären.
Ulric und Halgard ertrinken im See, obwohl sie (soweit ich mich erinnere) Amulette haben, die vor Kälte schützen und eigentlich schwimmen können...also am Ende sträubten sich mir doch ein wenig die Haare, daher insgesamt 3 von 5 Sterne. (das Ende alleine hätte nur einen verdient)
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