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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 19. November 2015
Das ist das vorletzte Band der Odd Thomas Reihe und wieder einmal sehr gut. Man kann förmlich den finalen Showdown spüren.
Odd ist wieder sehr gut beschrieben; er ist witzig, schlagferig, ernst und dennoch amüsant. Einfach zum Schmunzeln und Lieben.
Allerdings hatte ich den Eindruck, dass es diesmal recht lange gedauert hat bis das Buch richtig Fahrt aufgenommen hatte - daher auch nur 4 Sterne. Dennoch ein sehr gelunger Roman.

Ich freue mich schon auf das letzte Band!
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am 29. Juni 2014
Ich habe fast alle Koontz-Bücher gelesen und bin großer Fan der Odd Thomas Reihe. Die ersten zwei Fortsetzungen waren wirklich sehr spannend. Die Bücher 4 und 5 sowie Lichtlos konnten nicht ganz meine Erwartungen erfüllen und waren nicht ganz so gut wie die ersten Drei. Aber mit diesem Buch überzeugte mich Dean Koontz mal wieder. Mit dieser Geschichte kehrt er zu den Wurzeln von Oddie zurück. Eine geradlinige Storyline, witzigen Dialogen, Mystischen Geschehnisse und viel Spannung legt er ein toll geschriebenes Abenteuer vor. Ich kann jedem Dean Koontz Fan das Buch nur empfehlen. Und wer Odd Thomas noch nicht kennt, lohnt sich die Reihe von vorn zu beginnen.
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am 20. September 2014
Mit "Abgrundtief" hat Dean Koontz nun den 6. Teil der "Odd-Thomas-Reihe" veröffentlicht.

Nachdem ich Teil 5 wieder etwas gelungener fand als Teil 3 & 4, muss ich ehrlich sagen, dass Teil 6 einfach brilliant ist. Hier ist Koontz nach langer Zeit mal wieder in Höchstform. Das neue Abenteuer mit Oddie u ndder fantastischen "alten Dame" (herrliche Dialoge wieder mal zwischen den Beiden) und der Ausblick, den man erahnen kann, wie und worum es im letzten Teil gehen wird, haben mich voll und ganz überzeugt.

Ich freue mich auf den letzten Teil mit...einem weinendem und lachendem Auge...
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am 4. Februar 2015
Teil 6 der Odd-Thomas-Reihe ist für mich wieder ein Rückschritt, die beiden Vorgänger haben mir besser gefallen.

Zwar ist dieses Buch spannend, nie langweilig und die Story auch nicht unlogisch, na ja, sagen wir, meistens nicht unlogisch, aber einige Sachen haben mich doch gestört. So werden z.B. die "anderen Orte" nicht hinreichend erklärt, es gibt keinen richtigen Showdown am Schluss, überhaupt bleibt am Ende zu vieles offen (auch wenn es natürlich eine Fortsetzung gibt).

Insgesamt scheint mir, dass Koontz bei Teil 4 und 5 mehr Ideen hatte als in "Abgrundtief", das wohl nur den Übergang zum (hoffentlich besseren) Finale darstellt.
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am 6. August 2014
Wieder ein super Roman von Koontz, Odd Thomas als Held agiert wie immer seinem Instinkt nach. Aber hier beginnt ein wenig die Aufklärung, warum er zu diesen Leistungen fähig ist, aber natürlich bleibt eine Menge an Fragen. Bestimmt wird in einem weiteren Roman mehr Licht ins Dunkel gebracht. Obwohl der Roman Teil einer Reihe von Abeneuern von Odd Thomas ist, benötigt man die Vorgängerromane nicht. Die Verweise auf frühere Abenteuer von Odd Thomas machen Lust darauf, auch diese zu lesen.
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TOP 1000 REZENSENTam 1. September 2014
»Gesteh dir deine Angst ein, du komischer Kautz. Furchtlosigkeit ist etwas für die Verrückten und Arroganten. Du bist keines von beidem.« – Als seine Gefährtin das zu Odd Thomas sagte, ahnte der Grillkoch nicht, dass die Angst auch in »Abgrundtief« einer seiner besten Ratgeber sein wird.

»Ich heiße Odd Thomas. Ich sehe die Geister der verweilenden Toten.« - Das jedoch sagt eben nicht Odd Thomas, sondern einer seiner stärksten Gegner, seit die Abenteuer in der nunmehr sechsteiligen Reihe von Dean Koontz begannen.

Odd Thomas hat die Vision, dass der Lastwagen der Schlüssel zu einem barbarischen Mord an drei Kindern sein wird. Er hat die feste Absicht, das zu verhindern. In zahlreichen Rückblenden erfahren wir dabei Neues aus dem gemeinsamen Vorleben von Annamaria und Odd Thomas. In »Abgrundtief« dürfen wir als Leser uns von einer streitbaren alten Dame unterstützt fühlen, die unsere Neugier auf diesen Odd Thomas teilt. Mrs. Edie Fischer – »Nenn mich Edie!« »Ja, Mrs. Fischer.« – heuert ihn kurzerhand als Chauffeur an. Sie nutzt die gemeinsamen Fahrten in ihrer Mercedes-Limousine für lange Gespräche über das Leben und die seltsame Begabung des Odd Thomas.

»Intuition ist die höchste Form von Wissen. Was wir von anderen lernen, kann durch diejenigen falsch gelehrt werden, die nicht einen Bruchteil der Kompetenz besitzen, die sie uns weismachen wollen, oder durch Propagandisten mit klaren Zielen«, sagt Odd Thomas. »Die Intuition dagegen ist angeboren und erstreckt sich auch auf die Naturgesetze und ein Gefühl dafür, was richtig und was falsch ist.« - Odd Thomas wird neben seiner Angst in »Abgrundtief« auch seiner Intuition vertrauen müssen, um die drei Kinder zu retten.

Recht verwirrend. Aber das ist Teil des Mythos rund um Odd Thomas, der an manchen Tagen durchaus Zweifel an seiner eigenen Zurechnungsfähigkeit hat. Trotzdem vertraut er nicht einfach darauf, dass der Schlägertyp mit dem Schnappmesser lieb zu ihm sein wird, wenn er ihn nur wirklich nett behandelt.
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am 6. November 2015
Unter Spannung verstehe ich was anderes, der war nur grottenschlecht u. langweilig,
verwirrend u. zäh wie Kaugummi.Das war kein thriller sondern eher fantasy,
ich bin da irgendwie nie reingekommen in die story.
Da taucht ein Geist von Hitchkock u. ein Geisterhund u. all so ein Kram auf,
dann das nervige "nenn mich Hitch, nenn mich Odd, nenn mich so u. so, ja mam...
War froh als ich den Käse fertig hatte, das reicht mir für ne Weile von Koontz.
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am 29. September 2014
Meine Güte, eine haarsträubende Story, was man allerdings während des Lesens vergisst.
Oddie ist ja bekannt für Übersinnliches, aber wenn man nicht groß darüber nachdenkt, sind die lakonischen Zwischengedanken lesenswert und ich musste mal wieder alle Wochenendpläne über den Haufen werfen, da das Buch nicht wegzulegen war.
Mr.Koontz ist und bleibt der Meister der Spannung und das vom Anfang bis zum Ende...
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Das Glöckchen um Odd Thomas Hals, das er von Annamaria geschenkt bekommen hat, bimmelt. Dies bedeutet “Gefahr” und Odd weiß sofort, es ist Zeit für ihn aufzubrechen um seiner – nicht immer geliebten – Berufung zu folgen.

Schnell findet Odd heraus, dass das Böse von dem seltsam aufgetakelten Cowboy mit dem hochglanzpolierten Hightech-Truck ausgeht. Bereits bei der ersten Begegnung kommt Odd nur knapp mit dem Leben davon. Aber Odd hat eine dramatische Vision, die ihn umgehend veranlasst, die Verfolgung des Cowboys aufzunehmen. Auf seiner Reise, diesmal mit einer hinreißenden alten Lady, die eine riesige Stretchlimousine steuert, kommt Odd einer gefährlichen Sekte auf die Spur, die grausame Taten plant. Dies will Odd natürlich unbedingt verhindern …

***

An einem Grill stand der sympathische Grillkoch Odd Thomas schon lange nicht mehr. Seine Heimatstadt Pico Mundo, in der er vor 19 Monaten seine große Liebe Stormy Lewellyn verloren hat, hat er bereits vor 3 Bänden verlassen. Seitdem zieht Odd durch das Land. Angezogen von seinem Magnetismus, spürt er das Böse auf, welches er verhindern will – oder besser gesagt: muss. Mittlerweile wird Odd schon zum dritten Mal von der sonderbaren Annamaria begleitet, welche in diesem Band allerdings eher eine passive Rolle spielt.

In diesem sechsten Odd Thomas Roman hat Odd eine neue Begleitung. Eine alte Lady, Mrs. Fischer, Besitzerin einer riesigen Stretchlimousine, die gerade ihren ca. 90-jährigen Chauffeuer der Ewigkeit übergeben musste, ist dieses mal an Oddies Seite. Diese Kombination hat mir riesigen Spaß gemacht. Irgendwie war es ein Roadmovie mit dem Flair von Miss Daisy und ihr Chauffeur, wobei hier die Lady meist selber fährt. Diese alte Dame ist so fit, schlagfertig, lieb und geheimnisvoll wissend, dass sie mir – und auch Odd – umgehend ans Herz gewachsen ist. Ich bin auch eigentlich sicher, dass die Leser sie im siebten Band “Saint Odd” wieder treffen.

Odd Thomas Fans wissen, dass der nette Grillkoch die Toten sehen kann, sie ihn oft um Hilfe bitten, in den letzten Bänden aber auch oft hilfreich zur Seite standen. Im letzten Roman war es Frank Sinatra, der wunderbare Poltergeist-Einsätze hatte. Bereits am Ende des Vorgängers tauchte der “neue “Geist auf, der in diesem Teil eine große Rolle spielt. Hier komme ich dann sogleich zu Änderung/Neuheit Nr. 1. Achtung! Mögliche Spoiler-Gefahr! Der Geist (ein bekannter Filmregisseur) spricht! Odd hat das genauso überrascht wie mich, es hat die Handlung aber keineswegs ab- sondern vielmehr sehr aufgewertet. Denn das Leben des Mannes hat Dean Koontz offenbar gut recherchiert. Die zweite Änderung gegenüber den Vorgängern (Achtung! Kleine Spoiler-Gefahr!): Keine Bodachs! Bodachs sind die schwarzen fliessenden Wesen, die Odd sehen kann und die immer dann versammelt auftreten, wenn ein Unglück mit vielen Toten bevorsteht. Auch diese Seltsamkeit ist nicht nur mir, sondern auch dem Protagonisten aufgefallen.

Wie bereits im fünften Teil hat Dean Koontz physikalische Feinheiten verbaut, die mir wieder einmal sehr gut gefallen haben. Spannend, unheimlich und verwirrend fesselnd würde ich diese Stellen der Handlung beschreiben. Mir hat es gut gefallen.

Odd Thomas 4 “Meer der Finsternis” war für mich bislang der schlechteste der Reihe, der fünfte Roman “Schwarze Fluten” gefiel mir dann wieder um einiges besser und dieser sechste Teil der Reihe ist für mich der beste Odd Thomas seit den Anfängen. Ich hatte meine wahre Freude an der Lektüre, konnte es nicht erwarten weiterzulesen und diese Kombination zwischen Odd, Mrs. Fischer und besagtem Geist war einfach richtig gut gelungen!

Diesesmal präsentiert der Verlag den Roman direkt und nur als Taschenbuch, was ich etwas schade finde. Denn ich habe die bisherige Reihe als gebundene Ausgaben im Regal stehen. Hier habe ich keine Möglichkeit etwas mehr zu investieren, um meine Sammlung optisch gleichzuhalten. Schade. Allerdings fällt auf dem Cover dieses mal das hässliche Krabbeltier weg, was ich in meiner letzten Rezension noch angemäkelt habe (fast alle Koontz haben diese Insekten auf dem Buchdeckel). Das aktuelle Cover zeigt eine Wüstenstraße, einige verlassene Häuser und einen Mann, der offensichtlich Odd Thomas ist. Das wiederum gefällt mir sehr gut!

Mein Fazit: Volle Sternenzahl für den besten Odd Thomas seit langem. Fesselnd, spannend, flott und frech wie eh und je. Koontz liefert einige Änderungen, die allerdings die Story aufwerten. Der sechste Odd Thomas ist eine Mischung aus Roadmovie, Miss Daisy und ihr Chauffeur, Grusel, Horror und Mystery. Sehr gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

© Buchwelten 2015
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am 24. Januar 2015
Eine weitere Mission für den sympathischen Grillkoch Odd, in der er es mal wieder mit scheinbar übermächtigen Gegnern aufnehmen muss. Wie gewohnt erzählt Koontz diese Geschichte spannend und locker, mit jeder Menge witzigen Dialogen. Wenn er auch diesmal für meinen Geschmack zu häufig seitenweise in poetische Gedanken abdriftet, bleibt es doch weiteres gutes Buch aus dieser Serie. Neueinsteiger würde ich aber empfehlen, die Reihenfolge einzuhalten, sonst wird es wohl zu abstrakt. Fortsetzung folgt (hoffentlich bald).
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