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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
59
3,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 2. Januar 2016
Das Thema interessierte mich, zumal Menschenschlepperei hierzulande derzeit ja alle anderen Themen an die Wand drückt und, Achtung, bittere Ironie, durch eine unfähige Politik geradezu staatlich gefördert wird.

Was Robert Crais daraus machte, ist allerdings billigste Konfektionsware. Dieser Gesamteindruck wird unterstützt durch eine wirklich ärmliche Sprache, die durch teilweise einfach nur lächerliche Machosprüche auf keinen Fall besser wird.
Man kennt ja die amerikanischen Superhelden deren Ausbildung, Können und Erfahrung und Verknüpfung in wichtigste Netzwerke, bei einem durchschnittlichen Nichtamerikaner, versteht sich, mindestens zehn Menschenleben erfordern würden. Aber man kann es dann irgendwann einfach nicht mehr ertragen.
Das hier ist auch kein Thriller. Dazu fehlt ihm jeglicher Tiefgang. Zu keinem Zeitpunkt kommt in diesem Roman das Gefühl von echter Spannung auf. Dazu fehlt jedes Tiefgründige, Hintergründige, Unvorhersehbare.
Es ist eine Aneinanderreihung von banalen, platten, vorhersehbaren Handlungen, ohne wirklichen Realitätsbezug. Klar, dass die Superhelden die Sache immer im Griff haben, sind schließlich Amerikaner. Fällt einer aus, kein Problem, dann macht es der Zweite oder Dritte umso superhafter.
Schwarzweißmalerei, einfach nur öde.

Wer einen wirklich guten Thriller zu diesem oder ähnlichen Thema lesen will, dem kann man nur "Kein Land für alte Männer" des amerikanischen Altmeisters Cormick Mc Carthy ans Herz legen.
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am 20. November 2013
Man sieht fast schon auf einer imaginären Leinwand vor sich, wie Matt Damon als Elvis Cole (nomen est omen), Brad Pitt als Joe Pike und ein blondierter Mark Wahlberg als Jon Stone dieses rasante Buch als Schauspieler zum anregenden Film „transportieren“ könnten (wobei natürlich, je nach Gusto des Lesers, auch andere Schauspieler die entsprechenden Rollen besetzten könnten).

Gradlinig und klar, mit trockenen Sprüchen, mit beinhartem Einsatz, wo es nötig ist, dem entsprechenden militärischem Hintergrund (zumindest bei zweien der Protagonisten), dem ebenso entsprechenden Waffenarsenal und der Haltung, angefangene Dinge auch zum Ende zu bringen, egal, wie gefährlich die Situation werden sollte, legt Robert Crais ein rasantes Tempo im Thriller vor.

Und setzt die seit Jahrzehnten bestehende illegale Einwanderung (nicht nur von Mexikanern) in die USA zum zentralen Thema des Buches. Ein „Geschäft“, dem Jack und Krista auf ihrem „romantischem Ausflug“ eher zufällig in die Quere kommen und umgehend mit „eingesammelt“ werden. Von „Piraten“. Nicht auf hoher See, sondern harte Gangs, deren Geschäftsmodell darin besteht, den entsprechenden „Schleppern“ jene illegalen Einwanderer „abzunehmen“ und dann bei deren Familien (so möglich) noch den letzten Rest an Dollars herauszuquetschen als Lösegeld.

So geraten Jack und Krista zwischen die Interessensfronten derer, die Geld mit dem „Schleppen“ verdienen, derer, welche die Illegalen professionell „bestellen“ als Arbeiter und eben jener, welche dazwischen funken und ein ganz eigenes Geschäft mit den Lösegeldern tätigen (wobei eine Chance auf ein tatsächliches „Freikaufen“ natürlich eher nicht gegeben ist).

Bis Elvis Cole von Kristas Mutter beauftragt wird, ihre Tochter zu finden und zu befreien. Der seinen Freund Joe Pike mit ins Boot nimmt. Der wiederum seinen Kontakt zum Söldner Jon Stone spielen lässt, um sich im koreanischen Umfeld besser „umhören“ zu können. Denn ein wichtiger Koreaner ist mit verschleppt worden, wie sich zeigen lässt.

Crais nutzt klare Hauptsätze, prägnante Bilder, einen trockenen Humor zur temporeichen und spannenden Darstellung der Jagd auf die Entführer, die sowohl was die nackte Zahl angeht wie auch im Blick auf ihre Skrupellosigkeit harte Gegner sind. Ob Cole mit seinen beiden Mitstreitern dagegen halten kann? Wobei im Lauf der Ereignisse deutlich wird, dass gerade Pike und Stone auch „keine Gefangenen“ machen, wenn es hart auf hart kommt.

Ein klarer, gelungener und unterhaltsamer Thriller, der in seiner gesamten Anlage bereits nach einer Verfilmung als Action Kracher ruft.
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TOP 500 REZENSENTam 19. Oktober 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Inhalt:
Krista Morales und ihr Freund Jack Berman sind nachts in der Anza-Borrego-Wüste unterwegs. Plötzlich tauchen Trucks mit Illegalen auf, die von Schleppern von Mexiko in die USA gebracht werden. Es fallen Schüsse, Krista und Jack befinden sich mitten im Handgemenge und werden schließlich entführt.

Kristas Mutter bekommt eine Lösegeldforderung, glaubt jedoch nicht an einen politischen Hintergrund, engagiert dennoch den Detektiv Elvis Cole, der sich auf die Suche nach Krista und Jack macht.

Mein Eindruck:
'Straße des Todes' liest sich sehr flüssig und abwechslungsreich. Mir haben die Zeitsprünge und wechselnden Situationen / Perspektiven sehr gut gefallen, wobei ich die Handlung, die sich direkt um Jack und Krista drehte, am besten fand. Vor allem dieser Erzählstrang ist sehr spannend und überzeugend, die anderen haben mir weniger gefallen und wirkten bisweilen ein wenig wirr.

Hinten im Buch befindet sich eine Karte vom Norden Mexikos und dem Grenzgebiet zur USA. Diese Karte ist prinzipiell eine schöne Idee, aber leider ist sie ziemlich unleserlich und bildet auch nicht die Handlungsorte des Romans ab. Damit ist sie praktisch unbrauchbar, und es ist mir ein Rätsel, warum sie im Buch abgedruckt wurde.

Mein Resümee:
Ein Thriller mit spannendem und politisch relevantem Inhalt, der jedoch Längen aufweist.
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. November 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
aber die Handlung ist erst mal sehr verworren, da von Plot zu Plot, von Person zu Person und in der Zeit unnötig viel gesprungen wird.

Da die Handlung aber trotz alledem sehr spannend ist, habe ich das Buch recht schnell durchgehabt und gleich noch ein zweites Mal gelesen, um alle Sprünge nachvollziehen zu können.

Nichts für zart besaitete, es geht zeitweise sehr blutig zu.

Insgesamt ein spannender Thriller für Leser mit Geduld.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Juni 2015
Es war meine erste Begegnung mit einem Roman von Robert Crais (*1953). Keine besondere Empfehlung sorgte dafür, sondern der Zufall einer Taschenbuchramschkiste in einer Bahnhofsbuchhandlung. Und so hatte ich auch nicht gewusst, dass es eine ganze Elvis-Cole-und-Joe-Pike-Serie gibt und ich hier den bereits 15. Band in den Händen hielt. Die gute Nachricht in dieser Hinsicht lautet aber: Man muss die vorangehenden Bände nicht kennen, sondern kann problemlos mit der »Straße des Todes« (Original: »Taken« [2012]) einsteigen.

Es geht um die Entführung zweier junger Menschen aus gut bis wohl situierten Verhältnissen. Das Ganze geschieht eher zufällig im Kontext systematischer Entführungen von illegalen Einwanderern, deren Familien erpresst werden. Zusätzliche Brisanz erhält die Angelegenheit dadurch, dass sich das Entführungsbusiness vor dem Hintergrund harter Konkurrenzverhältnisse unter verschiedenen Gruppierungen des organisierten Verbrechens auf beiden Seiten der amerikanisch-mexikanischen Grenze vollzieht. Was Crais hier recht detailliert schildert, macht einen sehr realistischen Eindruck und scheint akribisch recherchiert.

Elvis Cole wird engagiert, das entführte Mädchen (und letztlich auch den Jungen) zu finden und zu befreien. Bald muss auch sein Partner Joe Pike eingreifen, der sich wiederum genötigt sieht, den ›Sicherheitsexperten‹ Jon Stone hinzuziehen.

Autor Robert Crais erzählt die Geschichte nicht linear und fächert zudem die Perspektiven auf. Einzelne Kapitel werden aus der Perspektive je einer bestimmten Figur erzählt, allerdings werden nur Elvis Coles Erlebnisse auch aus der Ich-Perspektive geschildert. Von den Entführungsereignissen springt die Erzählung bald zu Vorkommnissen in der Zukunft, deren Entstehung dann kapitelweise durch Rückblenden aufgeklärt wird. Das wird von Crais geschickt gemacht, wenn auch erzählerisch nicht unbedingt notwendig.

Der Thriller ist handwerklich sauber gearbeitet (was man von der deutschen Übersetzung nicht immer sagen kann). Stilistisch ist es – nun ja – Männerprosa, serviert mit der Grillzange. Die wenigen Stellen, an denen Crais versucht, die Gefühlsseite seiner Helden herauszustellen, verbreiten ein penetrantes Rosamunde-Pilcher-Aroma. Vom Sentimentalen sollte Crais besser die Finger lassen.

Ich habe die Lektüre nicht bereut, aber zwei Dinge haben mich gestört: Erstens sind die drei Detektive bzw. Ermittler allzu superheldenmäßig geraten. Alle drei scheinen vollständig autark und beziehungslos zu leben (obschon die Schlussszene, in der Cole und Pike ihr Glück darin finden, gemeinsam einen alten Jeep zu wienern, deutlich homoerotische Untertöne hat). Sie strotzen vor kognitiven und athletischen Kompetenzen, verfügen über allerbeste Hochschulabschlüsse, kennen sich in den Grundlagen der Medizin und klinischen Psychologie aus usw. usf. Würden Cole, Pike und Stone morgens nach dem Joggen noch schnell ein klassisches Klavierkonzert komponieren, bevor sie ein diätetisches Frühstück zu sich nehmen, würde einen das auch nicht mehr wundern. Wo die skandinavischen Ermittler oftmals zu sehr menschliche Wracks sind, schlägt bei US-amerikanischen Helden wie diesen hier das Pendel zu weit in die andere Richtung aus.
Zweitens werde ich den Eindruck nicht los, dass Verhältnisse und Situationen, in denen die Helden agieren, von Vornherein so arrangiert sind, dass das ›Ausschalten‹ von anderen Personen zumeist auf ihre Tötung hinausläuft. Auch Selbstjustiz liegt immer nahe und geschieht bedenkenlos. Privatdetektive wie Cole und Pike sind heute Elitesoldaten, die man wie Söldner im Kampf gegen alle möglichen echten oder eingebildeten Bedrohungen engagiert. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Militarisierung von US-Polizeikräften und deren niedriger Hemmschwelle, Schusswaffen gegen Verdächtige oder ›potenziell Verdächtige‹ einzusetzen, spiegelt Crais' Roman auch eine bedenkliche Mentalitätsentwicklung wider.
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. September 2013
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Seit einem Interview hat Detektiv Elvis Cole diesen Spitznamen weg. Und dieses Interview ist mit ein Grund, warum Privatermittler Cole seinen nächsten Auftrag erhält. Ein junges Pärchen ist in der kalifornischen Wüste spurlos verschwunden, die besorge Mutter von Krista beauftragt Cole mit dem Fall. Schnell ist klar, dass Krista und Jack zwischen die Fronten zweier konkurrierender Schmugglerringe geraten sind, die illegal Menschen über die mexikanische Grenze in die USA einschleusen. Zusammen mit seinem Partner Pike macht sich Cole auf die Suche nach Krista und Jack, bald schon tatkräftig unterstützt von Söldner John Stone.

Zwar ist das Thema, welches Robert Crais in seinem aktuellen Thriller aufgreift, brisant und erschütternd, aber die Umsetzung erfolgt doch ziemlich simpel und irgendwie typisch amerikanisch.

Die Guten sind natürlich absolute Superhelden, die selbstverständlich immer alles im Griff haben und aus jeder Situation als die Gewinner hervorgehen. Ach ja, supercool und gutaussehend sind Cole, Stone und Pike natürlich auch noch und was für tolle Autos sie fahren! Und da Elvis Cole seinen Part der Geschichte selbst erzählt, ist auch von vornherein klar, wie die Geschichte - zumindest für ihn - ausgeht.

Man könnte dem Thriller nun zugutehalten, dass ja der Weg das Ziel sein könnte. Aber auch dieser gestaltet sich zumeist vorhersehbar, überrascht nur selten einmal mit einer unvorhersehbaren Wendung, ist durch die zeitlichen Sprünge anfangs etwas verwirrend gehalten und als hochspannend kann man den Thriller auch nicht unbedingt beschreiben.

Natürlich gibt es in der Story auch noch die bösen Buben. Und man mag es nicht glauben, diese sind tatsächlich doch nur böse, fies, handeln menschenverachtend und absolut brutal. Die unterschiedlichen Mitglieder bzw. Handlanger der beiden Schmugglerringe sind durchweg sehr eindimensional skizziert und verlieren hierdurch bei ihren Handlungen jeglichen Überraschungseffekt.

Positiv an dem Thriller ist jedoch, dass es Robert Crais durchaus versteht, die Story rasant, etwas actionlastig und stellenweise sogar fesselnd zu erzählen. Entsprechend der mitwirkenden Charaktere ist der Schreibstil von Robert Crais sehr direkt und hart, Emotionen spielen eher nur eine Nebenrolle. Die Kapitel sind zumeist recht kurz gehalten und durch die relativ häufig wechselnden Handlungsstränge bekommt man die Story zudem aus unterschiedlichen Blickwinkeln erzählt. Hierdurch lässt sich der Thriller - trotz der vielen Abstriche - wenigstens sehr zügig lesen.

Fazit: Recht eindimensional und klischeehaft beschriebene Charaktere in einer Story, die vorhersehbar und nur mäßig spannend ist.
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. September 2013
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Ich bin enttäuscht, denn eigentlich hatte ich mir vom Titel und der inhaltlichen Kurzbeschreibung des Buches viel mehr versprochen, zumal mich auch das Thema des illegalen Menschenhandels und des Drogenschmuggels an der US-amerikanisch/mexikanischen Grenze immer sehr interessiert.
Vom Autor Robert Crais hatte ich bis dato noch nie etwas gehört und bin dementsprechend unvoreingenommen und interessiert direkt an die Lektüre des sogenannten Thrillers herangegangen.
Wenn es auch schon mal öfter vorgekommen ist, dass ich nicht zugleich, beim Lesen der ersten paar Seiten den Zugang zu einem Buch gefunden habe, der es dann letztendlich für mich interessant, spannend und vor allen Dingen lesenswert macht, so ist es mir hier eigentlich leider auf keinen der 400 Seiten gelungen.
Man kann es zwar lesen, aber als wirklich fesselnden, bzw. spannenden Thriller kann ich dieses Werk beim besten Willen nicht bezeichnen.
Viel zu sehr wird hier in unterschiedlichen Handlungssträngen verwirrend hin- und her gesprungen, oder es werden Vor- und Zunamen von vollkommen unwesentlichen Personen verwendet, was ebenfalls nicht gerade zum besseren Verständnis der jeweilig beschriebenen Situation beiträgt.
Richtig spannend ist für mich etwas anderes, aber ganz sicher nicht die "Straße des Todes" – schade, denn ich hatte mich echt drauf gefreut.
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am 28. Mai 2014
Krista Morales und ihr Freund Jack Berman verschwinden nahe der mexikanischen Grenze spurlos. Krista's Mutter beauftragt den Privatermittler Elvis Cole sie zu finden. Doch was Cole findet, sieht nicht gut aus: beide werden durch Zufall von einem Gangster-Kartell gefangen genommen und nur gegen Lösegeld freigelassen. Doch in Wahrheit "melken" die Entführer die Familien nur so lange, bis diese kein Geld mehr geben können. Dann werden die Opfer getötet. Den wer in Amerika interessiert sich für illegale Einwanderer. Cole und sein Partner Joe Pike müssen mit anderen Gangstern zusammen arbeiten, um die beiden Teenager zu finden, doch ist ihnen ihr Gegner immer einen Schritt voraus. Den nach und nach verwischt der Wind die Spuren im Wüstensand.

Eine richtig, richtig coole Story mit Zeitsprüngen und Angaben, wo wir uns gerade zum Zeitpunkt der Geschichte befinden. Leider ging gegen Ende die Spannung vollkommen verloren und auch die beiden Ermittler waren eher flach umrissen. Etwas mehr hätte die beiden sympatischer machen können.
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. Oktober 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
... ist dieser Thriller recht unterhaltsam. Er zählt nicht zu meinen Lieblingsbüchern, aber für zwischendurch durchaus lesenswert.

Thematisch behandelt der Thriller das Thema "Menschenhandel" an der Grenze von Mexiko zu den USA. Ein amerikanisches Paar wird von einer Schlepperbande entführt und soll nun von dem Ermittler Elvis Cole zurückgeholt werden. Für ihn und seinen Partner beginnt ein Albtraum...

Der Autor bringt das Thema in seiner Geschichte geschickt unter und bietet mit über 400 Seiten ein stattliches Werk.

Fazit:
Unterhaltsam aber nicht oberste Klasse im Thrillerbereich!
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Oktober 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
... scheint für Krimi-Autoren die schon ewig schwelende Grenzproblematik zwischen Mexiko und den USA darzustellen. Auch Robert Crais steuert mit diesem durchaus flüssig und spannend geschriebenen Thriller seinen Teil zu diesem Thema bei. Im Mittelpunkt des Geschehens steht die Entführung eines jungen Liebespaars, welches bei einem romantisch nächtlichen Ausflug zur grenznahen kalifornischen Anza-Borrego-Wüste mexikanischen Kartell-Gangstern in die Quere kommt als diese gerade ihrem schmutzigen Geschäft in Sachen Menschenschmuggel mit illegalen Einwanderern nachgehen. Nach sechs Tagen in Ungewissheit beauftragt die wohlhabene Mutter der entführten Tochter den Ermittler Elvis Cole mit der Suche nach den Vermissten. Das mit den dort operierenden Schlepperbanden absolut nicht zu Spaßen ist, wird den Detektiven bei ihren Nachforschungen schnell deutlich. Volle Konzentration beim Lesen erfordern die einzelnen Teile der Story, da diese aus mehreren Sichtweisen in unterschiedlichen Zeitebenen daherkommt. Beim abschließenden Showdown geht es dann, wie fast nicht anders zu erwarten, mächtig brutal zur Sache. Dennoch, der Roman ist nach meiner Auffassung als durchaus unterhaltend einzustufen, wenn man nicht gerade die Messlatte besonders hoch ansetzt. Die rasante Schreibweise mag vielleicht nicht jedermanns Geschmack sein, aber wem dieser Stil gefällt der kann am Ende des Buches wohl kaum über große Langeweile klagen.
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