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Kundenrezensionen

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am 25. November 2011
Ein unterhaltsamer, nicht anspruchsvoller, doch flott geschriebener Krimi, der mit jedem Kapital spannender wird. Man sollte sich von dem zähen Anfang nicht abschrecken lassen und weiterlesen bis Changs Partner, der neurotische Nelson, ins Spiel kommt. Dies ist meiner Meinung nach der interessanteste Charakter der Geschichte, doch auch die anderen Personen sind originell.
Wohltuend finde ich auch, dass mir in dieser deutschen Erstausgabe keine Tipp-, Flüchtigkeits- und Rechtschreibfehler sowie Wortwiederholungen aufgefallen sind. Das ist in den letzten Jahren leider ungewöhnlich geworden.
Wegen des langatmigen Beginns der Geschichte gibt es einen Stern Abzug.
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am 9. Dezember 2011
Shamus Ryan wurde als Kind gedemütigt und gequält, jetzt verkauft er Autos in der verschlafenen Kleinstadt Wilmington. Seine Großmutter verwahrt er in einer Urne und in den Eiswürfelförmchen im Gefrierfach seines Kühlschranks. Ist für ihn wohl okay so. Wenn Shamus aber auf einen Kunden sauer ist, der bei der Konkurrenz kauft, dann dreht er komplett durch - und das immer schneller und grausamer.

Auf der anderen Seite hat auch der ermittelnde Detective Chang eine Macke. In ihm schlummert ein Drache, der sich gelegentlich in einer nahezu unkontrollierbaren Wut Luft verschafft und dann wie Jet Li zuschlägt. Auch sein Partner Nelson Rogers, ein bisschen wie der Profiler Tony Hill in den Romanen Val McDermids, hat irgendwie mit dem Chaos in seiner Biographie zu kämpfen. Chang und Nelson wissen nur, dass der Killer völlig wahnsinnig ist und nicht aufhören wird.

Interessant fand ich die Platzierung des "Bösen" in ein Autohaus. Gregory Smith kennt sich dort gut aus, da er vor seiner Laufbahn als Thrillerautor als Autoverkäufer arbeitete. Ich beneide die Händler nicht wirklich, und ungern wäre ich Shamus Ryan begegnet.
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am 4. November 2014
...was nichts Schlechtes sein muss.

Die Geschichte hat drei wesentliche Charaktere, zu denen es nicht viel Hintergrund-Geschichte gibt, die aber die Story durchaus tragen. Das Konstrukt ist simpel und effektiv und führt zielgerichtet auf den Showdown, den ich jedoch für ziemlich vorhersehbar halte. Grundsätzlich entbehrt es ja nicht unbedingt einer gewissen Ironie, daß ein Autoverkäufer alle ermordet, die nicht bei ihm kaufen ;-)

FAZIT:
Nicht schwer zu lesen, nette Unterhaltung - mit allen Vor- und Nachteilen des Wortes "nett".
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am 24. September 2016
Der Anfang gestaltet sich sehr langatmig. Der Schreibstil ist gut, liest sich flüssig durch. Für mein Empfinden ist zu wenig spannende Action in der Handlung - nicht von der Story her, sondern für mich baut sich bei dem Schreibstil keine richtige Spannung und Gänsehaut auf - was ich von einem perfekten Thriller erwarte.
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